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Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz | Autor, ISBN und Ausgabedetails

23/06/2026

Lesedauer: 8 min

Hier findest du zu Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz von Iris Ritschel die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Alles Wichtige zu Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz

Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Iris Ritschel - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Aus der Buchbeschreibung zu Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Der Altaraufsatz in der Friedhofskirche zu Oschatz zählt zu den wenigen fast unbekannten Flügelretabeln in Sachsen. Zu den Ursachen zählt, dass er bis in die jüngere Zeit unerforscht blieb. Deshalb stellt ihn diese Schrift nicht nur dem interessierten Laien vor, sondern widmet sich notwendigerweise seiner grundlegenden wissenschaftlichen Erforschung. Diese erfolgte unter Zuhilfenahme von Archivalien, die im Text zitiert sind oder, wenn sie den Altaraufsatz direkt erwähnen, im Anhang auszugsweise wiedergegeben wurden. Leider konnten schriftliche Quellennachweise mit direktem Bezug zu diesem Flügelretabel trotz Durchsicht der in Frage kommenden Bestände im Stadtarchiv Oschatz erst ab dem 20. Jahrhundert aufgefunden werden. Da künftige Entdeckungen möglich sind, wurde so strukturiert, dass diese später bei Nachbearbeitungen problemlos hinzufügbar sind. Deshalb bleibt den bisher nicht ermittelten Quellen aus dem 16. Jahrhundert und der Folgezeit das Kürzel Q vorbehalten. Die jüngeren, zitierten Quellen sind mit dem Kürzel JQ+Nummerierung versehen. Ergänzende Quellen, in denen der Altaraufsatz nicht direkt genannt wird, zum Beispiel zu Bauwerken, sind mit dem Kürzel EQ+Nummerierung verbunden. 0Iris Ritschel wurde 2002 mit einer Arbeit zur spätmittelalterlichen Tafelmalerei von Leipzig und Umgebung promoviert. Zu ihren Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten gehören die deutsche Malerei und Skulptur. um 1500 sowie die christliche Ikonographie. Mit dieser Spezialisierung leistete sie die grundlegende Erforschung von mehreren mitteldeutschen Altaraufsätzen und Epitaphen, die, wie das Oschatzer Flügelretabel, bis dahin nahezu unbeachtet waren Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Beier & Beran mit Verlagsort Langenweissbach zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Der Verlag Beier & Beran und der Verlagsort Langenweissbach liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Gerade wer nach Werken von Iris Ritschel sucht, sollte Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz näher betrachten.

Thematische Einordnung von Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz

Die Beschreibung zeigt, dass Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Der Altaraufsatz in der Friedhofskirche zu Oschatz zählt zu den wenigen fast unbekannten Flügelretabeln in Sachsen. Zu den Ursachen zählt, dass er bis in die jüngere Zeit unerforscht blieb. Deshalb stellt ihn diese Schrift nicht nur dem interessierten Laien vor, sondern widmet sich notwendigerweise seiner grundlegenden wissenschaftlichen Erforschung. Diese erfolgte unter Zuhilfenahme von Archivalien, die im Text zitiert sind oder, wenn sie den Altaraufsatz direkt erwähnen, im Anhang auszugsweise wiedergegeben wurden. Leider konnten schriftliche Quellennachweise mit direktem Bezug zu diesem Flügelretabel trotz Durchsicht der in Frage kommenden Bestände im Stadtarchiv Oschatz erst ab dem 20. Jahrhundert aufgefunden werden. Da künftige Entdeckungen möglich sind, wurde so strukturiert, dass diese später bei Nachbearbeitungen problemlos hinzufügbar sind. Deshalb bleibt den bisher nicht ermittelten Quellen aus dem 16. Jahrhundert und der Folgezeit das Kürzel Q vorbehalten. Die jüngeren, zitierten Quellen sind mit dem Kürzel JQ+Nummerierung versehen. Ergänzende Quellen, in denen der Altaraufsatz nicht direkt genannt wird, zum Beispiel zu Bauwerken, sind mit dem Kürzel EQ+Nummerierung verbunden. 0Iris Ritschel wurde 2002 mit einer Arbeit zur spätmittelalterlichen Tafelmalerei von Leipzig und Umgebung promoviert. Zu ihren Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten gehören die deutsche Malerei und Skulptur. um 1500 sowie die christliche Ikonographie. Mit dieser Spezialisierung leistete sie die grundlegende Erforschung von mehreren mitteldeutschen Altaraufsätzen und Epitaphen, die, wie das Oschatzer Flügelretabel, bis dahin nahezu unbeachtet waren Über die Schlagwörter Christian art and symbolism, Conservation and restoration, Altarpieces, Friedhofskirche Sankt Georg (Oschatz, Germany) lässt sich Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Beier & Beran, Langenweissbach und 2017 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32600061W und OL44410386M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 3957410711 und ISBN-13 9783957410719 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Die zentralen Metadaten zu Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783957410719
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3957410711
  3. Kurzbeschreibung: Der Altaraufsatz in der Friedhofskirche zu Oschatz zählt zu den wenigen fast unbekannten Flügelretabeln in Sachsen. Zu den Ursachen zählt, dass er bis in die jüngere Zeit unerforscht blieb. Deshalb stellt ihn diese Schrift nicht nur dem interessierten Laien vor, sondern widmet sich notwendigerweise seiner grundlegenden wissenschaftlichen Erforschung. Diese erfolgte unter Zuhilfenahme von Archivalien, die im Text zitiert sind oder, wenn sie den Altaraufsatz direkt erwähnen, im Anhang auszugsweise wiedergegeben wurden. Leider konnten schriftliche Quellennachweise mit direktem Bezug zu diesem Flügelretabel trotz Durchsicht der in Frage kommenden Bestände im Stadtarchiv Oschatz erst ab dem 20. Jahrhundert aufgefunden werden. Da künftige Entdeckungen möglich sind, wurde so strukturiert, dass diese später bei Nachbearbeitungen problemlos hinzufügbar sind. Deshalb bleibt den bisher nicht ermittelten Quellen aus dem 16. Jahrhundert und der Folgezeit das Kürzel Q vorbehalten. Die jüngeren, zitierten Quellen sind mit dem Kürzel JQ+Nummerierung versehen. Ergänzende Quellen, in denen der Altaraufsatz nicht direkt genannt wird, zum Beispiel zu Bauwerken, sind mit dem Kürzel EQ+Nummerierung verbunden. 0Iris Ritschel wurde 2002 mit einer Arbeit zur spätmittelalterlichen Tafelmalerei von Leipzig und Umgebung promoviert. Zu ihren Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten gehören die deutsche Malerei und Skulptur. um 1500 sowie die christliche Ikonographie. Mit dieser Spezialisierung leistete sie die grundlegende Erforschung von mehreren mitteldeutschen Altaraufsätzen und Epitaphen, die, wie das Oschatzer Flügelretabel, bis dahin nahezu unbeachtet waren
  4. Verfasst von: Iris Ritschel
  5. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  6. Thematische Tags: Christian art and symbolism, Conservation and restoration, Altarpieces, Friedhofskirche Sankt Georg (Oschatz, Germany)
  7. Veröffentlicht am: 2017
  8. Verlag: Beier & Beran
  9. Sprache: Deutsch
  10. Open-Library-Work-ID: OL32600061W
  11. Verlagsort: Langenweissbach
  12. Buchtitel: Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz
  13. Seitenzahl: 136
  14. Externe Editionsreferenzen: OL44410386M

