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Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) und seine internationalen Netzwerke - Worum geht es im Buch?

23/06/2026

Lesedauer: 7 min

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Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) und seine internationalen Netzwerke - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) und seine internationalen Netzwerke liegt ein Buch von Rafael Arnold vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Aus der Buchbeschreibung zu Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) und seine internationalen Netzwerke ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Oluf Gerhard Tychsen (1734?1815), Sohn eines dänischen Unteroffiziers, der zunächst in Halle am Institutum Judaicum et Muhamedicum zum Judenmissionar ausgebildet wurde und 1760 eine Hochschullehrerkarriere begann, gehörte zu den ganz grossen, europaweit agierenden Netzwerkern seiner Zeit. Davon legen die erhaltenen Korrespondenzen mit knapp 200 Briefpartnern beredtes Zeugnis ab. Seine Spezialgebiete bildeten die Orientalistik und die Numismatik, seine Wirkungsstätten die nur für 30 Jahre existierende mecklenburgische Fridericiana in Bützow und seit 1789 die Rostocker Universität, in deren Bibliothek sich der gesamte Nachlass erhalten hat. Eine Besonderheit seiner Korrespondenz sind die knapp 1000 Briefe, die Tychsen mit mecklenburgischen Juden verbindet.0Nicht nur die Vielsprachigkeit seiner Arbeiten und Briefe, die neben den modernen europäischen Sprachen das Lateinische und Griechische sowie auch das Aramäische, Hebräische und Arabische umfasste, ist frappant und stellt für jeden Forscher eine Herausforderung dar. Seine geradezu rastlose, viele Gebiete des Wissens umfassende und an einen vormodernen Polyhistor erinnernde Sammeltätigkeit verbinden sich bei ihm mit Bemühungen um die methodische Ausdifferenzierung der orientalischen Philologie. Vor allem seine Expertise in Keilschriften hat ihn sehr bekannt gemacht, während ihm seine Positionierung zu den Vellaschen Fälschungen zum Schaden gereichte.0Texte von Historikern, Orientalisten, Jiddisten, Judaisten, Romanisten, Numismatikern und Medizinhistorikern aus Deutschland, Israel, Polen, Russland und Italien vereinigt der Band, der den Wandel der Gelehrsamkeit im ausgehenden Dixhuitième und das historiographische Niedergangsparadigma der kleineren deutschen Universitäten im 18. Jahrhundert auf den Prüfstand stellt. Drei Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt: Tychsens Gelehrtennetzwerke und die Formation der Orientalistik, seine Beziehungen zu Juden und seine Verdienste um eine wissenschaftliche Numismatik Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Wehrhahn Verlag in Hannover.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) und seine internationalen Netzwerke sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) und seine internationalen Netzwerke liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag Wehrhahn Verlag und der Verlagsort Hannover liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für alle, die Bücher von Rafael Arnold recherchieren oder vergleichen, ist Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) und seine internationalen Netzwerke eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) und seine internationalen Netzwerke einen gut klassifizierbaren Titel.

Was behandelt Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) und seine internationalen Netzwerke?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) und seine internationalen Netzwerke laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Oluf Gerhard Tychsen (1734?1815), Sohn eines dänischen Unteroffiziers, der zunächst in Halle am Institutum Judaicum et Muhamedicum zum Judenmissionar ausgebildet wurde und 1760 eine Hochschullehrerkarriere begann, gehörte zu den ganz grossen, europaweit agierenden Netzwerkern seiner Zeit. Davon legen die erhaltenen Korrespondenzen mit knapp 200 Briefpartnern beredtes Zeugnis ab. Seine Spezialgebiete bildeten die Orientalistik und die Numismatik, seine Wirkungsstätten die nur für 30 Jahre existierende mecklenburgische Fridericiana in Bützow und seit 1789 die Rostocker Universität, in deren Bibliothek sich der gesamte Nachlass erhalten hat. Eine Besonderheit seiner Korrespondenz sind die knapp 1000 Briefe, die Tychsen mit mecklenburgischen Juden verbindet.0Nicht nur die Vielsprachigkeit seiner Arbeiten und Briefe, die neben den modernen europäischen Sprachen das Lateinische und Griechische sowie auch das Aramäische, Hebräische und Arabische umfasste, ist frappant und stellt für jeden Forscher eine Herausforderung dar. Seine geradezu rastlose, viele Gebiete des Wissens umfassende und an einen vormodernen Polyhistor erinnernde Sammeltätigkeit verbinden sich bei ihm mit Bemühungen um die methodische Ausdifferenzierung der orientalischen Philologie. Vor allem seine Expertise in Keilschriften hat ihn sehr bekannt gemacht, während ihm seine Positionierung zu den Vellaschen Fälschungen zum Schaden gereichte.0Texte von Historikern, Orientalisten, Jiddisten, Judaisten, Romanisten, Numismatikern und Medizinhistorikern aus Deutschland, Israel, Polen, Russland und Italien vereinigt der Band, der den Wandel der Gelehrsamkeit im ausgehenden Dixhuitième und das historiographische Niedergangsparadigma der kleineren deutschen Universitäten im 18. Jahrhundert auf den Prüfstand stellt. Drei Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt: Tychsens Gelehrtennetzwerke und die Formation der Orientalistik, seine Beziehungen zu Juden und seine Verdienste um eine wissenschaftliche Numismatik Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Biography, Biographies, Middle East specialists, Spécialistes en études moyen-orientales

