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Bildergewalt | Autor, ISBN und Ausgabedetails

23/06/2026

Lesedauer: 6 min

Bildergewalt von Andreas Tacke, Birgit Ulrike Münch, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Bildergewalt | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Bildergewalt | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Bildergewalt - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Bildergewalt ist ein Werk von Andreas Tacke, Birgit Ulrike Münch, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Zerstörung - Zensur - Umkodierung - Neuschöpfung ergänzt den Haupttitel Bildergewalt sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Bildergewalt wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: BilderGewalt. Kaum ein die Kunst betreffendes Thema erscheint in Tagen der Präsenz des sogenannten Islamischen Staates so virulent wie die Gewalt am Bild und durch Bilder. Die medial verbreitete Zurschaustellung und Inszenierung des im Irak und Syrien herrschenden Terrorregimes waren mit ein Anlass, sich interdisziplinär dem Themenfeld der Bildzerstörung zu nähern, und dies von der Antike bis zur Postmoderne. Darüber hinaus eröffneten die aktuellen Forschungen zum Bildverständnis der Reformationszeit im Jubiläumsjahr 2017 neue Zugangswege und regten zu einer breiteren Analyse des Phänomens an. Im vorliegenden Band ist der Fokus daher bewusst weit gefasst, sodass nicht nur der eigentliche Ikonoklasmus, sondern auch die Themenbereiche der Zensur, der Umkodierung sowie der Neuschöpfung von Kunst in den Blick genommen werden. Gerade in der Vormoderne ist die Kunst von Zensur und Umkodierung geprägt: Bei letzterem bleibt das Artefakt zwar meist erhalten, wird aber im Zuge seiner Neubearbeitung in einen veränderten Kontext gestellt. In der modernen und zeitgenössischen Kunst findet sich die Zerstörung und Auflösung des Kunstwerks darüber hinaus als dessen konzeptioneller Bestandteil - ausgehend vom Künstler, vom Publikum oder auch vom Artefakt selbst"--Back cover Bibliografisch ist Bildergewalt mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Michael Imhof Verlag und dem Ort Petersberg erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Die Angaben zu Michael Imhof Verlag und Petersberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Bildergewalt für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Bildergewalt auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Bildergewalt eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Andreas Tacke, Birgit Ulrike Münch, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker lässt sich Bildergewalt gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Worum geht es in Bildergewalt?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Bildergewalt laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: BilderGewalt. Kaum ein die Kunst betreffendes Thema erscheint in Tagen der Präsenz des sogenannten Islamischen Staates so virulent wie die Gewalt am Bild und durch Bilder. Die medial verbreitete Zurschaustellung und Inszenierung des im Irak und Syrien herrschenden Terrorregimes waren mit ein Anlass, sich interdisziplinär dem Themenfeld der Bildzerstörung zu nähern, und dies von der Antike bis zur Postmoderne. Darüber hinaus eröffneten die aktuellen Forschungen zum Bildverständnis der Reformationszeit im Jubiläumsjahr 2017 neue Zugangswege und regten zu einer breiteren Analyse des Phänomens an. Im vorliegenden Band ist der Fokus daher bewusst weit gefasst, sodass nicht nur der eigentliche Ikonoklasmus, sondern auch die Themenbereiche der Zensur, der Umkodierung sowie der Neuschöpfung von Kunst in den Blick genommen werden. Gerade in der Vormoderne ist die Kunst von Zensur und Umkodierung geprägt: Bei letzterem bleibt das Artefakt zwar meist erhalten, wird aber im Zuge seiner Neubearbeitung in einen veränderten Kontext gestellt. In der modernen und zeitgenössischen Kunst findet sich die Zerstörung und Auflösung des Kunstwerks darüber hinaus als dessen konzeptioneller Bestandteil - ausgehend vom Künstler, vom Publikum oder auch vom Artefakt selbst"--Back cover Über die Schlagwörter Congresses, Philosophy, Art, Censorship, Iconoclasm lässt sich Bildergewalt auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Sowohl die ISBN-10 3731906465 als auch die ISBN-13 9783731906469 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag Michael Imhof Verlag, den Ort Petersberg und das Datum 2018 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32564923W sowie die Editionszuordnungen OL44373185M referenzierbar.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Schlagwörter: Congresses, Philosophy, Art, Censorship, Iconoclasm
  2. Seitenzahl: 176
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3731906465
  4. ISBN-13: 9783731906469
  5. Buchtitel: Bildergewalt
  6. Publiziert bei: Michael Imhof Verlag
  7. Open-Library-Editions-IDs: OL44373185M
  8. Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Tacke, Birgit Ulrike Münch, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker
  9. Ort der Veröffentlichung: Petersberg
  10. Ergänzender Titelzusatz: Zerstörung - Zensur - Umkodierung - Neuschöpfung
  11. Externe Work-Referenz: OL32564923W
  12. Kurzbeschreibung: BilderGewalt. Kaum ein die Kunst betreffendes Thema erscheint in Tagen der Präsenz des sogenannten Islamischen Staates so virulent wie die Gewalt am Bild und durch Bilder. Die medial verbreitete Zurschaustellung und Inszenierung des im Irak und Syrien herrschenden Terrorregimes waren mit ein Anlass, sich interdisziplinär dem Themenfeld der Bildzerstörung zu nähern, und dies von der Antike bis zur Postmoderne. Darüber hinaus eröffneten die aktuellen Forschungen zum Bildverständnis der Reformationszeit im Jubiläumsjahr 2017 neue Zugangswege und regten zu einer breiteren Analyse des Phänomens an. Im vorliegenden Band ist der Fokus daher bewusst weit gefasst, sodass nicht nur der eigentliche Ikonoklasmus, sondern auch die Themenbereiche der Zensur, der Umkodierung sowie der Neuschöpfung von Kunst in den Blick genommen werden. Gerade in der Vormoderne ist die Kunst von Zensur und Umkodierung geprägt: Bei letzterem bleibt das Artefakt zwar meist erhalten, wird aber im Zuge seiner Neubearbeitung in einen veränderten Kontext gestellt. In der modernen und zeitgenössischen Kunst findet sich die Zerstörung und Auflösung des Kunstwerks darüber hinaus als dessen konzeptioneller Bestandteil - ausgehend vom Künstler, vom Publikum oder auch vom Artefakt selbst"--Back cover
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  14. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  15. Erscheinungsdatum: 2018

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Bildergewalt, Andreas Tacke, Birgit Ulrike Münch, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker, Sachbuch und Congresses, Philosophy, Art, Censorship, Iconoclasm schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3731906465, 9783731906469 und OL32564923W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Worum handelt es sich bei Bildergewalt?

Bildergewalt ist ein Buch von Andreas Tacke, Birgit Ulrike Münch, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2018 bei Michael Imhof Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Petersberg zugeordnet.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Congresses, Philosophy, Art, Censorship, Iconoclasm, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Bildergewalt?

Der Untertitel Zerstörung - Zensur - Umkodierung - Neuschöpfung präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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