Warum sich Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz gut einordnen lässt

Geburt, Krankentrost und Jenseitshoffnung in der Friedhofskirche zu Oschatz profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Iris Ritschel, Sachbuch und den Tags Christian art and symbolism, Conservation and restoration, Altarpieces, Friedhofskirche Sankt Georg (Oschatz, Germany), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3957410711, 9783957410719 und OL32600061W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Beier & Beran, Langenweissbach und das Datum 2017 beschrieben.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32600061W und OL44410386M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Christian art and symbolism, Conservation and restoration, Altarpieces, Friedhofskirche Sankt Georg (Oschatz, Germany) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Der Altaraufsatz in der Friedhofskirche zu Oschatz zählt zu den wenigen fast unbekannten Flügelretabeln in Sachsen. Zu den Ursachen zählt, dass er bis in die jüngere Zeit unerforscht blieb. Deshalb stellt ihn diese Schrift nicht nur dem interessierten Laien vor, sondern widmet sich notwendigerweise seiner grundlegenden wissenschaftlichen Erforschung. Diese erfolgte unter Zuhilfenahme von Archivalien, die im Text zitiert sind oder, wenn sie den Altaraufsatz direkt erwähnen, im Anhang auszugsweise wiedergegeben wurden. Leider konnten schriftliche Quellennachweise mit direktem Bezug zu diesem Flügelretabel trotz Durchsicht der in Frage kommenden Bestände im Stadtarchiv Oschatz erst ab dem 20. Jahrhundert aufgefunden werden. Da künftige Entdeckungen möglich sind, wurde so strukturiert, dass diese später bei Nachbearbeitungen problemlos hinzufügbar sind. Deshalb bleibt den bisher nicht ermittelten Quellen aus dem 16. Jahrhundert und der Folgezeit das Kürzel Q vorbehalten. Die jüngeren, zitierten Quellen sind mit dem Kürzel JQ+Nummerierung versehen. Ergänzende Quellen, in denen der Altaraufsatz nicht direkt genannt wird, zum Beispiel zu Bauwerken, sind mit dem Kürzel EQ+Nummerierung verbunden. 0Iris Ritschel wurde 2002 mit einer Arbeit zur spätmittelalterlichen Tafelmalerei von Leipzig und Umgebung promoviert. Zu ihren Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten gehören die deutsche Malerei und Skulptur. um 1500 sowie die christliche Ikonographie. Mit dieser Spezialisierung leistete sie die grundlegende Erforschung von mehreren mitteldeutschen Altaraufsätzen und Epitaphen, die, wie das Oschatzer Flügelretabel, bis dahin nahezu unbeachtet waren

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