Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

08/06/2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte von Ernst Bloch auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte ist ein Werk von Ernst Bloch, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Aus Leipziger Vorlesungen ergänzt den Haupttitel Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Ausgabe erschien am 1977 bei Suhrkamp Verlag und ist dem Verlagsstandort Frankfurt am Main, Germany zugeordnet.

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag Suhrkamp Verlag und der Verlagsort Frankfurt am Main, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ernst Bloch beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte mit dem Datum 1977 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Inhalte, Themen und Relevanz

Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung | Zu Bias | Zu Thales | Zu Anaximander | Zu Pythagoras | Zu Protagoras | Zu Platons Reisen nach Syrakus und den nicht nur geisti­gen Ideen | Zu Tertullian und Origenes | Zu Augustin | CHRISTLICHE PHILOSOPHIE DES MITTELALTERS | Lehrbetrieb und Buchform | Scotus Eriugena | Roscellin | Anselm von Canterbury | Abälard | Albertus Magnus und Thomas von Aquin | Roger Baco | Duns Scotus und Wilhelm von Occam | Mystik und Laienbewegung | Nikolaus von Cusa | PHILOSOPHIE DER RENAISSANCE | Einleitung 175 | Zeitwende | Frühkapitalistische Blüte: Homo Faber, Drang, Bewußt­sein ungemessener Weite | Philosophie der Renaissance: Stiefmütter­lich behandelter Anfang der bürgerlichen Philosophie | Die Anfänge | Marsiglio Ficino | Giovanni Pico della Mirandola | Telesio | Patrizzi | Pomponazzi | Giordano Bruno | Verhältnis zur Erkenntnis | Minimum-Maximum | Natura naturans, pantheistischer Materialismus | Grenzen des Brunoschen Pan­theismus | Heroische Begeisterung | Tommaso Campanella | Anfang des Erkennens: Selbstgewißheit | Können, Wissen, Wollen, Endlichkeit, Nichts | Necessitas, Fatum, Harmonia | Buch der Natur | Utopie der sozialen Ordnung: der Sonnenstaat | Theophrast Paracelsus | Entsprechung des Innen und des Außen | Krankheit, Selbstheilung der Welt | Objektiv-reale Phantasie: Imaginatio | Dynamischer Che­mismus | Verschlingung Mikrokosmos–Makrokosmos | Jakob Böhme | Buch der Inwendigkeit | Das Böse in Gott als Ursprung der Gegen­sätze in der Welt, treibende Urkraft Hunger | Qualitativer Blick in die Natur: Die Quellgeister, die Quintessenz der Welt: Der Mensch | Objektive Dialektik | Francis Bacon | Zweck der Erkenntnis: Beherrschung der Natur | Sinnlichkeit und Verstand | Die Idolenlehre | Der Baconsche Empirismus | Zwar keine Teleologie bei Bacon, aber zielstrebige Formen | Die tech­nische Utopie: Nova Atlantis | Zur Entstehung der mathematischen Naturwissenschaften (Galilei, Kepler, Newton) | Thomas Hobbes und die Staatsvertragslehre | Denken als Erzeugen | Bewegungslehre und genetische Definition | Die Wirkungen auf Mandeville und Adam Smith: Verlust und Fort­schritt | Giambattista Vico | Maimons Differentiale des Bewußtseins | Schelling: Über dem Produkt das Produzierende nicht vergessen | Zu Hegels Gestaltlehre | Kalkülwesen und Prinzip 325 | Register Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Christianity, Philosophy, Ancient Philosophy, Medieval Philosophy, Renaissance Philosophy, Philosophy, Renaissance

