Erzählräume nach Auschwitz - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
23/06/2026
Lesedauer: 14 min
Hier findest du zu Erzählräume nach Auschwitz von Andree Michaelis die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.
Erzählräume nach Auschwitz im Überblick
Erzählräume nach Auschwitz gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Andree Michaelis - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz literarische und videographierte Zeugnisse von Überlebenden der Shoah schärft das Profil von Erzählräume nach Auschwitz und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Bibliografisch ist Erzählräume nach Auschwitz mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Akademie Verlag und dem Ort Berlin erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Der Verlag Akademie Verlag und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2013 lässt sich Erzählräume nach Auschwitz sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Erzählräume nach Auschwitz in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gerade wer nach Werken von Andree Michaelis sucht, sollte Erzählräume nach Auschwitz näher betrachten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Erzählräume nach Auschwitz auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Thematische Einordnung von Erzählräume nach Auschwitz
Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung | Überleben und Erzählen : die lange Suche nach Zuhörern -- | Der erzählerische Gestaltungsraum in literarischen und videographierten Zeugnissen von Überlebenden der Shoah -- | Die Zeugnisse Überlebender -- | Die Aufgabe des Zuhörers -- | Zwei Medien der Erinnerung -- | Der diskursive Raum des Zeugen -- | Gestaltung und Kommunikation -- | Diskursive Grenzen und Möglichkeiten -- | Die Auswahl der Texte und Videos -- | Der diskursive Raum literarischer Zeugnisse -- | Der diskursive Rahmen : autobiographisches Schreiben nach der Shoah -- | Autobiographik als Schreiben an den Grenzen der Diskurse -- | Die diskursive Begründung der Autorität und Authentizität Überlebender -- | Institutionelle Einflüsse : literarische Zeugnisse und ihre Publikationsgeschichte -- | Der erzählende Text als geschützter Raum des Zeugen -- | Elemente und Ebenen der Gestaltung -- | Vier Gestaltungsweisen literarischer Zeugnisse -- | Imre Kertész : Roman eines Schicksallosen (1975) : der implizite Dialog -- | Der Roman als Autobiographie eines Identitätslosen -- | Konstruierte Linearität -- | Das ausgelieferte Leben und die Entwicklung des eigenen Blicks -- | Verborgene Schritte zu einer Philosophie der Freiheit -- | Die Dialogizität des literarischen Selbstgesprächs -- | Primo Levi : ist das ein Mensch? (1947) : der gesuchte Dialog -- | Der Zeuge und der Schriftsteller -- | Eine Komposition aus uneindeutigen Symmetrien -- | Zwiespältige Perspektivierung -- | Wege einer Vermittlung des Unvorstellbaren -- | Der geführte Leser -- | Jean Améry : Jenseits von Schuld und Sühne (1966) : der provozierte Dialog -- | Eine Autobiographie in Schlaglichtern -- | Fünf Essays, vier Stimmen und das Durcharbeiten der Tortur -- | Die unbedingte Subjektivität des Überwältigten -- | Der angestrebte Wiedergewinn der Würde -- | Provokation und Appell : ein Text, der seine Leser ruft -- | Ruth Klüger : weiter leben : eine Jugend (1992) : der reflektierte Dialog -- | Ein rebellischer Umgang mit der Tradition -- | Eine Komposition aus Scherben : gespenstische Gleichzeitigkeiten -- | Aus der Sicht eines Kindes, einer Jüdin und einer Frau -- | Deuten, Differenzieren, Vergleichen : Annäherungsversuche zwischen Juden und Deutschen -- | Die Vereinnahmung der Erinnerung und die Autonomie des literarischen Dialogs -- | Vermittlungsstrategien und Grenzverschiebungen : das diskursive Potential literarischer Zeugnisse -- | Der diskursive Raum videographierter Zeugnisse -- | Vom schriftlichen zum mündlichen Zeugnis -- | Der