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De jure und de facto - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

De jure und de facto gehört zur Kategorie Fiction und stammt von Ulrike Schultz - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Geschlecht und Wissenschaftskarriere im Recht fungiert als präzisierende Ergänzung zu De jure und de facto und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu De jure und de facto ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Warum gibt es so wenige Juraprofessorinnen? Frauen haben in der Rechtswissenschaft noch schlechtere Chancen als in anderen Fächern. Schreckt die konservative Fachkultur? Bevorzugen Frauen die Sicherheit in Justiz und Verwaltung? Welche Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils können getroffen werden? Die Ausgabe erschien am 2018 bei Nomos Verlagsgesellschaft und ist dem Verlagsstandort Baden-Baden zugeordnet.

Warum De jure und de facto relevant sein kann

De jure und de facto ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ulrike Schultz beschäftigen möchten. Die Angaben zu Nomos Verlagsgesellschaft und Baden-Baden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht De jure und de facto für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Fiction sucht, findet in De jure und de facto einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Fiction setzt De jure und de facto laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Warum gibt es so wenige Juraprofessorinnen? Frauen haben in der Rechtswissenschaft noch schlechtere Chancen als in anderen Fächern. Schreckt die konservative Fachkultur? Bevorzugen Frauen die Sicherheit in Justiz und Verwaltung? Welche Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils können getroffen werden? Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Cover; 1. Einleitung; 2. Wissenschaft, Recht und Geschlecht; 2.1 Rahmenbedingungen der Wissenschaftskarriere; 2.2 Wo sind all die promovierten Wissenschaftlerinnen hin? Erklärungsansätze für die Unterrepräsentanz von Frauen; 2.3 Wissenschaft als professorale Lebensform; 2.4 Das Drama der wissenschaftlichen Objektivität; 2.5 Wissenschaft als kontextuelle Geschlechterpraxis; 2.6 Rechtswissenschaft als Geschlechterkontext; 3. Methodische Herangehensweise; 3.1 Grounded Theory; 3.1.1 Datenmaterial; 3.1.2 Theoretical Sampling; 3.1.2.1 Kodieren; 3.1.2.2 Memos; 3.1.3 Theoretische Sättigung. | 3.2 Anonymisierung der Interviews4. Die historisch bedingten Spezifika der Rechtswissenschaft; 4.1 Zur Geschichte der akademischen Rechtswissenschaft in Deutschland; 4.2 Die Verstaatlichung der Juristenausbildung und die Ausbildung zum Einheitsjuristen; 4.3 Die Jurisprudenz als prestigeträchtige Leitdisziplin; 5. Der aufhaltsame Weg der Frauen in der Rechtswissenschaft; 5.1 Das 19. Jahrhundert; 5.1.1 Ein patriarchales Gesellschaftskonzept und Ehebild; 5.1.2 Frauenbildungs- und Rechtsschutzvereine; 5.1.3 Sind Frauen als Juristinnen ungeeignet?; 5.2 Die Jahre von 1900-1933. | 5.2.1 Die Zulassung von Frauen zum rechtswissenschaftlichen Studium und zu den juristischen Berufen5.2.2 Die ersten Habilitandinnen im deutschsprachigen Bereich; 5.3 Die Jahre von 1933-1945; 5.3.1 Die Situation der Juristinnen in der NS-Zeit; 5.3.2 Maßnahmen gegen jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft; 5.4 Die Nachkriegszeit; 5.4.1 Die berufliche Situation nach dem 2. Weltkrieg; 5.4.2. Erste Rechtsänderungen auf dem Weg zur Gleichstellung; 5.4.3 