Edition und bibliografische Einordnung

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3865256996 als auch die ISBN-13 9783865256997 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Wehrhahn Verlag, den Ort Hannover und das Datum 2019 klar kontextualisiert. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32567009W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44375365M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  2. Buchtitel: Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) und seine internationalen Netzwerke
  3. Erscheinungsdatum: 2019
  4. ISBN-10: 3865256996
  5. Externe Editionsreferenzen: OL44375365M
  6. ISBN-13: 9783865256997
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Rafael Arnold
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Oluf Gerhard Tychsen (1734?1815), Sohn eines dänischen Unteroffiziers, der zunächst in Halle am Institutum Judaicum et Muhamedicum zum Judenmissionar ausgebildet wurde und 1760 eine Hochschullehrerkarriere begann, gehörte zu den ganz grossen, europaweit agierenden Netzwerkern seiner Zeit. Davon legen die erhaltenen Korrespondenzen mit knapp 200 Briefpartnern beredtes Zeugnis ab. Seine Spezialgebiete bildeten die Orientalistik und die Numismatik, seine Wirkungsstätten die nur für 30 Jahre existierende mecklenburgische Fridericiana in Bützow und seit 1789 die Rostocker Universität, in deren Bibliothek sich der gesamte Nachlass erhalten hat. Eine Besonderheit seiner Korrespondenz sind die knapp 1000 Briefe, die Tychsen mit mecklenburgischen Juden verbindet.0Nicht nur die Vielsprachigkeit seiner Arbeiten und Briefe, die neben den modernen europäischen Sprachen das Lateinische und Griechische sowie auch das Aramäische, Hebräische und Arabische umfasste, ist frappant und stellt für jeden Forscher eine Herausforderung dar. Seine geradezu rastlose, viele Gebiete des Wissens umfassende und an einen vormodernen Polyhistor erinnernde Sammeltätigkeit verbinden sich bei ihm mit Bemühungen um die methodische Ausdifferenzierung der orientalischen Philologie. Vor allem seine Expertise in Keilschriften hat ihn sehr bekannt gemacht, während ihm seine Positionierung zu den Vellaschen Fälschungen zum Schaden gereichte.0Texte von Historikern, Orientalisten, Jiddisten, Judaisten, Romanisten, Numismatikern und Medizinhistorikern aus Deutschland, Israel, Polen, Russland und Italien vereinigt der Band, der den Wandel der Gelehrsamkeit im ausgehenden Dixhuitième und das historiographische Niedergangsparadigma der kleineren deutschen Universitäten im 18. Jahrhundert auf den Prüfstand stellt. Drei Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt: Tychsens Gelehrtennetzwerke und die Formation der Orientalistik, seine Beziehungen zu Juden und seine Verdienste um eine wissenschaftliche Numismatik
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Verlagsort: Hannover
  11. Publiziert bei: Wehrhahn Verlag
  12. Seitenzahl: 304
  13. Schlagwörter: Biography, Biographies, Middle East specialists, Spécialistes en études moyen-orientales
  14. Externe Work-Referenz: OL32567009W

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Biography, Biographies, Middle East specialists, Spécialistes en études moyen-orientales bei der Einordnung.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Wehrhahn Verlag, Hannover und das Datum 2019 beschrieben.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3865256996 als auch die ISBN-13 9783865256997 verfügbar.

Worum handelt es sich bei Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) und seine internationalen Netzwerke?

Der Rostocker Gelehrte Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) und seine internationalen Netzwerke ist ein Buch von Rafael Arnold, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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