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Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 - Worum geht es im Buch?

23/06/2026

Lesedauer: 4 min

Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 von Christa Dichgans auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 - Worum geht es im Buch?

Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 - Worum geht es im Buch?

Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 von Christa Dichgans - Informationen zur Ausgabe

Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 von Christa Dichgans ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Aus der Buchbeschreibung zu Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Das ZADIK sammelt, ordnet und digitalisiert als Spezialarchiv die Nachlässe bedeutender Pioniere des Kunstbetriebs. Die Galerie Rudolf Springer war die einzige in Berlin, die in der Zeit zwischen ihrer Gründung 1948 und dem Mauerfall ununterbrochen existierte und hatte über mehrere Jahrzehnte maßgeblichen Anteil am künstlerischen Austausch. Viele international bekannte Künstler wurden auf Ausstellungen in der Galerie erstmals in Berlin gezeigt. Mit dem Künstler und Kunstverleger Johannes Gachnang gründete Springer, der aus der weitverzweigten Verlegerfamilie entstammte, 1983 den Verlag Gachnang & Springer Bibliografisch ist Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 mit dem Erscheinungsdatum 2017, dem Verlag Verlag für Moderne Kunst und dem Ort Wien erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für alle, die Bücher von Christa Dichgans recherchieren oder vergleichen, ist Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 eine relevante Ausgabe. Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Der Verlag Verlag für Moderne Kunst und der Verlagsort Wien liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Das ZADIK sammelt, ordnet und digitalisiert als Spezialarchiv die Nachlässe bedeutender Pioniere des Kunstbetriebs. Die Galerie Rudolf Springer war die einzige in Berlin, die in der Zeit zwischen ihrer Gründung 1948 und dem Mauerfall ununterbrochen existierte und hatte über mehrere Jahrzehnte maßgeblichen Anteil am künstlerischen Austausch. Viele international bekannte Künstler wurden auf Ausstellungen in der Galerie erstmals in Berlin gezeigt. Mit dem Künstler und Kunstverleger Johannes Gachnang gründete Springer, der aus der weitverzweigten Verlegerfamilie entstammte, 1983 den Verlag Gachnang & Springer Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 thematisch schneller einzuordnen: History, Interviews, Modern Art, Galerie Springer Berlin

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag für Moderne Kunst, den Ort Wien und das Datum 2017 klar kontextualisiert. Sowohl die ISBN-10 3903153354 als auch die ISBN-13 9783903153356 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32725879W und OL44544538M besonders hilfreich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Open-Library-Work-ID: OL32725879W
  2. Thematische Tags: History, Interviews, Modern Art, Galerie Springer Berlin
  3. Buchtitel: Galerie Springer, Berlin, 1948-1998
  4. Kurzbeschreibung: Das ZADIK sammelt, ordnet und digitalisiert als Spezialarchiv die Nachlässe bedeutender Pioniere des Kunstbetriebs. Die Galerie Rudolf Springer war die einzige in Berlin, die in der Zeit zwischen ihrer Gründung 1948 und dem Mauerfall ununterbrochen existierte und hatte über mehrere Jahrzehnte maßgeblichen Anteil am künstlerischen Austausch. Viele international bekannte Künstler wurden auf Ausstellungen in der Galerie erstmals in Berlin gezeigt. Mit dem Künstler und Kunstverleger Johannes Gachnang gründete Springer, der aus der weitverzweigten Verlegerfamilie entstammte, 1983 den Verlag Gachnang & Springer
  5. Sprache: Deutsch
  6. Umfang: 93 Seiten
  7. Verlag: Verlag für Moderne Kunst
  8. Verlagsort: Wien
  9. Externe Editionsreferenzen: OL44544538M
  10. Verfasst von: Christa Dichgans
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3903153354
  12. ISBN-13: 9783903153356
  13. Veröffentlicht am: 2017
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Galerie Springer, Berlin, 1948-1998, Christa Dichgans, Sachbuch und History, Interviews, Modern Art, Galerie Springer Berlin schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3903153354, 9783903153356 und OL32725879W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wer sollte sich für Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 interessieren?

Besonders relevant ist Galerie Springer, Berlin, 1948-1998 für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Christa Dichgans betrachten möchten.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag Verlag für Moderne Kunst und der Verlagsort Wien.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Interviews, Modern Art, Galerie Springer Berlin kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3903153354 und 9783903153356 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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