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Fußball und was es sonst noch so gibt | Ausgabe und Verlagsinfos

23/06/2026

Lesedauer: 15 min

Schneller Überblick zu Fußball und was es sonst noch so gibt von Kay Ganahl mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Fußball und was es sonst noch so gibt | Ausgabe und Verlagsinfos

Fußball und was es sonst noch so gibt | Ausgabe und Verlagsinfos

Fußball und was es sonst noch so gibt - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Kay Ganahl aus dem Themenfeld Kinder sucht, findet mit Fußball und was es sonst noch so gibt eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Inhaltlich lässt sich Fußball und was es sonst noch so gibt folgendermaßen zusammenfassen: LESEPROBE „Fußball und was es sonst noch so gibt“, Roman von Kay Ganahl (2006): 1. Kapitel - Wir müssen spielen Wildes Durcheinander im Mittelfeld. Und was jetzt? Einen Moment lang bin ich desorientiert, suche einen Anspielpartner. Das dauert wirklich nur ein paar Sekunden. Meine Name ist Niko; dunkelblondes halblanges Haar wird vom Wind aufgepeitscht. Ich bin groß gewachsen, schlank, sehr schnell. Momentan fühle ich mich toll. Dann gebe ich meinen Ball an einen meiner Mannschaftskameraden ab, der sich vom Gegner befreien will, was ihm misslingt. Der Gegner ist in Ballbesitz, aber nicht lange ... wieder haben wir ihn ... Der Ball wird blitzschnell zwischen uns hin- und her geschoben. Es ist auf dem Spielfeld ein Kampf im Gange. Eine Entscheidung über Sieg oder Niederlage im Spiel ist noch nicht gefallen. Wenige Momente später: unser Karlchen hat den Ball verloren, doch gibt ihn keineswegs verloren! Ja, unser linkes Stürmerass Karlchen mit den gerollten Socken, ein ausgesprochen fröhlicher Jugendlicher, den ich mag, lächelt verschmitzt und läuft dem verlorenen Ball hinterher; er erobert ihn zurück. Unser linker Außenverteidiger mit Offensivdrang, Fränzchen, erhält von Karlchen den Ball. Er tritt ihn sachte nach links zur Seite, wo ich ihn annehme. Nun, was jetzt? Es kommt sehr auf Geschicklichkeit und auch auf Schnelligkeit an! Ich habe den großen Drang nach vorne, was allerdings auch meine Funktion in der Mannschaft ist. Ich bin der schnellste und eifrigste Flitzer der Mannschaft. Auf mich kann die Mannschaft heute bestimmt nicht verzichten! Leider haben wir einen gewissen Peter F., der nicht mehr so ganz auf der Höhe ist. Er spielt den zurückhängenden rechten Mittelfeldspieler. Als ich ihm nahe des gegnerischen 16-Meter-Raumes den Ball zugespielt habe, drückt er ihn, nach rechts ausgewichen, überflüssigerweise ins Seitenaus. Was für ein lächerlicher Fehler! Und ich schnauze ihn aus etwa 10 Meter Entfernung an. Der Gegner, der in Ballbesitz gekommen ist, drückt jetzt auf’s Tempo und macht uns das Leben schwer. Klar, dieser Peter F., der hagere, schwarzgelockte und solargebräunte Jugendliche soll mir, wenn möglich, aus dem Rückraum die Pässe zuspielen. Das erfordert viel Können und Raffinesse, über die er offensichtlich aus irgendwelchen Gründen nicht mehr verfügt. Jedenfalls hat er beträchtliche Leistungsdefizite, über die seltsamerweise gründlich hinweg gesehen worden ist von Seiten unseres Trainers. Und Peter F. ist sowieso blind gegen seine eigene Unfähigkeit! Unser Trainer ist meistens gegenüber den anderen aus unserer Fußballmannschaft der harte Antreiber. Er ist ein ständiger Kritiker auch der kleinsten Mängel und Schwächen bei uns Spielern, ist sehr unberechenbar, schreit viel; macht immer den Eindruck, als wollte er seine Aggressionen an seiner Fußballmannschaft auslassen! Ich muss gestehen ... manchmal sind wir unseres Trainers ziemlich überdrüssig. Er kleidet sich wie ein alter Mann, finde ich. Das gefällt mir alles ganz und gar nicht. 5 Ende der Leseprobe. Copyright by Kay Ganahl. All rights reserved Als Veröffentlichungsdatum ist 2006 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Kay Ganahl Selbstverlag in Solingen/Germany.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Wer Literatur aus dem Bereich Kinder sucht, findet in Fußball und was es sonst noch so gibt einen gut klassifizierbaren Titel. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Fußball und was es sonst noch so gibt auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2006 lässt sich Fußball und was es sonst noch so gibt sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit Kay Ganahl Selbstverlag in Solingen/Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Fußball und was es sonst noch so gibt ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Kay Ganahl beschäftigen möchten.

