Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
23/06/2026
Lesedauer: 10 min
Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden von Heinz Ludwig Arnold prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden von Heinz Ludwig Arnold ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Band 2: Westdeutsche Literatur von 1945–1971 ergänzt den Haupttitel Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Diese „Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden“, die in 18 Bänden die verschiedenen Darstellungen der Literatur vom Barock bis in die Gegenwart erfaßt, verwirklicht zwei Absichten: sie liefert literaturgeschichtliche Information in typischen und repräsentativen Auszügen methodisch verschieden angelegter Literaturgeschichten, Monographien und literaturkritischer Arbeiten und ermöglicht so neben der literarhistorischen Information den Vergleich und die Diskussion der in der bürgerlichen wie marxistischen Literaturgeschichtsschreibung entwickelten und erprobten Methoden. Die vorliegenden drei Bände zur „Westdeutschen Literatur 1945 bis 1971“ begnügen sich wegen der Aktualität ihres Stoffes allerdings nicht mit den wenigen Arbeiten, die die westdeutsche Literatur im vorläufigen Zusammenhang darzustellen versuchen; vielmehr geben sie einen umfassenden Einblick in diese Literatur vor allem durch eine systematische Auswahl der sie in BRD und DDR vermittelnden literarischen Kritik. So liegen in diesen drei Bänden jene Materialien bereit, auf die eine künftige Geschichte der deutschen Literatur nicht wird verzichten können Die Ausgabe erschien am 1972 bei Athenäum Verlag und ist dem Verlagsstandort Frankfurt am Main, Germany zugeordnet.
Warum Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden relevant sein kann
Die Angaben zu Athenäum Verlag und Frankfurt am Main, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Das hinterlegte Publikationsdatum 1972 unterstützt dabei, Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden zeitlich korrekt zu klassifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden einen gut klassifizierbaren Titel. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Heinz Ludwig Arnold lässt sich Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Diese „Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden“, die in 18 Bänden die verschiedenen Darstellungen der Literatur vom Barock bis in die Gegenwart erfaßt, verwirklicht zwei Absichten: sie liefert literaturgeschichtliche Information in typischen und repräsentativen Auszügen methodisch verschieden angelegter Literaturgeschichten, Monographien und literaturkritischer Arbeiten und ermöglicht so neben der literarhistorischen Information den Vergleich und die Diskussion der in der bürgerlichen wie marxistischen Literaturgeschichtsschreibung entwickelten und erprobten Methoden. Die vorliegenden drei Bände zur „Westdeutschen Literatur 1945 bis 1971“ begnügen sich wegen der Aktualität ihres Stoffes allerdings nicht mit den wenigen Arbeiten, die die westdeutsche Literatur im vorläufigen Zusammenhang darzustellen versuchen; vielmehr geben sie einen umfassenden Einblick in diese Literatur vor allem durch eine systematische Auswahl der sie in BRD und DDR vermittelnden literarischen Kritik. So liegen in diesen drei Bänden jene Materialien bereit, auf die eine künftige Geschichte der deutschen Literatur nicht wird verzichten können Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Peter Rühmkorf: Das lyrische Weltbild der Nachkriegsdeutschen | Gerhard Wolf: Besinnung und Ausflucht in westdeutscher Lyrik – Situation zu Anfang der fünfziger Jahre | Der Modernismus und seine Apalogeten – Situation in der Mitte der fünfziger Jahre | Karl August Horst: Lyrik der Gegenwart | Paul Konrad Kurz: Fahrt ins Staublose – Die Lyrik der Nelly Sachs | Harold Weinrich: Paul Celan | Heinz F. Schafroth: Über Günter Eichs Hörspiele | Horst Bienck: Nicht zu den Akten! — Günter Eichs neuer Gedichtband „Zu den Akten“ | Reinhard Baumgart: Texte zum Tränenlachen – Günter Eichs „Maulwürfe“ | Hans Egon Holthusen: Stationen eines Talents: Karl Krolow | Heinrich Vormweg: Walter Jens und ein Ende | Alexander Hildebrand: Zu Ise Aichingers Gedichten | Karl August Horst: Schattenspiele – Ilse Aichingers neue Erzählungen („Eliza Eliza“) | Hans Bender: Über Ingeborg