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Kritischer Kannibalismus - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

23/06/2026

Lesedauer: 8 min

Kritischer Kannibalismus von Christoph Schmitt-Maass prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Kritischer Kannibalismus - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Kritischer Kannibalismus: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Kritischer Kannibalismus von Christoph Schmitt-Maass ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz eine Genealogie der Literaturkritik seit der Frühaufklärung schärft das Profil von Kritischer Kannibalismus und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Kritischer Kannibalismus den Fokus legt: Literaturkritik ist ein grausames Geschäft: Bücher werden gnadenlos verrissen, während einige Autoren ihrerseits den Tod des Kritikers herbeifantasieren. Diese Triebkräfte der Literaturkritik lassen sich - ausgehend von Walter Benjamins These, dass der Kritiker ein Kannibale sei - als diskursive Praktiken in der Literaturkritik der Moderne nachzeichnen, die bis auf den 'Stammvater' der deutschsprachigen Literaturkritik, Christian Thomasius, zurückreichen. - Christoph Schmitt-Maass untersucht die barbarischen und archaischen Ursprünge der Literaturkritik, die bereits seit den Anfängen der Aufklärung als anthropologische Konstanten die Text- und Selbstdeutung motivieren Bibliografisch ist Kritischer Kannibalismus mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Transcript und dem Ort Bielefeld erfasst.

Warum Kritischer Kannibalismus relevant sein kann

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Transcript und der Verlagsort Bielefeld liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für alle, die Bücher von Christoph Schmitt-Maass recherchieren oder vergleichen, ist Kritischer Kannibalismus eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Kritischer Kannibalismus eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Kritischer Kannibalismus zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Thematische Einordnung von Kritischer Kannibalismus

Kritischer Kannibalismus lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Literaturkritik ist ein grausames Geschäft: Bücher werden gnadenlos verrissen, während einige Autoren ihrerseits den Tod des Kritikers herbeifantasieren. Diese Triebkräfte der Literaturkritik lassen sich - ausgehend von Walter Benjamins These, dass der Kritiker ein Kannibale sei - als diskursive Praktiken in der Literaturkritik der Moderne nachzeichnen, die bis auf den 'Stammvater' der deutschsprachigen Literaturkritik, Christian Thomasius, zurückreichen. - Christoph Schmitt-Maass untersucht die barbarischen und archaischen Ursprünge der Literaturkritik, die bereits seit den Anfängen der Aufklärung als anthropologische Konstanten die Text- und Selbstdeutung motivieren Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort und Dank | Statt einer Einleitung : Konstellationen -- | Genealogie der Genealogie : Genese der Genealogie : Ursprung des Ursprungs (Nietzsche, Benjamin, Foucault) -- | Genealogie der Genealogie : Foucaults Nietzsche-Rezeption -- | Genese der Genealogie : Benjamins Nietzsche-Rezeption -- | Kritik der Kritik -- | Ideengeschichte der Literaturkritik -- | Begriffsgeschichte der Literaturkritik -- | Sozialgeschichte und Systemtheorie der Literaturkritik -- | Kritik der Ideen-, Begriffs- und Sozialgeschichte der Literaturkritik -- | Vorgehen und Aufbau -- | Dichte Lektüre : Der Literaturkritiker als Kannibale bei Walter Benjamin -- | Liebende Kritik -- | Wahl und Verwandtschaft : Hölderlin -- | Tötende Kritik -- | Wahl und Verwandtschaft : Goethe -- | Verzehrende Kritik -- | Wahl und Verwandtschaft : Friedrich Schlegel -- | Konstellierungen (Zwischenbilanz) -- | Kritik des Kritikers -- | Liebende Praxis : Benjamins Hobrecker-Kritik -- | Tötende Praxis : Benjamins Gundolf-Kritik -- | Verzehrende Praxis : Benjamins Kraus-Kritik -- | Tiefe Lektüre : 'Critischer Canibalism' im Zeitalter der Aufklärung -- | Der Literaturkritiker als Exeget (Liebende Kritik) -- | Gottfried Wilhelm Leibniz : Der Kritiker als Berichterstatter -- | Christian Thomasius : von der Hermeneutik über die Literaturkritik zum Bekenntnis : der Kritiker als Exeget -- | Kritische Praxis : Thomasius über Lohensteins "Arminius" -- | Kritik und Erkenntnis : Die Urteilskraft des Gefühls -- | Der Literaturkritiker als Scharfrichter (Tötende Kritik) -- | Christian Ludwig Liscow : Der Kritiker als Henker -- | Gotthold Ephraim Lessing : Verstehen statt Vernichten : von der Exekution zur Vivisektion : Der Kritiker als Anatomist -- | Kritische Praxis : Lessing über Hogarths "Zergliederung der Schönheit" -- | Kritik und Wahrheit : Die Urteilskraft des Verstandes -- | Der Literaturkritiker als Anwalt und Koch (Verzehrende Kritik) -- | Nicolaus Hieronymus Gundling : Der Kritiker als Advocat -- | Johann Jacob Bodmer : Publikumswirkung und Konsumation : Der Kritiker als Mediator und Koch -- | Kritische Praxis : Bodmer über Miltons "Verlorenes Paradies" -- | Kritik und Geschmack : Die sinnliche Urteilskraft -- | Statt eines Schlusses : Der Kannibalismus, der Markt und die Anthropologie der Literaturkritik -- | Selbstverzehr des Literaturkritikers im marktwirtschaftlichen und Internet-Zeitalter -- | Kredit der Kritik -- | Markt der Meinungen -- | "Tupi or not tupi, that's the question" : Anthropologie und Rolienspiel -- | Anthropologie des kannibalischen Literaturkritikers -- | Rollenspiel : Kannibale sein ---- Zitierte Literatur-- Abbildungsverzeichnis-- Personenindex. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Kritischer Kannibalismus thematisch schneller einzuordnen: History, History and criticism, Criticism, German literature, Anthropology, Literaturkritik