diskursive Rahmen im Mediendispositiv videographierter Zeugnisse -- | Neue Medienzusammenhänge, ungewohnte Sichtbarkeiten -- | Entblösste Leiblichkeit -- | Institutionelle Diskursverpflichtungen : das erinnerungspolitische Dispositiv videographierter Zeugnisse im Visual History Archive -- | Die Möglichkeiten eines geschützten Erzählraums in videographierten Zeugnissen -- | Verborgene Leerstellen und indirekte Kommunikation -- | Verbogene Linien : der verschobene Blick auf die Zeugnisse -- | Elemente und Ebenen der Gestaltung -- | Vier Erzählweisen videographierter Zeugnisse -- | Irmgard Konrad, eine jüdische Kommunistin : erfahrenes Erzählen -- | Eine erfahrene Augenzeugin aus der DDR -- | Die eigensinnige Ordnung der Erzählung und die Einsamkeit der Verfolgungserfahrung -- | Die eigenen Gefühle in den Stimmen der anderen -- | Identitätsentwürfe als Kommunistin, nicht als Jüdin -- | Trauma, Zufall und Eigensinn : wer strukturiert das Zeugnis? -- | Ivan Jungwirth, der Humanist und Rächer : Abhängiges Erzählen -- | Zagreb, Auschwitz, Jerusalem : in Israel von Kroatien zeugen -- | Konkurrierende Ordnungskonzepte -- | Distanz und Nähe : die Stimmen der Ordnung und die Stimmen der Gewalt -- | Die Rache eines Humanisten -- | Prozessualität und Kohärenz : das Zeugnis und seine Ordnung -- | Helga Kinsky, die Tagebuchschreiberin von Theresienstadt : Verhindertes Erzählen -- | Das Mädchen aus Zimmer 28 -- | Die äussere und die innere Ordnung einer Kindheitserzählung aus Theresienstadt -- | Der kindliche Blick einer Erwachsenen -- | Das geteilte Leben : für den Vater zeugen, mit der Mutter leben -- | Wenn niemand gemeinsam mit dem Zeugen zeugt : der verlorene Schutzraum -- | László Steiner, der heimatlose Künstler : Eigenständiges Erzählen -- | Fluchtbewegungen zwischen Sopron, Wien und dem Rest der Welt -- | Eigenständige Gestaltung, persönliche Leerstellen und ein verwehrter Dialog -- | Im Modus der Distanz : ich : ein anderer -- | Die unsichere Identität eines Heimatlosen -- | -- | Der gefährdete Raum : die Rekonstruktion videographierter Zeugnisse als aktive Verstehensarbeit -- | Ungeahnte Nähe und unerwartete Distanz : zu einer neuen Ethik der Zeugenschaft ---- Anhang-- Nachweise-- Verwendete Siglen-- Nachweis der Abbildungen-- Zur Zitierweise der Videozeugnisse-- Transkriptionsschlüssel-- Zum Zeugnis von Irmgard Konrad-- Zum Zeugnis von Ivan Jungwirth-- Zum Zeugnis von Helga Kinsky-- Zum Zeugnis von László Steiner-- Weitere erwähnte Videozeugnisse aus dem VHA-- Andere Archiv-Zeugnisse-- Literaturverzeichnis-- Primärliteratur-- Weiterfuhrende Primärliteratur-- Sekundärliteratur-- Texte zur Literaturtheorie, Narratologie und Medientheorie-- Rezensionen und Zeitungsartikel-- Online-Quellen-- Lexika-- Archiv-Quellen. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, Literature, Modern Literature, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Literature, modern, history and criticism, 20th century, Themes, motives, Holocaust survivors' writings
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Verlag, Ort und Datum - Akademie Verlag, Berlin und 2013 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 3050059559 und ISBN-13 9783050059556 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL23426927W und OL31284469M, OL36210386M besonders hilfreich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verlagsort: Berlin
- Externe Editionsreferenzen: OL31284469M, OL36210386M
- Autor beziehungsweise Autoren: Andree Michaelis
- Thematische Tags: History and criticism, Literature, Modern Literature, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Literature, modern, history and criticism, 20th century, Themes, motives, Holocaust survivors' writings
- Buchtitel: Erzählräume nach Auschwitz