Thematische Einordnung von Fußball und was es sonst noch so gibt

Die Beschreibung zeigt, dass Fußball und was es sonst noch so gibt klar dem Bereich Kinder zugeordnet werden kann: LESEPROBE „Fußball und was es sonst noch so gibt“, Roman von Kay Ganahl (2006): 1. Kapitel - Wir müssen spielen Wildes Durcheinander im Mittelfeld. Und was jetzt? Einen Moment lang bin ich desorientiert, suche einen Anspielpartner. Das dauert wirklich nur ein paar Sekunden. Meine Name ist Niko; dunkelblondes halblanges Haar wird vom Wind aufgepeitscht. Ich bin groß gewachsen, schlank, sehr schnell. Momentan fühle ich mich toll. Dann gebe ich meinen Ball an einen meiner Mannschaftskameraden ab, der sich vom Gegner befreien will, was ihm misslingt. Der Gegner ist in Ballbesitz, aber nicht lange ... wieder haben wir ihn ... Der Ball wird blitzschnell zwischen uns hin- und her geschoben. Es ist auf dem Spielfeld ein Kampf im Gange. Eine Entscheidung über Sieg oder Niederlage im Spiel ist noch nicht gefallen. Wenige Momente später: unser Karlchen hat den Ball verloren, doch gibt ihn keineswegs verloren! Ja, unser linkes Stürmerass Karlchen mit den gerollten Socken, ein ausgesprochen fröhlicher Jugendlicher, den ich mag, lächelt verschmitzt und läuft dem verlorenen Ball hinterher; er erobert ihn zurück. Unser linker Außenverteidiger mit Offensivdrang, Fränzchen, erhält von Karlchen den Ball. Er tritt ihn sachte nach links zur Seite, wo ich ihn annehme. Nun, was jetzt? Es kommt sehr auf Geschicklichkeit und auch auf Schnelligkeit an! Ich habe den großen Drang nach vorne, was allerdings auch meine Funktion in der Mannschaft ist. Ich bin der schnellste und eifrigste Flitzer der Mannschaft. Auf mich kann die Mannschaft heute bestimmt nicht verzichten! Leider haben wir einen gewissen Peter F., der nicht mehr so ganz auf der Höhe ist. Er spielt den zurückhängenden rechten Mittelfeldspieler. Als ich ihm nahe des gegnerischen 16-Meter-Raumes den Ball zugespielt habe, drückt er ihn, nach rechts ausgewichen, überflüssigerweise ins Seitenaus. Was für ein lächerlicher Fehler! Und ich schnauze ihn aus etwa 10 Meter Entfernung an. Der Gegner, der in Ballbesitz gekommen ist, drückt jetzt auf’s Tempo und macht uns das Leben schwer. Klar, dieser Peter F., der hagere, schwarzgelockte und solargebräunte Jugendliche soll mir, wenn möglich, aus dem Rückraum die Pässe zuspielen. Das erfordert viel Können und Raffinesse, über die er offensichtlich aus irgendwelchen Gründen nicht mehr verfügt. Jedenfalls hat er beträchtliche Leistungsdefizite, über die seltsamerweise gründlich hinweg gesehen worden ist von Seiten unseres Trainers. Und Peter F. ist sowieso blind gegen seine eigene Unfähigkeit! Unser Trainer ist meistens gegenüber den anderen aus unserer Fußballmannschaft der harte Antreiber. Er ist ein ständiger Kritiker auch der kleinsten Mängel und Schwächen bei uns Spielern, ist sehr unberechenbar, schreit viel; macht immer den Eindruck, als wollte er seine Aggressionen an seiner Fußballmannschaft auslassen! Ich muss gestehen ... manchmal sind wir unseres Trainers ziemlich überdrüssig. Er kleidet sich wie ein alter Mann, finde ich. Das gefällt mir alles ganz und gar nicht. 5 Ende der Leseprobe. Copyright by Kay Ganahl. All rights reserved Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: „Fußball und was es sonst noch so gibt“ von Kay Ganahl (2006): | Inhalt | Ein paar Sätze zur eBook-Veröffentlichung | 1. Kapitel – Wir müssen spielen | 2. Kapitel – Unser Schotterplatz | 3. Kapitel – Wir müssen siegen | 4. Kapitel – Unser Fußballsport und Susie | 5. Kapitel – Dieses „große“ Spiel | 6. Kapitel – Zusammen mit Helmut | 7. Kapitel – Mein Gott, ich darf wieder spielen | 8. Kapitel - Werbemaßnahme | 9. Kapitel – Es findet ein neues Spiel statt | 10. Kapitel – Es geht hoch her | 11. Kapitel – Es steht unmittelbar bevor | 12. Kapitel – Es findet statt? (der kalte Kaffee) | 13. Kapitel – Stadion, 1 | 14. Kapitel – Stadion, 2 | 15. Kapitel – Es geht auch ums neue Stadion | 16. Kapitel – Was jetzt? | 17. Kapitel – Als Zuschauer am Sandplatz | 18. Kapitel – Im Endspiel | 19. Kapitel – Was denn,… tatsächlich ein Endspielsieg? | 20. (Schluss-) kapitel – Schotterplatz und was es sonst noch so gibt | Copyright by Kay Ganahl. | All rights reserved. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Fußball als Spiel von Kindern