Die ersten Habilitandinnen und Professorinnen in Ostdeutschland. | 5.4.4 Die ersten habilitierten Frauen und Professorinnen in Westdeutschland5.5 Die Nachkriegsgeneration | die von 1970-1990 berufenen Professorinnen; 5.5.1 Von Jutta Limbach bis Ursula Nelles; 5.5.1.1 Erste habilitierte Frauen an der Bonner Fakultät; 5.5.1.2 Jutta Limbach, die engagierte Frauenrechtlerin; 5.5.1.3 Querelen um eine Professur für Frauenfragen im Recht in Bremen; 5.5.1.4 Heide Pfarr, eine unbequeme Kämpferin für Gleichstellung; 5.5.1.5 Frau und NS-Thema: Der Fall Diemut Majer; 5.5.1.6 Weitere Pionierinnen; 5.5.1.7 Ursula Nelles, die offensive Frauenförderin. | 5.5.2 Gemeinsamkeiten und Unterschiede5.5.3 Daten der Pionierinnen: Chronologische Liste der bis 1997 habilitierten Rechtswissenschaftlerinnen; 5.6 Die Zeit ab 1990; 5.6.1 Gleichberechtigung im Arbeits- und Sozialrecht und Gleichstellungspolitik; 5.6.2 Gleichstellung an Hochschulen; 5.6.3 Juraprofessorinnen nach Fächern; 5.6.4 Juraprofessorinnen nach Fakultäten; 5.6.4.1 Zivilrechtlerinnen; 5.6.4.2 Staatsrechtslehrerinnen; 5.6.4.3 Strafrechtlerinnen; 6. Daten zu Frauen in der Rechtswissenschaft; 6.1 Rechtswissenschaftlerinnen an Universitäten; 6.1.1 Frauen in der Juristenausbildung. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, De jure und de facto thematisch schneller einzuordnen: Law and legislation, Women, Sex discrimination against women, Science, Study and teaching, Law, Legal status, laws, Sex differences, Droit, Gender identity, Étude et enseignement, Sex discrimination in education, Différences entre sexes, Women law teachers, Professeures de droit, Discrimination à l'égard des femmes, Discrimination sexuelle en éducation

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Durch die Kombination aus Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3845287225 als auch die ISBN-13 9783845287225 hinterlegt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32284937W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44032780M.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verfasst von: Ulrike Schultz
  2. Thematische Hauptkategorie: Fiction
  3. Buchtitel: De jure und de facto
  4. Seitenzahl: 1
  5. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Cover; 1. Einleitung; 2. Wissenschaft, Recht und Geschlecht; 2.1 Rahmenbedingungen der Wissenschaftskarriere; 2.2 Wo sind all die promovierten Wissenschaftlerinnen hin? Erklärungsansätze für die Unterrepräsentanz von Frauen; 2.3 Wissenschaft als professorale Lebensform; 2.4 Das Drama der wissenschaftlichen Objektivität; 2.5 Wissenschaft als kontextuelle Geschlechterpraxis; 2.6 Rechtswissenschaft als Geschlechterkontext; 3. Methodische Herangehensweise; 3.1 Grounded Theory; 3.1.1 Datenmaterial; 3.1.2 Theoretical Sampling; 3.1.2.1 Kodieren; 3.1.2.2 Memos; 3.1.3 Theoretische Sättigung. | 3.2 Anonymisierung der Interviews4. Die historisch bedingten Spezifika der Rechtswissenschaft; 4.1 Zur Geschichte der akademischen Rechtswissenschaft in Deutschland; 4.2 Die Verstaatlichung der Juristenausbildung und die Ausbildung zum Einheitsjuristen; 4.3 Die Jurisprudenz als prestigeträchtige Leitdisziplin; 5. Der aufhaltsame Weg der Frauen in der Rechtswissenschaft; 5.1 Das 19. Jahrhundert; 5.1.1 Ein patriarchales Gesellschaftskonzept und Ehebild; 5.1.2 Frauenbildungs- und Rechtsschutzvereine; 5.1.3 Sind Frauen als Juristinnen ungeeignet?; 5.2 Die Jahre von 1900-1933. | 5.2.1 Die Zulassung von Frauen zum rechtswissenschaftlichen