- Inhaltsübersicht: Einleitung | Überleben und Erzählen : die lange Suche nach Zuhörern -- | Der erzählerische Gestaltungsraum in literarischen und videographierten Zeugnissen von Überlebenden der Shoah -- | Die Zeugnisse Überlebender -- | Die Aufgabe des Zuhörers -- | Zwei Medien der Erinnerung -- | Der diskursive Raum des Zeugen -- | Gestaltung und Kommunikation -- | Diskursive Grenzen und Möglichkeiten -- | Die Auswahl der Texte und Videos -- | Der diskursive Raum literarischer Zeugnisse -- | Der diskursive Rahmen : autobiographisches Schreiben nach der Shoah -- | Autobiographik als Schreiben an den Grenzen der Diskurse -- | Die diskursive Begründung der Autorität und Authentizität Überlebender -- | Institutionelle Einflüsse : literarische Zeugnisse und ihre Publikationsgeschichte -- | Der erzählende Text als geschützter Raum des Zeugen -- | Elemente und Ebenen der Gestaltung -- | Vier Gestaltungsweisen literarischer Zeugnisse -- | Imre Kertész : Roman eines Schicksallosen (1975) : der implizite Dialog -- | Der Roman als Autobiographie eines Identitätslosen -- | Konstruierte Linearität -- | Das ausgelieferte Leben und die Entwicklung des eigenen Blicks -- | Verborgene Schritte zu einer Philosophie der Freiheit -- | Die Dialogizität des literarischen Selbstgesprächs -- | Primo Levi : ist das ein Mensch? (1947) : der gesuchte Dialog -- | Der Zeuge und der Schriftsteller -- | Eine Komposition aus uneindeutigen Symmetrien -- | Zwiespältige Perspektivierung -- | Wege einer Vermittlung des Unvorstellbaren -- | Der geführte Leser -- | Jean Améry : Jenseits von Schuld und Sühne (1966) : der provozierte Dialog -- | Eine Autobiographie in Schlaglichtern -- | Fünf Essays, vier Stimmen und das Durcharbeiten der Tortur -- | Die unbedingte Subjektivität des Überwältigten -- | Der angestrebte Wiedergewinn der Würde -- | Provokation und Appell : ein Text, der seine Leser ruft -- | Ruth Klüger : weiter leben : eine Jugend (1992) : der reflektierte Dialog -- | Ein rebellischer Umgang mit der Tradition -- | Eine Komposition aus Scherben : gespenstische Gleichzeitigkeiten -- | Aus der Sicht eines Kindes, einer Jüdin und einer Frau -- | Deuten, Differenzieren, Vergleichen : Annäherungsversuche zwischen Juden und Deutschen -- | Die Vereinnahmung der Erinnerung und die Autonomie des literarischen Dialogs -- | Vermittlungsstrategien und Grenzverschiebungen : das diskursive Potential literarischer Zeugnisse -- | Der diskursive Raum videographierter Zeugnisse -- | Vom schriftlichen zum mündlichen Zeugnis -- | Der diskursive Rahmen im Mediendispositiv videographierter Zeugnisse -- | Neue Medienzusammenhänge, ungewohnte Sichtbarkeiten -- | Entblösste Leiblichkeit -- | Institutionelle Diskursverpflichtungen : das erinnerungspolitische Dispositiv videographierter Zeugnisse im Visual History Archive -- | Die Möglichkeiten eines geschützten Erzählraums in videographierten Zeugnissen -- | Verborgene Leerstellen und indirekte Kommunikation -- | Verbogene Linien : der verschobene Blick auf die Zeugnisse -- | Elemente und Ebenen der Gestaltung -- | Vier Erzählweisen videographierter Zeugnisse -- | Irmgard Konrad, eine jüdische Kommunistin : erfahrenes Erzählen -- | Eine erfahrene Augenzeugin aus der DDR -- | Die eigensinnige Ordnung der Erzählung und die Einsamkeit der Verfolgungserfahrung -- | Die eigenen Gefühle in den Stimmen der anderen -- | Identitätsentwürfe als Kommunistin, nicht als Jüdin -- | Trauma, Zufall und Eigensinn : wer strukturiert das Zeugnis? -- | Ivan Jungwirth, der Humanist und Rächer : Abhängiges Erzählen -- | Zagreb, Auschwitz, Jerusalem : in Israel von Kroatien zeugen -- | Konkurrierende Ordnungskonzepte -- | Distanz und Nähe : die Stimmen der Ordnung und die Stimmen der Gewalt -- | Die Rache eines Humanisten -- | Prozessualität und Kohärenz : das Zeugnis und seine Ordnung -- | Helga Kinsky, die Tagebuchschreiberin von Theresienstadt : Verhindertes Erzählen -- | Das Mädchen aus Zimmer 28 -- | Die äussere und die innere Ordnung einer Kindheitserzählung aus Theresienstadt -- | Der kindliche Blick