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Zusammenhalten und Gestalten | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

24/06/2026

Lesedauer: 7 min

Zusammenhalten und Gestalten von Karl Lauschke kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Zusammenhalten und Gestalten | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Zusammenhalten und Gestalten: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Zusammenhalten und Gestalten ist ein Werk von Karl Lauschke, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Von der traditionellen Beamtenorganisation zur streitbaren Gewerkschaft: Die Deutsche Postgewerkschaft bis zur Bildung von ver.di fungiert als präzisierende Ergänzung zu Zusammenhalten und Gestalten und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Zusammenhalten und Gestalten wurde am 2009 publiziert und dem Verlag VSA Verlag mit Verlagsort Hamburg, Germany zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Gerade wer nach Werken von Karl Lauschke sucht, sollte Zusammenhalten und Gestalten näher betrachten. Verlagsname und Verlagsort - VSA Verlag und Hamburg, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2009 unterstützt dabei, Zusammenhalten und Gestalten zeitlich korrekt zu klassifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Zusammenhalten und Gestalten eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Was behandelt Zusammenhalten und Gestalten?

Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Der Band zeichnet die Geschichte der Deutschen Postgewerkschaft nach, mit einem Schwerpunkt auf dem Jahrzehnt vor der ver.di-Gründung. Eine leben­dig geschriebene Quellenauswertung, ergänzt um Interviews mit beteiligten Gewerkschaftern wie Ernst Breit, Michael Sommer u.a. | Die Deutsche Postgewerkschaft – lange Zeit eine berufsständisch ausgerichtete Beamtengewerkschaft – wandelte sich Anfang der 1970er Jahre zu einer gesellschaftspolitisch engagierten Organisation, die Arbeitskämpfe nicht scheute, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Dabei beschränkte sie sich nicht auf Probleme der Entlohnung und Besoldung, der Arbeitszeit oder des Beamtenrechts, sondern setzte sich für eine Reform des öffentlichen Dienstes ein. | Ab den 1980er Jahren hatte sie sich mehr und mehr der Deregulierungs- und Privatisierungspläne in den Bereichen Telekommunikation sowie Brief- und Postdienste zu erwehren. Später bildeten die Folgen der deutschen Einigung eine weitere Herausforderung ebenso wie das Ringen um einen gewerkschaftlichen Zusammenschluss, der 2001 in die ver.di-Gründung mündete. | "Die Stiftung Deutsche Postgewerkschaft will mit der Herausgabe dieses Buches die erfolgreiche, selbstbewusste und stolze Arbeit der früheren DPG dokumentieren... Mit dem Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg entstand am 29./30. Juni 1949 die Deutsche Postgewerkschaft (DPG) als Einheitsgewerkschaft für alle Beschäftigten der damaligen Post. 52 Jahre nach ihrer Gründung war die DPG ganz wesentlich an der Schaffung der neuen 'Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft' ver.di im Jahre 2001 beteiligt – ein Neubeginn, um die gewerkschaftliche Stärke im Bereich der Post und Telekommunikation zu erhalten und auszubauen... Im Wissen darum, dass Gewerkschaften nie etwas geschenkt bekamen, sondern immer in der Auseinandersetzung mit dem Kapital die Interessen ihrer Mitglieder und der Beschäftigten durchsetzen mussten und müssen, wünschen wir ver.di viel Erfolg." (Aus dem Vorwort von Franz Treml, Vorsitzender Stiftung Deutsche Postgewerkschaft) Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Employees, Labor unions, Postal service, Deutsche Postgewerkschaft, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Verlag, Ort und Datum - VSA Verlag, Hamburg, Germany und 2009 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL16092851W und OL24988995M besonders hilfreich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verfasst von: Karl Lauschke
  2. Verlag: VSA Verlag
  3. Buchtitel: Zusammenhalten und Gestalten
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783899653526
  5. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Der Band zeichnet die Geschichte der Deutschen Postgewerkschaft nach, mit einem Schwerpunkt auf dem Jahrzehnt vor der ver.di-Gründung. Eine leben­dig geschriebene Quellenauswertung, ergänzt um Interviews mit beteiligten Gewerkschaftern wie Ernst Breit, Michael Sommer u.a. | Die Deutsche Postgewerkschaft – lange Zeit eine berufsständisch ausgerichtete Beamtengewerkschaft – wandelte sich Anfang der 1970er Jahre zu einer gesellschaftspolitisch engagierten Organisation, die Arbeitskämpfe nicht scheute, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Dabei beschränkte sie sich nicht auf Probleme der Entlohnung und Besoldung, der Arbeitszeit oder des Beamtenrechts, sondern setzte sich für eine Reform des öffentlichen Dienstes ein. | Ab den 1980er Jahren hatte sie sich mehr und mehr der Deregulierungs- und Privatisierungspläne in den Bereichen Telekommunikation sowie Brief- und Postdienste zu erwehren. Später bildeten die Folgen der deutschen Einigung eine weitere Herausforderung ebenso wie das Ringen um einen gewerkschaftlichen Zusammenschluss, der 2001 in die ver.di-Gründung mündete. | "Die Stiftung Deutsche Postgewerkschaft will mit der Herausgabe dieses Buches die erfolgreiche, selbstbewusste und stolze Arbeit der früheren DPG dokumentieren... Mit dem Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg entstand am 29./30. Juni 1949 die Deutsche Postgewerkschaft (DPG) als Einheitsgewerkschaft für alle Beschäftigten der damaligen Post. 52 Jahre nach ihrer Gründung war die DPG ganz wesentlich an der Schaffung der neuen 'Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft' ver.di im Jahre 2001 beteiligt – ein Neubeginn, um die gewerkschaftliche Stärke im Bereich der Post und Telekommunikation zu erhalten und auszubauen... Im Wissen darum, dass Gewerkschaften nie etwas geschenkt bekamen, sondern immer in der Auseinandersetzung mit dem Kapital die Interessen ihrer Mitglieder und der Beschäftigten durchsetzen mussten und müssen, wünschen wir ver.di viel Erfolg." (Aus dem Vorwort von Franz Treml, Vorsitzender Stiftung Deutsche Postgewerkschaft)
  6. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  7. Verlagsort: Hamburg, Germany
  8. Erscheinungsdatum: 2009
  9. Open-Library-Work-ID: OL16092851W
  10. Format: hard
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch
  12. Schlagwörter: History, Employees, Labor unions, Postal service, Deutsche Postgewerkschaft, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
  13. Open-Library-Editions-IDs: OL24988995M
  14. Ergänzender Titelzusatz: Von der traditionellen Beamtenorganisation zur streitbaren Gewerkschaft: Die Deutsche Postgewerkschaft bis zur Bildung von ver.di

