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Das Ende für Schwert und Galgen? - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

23/06/2026

Lesedauer: 3 min

Das Ende für Schwert und Galgen? von Gerhard Ammerer kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Das Ende für Schwert und Galgen? - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Das Ende für Schwert und Galgen? - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Das Ende für Schwert und Galgen?: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Das Ende für Schwert und Galgen? von Gerhard Ammerer ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel legislativer Prozess und öffentlicher Diskurs zur Reduzierung der Todesstrafe im Ordentlichen Verfahren unter Joseph II. (1781-1787) wird bei Das Ende für Schwert und Galgen? noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Das Ende für Schwert und Galgen? wurde am 2010 publiziert und dem Verlag StudienVerlag mit Verlagsort Innsbruck zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Für alle, die Bücher von Gerhard Ammerer recherchieren oder vergleichen, ist Das Ende für Schwert und Galgen? eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das Ende für Schwert und Galgen? auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2010 lässt sich Das Ende für Schwert und Galgen? sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit StudienVerlag in Innsbruck ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Inhalte, Themen und Relevanz

Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Das Ende für Schwert und Galgen? thematisch schneller einzuordnen: History, Due process of law, Capital punishment

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Ausgabe ist über den Verlag StudienVerlag, den Ort Innsbruck und das Datum 2010 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL22370116W sowie die Editionszuordnungen OL30454798M referenzierbar.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verlag: StudienVerlag
  2. Schlagwörter: History, Due process of law, Capital punishment
  3. Verfasst von: Gerhard Ammerer
  4. Erscheinungsdatum: 2010
  5. Buchtitel: Das Ende für Schwert und Galgen?
  6. Untertitel: legislativer Prozess und öffentlicher Diskurs zur Reduzierung der Todesstrafe im Ordentlichen Verfahren unter Joseph II. (1781-1787)
  7. Seitenzahl: 633
  8. Ort der Veröffentlichung: Innsbruck
  9. Externe Editionsreferenzen: OL30454798M
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783706549356
  11. Sprache: Deutsch
  12. Externe Work-Referenz: OL22370116W
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Warum sich Das Ende für Schwert und Galgen? gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das Ende für Schwert und Galgen?, Gerhard Ammerer, Sachbuch und History, Due process of law, Capital punishment - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

FAQ zu Das Ende für Schwert und Galgen?

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL22370116W und OL30454798M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2010, der Verlag StudienVerlag und der Verlagsort Innsbruck.

Worum handelt es sich bei Das Ende für Schwert und Galgen??

Das Ende für Schwert und Galgen? ist ein Buch von Gerhard Ammerer, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Was verrät der Untertitel über Das Ende für Schwert und Galgen??

Mit legislativer Prozess und öffentlicher Diskurs zur Reduzierung der Todesstrafe im Ordentlichen Verfahren unter Joseph II. (1781-1787) wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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