Wieviel Wandel verträgt eine Tradition? | ISBN, Verlag und Beschreibung
23/06/2026
Lesedauer: 7 min
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Alles Wichtige zu Wieviel Wandel verträgt eine Tradition?
Wieviel Wandel verträgt eine Tradition? von Jasmina Huber ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Gesang und Gebet der jüdischen Gemeinde Belgrad in den Herausforderungen der Gegenwart wird bei Wieviel Wandel verträgt eine Tradition? noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Wieviel Wandel verträgt eine Tradition? folgendermaßen zusammenfassen: Juden haben immer? auch zur in Zeiten des Ghettos? mit ihrer Umwelt kulturell interagiert. Dies zeigt sich auch in den musikalischen Traditionen der balkanischen jüdischen Gemeinden, die vereinzelt kaum erforscht wurden. Der Wandel des jüdischen Musiklebens im liturgischen und säkularen Raum wird hier exemplarisch am Beispiel der jüdischen Gemeinde Belgrads veranschaulicht. In dieser Stadt sind wegen ihrer bewegten Geschichte und des häufigen politischen Machtwechsels auf dem Balkan die Verschmelzung verschiedener kultureller Einflüsse zu finden, von denen die Juden, bereits geprägt von ihrer aschkenasischen und sephardischen Herkunft, betroffen waren. Mit der vorliegenden Fallstudie, in der Fragestellung wie deren methodische Durchführung und Umsetzung interdisziplinär angelegt sind, wird ein Desideratum der jüdischen Musikforschung auf dem Balkan erfüllt. Die Autorin nähert sich musikwissenschaftlich und judaistisch dem musikalischen Gut der Belgrader Gemeinde, indem sie es in ihrem kulturgeschichtlichen Kontext mit Blick auf den historischen Wandel und auf das soziale Umfeld erforscht sowie das Kernrepertoire der gegenwärtigen synagogalen Schabbatabend- und Morgengebete in der Gesamtheit ihrer musikalischen Abläufe darstellt Die Ausgabe erschien am 2017 bei Georg Olms Verlag und ist dem Verlagsstandort Hildesheim zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Wieviel Wandel verträgt eine Tradition? liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Wieviel Wandel verträgt eine Tradition? einen gut klassifizierbaren Titel. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Wieviel Wandel verträgt eine Tradition? sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Der Verlag Georg Olms Verlag und der Verlagsort Hildesheim liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Im Kontext des Gesamtwerks von Jasmina Huber lässt sich Wieviel Wandel verträgt eine Tradition? gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Thematische Einordnung von Wieviel Wandel verträgt eine Tradition?
Die Beschreibung zeigt, dass Wieviel Wandel verträgt eine Tradition? klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Juden haben immer? auch zur in Zeiten des Ghettos? mit ihrer Umwelt kulturell interagiert. Dies zeigt sich auch in den musikalischen Traditionen der balkanischen jüdischen Gemeinden, die vereinzelt kaum erforscht wurden. Der Wandel des jüdischen Musiklebens im liturgischen und säkularen Raum wird hier exemplarisch am Beispiel der jüdischen Gemeinde Belgrads veranschaulicht. In dieser Stadt sind wegen ihrer bewegten Geschichte und des häufigen politischen Machtwechsels auf dem Balkan die Verschmelzung verschiedener kultureller Einflüsse zu finden, von denen die Juden, bereits geprägt von ihrer aschkenasischen und sephardischen Herkunft, betroffen waren. Mit der vorliegenden Fallstudie, in der Fragestellung wie deren methodische Durchführung und Umsetzung interdisziplinär angelegt sind, wird ein Desideratum der jüdischen Musikforschung auf dem Balkan erfüllt. Die Autorin nähert sich musikwissenschaftlich und judaistisch dem musikalischen Gut der Belgrader Gemeinde, indem sie es in ihrem kulturgeschichtlichen Kontext mit Blick auf den historischen Wandel und auf das soziale Umfeld erforscht sowie das Kernrepertoire der gegenwärtigen synagogalen Schabbatabend- und Morgengebete in der Gesamtheit ihrer musikalischen Abläufe darstellt Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Music, Jews, Judaism, Church music, Customs and practices, Prayers and devotions, Cantillation, Jewish chants, Synagogue music, Jewish way of life
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32403188W sowie die Editionszuordnungen OL44168471M referenzierbar. Durch die Kombination aus Georg Olms Verlag, Hildesheim und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3487156040 und 9783487156040 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Titel: Wieviel Wandel verträgt eine Tradition?