Edition und bibliografische Einordnung

Sowohl die ISBN-10 3518071734 als auch die ISBN-13 9783518071731 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL19513889W und OL4636328M, OL18683065M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, Germany und 1977 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Externe Work-Referenz: OL19513889W
  2. Verfasst von: Ernst Bloch
  3. Verlag: Suhrkamp Verlag
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Maße der Ausgabe: 18 x x cm
  6. Sprache: Deutsch
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3518071734
  8. Seitenzahl: 341
  9. Buchtitel: Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte
  10. Schlagwörter: Christianity, Philosophy, Ancient Philosophy, Medieval Philosophy, Renaissance Philosophy, Philosophy, Renaissance
  11. Ort der Veröffentlichung: Frankfurt am Main, Germany
  12. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Zu Bias | Zu Thales | Zu Anaximander | Zu Pythagoras | Zu Protagoras | Zu Platons Reisen nach Syrakus und den nicht nur geisti­gen Ideen | Zu Tertullian und Origenes | Zu Augustin | CHRISTLICHE PHILOSOPHIE DES MITTELALTERS | Lehrbetrieb und Buchform | Scotus Eriugena | Roscellin | Anselm von Canterbury | Abälard | Albertus Magnus und Thomas von Aquin | Roger Baco | Duns Scotus und Wilhelm von Occam | Mystik und Laienbewegung | Nikolaus von Cusa | PHILOSOPHIE DER RENAISSANCE | Einleitung 175 | Zeitwende | Frühkapitalistische Blüte: Homo Faber, Drang, Bewußt­sein ungemessener Weite | Philosophie der Renaissance: Stiefmütter­lich behandelter Anfang der bürgerlichen Philosophie | Die Anfänge | Marsiglio Ficino | Giovanni Pico della Mirandola | Telesio | Patrizzi | Pomponazzi | Giordano Bruno | Verhältnis zur Erkenntnis | Minimum-Maximum | Natura naturans, pantheistischer Materialismus | Grenzen des Brunoschen Pan­theismus | Heroische Begeisterung | Tommaso Campanella | Anfang des Erkennens: Selbstgewißheit | Können, Wissen, Wollen, Endlichkeit, Nichts | Necessitas, Fatum, Harmonia | Buch der Natur | Utopie der sozialen Ordnung: der Sonnenstaat | Theophrast Paracelsus | Entsprechung des Innen und des Außen | Krankheit, Selbstheilung der Welt | Objektiv-reale Phantasie: Imaginatio | Dynamischer Che­mismus | Verschlingung Mikrokosmos–Makrokosmos | Jakob Böhme | Buch der Inwendigkeit | Das Böse in Gott als Ursprung der Gegen­sätze in der Welt, treibende Urkraft Hunger | Qualitativer Blick in die Natur: Die Quellgeister, die Quintessenz der Welt: Der Mensch | Objektive Dialektik | Francis Bacon | Zweck der Erkenntnis: Beherrschung der Natur | Sinnlichkeit und Verstand | Die Idolenlehre | Der Baconsche Empirismus | Zwar keine Teleologie bei Bacon, aber zielstrebige Formen | Die tech­nische Utopie: Nova Atlantis | Zur Entstehung der mathematischen Naturwissenschaften (Galilei, Kepler, Newton) | Thomas Hobbes und die Staatsvertragslehre | Denken als Erzeugen | Bewegungslehre und genetische Definition | Die Wirkungen auf Mandeville und Adam Smith: Verlust und Fort­schritt | Giambattista Vico | Maimons Differentiale des Bewußtseins | Schelling: Über dem Produkt das Produzierende nicht vergessen | Zu Hegels Gestaltlehre | Kalkülwesen und Prinzip 325 | Register
  13. Ergänzender Titelzusatz: Aus Leipziger Vorlesungen
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783518071731
  15. Erscheinungsdatum: 1977
  16. Open-Library-Editions-IDs: OL4636328M, OL18683065M

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ernst Bloch, Sachbuch und den Tags Christianity, Philosophy, Ancient Philosophy, Medieval Philosophy, Renaissance Philosophy, Philosophy, Renaissance, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3518071734, 9783518071731 und OL19513889W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3518071734 und die ISBN-13 9783518071731.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte?

Der Untertitel Aus Leipziger Vorlesungen präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Einleitung | Zu Bias | Zu Thales | Zu Anaximander | Zu Pythagoras | Zu Protagoras | Zu Platons Reisen nach Syrakus und den nicht nur geisti­gen Ideen | Zu Tertullian und Origenes | Zu Augustin | CHRISTLICHE PHILOSOPHIE DES MITTELALTERS | Lehrbetrieb und Buchform | Scotus Eriugena | Roscellin | Anselm von Canterbury | Abälard | Albertus Magnus und Thomas von Aquin | Roger Baco | Duns Scotus und Wilhelm von Occam | Mystik und Laienbewegung | Nikolaus von Cusa | PHILOSOPHIE DER RENAISSANCE | Einleitung 175 | Zeitwende | Frühkapitalistische Blüte: Homo Faber, Drang, Bewußt­sein ungemessener Weite | Philosophie der Renaissance: Stiefmütter­lich behandelter Anfang der bürgerlichen Philosophie | Die Anfänge | Marsiglio Ficino | Giovanni Pico della Mirandola | Telesio | Patrizzi | Pomponazzi | Giordano Bruno | Verhältnis zur Erkenntnis | Minimum-Maximum | Natura naturans, pantheistischer Materialismus | Grenzen des Brunoschen Pan­theismus | Heroische Begeisterung | Tommaso Campanella | Anfang des Erkennens: Selbstgewißheit | Können, Wissen, Wollen, Endlichkeit, Nichts | Necessitas, Fatum, Harmonia | Buch der Natur | Utopie der sozialen Ordnung: der Sonnenstaat | Theophrast Paracelsus | Entsprechung des Innen und des Außen | Krankheit, Selbstheilung der Welt | Objektiv-reale Phantasie: Imaginatio | Dynamischer Che­mismus | Verschlingung Mikrokosmos–Makrokosmos | Jakob Böhme | Buch der Inwendigkeit | Das Böse in Gott als Ursprung der Gegen­sätze in der Welt, treibende Urkraft Hunger | Qualitativer Blick in die Natur: Die Quellgeister, die Quintessenz der Welt: Der Mensch | Objektive Dialektik | Francis Bacon | Zweck der Erkenntnis: Beherrschung der Natur | Sinnlichkeit und Verstand | Die Idolenlehre | Der Baconsche Empirismus | Zwar keine Teleologie bei Bacon, aber zielstrebige Formen | Die tech­nische Utopie: Nova Atlantis | Zur Entstehung der mathematischen Naturwissenschaften (Galilei, Kepler, Newton) | Thomas Hobbes und die Staatsvertragslehre | Denken als Erzeugen | Bewegungslehre und genetische Definition | Die Wirkungen auf Mandeville und Adam Smith: Verlust und Fort­schritt | Giambattista Vico | Maimons Differentiale des Bewußtseins | Schelling: Über dem Produkt das Produzierende nicht vergessen | Zu Hegels Gestaltlehre | Kalkülwesen und Prinzip 325 | Register

Wie lässt sich Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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