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Carl Moll - Buch im Überblick

23/06/2026

Lesedauer: 7 min

Carl Moll von Cornelia Cabuk im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Carl Moll - Buch im Überblick

Carl Moll - Buch im Überblick

Carl Moll von Cornelia Cabuk - Informationen zur Ausgabe

Carl Moll ist ein Werk von Cornelia Cabuk, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Monografie und Werkverzeichnis wird bei Carl Moll noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Carl Moll folgendermaßen zusammenfassen: Carl Moll ist eine zentrale Figur bei der Geburt der Wiener Moderne um 1900. Neben dem Catalogue raisonné umfasst die Publikation erstmals eine profunde Revision der Wechselwirkungen innerhalb seiner Tätigkeit als Maler und Organisator. Das Frühwerk verblüfft durch realistische Feinmalerei aus impressionistischem Blickwinkel in einer Kombination von Stillleben und Interieur, einem Leitthema. 1897 gründete Moll mit Freunden wie Gustav Klimt, Koloman Moser und Josef Hoffmann die Wiener Secession. 0Moll war es auch, der die durch Hoffmann errichtete Villenkolonie auf der Hohen Warte anregte. 1903 propagierte er als Mitbegründer der Wiener Werkstätte in gemalten Interieurs deren lebensreformatorischen Grundgedanken. Ab 1904 leitete er die Galerie Miethke, vertrat Klimt exklusiv, zeigte mit Vincent van Gogh und Paul Gauguin die westliche Moderne und immer wieder auch eigene Werke. Er beteiligte sich an den Kunstschauen 1908 und 1909 sowie an Ausstellungen im In- und Ausland. 01909 distanzierte sich Moll von der secessionistischen Stilkunst und näherte sich durch eine rhythmische Dynamisierung des Duktus einer expressiven malerischen Position an. Auf Reisen nach Venedig, Südfrankreich und Algier malte er lichterfüllte Motive des mediterranen Raumes. 1932 kuratierte Moll den österreichischen Beitrag zur Biennale in Venedig. 1938 wurde er zunächst Anhänger der Nationalsozialisten und nahm sich 1945 das Leben Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Belvedere in Wien.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Carl Moll zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit Belvedere in Wien ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Carl Moll ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Cornelia Cabuk beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Carl Moll einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Carl Moll lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Carl Moll ist eine zentrale Figur bei der Geburt der Wiener Moderne um 1900. Neben dem Catalogue raisonné umfasst die Publikation erstmals eine profunde Revision der Wechselwirkungen innerhalb seiner Tätigkeit als Maler und Organisator. Das Frühwerk verblüfft durch realistische Feinmalerei aus impressionistischem Blickwinkel in einer Kombination von Stillleben und Interieur, einem Leitthema. 1897 gründete Moll mit Freunden wie Gustav Klimt, Koloman Moser und Josef Hoffmann die Wiener Secession. 0Moll war es auch, der die durch Hoffmann errichtete Villenkolonie auf der Hohen Warte anregte. 1903 propagierte er als Mitbegründer der Wiener Werkstätte in gemalten Interieurs deren lebensreformatorischen Grundgedanken. Ab 1904 leitete er die Galerie Miethke, vertrat Klimt exklusiv, zeigte mit Vincent van Gogh und Paul Gauguin die westliche Moderne und immer wieder auch eigene Werke. Er beteiligte sich an den Kunstschauen 1908 und 1909 sowie an Ausstellungen im In- und Ausland. 01909 distanzierte sich Moll von der secessionistischen Stilkunst und näherte sich durch eine rhythmische Dynamisierung des Duktus einer expressiven malerischen Position an. Auf Reisen nach Venedig, Südfrankreich und Algier malte er lichterfüllte Motive des mediterranen Raumes. 1932 kuratierte Moll den österreichischen Beitrag zur Biennale in Venedig. 1938 wurde er zunächst Anhänger der Nationalsozialisten und nahm sich 1945 das Leben Über die Schlagwörter Catalogues raisonnés lässt sich Carl Moll auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Durch die Kombination aus Belvedere, Wien und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32086797W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43817132M. Die Kombination aus ISBN-10 3854155980 und ISBN-13 9783854155980 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Die zentralen Metadaten zu Carl Moll

