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Kunstfund Gurlitt kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

23/06/2026

Lesedauer: 5 min

Kunstfund Gurlitt von Andrea Baresel-Brand, Nadine Bahrmann im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Kunstfund Gurlitt kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Kunstfund Gurlitt kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Kunstfund Gurlitt von Andrea Baresel-Brand, Nadine Bahrmann - Informationen zur Ausgabe

Kunstfund Gurlitt gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Andrea Baresel-Brand, Nadine Bahrmann - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Wege der Forschung wird bei Kunstfund Gurlitt noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Kunstfund Gurlitt den Fokus legt: 2013 wurde infolge einer Beschlagnahme der?Schwabinger Kunstfund? in den Blick der Weltöffentlichkeit katapultiert und damit der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt (1895?1956), bei dessen Sohn Cornelius (1935?2014) sich die Werke befunden hatten. Eine Taskforce wurde gegründet, um die Herkunft der Werke aufzuklären, welche man wegen Gurlitts Tätigkeit während des Nationalsozialismus als?Raubkunst? verdächtigte. 2014 tauchten weitere Werke aus dem Besitz Gurlitts auf. Im Fokus der Provenienzrecherche zum Kunstfund stand stets die zügige Aufklärung der Herkunft einzelner Werke, nicht jedoch die Grundlagenforschung. Im Zuge der komplexen Recherchen und des Umgangs mit dem heterogenen schriftlichen Nachlass ergaben sich jedoch zahlreiche weiterführende und für die Provenienzforschung wichtige Erkenntnisse, die hier in einer Auswahl vorgestellt werden

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Kunstfund Gurlitt auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Kunstfund Gurlitt für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Andrea Baresel-Brand, Nadine Bahrmann recherchieren oder vergleichen, ist Kunstfund Gurlitt eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Kunstfund Gurlitt auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Thematische Einordnung von Kunstfund Gurlitt

Wer wissen möchte, worauf Kunstfund Gurlitt inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: 2013 wurde infolge einer Beschlagnahme der?Schwabinger Kunstfund? in den Blick der Weltöffentlichkeit katapultiert und damit der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt (1895?1956), bei dessen Sohn Cornelius (1935?2014) sich die Werke befunden hatten. Eine Taskforce wurde gegründet, um die Herkunft der Werke aufzuklären, welche man wegen Gurlitts Tätigkeit während des Nationalsozialismus als?Raubkunst? verdächtigte. 2014 tauchten weitere Werke aus dem Besitz Gurlitts auf. Im Fokus der Provenienzrecherche zum Kunstfund stand stets die zügige Aufklärung der Herkunft einzelner Werke, nicht jedoch die Grundlagenforschung. Im Zuge der komplexen Recherchen und des Umgangs mit dem heterogenen schriftlichen Nachlass ergaben sich jedoch zahlreiche weiterführende und für die Provenienzforschung wichtige Erkenntnisse, die hier in einer Auswahl vorgestellt werden Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Art, Research, Provenance, Art thefts

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL21671449W und OL29476499M, OL37294118M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfasst von: Andrea Baresel-Brand, Nadine Bahrmann
  2. ISBN-13: 9783110658132
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL29476499M, OL37294118M
  4. Schlagwörter: History, Art, Research, Provenance, Art thefts
  5. Buchtitel: Kunstfund Gurlitt
  6. Kurzbeschreibung: 2013 wurde infolge einer Beschlagnahme der?Schwabinger Kunstfund? in den Blick der Weltöffentlichkeit katapultiert und damit der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt (1895?1956), bei dessen Sohn Cornelius (1935?2014) sich die Werke befunden hatten. Eine Taskforce wurde gegründet, um die Herkunft der Werke aufzuklären, welche man wegen Gurlitts Tätigkeit während des Nationalsozialismus als?Raubkunst? verdächtigte. 2014 tauchten weitere Werke aus dem Besitz Gurlitts auf. Im Fokus der Provenienzrecherche zum Kunstfund stand stets die zügige Aufklärung der Herkunft einzelner Werke, nicht jedoch die Grundlagenforschung. Im Zuge der komplexen Recherchen und des Umgangs mit dem heterogenen schriftlichen Nachlass ergaben sich jedoch zahlreiche weiterführende und für die Provenienzforschung wichtige Erkenntnisse, die hier in einer Auswahl vorgestellt werden
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Verlag: de Gruyter GmbH, Walter
  9. Sprache: Deutsch
  10. Veröffentlicht am: 2020
  11. Untertitel: Wege der Forschung
  12. Externe Work-Referenz: OL21671449W
  13. Seitenzahl: 224

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Kunstfund Gurlitt, Andrea Baresel-Brand, Nadine Bahrmann, Sachbuch und History, Art, Research, Provenance, Art thefts - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Warum ist der Untertitel Wege der Forschung wichtig?

Er hilft dabei, Kunstfund Gurlitt inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Art, Research, Provenance, Art thefts bei der Einordnung.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL21671449W und die Editionsreferenzen OL29476499M, OL37294118M.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: 2013 wurde infolge einer Beschlagnahme der?Schwabinger Kunstfund? in den Blick der Weltöffentlichkeit katapultiert und damit der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt (1895?1956), bei dessen Sohn Cornelius (1935?2014) sich die Werke befunden hatten. Eine Taskforce wurde gegründet, um die Herkunft der Werke aufzuklären, welche man wegen Gurlitts Tätigkeit während des Nationalsozialismus als?Raubkunst? verdächtigte. 2014 tauchten weitere Werke aus dem Besitz Gurlitts auf. Im Fokus der Provenienzrecherche zum Kunstfund stand stets die zügige Aufklärung der Herkunft einzelner Werke, nicht jedoch die Grundlagenforschung. Im Zuge der komplexen Recherchen und des Umgangs mit dem heterogenen schriftlichen Nachlass ergaben sich jedoch zahlreiche weiterführende und für die Provenienzforschung wichtige Erkenntnisse, die hier in einer Auswahl vorgestellt werden

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