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Kunstraub - Raubkunst | Inhalt & Buchinfos

23/06/2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Kunstraub - Raubkunst von Torsten Knuth auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Kunstraub - Raubkunst | Inhalt & Buchinfos

Kunstraub - Raubkunst von Torsten Knuth - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Torsten Knuth aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Kunstraub - Raubkunst eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Fälle der Provenienzforschung in den Schweriner Museen schärft das Profil von Kunstraub - Raubkunst und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Kunstraub - Raubkunst den Fokus legt: 1807 wurden 209 Kunstwerke der Grossherzoglichen Galerie Schwerin nach Paris in die Sammlung des Musée Napoléon abtransportiert. Das 200. Jubiläum der Rückgabe dieser Werke an Schwerin sowie die wichtige Provenienzforschung sind uns Anlass, das Rauben von Kunst anhand der eigenen Sammlung aufzuzeigen. Vor 1900 war der Raub kostbarer Kunstwerke als Kriegsbeute üblich. Bereits in der Haager Landkriegsordnung von 1899 ächteten die Unterzeichnerstaaten Kunstraub. Im 20. Jahrhundert sprengten die Nationalsozialisten alle bisherigen Methoden des Kunstraubs. Im August 1937 beschlagnahmte das nationalsozialistische Regime bei der Aktion "Entartete Kunst" in den Schweriner Sammlungen u. a. das Gemälde Herbstblumen (1923) von Lovis Corinth und die Skulptur Das Wiedersehen (1926) von Ernst Barlach. Die "Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten" erweiterte 1954 die Regeln zum Schutz von Kulturgut - die Unantastbarkeit von Kunst war jedoch noch immer nicht garantiert. Gemälde, Grafiken, Skulpturen und Kunsthandwerk stehen im Fokus dieser Ausstellung mit Geschichten von Opfern und Tätern sowie gelösten und ungelösten Kriminalfällen aus der Nachkriegszeit im Nordosten Deutschlands. Exhibition: Staatliches Museum Schwerin/Ludwigslust/Güstrow, Germany (24.10.2014 - 01.02.1015) Als Veröffentlichungsdatum ist 2014 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Staatliches Museum Schwerin in Schwerin.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Das hinterlegte Publikationsdatum 2014 unterstützt dabei, Kunstraub - Raubkunst zeitlich korrekt zu klassifizieren. Kunstraub - Raubkunst ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Torsten Knuth beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Kunstraub - Raubkunst auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Staatliches Museum Schwerin in Schwerin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Kunstraub - Raubkunst inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: 1807 wurden 209 Kunstwerke der Grossherzoglichen Galerie Schwerin nach Paris in die Sammlung des Musée Napoléon abtransportiert. Das 200. Jubiläum der Rückgabe dieser Werke an Schwerin sowie die wichtige Provenienzforschung sind uns Anlass, das Rauben von Kunst anhand der eigenen Sammlung aufzuzeigen. Vor 1900 war der Raub kostbarer Kunstwerke als Kriegsbeute üblich. Bereits in der Haager Landkriegsordnung von 1899 ächteten die Unterzeichnerstaaten Kunstraub. Im 20. Jahrhundert sprengten die Nationalsozialisten alle bisherigen Methoden des Kunstraubs. Im August 1937 beschlagnahmte das nationalsozialistische Regime bei der Aktion "Entartete Kunst" in den Schweriner Sammlungen u. a. das Gemälde Herbstblumen (1923) von Lovis Corinth und die Skulptur Das Wiedersehen (1926) von Ernst Barlach. Die "Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten" erweiterte 1954 die Regeln zum Schutz von Kulturgut - die Unantastbarkeit von Kunst war jedoch noch immer nicht garantiert. Gemälde, Grafiken, Skulpturen und Kunsthandwerk stehen im Fokus dieser Ausstellung mit Geschichten von Opfern und Tätern sowie gelösten und ungelösten Kriminalfällen aus der Nachkriegszeit im Nordosten Deutschlands. Exhibition: Staatliches Museum Schwerin/Ludwigslust/Güstrow, Germany (24.10.2014 - 01.02.1015) Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Kunstraub - Raubkunst thematisch schneller einzuordnen: History, Exhibitions, Art, Museums, Research, Moral and ethical aspects, Collectors and collecting, Provenance, Administration, Museum exhibits, Staatliches Museum Schwerin, Art thefts, Art treasures in war