einer Erwachsenen -- | Das geteilte Leben : für den Vater zeugen, mit der Mutter leben -- | Wenn niemand gemeinsam mit dem Zeugen zeugt : der verlorene Schutzraum -- | László Steiner, der heimatlose Künstler : Eigenständiges Erzählen -- | Fluchtbewegungen zwischen Sopron, Wien und dem Rest der Welt -- | Eigenständige Gestaltung, persönliche Leerstellen und ein verwehrter Dialog -- | Im Modus der Distanz : ich : ein anderer -- | Die unsichere Identität eines Heimatlosen -- | -- | Der gefährdete Raum : die Rekonstruktion videographierter Zeugnisse als aktive Verstehensarbeit -- | Ungeahnte Nähe und unerwartete Distanz : zu einer neuen Ethik der Zeugenschaft ---- Anhang-- Nachweise-- Verwendete Siglen-- Nachweis der Abbildungen-- Zur Zitierweise der Videozeugnisse-- Transkriptionsschlüssel-- Zum Zeugnis von Irmgard Konrad-- Zum Zeugnis von Ivan Jungwirth-- Zum Zeugnis von Helga Kinsky-- Zum Zeugnis von László Steiner-- Weitere erwähnte Videozeugnisse aus dem VHA-- Andere Archiv-Zeugnisse-- Literaturverzeichnis-- Primärliteratur-- Weiterfuhrende Primärliteratur-- Sekundärliteratur-- Texte zur Literaturtheorie, Narratologie und Medientheorie-- Rezensionen und Zeitungsartikel-- Online-Quellen-- Lexika-- Archiv-Quellen.
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783050059556
- Sprache: Deutsch
- Erscheinungsdatum: 2013
- Publiziert bei: Akademie Verlag
- Externe Work-Referenz: OL23426927W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3050059559
- Seitenzahl: 396
- Untertitel: literarische und videographierte Zeugnisse von Überlebenden der Shoah
Warum sich Erzählräume nach Auschwitz gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Erzählräume nach Auschwitz, Andree Michaelis, Sachbuch und History and criticism, Literature, Modern Literature, Holocaust, Jewish (1939-1945), in literature, Literature, modern, history and criticism, 20th century, Themes, motives, Holocaust survivors' writings schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3050059559, 9783050059556 und OL23426927W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Erzählräume nach Auschwitz
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag Akademie Verlag und der Verlagsort Berlin.
Was verrät der Untertitel über Erzählräume nach Auschwitz?
Mit literarische und videographierte Zeugnisse von Überlebenden der Shoah wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung | Überleben und Erzählen : die lange Suche nach Zuhörern -- | Der erzählerische Gestaltungsraum in literarischen und videographierten Zeugnissen von Überlebenden der Shoah -- | Die Zeugnisse Überlebender -- | Die Aufgabe des Zuhörers -- | Zwei Medien der Erinnerung -- | Der diskursive Raum des Zeugen -- | Gestaltung und Kommunikation -- | Diskursive Grenzen und Möglichkeiten -- | Die Auswahl der Texte und Videos -- | Der diskursive Raum literarischer Zeugnisse -- | Der diskursive Rahmen : autobiographisches Schreiben nach der Shoah -- | Autobiographik als Schreiben an den Grenzen der Diskurse -- | Die diskursive Begründung der Autorität und Authentizität Überlebender -- | Institutionelle Einflüsse : literarische Zeugnisse und ihre Publikationsgeschichte -- | Der erzählende Text als geschützter Raum des Zeugen -- | Elemente und Ebenen der Gestaltung -- | Vier Gestaltungsweisen literarischer Zeugnisse -- | Imre Kertész : Roman eines Schicksallosen (1975) : der implizite Dialog -- | Der Roman als Autobiographie eines Identitätslosen -- | Konstruierte Linearität -- | Das ausgelieferte Leben und die Entwicklung des eigenen Blicks -- | Verborgene Schritte zu einer Philosophie der Freiheit -- | Die Dialogizität des literarischen Selbstgesprächs -- | Primo Levi : ist das ein Mensch? (1947) : der gesuchte Dialog -- | Der Zeuge und der Schriftsteller -- | Eine Komposition aus uneindeutigen Symmetrien -- | Zwiespältige Perspektivierung -- | Wege einer Vermittlung des Unvorstellbaren -- | Der