Bachmann – Versuch eines Porträts | Alfred Andersch: Hans Magnus Enzensberger | Dieter Schlenstedt: Unentschiedener Streit – Zur Poesie und Poetik Hans Magnus Enzensbergers | Hans Jürgen Geerdts, Peter Gugisch, Gerhard Kasper, Rudolf Scbmidt: Schritte zum Realismus – Zur Problematik der kritisch-oppositionellen Romanliteratur in Westdeutschland | John Reddick: Eine epische Trilogie des Leidens? – „Die Blechtrommel“, „Katz und Maus“, „Hundejahre“ | Heinrich Vormweg: Gedichteschreiber Grass | Heinrich Vormweg: Martin Walser oder Die wortgewaltige Sprachlosigkeit | Henryk Keisch: Was vermag Literatur? – Deutsche Selbsprüfung im Drama Martin Walsers | Hans-Jürgen Geisthardt: Das Thema der Nation und zwei Literaturen – Nachweis an: Christa Wolf – Uwe Johnson | Joachim Kaiser: Faktenfülle, Ironie und Starrheit (2u Uwe Johnsons Roman „Jahrestage“ I) | Ernst Wendt: Peter Weiss zwischen den Ideologien | Hans Albert Walter und Walter Dirks: Hochhuths moralischer Appell | Roland H. Wiegenstein: Nacht ohne Schlaf (zu Wolfgang Hildesheimer: „Tynset“) | Hermann Köhler: Hildesheimers Flucht nach Tynset | Max Bense: Ein Textbuch Heißenbüttels | Harald Hartung: Antigrammatische Poetik und Poesie – Zu neuen Büchern von Helmut Heißenbüttel und Franz Mon | Jörg Drews: D’Alemberts Ende – Helmut Heißenbüttels erster Roman | Heinrich Böll: Jürgen Beckers „Felder“ | Urs Jenny: Landkartenzeit, Sprichwörterzeit (zu Jürgen Becker: „Ränder“) | Werner Ross: Die Kläranlage muß es sein – Jürgen Beckers drittes Prosabuch „Umgebungen“ | Hans Mayer: Zur deutschen Literatur der 50er und 60er Jahre | Kurt Batt: Zwischen Idylle und Metropole Über die Schlagwörter German literature lässt sich Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Seitenzahl und Ausgabeform - 3 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Heinz Ludwig Arnold (Editor)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Ausgabe ist über den Verlag Athenäum Verlag, den Ort Frankfurt am Main, Germany und das Datum 1972 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL18000217W sowie die Editionszuordnungen OL32168113M, OL26577963M referenzierbar. Mit 3807220313 und 9783807220314 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Open-Library-Editions-IDs: OL32168113M, OL26577963M
- Schlagwörter: German literature
- Externe Work-Referenz: OL18000217W
- Mitwirkende: Heinz Ludwig Arnold (Editor)
- Inhaltsübersicht: Peter Rühmkorf: Das lyrische Weltbild der Nachkriegsdeutschen | Gerhard Wolf: Besinnung und Ausflucht in westdeutscher Lyrik – Situation zu Anfang der fünfziger Jahre | Der Modernismus und seine Apalogeten – Situation in der Mitte der fünfziger Jahre | Karl August Horst: Lyrik der Gegenwart | Paul Konrad Kurz: Fahrt ins Staublose – Die Lyrik der Nelly Sachs | Harold Weinrich: Paul Celan | Heinz F. Schafroth: Über Günter Eichs Hörspiele | Horst Bienck: Nicht zu den Akten! — Günter Eichs neuer Gedichtband „Zu den Akten“ | Reinhard Baumgart: Texte zum Tränenlachen – Günter Eichs „Maulwürfe“ | Hans Egon Holthusen: Stationen eines Talents: Karl Krolow | Heinrich Vormweg: Walter Jens und ein Ende | Alexander Hildebrand: Zu Ise Aichingers Gedichten | Karl August Horst: Schattenspiele – Ilse Aichingers neue Erzählungen („Eliza Eliza“) | Hans Bender: Über Ingeborg Bachmann – Versuch eines Porträts | Alfred Andersch: Hans Magnus Enzensberger | Dieter Schlenstedt: Unentschiedener Streit – Zur Poesie und Poetik Hans Magnus Enzensbergers | Hans Jürgen Geerdts, Peter Gugisch, Gerhard Kasper, Rudolf Scbmidt: Schritte zum Realismus – Zur Problematik der kritisch-oppositionellen Romanliteratur in Westdeutschland | John Reddick: Eine epische Trilogie des Leidens? – „Die Blechtrommel“, „Katz und Maus“, „Hundejahre“ | Heinrich Vormweg: Gedichteschreiber Grass | Heinrich Vormweg: Martin Walser oder Die wortgewaltige Sprachlosigkeit | Henryk Keisch: Was vermag Literatur? – Deutsche Selbsprüfung im Drama Martin Walsers | Hans-Jürgen Geisthardt: Das Thema der Nation und zwei Literaturen – Nachweis an: Christa Wolf – Uwe Johnson | Joachim Kaiser: Faktenfülle, Ironie und Starrheit (2u Uwe Johnsons Roman „Jahrestage“ I) | Ernst Wendt: Peter Weiss zwischen den Ideologien | Hans Albert Walter und Walter Dirks: Hochhuths moralischer Appell | Roland H. Wiegenstein: Nacht ohne Schlaf (zu Wolfgang Hildesheimer: „Tynset“) | Hermann Köhler: Hildesheimers Flucht nach Tynset | Max Bense: Ein Textbuch Heißenbüttels | Harald Hartung: Antigrammatische Poetik und Poesie – Zu neuen Büchern von Helmut Heißenbüttel und Franz Mon | Jörg Drews: D’Alemberts Ende – Helmut Heißenbüttels erster Roman | Heinrich Böll: Jürgen Beckers „Felder“ | Urs Jenny: Landkartenzeit, Sprichwörterzeit (zu Jürgen Becker: „Ränder“) | Werner Ross: Die Kläranlage muß es sein – Jürgen Beckers drittes Prosabuch „Umgebungen“ | Hans Mayer: Zur deutschen Literatur der 50er und 60er Jahre | Kurt Batt: Zwischen Idylle und Metropole