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Sowohl die ISBN-10 3861061333 als auch die ISBN-13 9783861061335 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32870467W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44706880M. Durch die Kombination aus Staatliches Museum Schwerin, Schwerin und 2014 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Thematische Tags: History, Exhibitions, Art, Museums, Research, Moral and ethical aspects, Collectors and collecting, Provenance, Administration, Museum exhibits, Staatliches Museum Schwerin, Art thefts, Art treasures in war
  2. Verfasst von: Torsten Knuth
  3. Erscheinungsdatum: 2014
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Untertitel: Fälle der Provenienzforschung in den Schweriner Museen
  6. Open-Library-Work-ID: OL32870467W
  7. Seitenzahl: 183
  8. Verlag: Staatliches Museum Schwerin
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Inhaltliche Kurzcharakteristik: 1807 wurden 209 Kunstwerke der Grossherzoglichen Galerie Schwerin nach Paris in die Sammlung des Musée Napoléon abtransportiert. Das 200. Jubiläum der Rückgabe dieser Werke an Schwerin sowie die wichtige Provenienzforschung sind uns Anlass, das Rauben von Kunst anhand der eigenen Sammlung aufzuzeigen. Vor 1900 war der Raub kostbarer Kunstwerke als Kriegsbeute üblich. Bereits in der Haager Landkriegsordnung von 1899 ächteten die Unterzeichnerstaaten Kunstraub. Im 20. Jahrhundert sprengten die Nationalsozialisten alle bisherigen Methoden des Kunstraubs. Im August 1937 beschlagnahmte das nationalsozialistische Regime bei der Aktion "Entartete Kunst" in den Schweriner Sammlungen u. a. das Gemälde Herbstblumen (1923) von Lovis Corinth und die Skulptur Das Wiedersehen (1926) von Ernst Barlach. Die "Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten" erweiterte 1954 die Regeln zum Schutz von Kulturgut - die Unantastbarkeit von Kunst war jedoch noch immer nicht garantiert. Gemälde, Grafiken, Skulpturen und Kunsthandwerk stehen im Fokus dieser Ausstellung mit Geschichten von Opfern und Tätern sowie gelösten und ungelösten Kriminalfällen aus der Nachkriegszeit im Nordosten Deutschlands. Exhibition: Staatliches Museum Schwerin/Ludwigslust/Güstrow, Germany (24.10.2014 - 01.02.1015)
  11. Open-Library-Editions-IDs: OL44706880M
  12. ISBN-13: 9783861061335
  13. Titel: Kunstraub - Raubkunst
  14. Ort der Veröffentlichung: Schwerin
  15. ISBN-10: 3861061333

Warum sich Kunstraub - Raubkunst gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Kunstraub - Raubkunst, Torsten Knuth, Sachbuch und History, Exhibitions, Art, Museums, Research, Moral and ethical aspects, Collectors and collecting, Provenance, Administration, Museum exhibits, Staatliches Museum Schwerin, Art thefts, Art treasures in war - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3861061333, 9783861061335 und OL32870467W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Kunstraub - Raubkunst

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Staatliches Museum Schwerin, Schwerin und das Datum 2014 beschrieben.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32870467W und die Editionsreferenzen OL44706880M.

Wer sollte sich für Kunstraub - Raubkunst interessieren?

Besonders relevant ist Kunstraub - Raubkunst für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Torsten Knuth betrachten möchten.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: 1807 wurden 209 Kunstwerke der Grossherzoglichen Galerie Schwerin nach Paris in die Sammlung des Musée Napoléon abtransportiert. Das 200. Jubiläum der Rückgabe dieser Werke an Schwerin sowie die wichtige Provenienzforschung sind uns Anlass, das Rauben von Kunst anhand der eigenen Sammlung aufzuzeigen. Vor 1900 war der Raub kostbarer Kunstwerke als Kriegsbeute üblich. Bereits in der Haager Landkriegsordnung von 1899 ächteten die Unterzeichnerstaaten Kunstraub. Im 20. Jahrhundert sprengten die Nationalsozialisten alle bisherigen Methoden des Kunstraubs. Im August 1937 beschlagnahmte das nationalsozialistische Regime bei der Aktion "Entartete Kunst" in den Schweriner Sammlungen u. a. das Gemälde Herbstblumen (1923) von Lovis Corinth und die Skulptur Das Wiedersehen (1926) von Ernst Barlach. Die "Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten" erweiterte 1954 die Regeln zum Schutz von Kulturgut - die Unantastbarkeit von Kunst war jedoch noch immer nicht garantiert. Gemälde, Grafiken, Skulpturen und Kunsthandwerk stehen im Fokus dieser Ausstellung mit Geschichten von Opfern und Tätern sowie gelösten und ungelösten Kriminalfällen aus der Nachkriegszeit im Nordosten Deutschlands. Exhibition: Staatliches Museum Schwerin/Ludwigslust/Güstrow, Germany (24.10.2014 - 01.02.1015)

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