Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse | Autor, ISBN und Ausgabedetails
08/06/2026
Lesedauer: 6 min
Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse von Markus Gesierich prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse im Überblick
Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse ist ein Werk von Markus Gesierich, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Franz Wallack und das ideale Alpenhotel schärft das Profil von Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Franz Wallack (Dipl.-Ing., TU Wien) war eine der faszinierendsten Technikerpersönlichkeiten im Österreich der Zwischenkriegszeit. Eben aus dem WK I zurückgekehrt, engagierte der Wiener sich im Kärntner Abwehrkampf und wurde nach dessen Ende 1919 in den Kärntner Landesbaudienst übernommen. 1924 wurde er Ziv.-Ing. für Bauwesen sowie Zivilgeometer. Ab 1924 konkretiserten sich Pläne zum Bau der Grossglockner Hochalpenstrasse, die mit mehr als 1 Mio. Besuchern jährlich eine Tourismusattraktion wurde und unter Denkmalschutz steht. Im Zuge der Planung wurden bereits 4 Hotelbauplätze ausgewiesen, wobei man noch vom klassischen Sommerfrische-Begriff ausging: Der Sommerfrischler bleibt mindestens 3 Wochen vor Ort. Eine Forschungsfahrt durch die Alpenländer 1925 und ihre systematische Auswertung aber ergab, dass der nun mobil gewordenen Tourist nur noch 2 Nächte bleibt und die rasche Versorgung im Vordergrund steht. Ein gänzlich neuer Typus des Alpenhotels musste für die nunmehr 5 Bauplätze gefunden werden, was mit noch heute gültigen Parametern gelang und im Hotel auf der Franz-Josefs-Höhe auch verwirklicht wurde. Die penible Dokumentation dieser Forschung war eine wesentliche Grundlage des vorliegenden Werks Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Klein Publishing in Wien.
Mit Klein Publishing in Wien ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Markus Gesierich recherchieren oder vergleichen, ist Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse eine relevante Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse mit dem Datum 2016 eindeutig zuordenbar.
Worum geht es in Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse?
Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Franz Wallack (Dipl.-Ing., TU Wien) war eine der faszinierendsten Technikerpersönlichkeiten im Österreich der Zwischenkriegszeit. Eben aus dem WK I zurückgekehrt, engagierte der Wiener sich im Kärntner Abwehrkampf und wurde nach dessen Ende 1919 in den Kärntner Landesbaudienst übernommen. 1924 wurde er Ziv.-Ing. für Bauwesen sowie Zivilgeometer. Ab 1924 konkretiserten sich Pläne zum Bau der Grossglockner Hochalpenstrasse, die mit mehr als 1 Mio. Besuchern jährlich eine Tourismusattraktion wurde und unter Denkmalschutz steht. Im Zuge der Planung wurden bereits 4 Hotelbauplätze ausgewiesen, wobei man noch vom klassischen Sommerfrische-Begriff ausging: Der Sommerfrischler bleibt mindestens 3 Wochen vor Ort. Eine Forschungsfahrt durch die Alpenländer 1925 und ihre systematische Auswertung aber ergab, dass der nun mobil gewordenen Tourist nur noch 2 Nächte bleibt und die rasche Versorgung im Vordergrund steht. Ein gänzlich neuer Typus des Alpenhotels musste für die nunmehr 5 Bauplätze gefunden werden, was mit noch heute gültigen Parametern gelang und im Hotel auf der Franz-Josefs-Höhe auch verwirklicht wurde. Die penible Dokumentation dieser Forschung war eine wesentliche Grundlage des vorliegenden Werks Über die Schlagwörter Buildings, structures, Hotels lässt sich Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Mit 3903015075 und 9783903015074 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag Klein Publishing, den Ort Wien und das Datum 2016 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32626245W sowie die Editionszuordnungen OL44438069M referenzierbar.
Die zentralen Metadaten zu Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse
- Externe Editionsreferenzen: OL44438069M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783903015074
- Kurzbeschreibung: Franz Wallack (Dipl.-Ing., TU Wien) war eine der faszinierendsten Technikerpersönlichkeiten im Österreich der Zwischenkriegszeit. Eben aus dem WK I zurückgekehrt, engagierte der Wiener sich im Kärntner Abwehrkampf und wurde nach dessen Ende 1919 in den Kärntner Landesbaudienst übernommen. 1924 wurde er Ziv.-Ing. für Bauwesen sowie Zivilgeometer. Ab 1924 konkretiserten sich Pläne zum Bau der Grossglockner Hochalpenstrasse, die mit mehr als 1 Mio. Besuchern jährlich eine Tourismusattraktion wurde und unter Denkmalschutz steht. Im Zuge der Planung wurden bereits 4 Hotelbauplätze ausgewiesen, wobei man noch vom klassischen Sommerfrische-Begriff ausging: Der Sommerfrischler bleibt mindestens 3 Wochen vor Ort. Eine Forschungsfahrt durch die Alpenländer 1925 und ihre systematische Auswertung aber ergab, dass der nun mobil gewordenen Tourist nur noch 2 Nächte bleibt und die rasche Versorgung im Vordergrund steht. Ein gänzlich neuer Typus des Alpenhotels musste für die nunmehr 5 Bauplätze gefunden werden, was mit noch heute gültigen Parametern gelang und im Hotel auf der Franz-Josefs-Höhe auch verwirklicht wurde. Die penible Dokumentation dieser Forschung war eine wesentliche Grundlage des vorliegenden Werks
- Publiziert bei: Klein Publishing
- Schlagwörter: Buildings, structures, Hotels
- Titel: Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse
- Seitenzahl: 144
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL32626245W
- ISBN-10: 3903015075
- Erscheinungsdatum: 2016
- Sprache: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Markus Gesierich
- Ort der Veröffentlichung: Wien
- Ergänzender Titelzusatz: Franz Wallack und das ideale Alpenhotel
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse, Markus Gesierich, Sachbuch und Buildings, structures, Hotels - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3903015075, 9783903015074 und OL32626245W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2016 bei Klein Publishing und ist dem Veröffentlichungsort Wien zugeordnet.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse?
Der Untertitel Franz Wallack und das ideale Alpenhotel präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32626245W und OL44438069M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie lässt sich Hotels an der Grossglockner Hochalpenstrasse thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
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