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Schön wie ein Schadow kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

24/06/2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu Schön wie ein Schadow von Cordula Grewe, Friedrich Müller, Niels Fleck mit den wichtigsten Buchangaben. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Schön wie ein Schadow kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

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Alles Wichtige zu Schön wie ein Schadow

Schön wie ein Schadow von Cordula Grewe, Friedrich Müller, Niels Fleck ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Friedrich Müllers Fortunata - Porträt im Kontext wird bei Schön wie ein Schadow noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Schön wie ein Schadow zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Er war höchst talentiert und zählt doch unter den Künstlern der Romantik zu den Vergessenen: Friedrich Müller (1795/96?1834) begann seine Laufbahn als herausragender Kopist in Porzellanmalerei, bevor er sich kurz vor seinem frühzeitigen Tod zum eigenständigen Maler entwickelte. Sein Porträt des berühmten römischen Künstlermodells Fortunata Segadori wurde als Meisterleistung zeitgenössischer Malerei gleich mehrfach kopiert; die jüngere Forschung schrieb es irrtümlich sogar Wilhelm Schadow zu. Eine besondere Geschichte verbindet sich mit der Coburger Version, galt sie doch lange Zeit als Porträt der Karoline Bauer, einer gefeierten Schauspielerin und Geliebten des Prinzen Leopold von Sachsen-Coburg und Gotha.0Ausgehend von Untersuchungen zu den drei heute bekannten Fortunata-Versionen diskutiert die Publikation vielschichtig zusammenhängende Themenkomplexe: das Kunstschaffen von Friedrich Müller, die Porträtmalerei seines großen Vorbilds Wilhelm Schadow, den Modellkult des 19. Jahrhunderts, die Kunst der Porzellanmalerei und das Verhältnis von Original, Nachahmung und Kopie in der Kunst des 19. Jahrhunderts. Besondere Beachtung erfahren Schadows jüngst wiederaufgefundenes Bildnis eines Kamaldulenser-Mönchs und Müllers kongeniale Version in Porzellanmalerei.00Exhibition: Kunstsammlungen der Veste Coburg, Coburg, Germany (04.03. - 20.06.2021) Die Ausgabe erschien am 2021 bei Michael Imhof Verlag und ist dem Verlagsstandort Petersberg zugeordnet.

Warum Schön wie ein Schadow relevant sein kann

Der Verlag Michael Imhof Verlag und der Verlagsort Petersberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Schön wie ein Schadow einen gut klassifizierbaren Titel. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Schön wie ein Schadow auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Gerade wer nach Werken von Cordula Grewe, Friedrich Müller, Niels Fleck sucht, sollte Schön wie ein Schadow näher betrachten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2021 lässt sich Schön wie ein Schadow sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Thematische Einordnung von Schön wie ein Schadow

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Schön wie ein Schadow laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Er war höchst talentiert und zählt doch unter den Künstlern der Romantik zu den Vergessenen: Friedrich Müller (1795/96?1834) begann seine Laufbahn als herausragender Kopist in Porzellanmalerei, bevor er sich kurz vor seinem frühzeitigen Tod zum eigenständigen Maler entwickelte. Sein Porträt des berühmten römischen Künstlermodells Fortunata Segadori wurde als Meisterleistung zeitgenössischer Malerei gleich mehrfach kopiert; die jüngere Forschung schrieb es irrtümlich sogar Wilhelm Schadow zu. Eine besondere Geschichte verbindet sich mit der Coburger Version, galt sie doch lange Zeit als Porträt der Karoline Bauer, einer gefeierten Schauspielerin und Geliebten des Prinzen Leopold von Sachsen-Coburg und Gotha.0Ausgehend von Untersuchungen zu den drei heute bekannten Fortunata-Versionen diskutiert die Publikation vielschichtig zusammenhängende Themenkomplexe: das Kunstschaffen von Friedrich Müller, die Porträtmalerei seines großen Vorbilds Wilhelm Schadow, den Modellkult des 19. Jahrhunderts, die Kunst der Porzellanmalerei und das Verhältnis von Original, Nachahmung und Kopie in der Kunst des 19. Jahrhunderts. Besondere Beachtung erfahren Schadows jüngst wiederaufgefundenes Bildnis eines Kamaldulenser-Mönchs und Müllers kongeniale Version in Porzellanmalerei.00Exhibition: Kunstsammlungen der Veste Coburg, Coburg, Germany (04.03. - 20.06.2021) Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions

Edition und bibliografische Einordnung

Mit 3731911043 und 9783731911043 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2021 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32109710W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43843212M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Cordula Grewe, Friedrich Müller, Niels Fleck
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. ISBN-10: 3731911043
  4. Seitenzahl: 143
  5. Schlagwörter: Exhibitions
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL43843212M
  7. Publiziert bei: Michael Imhof Verlag
  8. Sprache: Deutsch
  9. Verlagsort: Petersberg
  10. Buchtitel: Schön wie ein Schadow
  11. Externe Work-Referenz: OL32109710W
  12. Untertitel: Friedrich Müllers Fortunata - Porträt im Kontext
  13. Erscheinungsdatum: 2021
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783731911043
  15. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Er war höchst talentiert und zählt doch unter den Künstlern der Romantik zu den Vergessenen: Friedrich Müller (1795/96?1834) begann seine Laufbahn als herausragender Kopist in Porzellanmalerei, bevor er sich kurz vor seinem frühzeitigen Tod zum eigenständigen Maler entwickelte. Sein Porträt des berühmten römischen Künstlermodells Fortunata Segadori wurde als Meisterleistung zeitgenössischer Malerei gleich mehrfach kopiert; die jüngere Forschung schrieb es irrtümlich sogar Wilhelm Schadow zu. Eine besondere Geschichte verbindet sich mit der Coburger Version, galt sie doch lange Zeit als Porträt der Karoline Bauer, einer gefeierten Schauspielerin und Geliebten des Prinzen Leopold von Sachsen-Coburg und Gotha.0Ausgehend von Untersuchungen zu den drei heute bekannten Fortunata-Versionen diskutiert die Publikation vielschichtig zusammenhängende Themenkomplexe: das Kunstschaffen von Friedrich Müller, die Porträtmalerei seines großen Vorbilds Wilhelm Schadow, den Modellkult des 19. Jahrhunderts, die Kunst der Porzellanmalerei und das Verhältnis von Original, Nachahmung und Kopie in der Kunst des 19. Jahrhunderts. Besondere Beachtung erfahren Schadows jüngst wiederaufgefundenes Bildnis eines Kamaldulenser-Mönchs und Müllers kongeniale Version in Porzellanmalerei.00Exhibition: Kunstsammlungen der Veste Coburg, Coburg, Germany (04.03. - 20.06.2021)

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Schön wie ein Schadow, Cordula Grewe, Friedrich Müller, Niels Fleck, Sachbuch und Exhibitions schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3731911043, 9783731911043 und OL32109710W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Schön wie ein Schadow

Wie lässt sich Schön wie ein Schadow thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Er war höchst talentiert und zählt doch unter den Künstlern der Romantik zu den Vergessenen: Friedrich Müller (1795/96?1834) begann seine Laufbahn als herausragender Kopist in Porzellanmalerei, bevor er sich kurz vor seinem frühzeitigen Tod zum eigenständigen Maler entwickelte. Sein Porträt des berühmten römischen Künstlermodells Fortunata Segadori wurde als Meisterleistung zeitgenössischer Malerei gleich mehrfach kopiert; die jüngere Forschung schrieb es irrtümlich sogar Wilhelm Schadow zu. Eine besondere Geschichte verbindet sich mit der Coburger Version, galt sie doch lange Zeit als Porträt der Karoline Bauer, einer gefeierten Schauspielerin und Geliebten des Prinzen Leopold von Sachsen-Coburg und Gotha.0Ausgehend von Untersuchungen zu den drei heute bekannten Fortunata-Versionen diskutiert die Publikation vielschichtig zusammenhängende Themenkomplexe: das Kunstschaffen von Friedrich Müller, die Porträtmalerei seines großen Vorbilds Wilhelm Schadow, den Modellkult des 19. Jahrhunderts, die Kunst der Porzellanmalerei und das Verhältnis von Original, Nachahmung und Kopie in der Kunst des 19. Jahrhunderts. Besondere Beachtung erfahren Schadows jüngst wiederaufgefundenes Bildnis eines Kamaldulenser-Mönchs und Müllers kongeniale Version in Porzellanmalerei.00Exhibition: Kunstsammlungen der Veste Coburg, Coburg, Germany (04.03. - 20.06.2021)

Was verrät der Untertitel über Schön wie ein Schadow?

Mit Friedrich Müllers Fortunata - Porträt im Kontext wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3731911043 und die ISBN-13 9783731911043.

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