Relevanz für Suche und Einordnung

Zusammenhalten und Gestalten profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Karl Lauschke, Sachbuch und den Tags History, Employees, Labor unions, Postal service, Deutsche Postgewerkschaft, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2009 bei VSA Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Hamburg, Germany zugeordnet.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Der Band zeichnet die Geschichte der Deutschen Postgewerkschaft nach, mit einem Schwerpunkt auf dem Jahrzehnt vor der ver.di-Gründung. Eine leben­dig geschriebene Quellenauswertung, ergänzt um Interviews mit beteiligten Gewerkschaftern wie Ernst Breit, Michael Sommer u.a. | Die Deutsche Postgewerkschaft – lange Zeit eine berufsständisch ausgerichtete Beamtengewerkschaft – wandelte sich Anfang der 1970er Jahre zu einer gesellschaftspolitisch engagierten Organisation, die Arbeitskämpfe nicht scheute, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Dabei beschränkte sie sich nicht auf Probleme der Entlohnung und Besoldung, der Arbeitszeit oder des Beamtenrechts, sondern setzte sich für eine Reform des öffentlichen Dienstes ein. | Ab den 1980er Jahren hatte sie sich mehr und mehr der Deregulierungs- und Privatisierungspläne in den Bereichen Telekommunikation sowie Brief- und Postdienste zu erwehren. Später bildeten die Folgen der deutschen Einigung eine weitere Herausforderung ebenso wie das Ringen um einen gewerkschaftlichen Zusammenschluss, der 2001 in die ver.di-Gründung mündete. | "Die Stiftung Deutsche Postgewerkschaft will mit der Herausgabe dieses Buches die erfolgreiche, selbstbewusste und stolze Arbeit der früheren DPG dokumentieren... Mit dem Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg entstand am 29./30. Juni 1949 die Deutsche Postgewerkschaft (DPG) als Einheitsgewerkschaft für alle Beschäftigten der damaligen Post. 52 Jahre nach ihrer Gründung war die DPG ganz wesentlich an der Schaffung der neuen 'Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft' ver.di im Jahre 2001 beteiligt – ein Neubeginn, um die gewerkschaftliche Stärke im Bereich der Post und Telekommunikation zu erhalten und auszubauen... Im Wissen darum, dass Gewerkschaften nie etwas geschenkt bekamen, sondern immer in der Auseinandersetzung mit dem Kapital die Interessen ihrer Mitglieder und der Beschäftigten durchsetzen mussten und müssen, wünschen wir ver.di viel Erfolg." (Aus dem Vorwort von Franz Treml, Vorsitzender Stiftung Deutsche Postgewerkschaft)

Wer sollte sich für Zusammenhalten und Gestalten interessieren?

Besonders relevant ist Zusammenhalten und Gestalten für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Karl Lauschke betrachten möchten.

Was verrät der Untertitel über Zusammenhalten und Gestalten?

Mit Von der traditionellen Beamtenorganisation zur streitbaren Gewerkschaft: Die Deutsche Postgewerkschaft bis zur Bildung von ver.di wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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