Toccare - non toccare - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
23/06/2026
Lesedauer: 8 min
Toccare - non toccare von Erwin Emmerling auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Alles Wichtige zu Toccare - non toccare
Toccare - non toccare gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Erwin Emmerling - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. eine internationale Konferenz des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS in Zusammenarbeit mit dem Architekturmuseum und dem Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Fakultät für Architektur, TUM München, 7. - 8. Dezember 2007 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Toccare - non toccare und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Toccare - non toccare wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Summary: "Non toccare" ist ein unter Restauratoren berühmtes Schlagwort aus der italienischen Restaurierungspraxis: Man soll das Denkmal, das Kunstwerk nicht anrühren (toccare), soll es in seinem ursprünglichen oder bereits reduzierten Zustand belassen statt es zu konservieren, restaurieren oder gar zu renovieren. Das bedeutet aber nicht, dass restauratorische Eingriffe grundsätzlich zu vermeiden sind. Die zu diesen Fragestellungen am 7. und 8. Dezember 2007 im Ernst-von-Siemens-Auditorium der Pinakothek der Moderne gemeinsam von ICOMOS Deutschland, dem Architekturmuseum und dem Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Technischen Universität München veranstaltete internationale Tagung versuchte, anhand einer Serie von Referaten aus der Praxis von Denkmalpflege und Museen eine erneute Diskussion zum Thema Toccare | Non Toccare anzuregen. Non toccare" ist ein unter Restauratoren berühmtes Schlagwort aus der italienischen Restaurierungspraxis: Man soll das Denkmal, das Kunstwerk nicht anrühren (toccare), soll es in seinem ursprünglichen oder bereits reduzierten Zustand belassen statt es zu konservieren, restaurieren oder gar zu renovieren. Das bedeutet aber nicht, dass restauratorische Eingriffe grundsätzlich zu vermeiden sind. Die zu diesen Fragestellungen am 7. und 8. Dezember 2007 im Ernst-von-Siemens-Auditorium der Pinakothek der Moderne gemeinsam von ICOMOS Deutschland, dem Architekturmuseum und dem Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Technischen Universität München veranstaltete internationale Tagung versuchte, anhand einer Serie von Referaten aus der Praxis von Denkmalpflege und Museen eine erneute Diskussion zum Thema Toccare Non Toccare anzuregen Die Ausgabe erschien am 2009 bei Siegl und ist dem Verlagsstandort München zugeordnet.
Warum Toccare - non toccare relevant sein kann
Verlagsname und Verlagsort - Siegl und München - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2009 macht Toccare - non toccare für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Toccare - non toccare einen gut klassifizierbaren Titel. Toccare - non toccare liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Im Kontext des Gesamtwerks von Erwin Emmerling lässt sich Toccare - non toccare gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Toccare - non toccare laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Summary: "Non toccare" ist ein unter Restauratoren berühmtes Schlagwort aus der italienischen Restaurierungspraxis: Man soll das Denkmal, das Kunstwerk nicht anrühren (toccare), soll es in seinem ursprünglichen oder bereits reduzierten Zustand belassen statt es zu konservieren, restaurieren oder gar zu renovieren. Das bedeutet aber nicht, dass restauratorische Eingriffe grundsätzlich zu vermeiden sind. Die zu diesen Fragestellungen am 7. und 8. Dezember 2007 im Ernst-von-Siemens-Auditorium der Pinakothek der Moderne gemeinsam von ICOMOS Deutschland, dem Architekturmuseum und dem Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Technischen Universität München veranstaltete internationale Tagung versuchte, anhand einer Serie von Referaten aus der Praxis von Denkmalpflege und Museen eine erneute Diskussion zum Thema Toccare | Non Toccare anzuregen. Non toccare" ist ein unter Restauratoren berühmtes Schlagwort aus der italienischen Restaurierungspraxis: Man soll das Denkmal, das Kunstwerk nicht anrühren (toccare), soll es in seinem ursprünglichen oder bereits reduzierten Zustand belassen statt es zu konservieren, restaurieren oder gar zu renovieren. Das bedeutet aber nicht, dass restauratorische Eingriffe grundsätzlich zu vermeiden sind. Die zu diesen Fragestellungen am 7. und 8. Dezember 2007 im Ernst-von-Siemens-Auditorium der Pinakothek der Moderne gemeinsam von ICOMOS Deutschland, dem Architekturmuseum und dem Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Technischen Universität München veranstaltete internationale Tagung versuchte, anhand einer Serie von Referaten aus der Praxis von Denkmalpflege und Museen eine erneute Diskussion zum Thema Toccare Non Toccare anzuregen Über die Schlagwörter Congresses, Art, Conservation and restoration, Expertising lässt sich Toccare - non toccare auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL33033496W sowie die Editionszuordnungen OL44894918M referenzierbar. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3935643462 als auch die ISBN-13 9783935643467 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Siegl, den Ort München und das Datum 2009 klar kontextualisiert.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Erscheinungsdatum: 2009