Edition und bibliografische Einordnung

Verlag, Ort und Datum - Kay Ganahl Selbstverlag, Solingen/Germany und 2006 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 300018743X und ISBN-13 9783000187438 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL13809282W sowie die Editionszuordnungen OL23406639M referenzierbar.

Die zentralen Metadaten zu Fußball und was es sonst noch so gibt

  1. Format: pocket
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: LESEPROBE „Fußball und was es sonst noch so gibt“, Roman von Kay Ganahl (2006): 1. Kapitel - Wir müssen spielen Wildes Durcheinander im Mittelfeld. Und was jetzt? Einen Moment lang bin ich desorientiert, suche einen Anspielpartner. Das dauert wirklich nur ein paar Sekunden. Meine Name ist Niko; dunkelblondes halblanges Haar wird vom Wind aufgepeitscht. Ich bin groß gewachsen, schlank, sehr schnell. Momentan fühle ich mich toll. Dann gebe ich meinen Ball an einen meiner Mannschaftskameraden ab, der sich vom Gegner befreien will, was ihm misslingt. Der Gegner ist in Ballbesitz, aber nicht lange ... wieder haben wir ihn ... Der Ball wird blitzschnell zwischen uns hin- und her geschoben. Es ist auf dem Spielfeld ein Kampf im Gange. Eine Entscheidung über Sieg oder Niederlage im Spiel ist noch nicht gefallen. Wenige Momente später: unser Karlchen hat den Ball verloren, doch gibt ihn keineswegs verloren! Ja, unser linkes Stürmerass Karlchen mit den gerollten Socken, ein ausgesprochen fröhlicher Jugendlicher, den ich mag, lächelt verschmitzt und läuft dem verlorenen Ball hinterher; er erobert ihn zurück. Unser linker Außenverteidiger mit Offensivdrang, Fränzchen, erhält von Karlchen den Ball. Er tritt ihn sachte nach links zur Seite, wo ich ihn annehme. Nun, was jetzt? Es kommt sehr auf Geschicklichkeit und auch auf Schnelligkeit an! Ich habe den großen Drang nach vorne, was allerdings auch meine Funktion in der Mannschaft ist. Ich bin der schnellste und eifrigste Flitzer der Mannschaft. Auf mich kann die Mannschaft heute bestimmt nicht verzichten! Leider haben wir einen gewissen Peter F., der nicht mehr so ganz auf der Höhe ist. Er spielt den zurückhängenden rechten Mittelfeldspieler. Als ich ihm nahe des gegnerischen 16-Meter-Raumes den Ball zugespielt habe, drückt er ihn, nach rechts ausgewichen, überflüssigerweise ins Seitenaus. Was für ein lächerlicher Fehler! Und ich schnauze ihn aus etwa 10 Meter Entfernung an. Der Gegner, der in Ballbesitz gekommen ist, drückt jetzt auf’s Tempo und macht uns das Leben schwer. Klar, dieser Peter F., der hagere, schwarzgelockte und solargebräunte