Studium und zu den juristischen Berufen5.2.2 Die ersten Habilitandinnen im deutschsprachigen Bereich; 5.3 Die Jahre von 1933-1945; 5.3.1 Die Situation der Juristinnen in der NS-Zeit; 5.3.2 Maßnahmen gegen jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft; 5.4 Die Nachkriegszeit; 5.4.1 Die berufliche Situation nach dem 2. Weltkrieg; 5.4.2. Erste Rechtsänderungen auf dem Weg zur Gleichstellung; 5.4.3 Die ersten Habilitandinnen und Professorinnen in Ostdeutschland. | 5.4.4 Die ersten habilitierten Frauen und Professorinnen in Westdeutschland5.5 Die Nachkriegsgeneration | die von 1970-1990 berufenen Professorinnen; 5.5.1 Von Jutta Limbach bis Ursula Nelles; 5.5.1.1 Erste habilitierte Frauen an der Bonner Fakultät; 5.5.1.2 Jutta Limbach, die engagierte Frauenrechtlerin; 5.5.1.3 Querelen um eine Professur für Frauenfragen im Recht in Bremen; 5.5.1.4 Heide Pfarr, eine unbequeme Kämpferin für Gleichstellung; 5.5.1.5 Frau und NS-Thema: Der Fall Diemut Majer; 5.5.1.6 Weitere Pionierinnen; 5.5.1.7 Ursula Nelles, die offensive Frauenförderin. | 5.5.2 Gemeinsamkeiten und Unterschiede5.5.3 Daten der Pionierinnen: Chronologische Liste der bis 1997 habilitierten Rechtswissenschaftlerinnen; 5.6 Die Zeit ab 1990; 5.6.1 Gleichberechtigung im Arbeits- und Sozialrecht und Gleichstellungspolitik; 5.6.2 Gleichstellung an Hochschulen; 5.6.3 Juraprofessorinnen nach Fächern; 5.6.4 Juraprofessorinnen nach Fakultäten; 5.6.4.1 Zivilrechtlerinnen; 5.6.4.2 Staatsrechtslehrerinnen; 5.6.4.3 Strafrechtlerinnen; 6. Daten zu Frauen in der Rechtswissenschaft; 6.1 Rechtswissenschaftlerinnen an Universitäten; 6.1.1 Frauen in der Juristenausbildung.
  6. ISBN-10: 3845287225
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. ISBN-13: 9783845287225
  9. Ort der Veröffentlichung: Baden-Baden
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL44032780M
  11. Untertitel: Geschlecht und Wissenschaftskarriere im Recht
  12. Kurzbeschreibung: Warum gibt es so wenige Juraprofessorinnen? Frauen haben in der Rechtswissenschaft noch schlechtere Chancen als in anderen Fächern. Schreckt die konservative Fachkultur? Bevorzugen Frauen die Sicherheit in Justiz und Verwaltung? Welche Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils können getroffen werden?
  13. Erscheinungsdatum: 2018
  14. Schlagwörter: Law and legislation, Women, Sex discrimination against women, Science, Study and teaching, Law, Legal status, laws, Sex differences, Droit, Gender identity, Étude et enseignement, Sex discrimination in education, Différences entre sexes, Women law teachers, Professeures de droit, Discrimination à l'égard des femmes, Discrimination sexuelle en éducation
  15. Publiziert bei: Nomos Verlagsgesellschaft
  16. Open-Library-Work-ID: OL32284937W

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus De jure und de facto, Ulrike Schultz, Fiction und Law and legislation, Women, Sex discrimination against women, Science, Study and teaching, Law, Legal status, laws, Sex differences, Droit, Gender identity, Étude et enseignement, Sex discrimination in education, Différences entre sexes, Women law teachers, Professeures de droit, Discrimination à l'égard des femmes, Discrimination sexuelle en éducation schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3845287225, 9783845287225 und OL32284937W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Cover; 1. Einleitung; 2. Wissenschaft, Recht und Geschlecht; 2.1 Rahmenbedingungen der Wissenschaftskarriere; 2.2 Wo sind