- Ergänzender Titelzusatz: eine internationale Konferenz des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS in Zusammenarbeit mit dem Architekturmuseum und dem Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Fakultät für Architektur, TUM München, 7. - 8. Dezember 2007
- Seitenzahl: 242
- Verlagsort: München
- Verlag: Siegl
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Work-ID: OL33033496W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783935643467
- Kurzbeschreibung: Summary: "Non toccare" ist ein unter Restauratoren berühmtes Schlagwort aus der italienischen Restaurierungspraxis: Man soll das Denkmal, das Kunstwerk nicht anrühren (toccare), soll es in seinem ursprünglichen oder bereits reduzierten Zustand belassen statt es zu konservieren, restaurieren oder gar zu renovieren. Das bedeutet aber nicht, dass restauratorische Eingriffe grundsätzlich zu vermeiden sind. Die zu diesen Fragestellungen am 7. und 8. Dezember 2007 im Ernst-von-Siemens-Auditorium der Pinakothek der Moderne gemeinsam von ICOMOS Deutschland, dem Architekturmuseum und dem Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Technischen Universität München veranstaltete internationale Tagung versuchte, anhand einer Serie von Referaten aus der Praxis von Denkmalpflege und Museen eine erneute Diskussion zum Thema Toccare | Non Toccare anzuregen. Non toccare" ist ein unter Restauratoren berühmtes Schlagwort aus der italienischen Restaurierungspraxis: Man soll das Denkmal, das Kunstwerk nicht anrühren (toccare), soll es in seinem ursprünglichen oder bereits reduzierten Zustand belassen statt es zu konservieren, restaurieren oder gar zu renovieren. Das bedeutet aber nicht, dass restauratorische Eingriffe grundsätzlich zu vermeiden sind. Die zu diesen Fragestellungen am 7. und 8. Dezember 2007 im Ernst-von-Siemens-Auditorium der Pinakothek der Moderne gemeinsam von ICOMOS Deutschland, dem Architekturmuseum und dem Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Technischen Universität München veranstaltete internationale Tagung versuchte, anhand einer Serie von Referaten aus der Praxis von Denkmalpflege und Museen eine erneute Diskussion zum Thema Toccare Non Toccare anzuregen
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Editions-IDs: OL44894918M
- Titel: Toccare - non toccare
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3935643462
- Schlagwörter: Congresses, Art, Conservation and restoration, Expertising
- Verfasst von: Erwin Emmerling
Warum sich Toccare - non toccare gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Toccare - non toccare, Erwin Emmerling, Sachbuch und Congresses, Art, Conservation and restoration, Expertising - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3935643462, 9783935643467 und OL33033496W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL33033496W und die Editionsreferenzen OL44894918M.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Summary: "Non toccare" ist ein unter Restauratoren berühmtes Schlagwort aus der italienischen Restaurierungspraxis: Man soll das Denkmal, das Kunstwerk nicht anrühren (toccare), soll es in seinem ursprünglichen oder bereits reduzierten Zustand belassen statt es zu konservieren, restaurieren oder gar zu renovieren. Das bedeutet aber nicht, dass restauratorische Eingriffe grundsätzlich zu vermeiden sind. Die zu diesen Fragestellungen am 7. und 8. Dezember 2007 im Ernst-von-Siemens-Auditorium der Pinakothek der Moderne gemeinsam von ICOMOS Deutschland, dem Architekturmuseum und dem Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Technischen Universität München veranstaltete internationale Tagung versuchte, anhand einer Serie von Referaten aus der Praxis von Denkmalpflege und Museen eine erneute Diskussion zum Thema Toccare | Non Toccare anzuregen. Non toccare" ist ein unter Restauratoren berühmtes Schlagwort aus der italienischen Restaurierungspraxis: Man soll das Denkmal, das Kunstwerk nicht anrühren (toccare), soll es in seinem ursprünglichen oder bereits reduzierten Zustand belassen statt es zu konservieren, restaurieren oder gar zu renovieren. Das bedeutet aber nicht, dass restauratorische Eingriffe grundsätzlich zu vermeiden sind. Die zu diesen Fragestellungen am 7. und 8. Dezember 2007 im Ernst-von-Siemens-Auditorium der Pinakothek der Moderne gemeinsam von ICOMOS Deutschland, dem Architekturmuseum und dem Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Technischen Universität München veranstaltete internationale Tagung versuchte, anhand einer Serie von Referaten aus der Praxis von Denkmalpflege und Museen eine erneute Diskussion zum Thema Toccare Non Toccare anzuregen
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3935643462 und die ISBN-13 9783935643467.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2009 bei Siegl und ist dem Veröffentlichungsort München zugeordnet.
Externe Links
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