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Sowohl die ISBN-10 3837639894 als auch die ISBN-13 9783837639896 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag Transcript, den Ort Bielefeld und das Datum 2019 klar kontextualisiert. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32450713W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44229110M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783837639896
  2. Open-Library-Work-ID: OL32450713W
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Thematische Tags: History, History and criticism, Criticism, German literature, Anthropology, Literaturkritik
  5. Verlag: Transcript
  6. Umfang: 377 Seiten
  7. Untertitel: eine Genealogie der Literaturkritik seit der Frühaufklärung
  8. Verfasst von: Christoph Schmitt-Maass
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL44229110M
  10. Titel: Kritischer Kannibalismus
  11. Kurzbeschreibung: Literaturkritik ist ein grausames Geschäft: Bücher werden gnadenlos verrissen, während einige Autoren ihrerseits den Tod des Kritikers herbeifantasieren. Diese Triebkräfte der Literaturkritik lassen sich - ausgehend von Walter Benjamins These, dass der Kritiker ein Kannibale sei - als diskursive Praktiken in der Literaturkritik der Moderne nachzeichnen, die bis auf den 'Stammvater' der deutschsprachigen Literaturkritik, Christian Thomasius, zurückreichen. - Christoph Schmitt-Maass untersucht die barbarischen und archaischen Ursprünge der Literaturkritik, die bereits seit den Anfängen der Aufklärung als anthropologische Konstanten die Text- und Selbstdeutung motivieren
  12. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  13. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort und Dank | Statt einer Einleitung : Konstellationen -- | Genealogie der Genealogie : Genese der Genealogie : Ursprung des Ursprungs (Nietzsche, Benjamin, Foucault) -- | Genealogie der Genealogie : Foucaults Nietzsche-Rezeption -- | Genese der Genealogie : Benjamins Nietzsche-Rezeption -- | Kritik der Kritik -- | Ideengeschichte der Literaturkritik -- | Begriffsgeschichte der Literaturkritik -- | Sozialgeschichte und Systemtheorie der Literaturkritik -- | Kritik der Ideen-, Begriffs- und Sozialgeschichte der Literaturkritik -- | Vorgehen und Aufbau -- | Dichte Lektüre : Der Literaturkritiker als Kannibale bei Walter Benjamin -- | Liebende Kritik -- | Wahl und Verwandtschaft : Hölderlin -- | Tötende Kritik -- | Wahl und Verwandtschaft : Goethe -- | Verzehrende Kritik -- | Wahl und Verwandtschaft : Friedrich Schlegel -- | Konstellierungen (Zwischenbilanz) -- | Kritik des Kritikers -- | Liebende Praxis : Benjamins Hobrecker-Kritik -- | Tötende Praxis : Benjamins Gundolf-Kritik -- | Verzehrende Praxis : Benjamins Kraus-Kritik -- | Tiefe Lektüre : 'Critischer Canibalism' im Zeitalter der Aufklärung -- | Der Literaturkritiker als Exeget (Liebende Kritik) -- | Gottfried Wilhelm Leibniz : Der Kritiker als Berichterstatter -- | Christian Thomasius : von der Hermeneutik über die Literaturkritik zum Bekenntnis : der Kritiker als Exeget -- | Kritische Praxis : Thomasius über Lohensteins "Arminius" -- | Kritik und Erkenntnis : Die Urteilskraft des Gefühls -- | Der Literaturkritiker als Scharfrichter (Tötende Kritik) -- | Christian Ludwig Liscow : Der Kritiker als Henker -- | Gotthold Ephraim Lessing : Verstehen statt Vernichten : von der Exekution zur Vivisektion : Der Kritiker als Anatomist -- | Kritische Praxis : Lessing über Hogarths "Zergliederung der Schönheit" -- | Kritik und Wahrheit : Die Urteilskraft des Verstandes -- | Der Literaturkritiker als Anwalt und Koch (Verzehrende Kritik) -- | Nicolaus Hieronymus Gundling : Der Kritiker als Advocat -- | Johann Jacob Bodmer : Publikumswirkung und Konsumation : Der Kritiker als Mediator und Koch -- | Kritische Praxis : Bodmer über Miltons "Verlorenes Paradies" -- | Kritik und Geschmack : Die sinnliche Urteilskraft -- | Statt eines Schlusses : Der Kannibalismus, der Markt und die Anthropologie der Literaturkritik -- | Selbstverzehr des Literaturkritikers im marktwirtschaftlichen und Internet-Zeitalter -- | Kredit der Kritik -- | Markt der Meinungen -- | "Tupi or not tupi, that's the question" : Anthropologie und Rolienspiel -- | Anthropologie des kannibalischen Literaturkritikers -- | Rollenspiel : Kannibale sein ---- Zitierte Literatur-- Abbildungsverzeichnis-- Personenindex.
  14. Veröffentlicht am: 2019
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3837639894
  16. Verlagsort: Bielefeld

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Kritischer Kannibalismus, Christoph Schmitt-Maass, Sachbuch und History, History and criticism, Criticism, German literature, Anthropology, Literaturkritik schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3837639894, 9783837639896 und OL32450713W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Kritischer Kannibalismus

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Literaturkritik ist ein grausames Geschäft: Bücher werden gnadenlos verrissen, während einige Autoren ihrerseits den Tod des Kritikers herbeifantasieren. Diese Triebkräfte der Literaturkritik lassen sich - ausgehend von Walter Benjamins These, dass der Kritiker ein Kannibale sei - als diskursive Praktiken in der Literaturkritik der Moderne nachzeichnen, die bis auf den 'Stammvater' der deutschsprachigen Literaturkritik, Christian Thomasius, zurückreichen. - Christoph Schmitt-Maass untersucht die barbarischen und archaischen Ursprünge der Literaturkritik, die bereits seit den Anfängen der Aufklärung als anthropologische Konstanten die Text- und Selbstdeutung motivieren

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2019, der Verlag Transcript und der Verlagsort Bielefeld.

Wie lässt sich Kritischer Kannibalismus thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3837639894 und die ISBN-13 9783837639896.

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