geführte Leser -- | Jean Améry : Jenseits von Schuld und Sühne (1966) : der provozierte Dialog -- | Eine Autobiographie in Schlaglichtern -- | Fünf Essays, vier Stimmen und das Durcharbeiten der Tortur -- | Die unbedingte Subjektivität des Überwältigten -- | Der angestrebte Wiedergewinn der Würde -- | Provokation und Appell : ein Text, der seine Leser ruft -- | Ruth Klüger : weiter leben : eine Jugend (1992) : der reflektierte Dialog -- | Ein rebellischer Umgang mit der Tradition -- | Eine Komposition aus Scherben : gespenstische Gleichzeitigkeiten -- | Aus der Sicht eines Kindes, einer Jüdin und einer Frau -- | Deuten, Differenzieren, Vergleichen : Annäherungsversuche zwischen Juden und Deutschen -- | Die Vereinnahmung der Erinnerung und die Autonomie des literarischen Dialogs -- | Vermittlungsstrategien und Grenzverschiebungen : das diskursive Potential literarischer Zeugnisse -- | Der diskursive Raum videographierter Zeugnisse -- | Vom schriftlichen zum mündlichen Zeugnis -- | Der diskursive Rahmen im Mediendispositiv videographierter Zeugnisse -- | Neue Medienzusammenhänge, ungewohnte Sichtbarkeiten -- | Entblösste Leiblichkeit -- | Institutionelle Diskursverpflichtungen : das erinnerungspolitische Dispositiv videographierter Zeugnisse im Visual History Archive -- | Die Möglichkeiten eines geschützten Erzählraums in videographierten Zeugnissen -- | Verborgene Leerstellen und indirekte Kommunikation -- | Verbogene Linien : der verschobene Blick auf die Zeugnisse -- | Elemente und Ebenen der Gestaltung -- | Vier Erzählweisen videographierter Zeugnisse -- | Irmgard Konrad, eine jüdische Kommunistin : erfahrenes Erzählen -- | Eine erfahrene Augenzeugin aus der DDR -- | Die eigensinnige Ordnung der Erzählung und die Einsamkeit der Verfolgungserfahrung -- | Die eigenen Gefühle in den Stimmen der anderen -- | Identitätsentwürfe als Kommunistin, nicht als Jüdin -- | Trauma, Zufall und Eigensinn : wer strukturiert das Zeugnis? -- | Ivan Jungwirth, der Humanist und Rächer : Abhängiges Erzählen -- | Zagreb, Auschwitz, Jerusalem : in Israel von Kroatien zeugen -- | Konkurrierende Ordnungskonzepte -- | Distanz und Nähe : die Stimmen der Ordnung und die Stimmen der Gewalt -- | Die Rache eines Humanisten -- | Prozessualität und Kohärenz : das Zeugnis und seine Ordnung -- | Helga Kinsky, die Tagebuchschreiberin von Theresienstadt : Verhindertes Erzählen -- | Das Mädchen aus Zimmer 28 -- | Die äussere und die innere Ordnung einer Kindheitserzählung aus Theresienstadt -- | Der kindliche Blick einer Erwachsenen -- | Das geteilte Leben : für den Vater zeugen, mit der Mutter leben -- | Wenn niemand gemeinsam mit dem Zeugen zeugt : der verlorene Schutzraum -- | László Steiner, der heimatlose Künstler : Eigenständiges Erzählen -- | Fluchtbewegungen zwischen Sopron, Wien und dem Rest der Welt -- | Eigenständige Gestaltung, persönliche Leerstellen und ein verwehrter Dialog -- | Im Modus der Distanz : ich : ein anderer -- | Die unsichere Identität eines Heimatlosen -- | -- | Der gefährdete Raum : die Rekonstruktion videographierter Zeugnisse als aktive Verstehensarbeit -- | Ungeahnte Nähe und unerwartete Distanz : zu einer neuen Ethik der Zeugenschaft ---- Anhang-- Nachweise-- Verwendete Siglen-- Nachweis der Abbildungen-- Zur Zitierweise der Videozeugnisse-- Transkriptionsschlüssel-- Zum Zeugnis von Irmgard Konrad-- Zum Zeugnis von Ivan Jungwirth-- Zum Zeugnis von Helga Kinsky-- Zum Zeugnis von László Steiner-- Weitere erwähnte Videozeugnisse aus dem VHA-- Andere Archiv-Zeugnisse-- Literaturverzeichnis-- Primärliteratur-- Weiterfuhrende Primärliteratur-- Sekundärliteratur-- Texte zur Literaturtheorie, Narratologie und Medientheorie-- Rezensionen und Zeitungsartikel-- Online-Quellen-- Lexika-- Archiv-Quellen.
Wie lässt sich Erzählräume nach Auschwitz thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
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