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: Band 2: Westdeutsche Literatur von 1945–1971
- Verfasst von: Heinz Ludwig Arnold
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3807220313
- Kurzbeschreibung: Diese „Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden“, die in 18 Bänden die verschiedenen Darstellungen der Literatur vom Barock bis in die Gegenwart erfaßt, verwirklicht zwei Absichten: sie liefert literaturgeschichtliche Information in typischen und repräsentativen Auszügen methodisch verschieden angelegter Literaturgeschichten, Monographien und literaturkritischer Arbeiten und ermöglicht so neben der literarhistorischen Information den Vergleich und die Diskussion der in der bürgerlichen wie marxistischen Literaturgeschichtsschreibung entwickelten und erprobten Methoden. Die vorliegenden drei Bände zur „Westdeutschen Literatur 1945 bis 1971“ begnügen sich wegen der Aktualität ihres Stoffes allerdings nicht mit den wenigen Arbeiten, die die westdeutsche Literatur im vorläufigen Zusammenhang darzustellen versuchen; vielmehr geben sie einen umfassenden Einblick in diese Literatur vor allem durch eine systematische Auswahl der sie in BRD und DDR vermittelnden literarischen Kritik. So liegen in diesen drei Bänden jene Materialien bereit, auf die eine künftige Geschichte der deutschen Literatur nicht wird verzichten können
- Verlag: Athenäum Verlag
- Ausgabeform: pocket
- Erscheinungsdatum: 1972
- ISBN-13: 9783807220314
- Titel: Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden
- Ort der Veröffentlichung: Frankfurt am Main, Germany
- Umfang: 3 Seiten
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Warum sich Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden, Heinz Ludwig Arnold, Sachbuch und German literature schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3807220313, 9783807220314 und OL18000217W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden
Welche Rolle spielt der Untertitel von Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden?
Der Untertitel Band 2: Westdeutsche Literatur von 1945–1971 präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wer sollte sich für Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden interessieren?
Besonders relevant ist Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Heinz Ludwig Arnold betrachten möchten.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL18000217W und die Editionsreferenzen OL32168113M, OL26577963M.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Diese „Geschichte der deutschen Literatur aus Methoden“, die in 18 Bänden die verschiedenen Darstellungen der Literatur vom Barock bis in die Gegenwart erfaßt, verwirklicht zwei Absichten: sie liefert literaturgeschichtliche Information in typischen und repräsentativen Auszügen methodisch verschieden angelegter Literaturgeschichten, Monographien und literaturkritischer Arbeiten und ermöglicht so neben der literarhistorischen Information den Vergleich und die Diskussion der in der bürgerlichen wie marxistischen Literaturgeschichtsschreibung entwickelten und erprobten Methoden. Die vorliegenden drei Bände zur „Westdeutschen Literatur 1945 bis 1971“ begnügen sich wegen der Aktualität ihres Stoffes allerdings nicht mit den wenigen Arbeiten, die die westdeutsche Literatur im vorläufigen Zusammenhang darzustellen versuchen; vielmehr geben sie einen umfassenden Einblick in diese Literatur vor allem durch eine systematische Auswahl der sie in BRD und DDR vermittelnden literarischen Kritik. So liegen in diesen drei Bänden jene Materialien bereit, auf die eine künftige Geschichte der deutschen Literatur nicht wird verzichten können
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