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Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik | Buchdaten, Inhalt und Autor

24/06/2026

Lesedauer: 6 min

Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik von Hans-Ulrich Grunder auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik | Buchdaten, Inhalt und Autor

Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik | Buchdaten, Inhalt und Autor

Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik liegt ein Buch von Hans-Ulrich Grunder vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Geschichte – Modelle – Beispiele wird bei Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Anarchistische Schulversuche: Welche theoretischen Annahmen haben ihre Initianten geleitet? Entsprach die alltägliche Praxis den ambitiösen Absichten der libertären Schulreformer? Wie lässt sich das Verhältnis von anarchistischer Theorie und libertärer Schule aus heutiger Perspektive deuten? Solche Fragen beantwortet der Autor dieses Buchs. Im Zentrum stehen Theorie und Praxis von drei pädagogischen Initiativen aus den Jahren1880 bis 1919: das Waisenhaus Paul Robins in Cempuis, La Ruche, die SchuleS' bastien Faures in Rambouillet und die Ecole Ferrer Jean Wintschs in Lausanne. Der Autor schildert die Lebensumstände der Protagonisten, die historischen, pädagogischen und schulpädagogischen Hintergründe der Experimente, deren Alltag und diskutiert die Charakteristik der libertären pädagogischen Reformansätze als `Reformpädagogik avant la lettre' Eine vergleichende Analyse zum Bezug von Theorie und Praxis der drei Modelle, Texthinweise und Literaturangaben vervollständigen die Darstellung. ([Schneider Verlag](https://paedagogik.de/historische-paedagogik/product/anarchistische-erziehung-als-libert%C3%A4re-reformp%C3%A4dagogik-2052/)) Die Ausgabe erschien am 2007 bei Schneider Verlag und ist dem Verlagsstandort Baltmannsweiler, Germany zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Dass Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Schneider Verlag und Baltmannsweiler, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik mit dem Datum 2007 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Hans-Ulrich Grunder recherchieren oder vergleichen, ist Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Thematische Einordnung von Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik

Die Beschreibung zeigt, dass Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Anarchistische Schulversuche: Welche theoretischen Annahmen haben ihre Initianten geleitet? Entsprach die alltägliche Praxis den ambitiösen Absichten der libertären Schulreformer? Wie lässt sich das Verhältnis von anarchistischer Theorie und libertärer Schule aus heutiger Perspektive deuten? Solche Fragen beantwortet der Autor dieses Buchs. Im Zentrum stehen Theorie und Praxis von drei pädagogischen Initiativen aus den Jahren1880 bis 1919: das Waisenhaus Paul Robins in Cempuis, La Ruche, die SchuleS' bastien Faures in Rambouillet und die Ecole Ferrer Jean Wintschs in Lausanne. Der Autor schildert die Lebensumstände der Protagonisten, die historischen, pädagogischen und schulpädagogischen Hintergründe der Experimente, deren Alltag und diskutiert die Charakteristik der libertären pädagogischen Reformansätze als `Reformpädagogik avant la lettre' Eine vergleichende Analyse zum Bezug von Theorie und Praxis der drei Modelle, Texthinweise und Literaturangaben vervollständigen die Darstellung. ([Schneider Verlag](https://paedagogik.de/historische-paedagogik/product/anarchistische-erziehung-als-libert%C3%A4re-reformp%C3%A4dagogik-2052/)) Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Education, Progressive education, Anarchism, Pedagogy

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Schneider Verlag, Baltmannsweiler, Germany und 2007 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3834002372 als auch die ISBN-13 9783834002372 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL17710157W und OL26311496M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Externe Work-Referenz: OL17710157W
  2. Verlag: Schneider Verlag
  3. Verfasst von: Hans-Ulrich Grunder
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783834002372
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Kurzbeschreibung: Anarchistische Schulversuche: Welche theoretischen Annahmen haben ihre Initianten geleitet? Entsprach die alltägliche Praxis den ambitiösen Absichten der libertären Schulreformer? Wie lässt sich das Verhältnis von anarchistischer Theorie und libertärer Schule aus heutiger Perspektive deuten? Solche Fragen beantwortet der Autor dieses Buchs. Im Zentrum stehen Theorie und Praxis von drei pädagogischen Initiativen aus den Jahren1880 bis 1919: das Waisenhaus Paul Robins in Cempuis, La Ruche, die SchuleS' bastien Faures in Rambouillet und die Ecole Ferrer Jean Wintschs in Lausanne. Der Autor schildert die Lebensumstände der Protagonisten, die historischen, pädagogischen und schulpädagogischen Hintergründe der Experimente, deren Alltag und diskutiert die Charakteristik der libertären pädagogischen Reformansätze als `Reformpädagogik avant la lettre' Eine vergleichende Analyse zum Bezug von Theorie und Praxis der drei Modelle, Texthinweise und Literaturangaben vervollständigen die Darstellung. ([Schneider Verlag](https://paedagogik.de/historische-paedagogik/product/anarchistische-erziehung-als-libert%C3%A4re-reformp%C3%A4dagogik-2052/))
  7. Ergänzender Titelzusatz: Geschichte – Modelle – Beispiele
  8. Schlagwörter: Education, Progressive education, Anarchism, Pedagogy
  9. Sprache: Deutsch
  10. Ort der Veröffentlichung: Baltmannsweiler, Germany
  11. Abmessungen: 21 x x cm
  12. ISBN-10: 3834002372
  13. Veröffentlicht am: 2007
  14. Titel: Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik
  15. Ausgabeform: pocket
  16. Externe Editionsreferenzen: OL26311496M

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik, Hans-Ulrich Grunder, Sachbuch und Education, Progressive education, Anarchism, Pedagogy - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3834002372, 9783834002372 und OL17710157W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Anarchistische Erziehung als libertäre Reformpädagogik

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL17710157W und OL26311496M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2007, der Verlag Schneider Verlag und der Verlagsort Baltmannsweiler, Germany.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Education, Progressive education, Anarchism, Pedagogy kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Anarchistische Schulversuche: Welche theoretischen Annahmen haben ihre Initianten geleitet? Entsprach die alltägliche Praxis den ambitiösen Absichten der libertären Schulreformer? Wie lässt sich das Verhältnis von anarchistischer Theorie und libertärer Schule aus heutiger Perspektive deuten? Solche Fragen beantwortet der Autor dieses Buchs. Im Zentrum stehen Theorie und Praxis von drei pädagogischen Initiativen aus den Jahren1880 bis 1919: das Waisenhaus Paul Robins in Cempuis, La Ruche, die SchuleS' bastien Faures in Rambouillet und die Ecole Ferrer Jean Wintschs in Lausanne. Der Autor schildert die Lebensumstände der Protagonisten, die historischen, pädagogischen und schulpädagogischen Hintergründe der Experimente, deren Alltag und diskutiert die Charakteristik der libertären pädagogischen Reformansätze als `Reformpädagogik avant la lettre' Eine vergleichende Analyse zum Bezug von Theorie und Praxis der drei Modelle, Texthinweise und Literaturangaben vervollständigen die Darstellung. ([Schneider Verlag](https://paedagogik.de/historische-paedagogik/product/anarchistische-erziehung-als-libert%C3%A4re-reformp%C3%A4dagogik-2052/))

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