all die promovierten Wissenschaftlerinnen hin? Erklärungsansätze für die Unterrepräsentanz von Frauen; 2.3 Wissenschaft als professorale Lebensform; 2.4 Das Drama der wissenschaftlichen Objektivität; 2.5 Wissenschaft als kontextuelle Geschlechterpraxis; 2.6 Rechtswissenschaft als Geschlechterkontext; 3. Methodische Herangehensweise; 3.1 Grounded Theory; 3.1.1 Datenmaterial; 3.1.2 Theoretical Sampling; 3.1.2.1 Kodieren; 3.1.2.2 Memos; 3.1.3 Theoretische Sättigung. | 3.2 Anonymisierung der Interviews4. Die historisch bedingten Spezifika der Rechtswissenschaft; 4.1 Zur Geschichte der akademischen Rechtswissenschaft in Deutschland; 4.2 Die Verstaatlichung der Juristenausbildung und die Ausbildung zum Einheitsjuristen; 4.3 Die Jurisprudenz als prestigeträchtige Leitdisziplin; 5. Der aufhaltsame Weg der Frauen in der Rechtswissenschaft; 5.1 Das 19. Jahrhundert; 5.1.1 Ein patriarchales Gesellschaftskonzept und Ehebild; 5.1.2 Frauenbildungs- und Rechtsschutzvereine; 5.1.3 Sind Frauen als Juristinnen ungeeignet?; 5.2 Die Jahre von 1900-1933. | 5.2.1 Die Zulassung von Frauen zum rechtswissenschaftlichen Studium und zu den juristischen Berufen5.2.2 Die ersten Habilitandinnen im deutschsprachigen Bereich; 5.3 Die Jahre von 1933-1945; 5.3.1 Die Situation der Juristinnen in der NS-Zeit; 5.3.2 Maßnahmen gegen jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft; 5.4 Die Nachkriegszeit; 5.4.1 Die berufliche Situation nach dem 2. Weltkrieg; 5.4.2. Erste Rechtsänderungen auf dem Weg zur Gleichstellung; 5.4.3 Die ersten Habilitandinnen und Professorinnen in Ostdeutschland. | 5.4.4 Die ersten habilitierten Frauen und Professorinnen in Westdeutschland5.5 Die Nachkriegsgeneration | die von 1970-1990 berufenen Professorinnen; 5.5.1 Von Jutta Limbach bis Ursula Nelles; 5.5.1.1 Erste habilitierte Frauen an der Bonner Fakultät; 5.5.1.2 Jutta Limbach, die engagierte Frauenrechtlerin; 5.5.1.3 Querelen um eine Professur für Frauenfragen im Recht in Bremen; 5.5.1.4 Heide Pfarr, eine unbequeme Kämpferin für Gleichstellung; 5.5.1.5 Frau und NS-Thema: Der Fall Diemut Majer; 5.5.1.6 Weitere Pionierinnen; 5.5.1.7 Ursula Nelles, die offensive Frauenförderin. | 5.5.2 Gemeinsamkeiten und Unterschiede5.5.3 Daten der Pionierinnen: Chronologische Liste der bis 1997 habilitierten Rechtswissenschaftlerinnen; 5.6 Die Zeit ab 1990; 5.6.1 Gleichberechtigung im Arbeits- und Sozialrecht und Gleichstellungspolitik; 5.6.2 Gleichstellung an Hochschulen; 5.6.3 Juraprofessorinnen nach Fächern; 5.6.4 Juraprofessorinnen nach Fakultäten; 5.6.4.1 Zivilrechtlerinnen; 5.6.4.2 Staatsrechtslehrerinnen; 5.6.4.3 Strafrechtlerinnen; 6. Daten zu Frauen in der Rechtswissenschaft; 6.1 Rechtswissenschaftlerinnen an Universitäten; 6.1.1 Frauen in der Juristenausbildung.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2018 bei Nomos Verlagsgesellschaft und ist dem Veröffentlichungsort Baden-Baden zugeordnet.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Law and legislation, Women, Sex discrimination against women, Science, Study and teaching, Law, Legal status, laws, Sex differences, Droit, Gender identity, Étude et enseignement, Sex discrimination in education, Différences entre sexes, Women law teachers, Professeures de droit, Discrimination à l'égard des femmes, Discrimination sexuelle en éducation bei der Einordnung.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32284937W und die Editionsreferenzen OL44032780M.

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