- Untertitel: Gesang und Gebet der jüdischen Gemeinde Belgrad in den Herausforderungen der Gegenwart
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783487156040
- Kurzbeschreibung: Juden haben immer? auch zur in Zeiten des Ghettos? mit ihrer Umwelt kulturell interagiert. Dies zeigt sich auch in den musikalischen Traditionen der balkanischen jüdischen Gemeinden, die vereinzelt kaum erforscht wurden. Der Wandel des jüdischen Musiklebens im liturgischen und säkularen Raum wird hier exemplarisch am Beispiel der jüdischen Gemeinde Belgrads veranschaulicht. In dieser Stadt sind wegen ihrer bewegten Geschichte und des häufigen politischen Machtwechsels auf dem Balkan die Verschmelzung verschiedener kultureller Einflüsse zu finden, von denen die Juden, bereits geprägt von ihrer aschkenasischen und sephardischen Herkunft, betroffen waren. Mit der vorliegenden Fallstudie, in der Fragestellung wie deren methodische Durchführung und Umsetzung interdisziplinär angelegt sind, wird ein Desideratum der jüdischen Musikforschung auf dem Balkan erfüllt. Die Autorin nähert sich musikwissenschaftlich und judaistisch dem musikalischen Gut der Belgrader Gemeinde, indem sie es in ihrem kulturgeschichtlichen Kontext mit Blick auf den historischen Wandel und auf das soziale Umfeld erforscht sowie das Kernrepertoire der gegenwärtigen synagogalen Schabbatabend- und Morgengebete in der Gesamtheit ihrer musikalischen Abläufe darstellt
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Umfang: 419 Seiten
- Erscheinungsdatum: 2017
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3487156040
- Externe Editionsreferenzen: OL44168471M
- Publiziert bei: Georg Olms Verlag
- Open-Library-Work-ID: OL32403188W
- Ort der Veröffentlichung: Hildesheim
- Verfasst von: Jasmina Huber
- Schlagwörter: History and criticism, Music, Jews, Judaism, Church music, Customs and practices, Prayers and devotions, Cantillation, Jewish chants, Synagogue music, Jewish way of life
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Wieviel Wandel verträgt eine Tradition?, Jasmina Huber, Sachbuch und History and criticism, Music, Jews, Judaism, Church music, Customs and practices, Prayers and devotions, Cantillation, Jewish chants, Synagogue music, Jewish way of life schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3487156040, 9783487156040 und OL32403188W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Wieviel Wandel verträgt eine Tradition?
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32403188W und OL44168471M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3487156040 und 9783487156040 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Was verrät der Untertitel über Wieviel Wandel verträgt eine Tradition??
Mit Gesang und Gebet der jüdischen Gemeinde Belgrad in den Herausforderungen der Gegenwart wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Juden haben immer? auch zur in Zeiten des Ghettos? mit ihrer Umwelt kulturell interagiert. Dies zeigt sich auch in den musikalischen Traditionen der balkanischen jüdischen Gemeinden, die vereinzelt kaum erforscht wurden. Der Wandel des jüdischen Musiklebens im liturgischen und säkularen Raum wird hier exemplarisch am Beispiel der jüdischen Gemeinde Belgrads veranschaulicht. In dieser Stadt sind wegen ihrer bewegten Geschichte und des häufigen politischen Machtwechsels auf dem Balkan die Verschmelzung verschiedener kultureller Einflüsse zu finden, von denen die Juden, bereits geprägt von ihrer aschkenasischen und sephardischen Herkunft, betroffen waren. Mit der vorliegenden Fallstudie, in der Fragestellung wie deren methodische Durchführung und Umsetzung interdisziplinär angelegt sind, wird ein Desideratum der jüdischen Musikforschung auf dem Balkan erfüllt. Die Autorin nähert sich musikwissenschaftlich und judaistisch dem musikalischen Gut der Belgrader Gemeinde, indem sie es in ihrem kulturgeschichtlichen Kontext mit Blick auf den historischen Wandel und auf das soziale Umfeld erforscht sowie das Kernrepertoire der gegenwärtigen synagogalen Schabbatabend- und Morgengebete in der Gesamtheit ihrer musikalischen Abläufe darstellt
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