Jugendliche soll mir, wenn möglich, aus dem Rückraum die Pässe zuspielen. Das erfordert viel Können und Raffinesse, über die er offensichtlich aus irgendwelchen Gründen nicht mehr verfügt. Jedenfalls hat er beträchtliche Leistungsdefizite, über die seltsamerweise gründlich hinweg gesehen worden ist von Seiten unseres Trainers. Und Peter F. ist sowieso blind gegen seine eigene Unfähigkeit! Unser Trainer ist meistens gegenüber den anderen aus unserer Fußballmannschaft der harte Antreiber. Er ist ein ständiger Kritiker auch der kleinsten Mängel und Schwächen bei uns Spielern, ist sehr unberechenbar, schreit viel; macht immer den Eindruck, als wollte er seine Aggressionen an seiner Fußballmannschaft auslassen! Ich muss gestehen ... manchmal sind wir unseres Trainers ziemlich überdrüssig. Er kleidet sich wie ein alter Mann, finde ich. Das gefällt mir alles ganz und gar nicht. 5 Ende der Leseprobe. Copyright by Kay Ganahl. All rights reserved
  3. Veröffentlicht am: 2006
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL23406639M
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Kay Ganahl
  6. Ort der Veröffentlichung: Solingen/Germany
  7. Hinterlegtes Buchgewicht: 152
  8. Buchtitel: Fußball und was es sonst noch so gibt
  9. Thematische Tags: Fußball als Spiel von Kindern
  10. Primäre Kategorie: Kinder
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 300018743X
  12. Open-Library-Work-ID: OL13809282W
  13. Inhaltsübersicht: „Fußball und was es sonst noch so gibt“ von Kay Ganahl (2006): | Inhalt | Ein paar Sätze zur eBook-Veröffentlichung | 1. Kapitel – Wir müssen spielen | 2. Kapitel – Unser Schotterplatz | 3. Kapitel – Wir müssen siegen | 4. Kapitel – Unser Fußballsport und Susie | 5. Kapitel – Dieses „große“ Spiel | 6. Kapitel – Zusammen mit Helmut | 7. Kapitel – Mein Gott, ich darf wieder spielen | 8. Kapitel - Werbemaßnahme | 9. Kapitel – Es findet ein neues Spiel statt | 10. Kapitel – Es geht hoch her | 11. Kapitel – Es steht unmittelbar bevor | 12. Kapitel – Es findet statt? (der kalte Kaffee) | 13. Kapitel – Stadion, 1 | 14. Kapitel – Stadion, 2 | 15. Kapitel – Es geht auch ums neue Stadion | 16. Kapitel – Was jetzt? | 17. Kapitel – Als Zuschauer am Sandplatz | 18. Kapitel – Im Endspiel | 19. Kapitel – Was denn,… tatsächlich ein Endspielsieg? | 20. (Schluss-) kapitel – Schotterplatz und was es sonst noch so gibt | Copyright by Kay Ganahl. | All rights reserved.
  14. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  15. Verlag: Kay Ganahl Selbstverlag
  16. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783000187438