  1. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  2. Seitenzahl: 376
  3. Erscheinungsdatum: 2020
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783854155980
  5. Verlagsort: Wien
  6. Publiziert bei: Belvedere
  7. ISBN-10: 3854155980
  8. Ergänzender Titelzusatz: Monografie und Werkverzeichnis
  9. Kurzbeschreibung: Carl Moll ist eine zentrale Figur bei der Geburt der Wiener Moderne um 1900. Neben dem Catalogue raisonné umfasst die Publikation erstmals eine profunde Revision der Wechselwirkungen innerhalb seiner Tätigkeit als Maler und Organisator. Das Frühwerk verblüfft durch realistische Feinmalerei aus impressionistischem Blickwinkel in einer Kombination von Stillleben und Interieur, einem Leitthema. 1897 gründete Moll mit Freunden wie Gustav Klimt, Koloman Moser und Josef Hoffmann die Wiener Secession. 0Moll war es auch, der die durch Hoffmann errichtete Villenkolonie auf der Hohen Warte anregte. 1903 propagierte er als Mitbegründer der Wiener Werkstätte in gemalten Interieurs deren lebensreformatorischen Grundgedanken. Ab 1904 leitete er die Galerie Miethke, vertrat Klimt exklusiv, zeigte mit Vincent van Gogh und Paul Gauguin die westliche Moderne und immer wieder auch eigene Werke. Er beteiligte sich an den Kunstschauen 1908 und 1909 sowie an Ausstellungen im In- und Ausland. 01909 distanzierte sich Moll von der secessionistischen Stilkunst und näherte sich durch eine rhythmische Dynamisierung des Duktus einer expressiven malerischen Position an. Auf Reisen nach Venedig, Südfrankreich und Algier malte er lichterfüllte Motive des mediterranen Raumes. 1932 kuratierte Moll den österreichischen Beitrag zur Biennale in Venedig. 1938 wurde er zunächst Anhänger der Nationalsozialisten und nahm sich 1945 das Leben
  10. Sprache: Deutsch
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Cornelia Cabuk
  12. Externe Work-Referenz: OL32086797W
  13. Buchtitel: Carl Moll
  14. Open-Library-Editions-IDs: OL43817132M
  15. Schlagwörter: Catalogues raisonnés

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Carl Moll, Cornelia Cabuk, Sachbuch und Catalogues raisonnés schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3854155980, 9783854155980 und OL32086797W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Carl Moll

Worum handelt es sich bei Carl Moll?

Carl Moll ist ein Buch von Cornelia Cabuk, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Catalogues raisonnés bei der Einordnung.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Carl Moll ist eine zentrale Figur bei der Geburt der Wiener Moderne um 1900. Neben dem Catalogue raisonné umfasst die Publikation erstmals eine profunde Revision der Wechselwirkungen innerhalb seiner Tätigkeit als Maler und Organisator. Das Frühwerk verblüfft durch realistische Feinmalerei aus impressionistischem Blickwinkel in einer Kombination von Stillleben und Interieur, einem Leitthema. 1897 gründete Moll mit Freunden wie Gustav Klimt, Koloman Moser und Josef Hoffmann die Wiener Secession. 0Moll war es auch, der die durch Hoffmann errichtete Villenkolonie auf der Hohen Warte anregte. 1903 propagierte er als Mitbegründer der Wiener Werkstätte in gemalten Interieurs deren lebensreformatorischen Grundgedanken. Ab 1904 leitete er die Galerie Miethke, vertrat Klimt exklusiv, zeigte mit Vincent van Gogh und Paul Gauguin die westliche Moderne und immer wieder auch eigene Werke. Er beteiligte sich an den Kunstschauen 1908 und 1909 sowie an Ausstellungen im In- und Ausland. 01909 distanzierte sich Moll von der secessionistischen Stilkunst und näherte sich durch eine rhythmische Dynamisierung des Duktus einer expressiven malerischen Position an. Auf Reisen nach Venedig, Südfrankreich und Algier malte er lichterfüllte Motive des mediterranen Raumes. 1932 kuratierte Moll den österreichischen Beitrag zur Biennale in Venedig. 1938 wurde er zunächst Anhänger der Nationalsozialisten und nahm sich 1945 das Leben

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3854155980 und die ISBN-13 9783854155980.

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