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Fußball und was es sonst noch so gibt profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Kay Ganahl, Kinder und den Tags Fußball als Spiel von Kindern, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 300018743X, 9783000187438 und OL13809282W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 300018743X als auch die ISBN-13 9783000187438 verfügbar.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2006, der Verlag Kay Ganahl Selbstverlag und der Verlagsort Solingen/Germany.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: LESEPROBE „Fußball und was es sonst noch so gibt“, Roman von Kay Ganahl (2006): 1. Kapitel - Wir müssen spielen Wildes Durcheinander im Mittelfeld. Und was jetzt? Einen Moment lang bin ich desorientiert, suche einen Anspielpartner. Das dauert wirklich nur ein paar Sekunden. Meine Name ist Niko; dunkelblondes halblanges Haar wird vom Wind aufgepeitscht. Ich bin groß gewachsen, schlank, sehr schnell. Momentan fühle ich mich toll. Dann gebe ich meinen Ball an einen meiner Mannschaftskameraden ab, der sich vom Gegner befreien will, was ihm misslingt. Der Gegner ist in Ballbesitz, aber nicht lange ... wieder haben wir ihn ... Der Ball wird blitzschnell zwischen uns hin- und her geschoben. Es ist auf dem Spielfeld ein Kampf im Gange. Eine Entscheidung über Sieg oder Niederlage im Spiel ist noch nicht gefallen. Wenige Momente später: unser Karlchen hat den Ball verloren, doch gibt ihn keineswegs verloren! Ja, unser linkes Stürmerass Karlchen mit den gerollten Socken, ein ausgesprochen fröhlicher Jugendlicher, den ich mag, lächelt verschmitzt und läuft dem verlorenen Ball hinterher; er erobert ihn zurück. Unser linker Außenverteidiger mit Offensivdrang, Fränzchen, erhält von Karlchen den Ball. Er tritt ihn sachte nach links zur Seite, wo ich ihn annehme. Nun, was jetzt? Es kommt sehr auf Geschicklichkeit und auch auf Schnelligkeit an! Ich habe den großen Drang nach vorne, was allerdings auch meine Funktion in der Mannschaft ist. Ich bin der schnellste und eifrigste Flitzer der Mannschaft. Auf mich kann die Mannschaft heute bestimmt nicht verzichten! Leider haben wir einen gewissen Peter F., der nicht mehr so ganz auf der Höhe ist. Er spielt den zurückhängenden rechten Mittelfeldspieler. Als ich ihm nahe des gegnerischen 16-Meter-Raumes den Ball zugespielt habe, drückt er ihn, nach rechts ausgewichen, überflüssigerweise ins Seitenaus. Was für ein lächerlicher Fehler! Und ich schnauze ihn aus etwa 10 Meter Entfernung an. Der Gegner, der in Ballbesitz gekommen ist, drückt jetzt auf’s Tempo und macht uns das Leben schwer. Klar, dieser Peter F., der hagere, schwarzgelockte und solargebräunte Jugendliche soll mir, wenn möglich, aus dem Rückraum die Pässe zuspielen. Das erfordert viel Können und Raffinesse, über die er offensichtlich aus irgendwelchen Gründen nicht mehr verfügt. Jedenfalls hat er beträchtliche Leistungsdefizite, über die seltsamerweise gründlich hinweg gesehen worden ist von Seiten unseres Trainers. Und Peter F. ist sowieso blind gegen seine eigene Unfähigkeit! Unser Trainer ist meistens gegenüber den anderen aus unserer Fußballmannschaft der harte Antreiber. Er ist ein ständiger Kritiker auch der kleinsten Mängel und Schwächen bei uns Spielern, ist sehr unberechenbar, schreit viel; macht immer den Eindruck, als wollte er seine Aggressionen an seiner Fußballmannschaft auslassen! Ich muss gestehen ... manchmal sind wir unseres Trainers ziemlich überdrüssig. Er kleidet sich wie ein alter Mann, finde ich. Das gefällt mir alles ganz und gar nicht. 5 Ende der Leseprobe. Copyright by Kay Ganahl. All rights reserved

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: „Fußball und was es sonst noch so gibt“ von Kay Ganahl (2006): | Inhalt | Ein paar Sätze zur eBook-Veröffentlichung | 1. Kapitel – Wir müssen spielen | 2. Kapitel – Unser Schotterplatz | 3. Kapitel – Wir müssen siegen | 4. Kapitel – Unser Fußballsport und Susie | 5. Kapitel – Dieses „große“ Spiel | 6. Kapitel – Zusammen mit Helmut | 7. Kapitel – Mein Gott, ich darf wieder spielen | 8. Kapitel - Werbemaßnahme | 9. Kapitel – Es findet ein neues Spiel statt | 10. Kapitel – Es geht hoch her | 11. Kapitel – Es steht unmittelbar bevor | 12. Kapitel – Es findet statt? (der kalte Kaffee) | 13. Kapitel – Stadion, 1 | 14. Kapitel – Stadion, 2 | 15. Kapitel – Es geht auch ums neue Stadion | 16. Kapitel – Was jetzt? | 17. Kapitel – Als Zuschauer am Sandplatz | 18. Kapitel – Im Endspiel | 19. Kapitel – Was denn,… tatsächlich ein Endspielsieg? | 20. (Schluss-) kapitel – Schotterplatz und was es sonst noch so gibt | Copyright by Kay Ganahl. | All rights reserved.

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