Indifferenz und Gesellschaft - Worum geht es im Buch?
22/06/2026
Lesedauer: 11 min
Alle Kerninfos zu Indifferenz und Gesellschaft von Georg Lohmann auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Indifferenz und Gesellschaft im Überblick
Indifferenz und Gesellschaft von Georg Lohmann ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Eine kritische Auseinandersetzung mit Marx fungiert als präzisierende Ergänzung zu Indifferenz und Gesellschaft und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Indifferenz und Gesellschaft zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: „Es gehört zum Repertoire gegenwärtiger Zeitdiagnosen, die moderne Gesellschaft durch zunehmende lndifferenzphänomene gekennzeichnet zu sehen. Einer der ersten Theoretiker, der diesen Befund zum zentralen *Gegenstand* seiner Gesellschaftstheorie machte, war Karl Marx. Die Arbeit versucht in einer darstellungskritischen und textnahen Interpretation seines Hauptwerkes, des Kapitals, herauszuarbeiten, wie Marx die Konstitution kapitalismusspezifischer Indifferenzverhältnisse analysiert; sie zeigt aber auch, wie sehr diese Indifferenzen *Gegenspieler* der Marxschen Kritik der kapitalistischen Gesellschaft sind.“ (Quelle: [Suhrkamp Verlag](https://www.suhrkamp.de/buch/georg-lohmann-indifferenz-und-gesellschaft-t-9783518580783)) Indifferenz und Gesellschaft wurde am 1991 publiziert und dem Verlag Suhrkamp Verlag mit Verlagsort Frankfurt am Main, Germany zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Indifferenz und Gesellschaft liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Die Angaben zu Suhrkamp Verlag und Frankfurt am Main, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet Indifferenz und Gesellschaft eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Gerade wer nach Werken von Georg Lohmann sucht, sollte Indifferenz und Gesellschaft näher betrachten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1991 lässt sich Indifferenz und Gesellschaft sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Worum geht es in Indifferenz und Gesellschaft?
Wer wissen möchte, worauf Indifferenz und Gesellschaft inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: „Es gehört zum Repertoire gegenwärtiger Zeitdiagnosen, die moderne Gesellschaft durch zunehmende lndifferenzphänomene gekennzeichnet zu sehen. Einer der ersten Theoretiker, der diesen Befund zum zentralen *Gegenstand* seiner Gesellschaftstheorie machte, war Karl Marx. Die Arbeit versucht in einer darstellungskritischen und textnahen Interpretation seines Hauptwerkes, des Kapitals, herauszuarbeiten, wie Marx die Konstitution kapitalismusspezifischer Indifferenzverhältnisse analysiert; sie zeigt aber auch, wie sehr diese Indifferenzen *Gegenspieler* der Marxschen Kritik der kapitalistischen Gesellschaft sind.“ (Quelle: [Suhrkamp Verlag](https://www.suhrkamp.de/buch/georg-lohmann-indifferenz-und-gesellschaft-t-9783518580783)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort | Einleitung: Indifferenz als Gegenstand und Gegenspieler der Marxschen Gesellschaftskritik | Indifferenzerfahrungen und Zeitdiagnose | Begriffliche Vorverständigung: Entfremdung, Verdinglichung, Vergleichgültigung und Indifferenzen | Von der Entfremdungskritik der Pariser Manuskripte zur Verdinglichungskritik des Kapitals | Indifferenz in der Wirkungsgeschichte der Marxschen Theorie | Zur Methode der kritischen Auseinandersetzung mit Marx und ein kurzer Überblick | Differenzierungen der Kritik im methodischen Programm der »kritischen Darstellung« | Zum Programm der »kritischen Darstellung« im Kapital | Der Gegenstand der immanenten Darstellung | Selbstverständigung der »bürgerlichen Gesellschaft« | Naturrechtliche Voraussetzungen der politischen Ökonomie | Immanente Darstellung der politischen Ökonomie | Struktur und Probleme der immanent ansetzenden Kritik | Versionen einer transzendierenden Kritik | Zu Struktur und Gehalt einer historisch situierten, transzendierenden Kritik | Verdrängung und Wiederkehr von Geschichte | Zwei Aspekte der »historischen Betrachtungen« | Kritik als argumentativ-erzählende Geschichtsschreibung | Der »wahre« und der abstrakte Reichtum | Ökonomische Aspekte der Reichtumskritik | Die aristotelische und die moderne Auffassung von Reichtum | Probleme der ökonomischen Kritik der abstrakten Reichtumsproduktion | Reichtum und Knappheit, Reichtum und Armut | Die Fesselung der Produktivkraftentwicklung | Der Gebrauch gegenständlichen Reichtums | Reichtum besitzen, gebrauchen, aneignen | Einen Gegenstand gebrauchen und herstellen | Der Reichtum der menschlichen Fähigkeiten | Universale Produktivität | Selbstzweckhafte Tätigkeiten | Grenzen des emphatischen Reichtumsbegriffs | Die Abstraktheit der kapitalistischen Reichtumsproduktion | Der Vorrang des Besitzstrebens | Die reduktive Bestimmung des »Gebrauchswertes« | Die Verödung der Konsumtion | Der herrschende Reichtum | Basale Gleichgültigkeiten der gesellschaftlichen Einheit | Die unmittelbare Erscheinung des Tauschwertes | Ein Vergleich mit dem »unmittelbaren Produktentausch« | Ersetzbarkeit: Gleichgültigkeit als Abstraktion vom Gebrauchswert | Das »gemeinsame Dritte« im quantitativen Austauschverhältnis | Die Wertbestimmung durch Arbeit | Das »gemeinsame Dritte« als selbstreferentielle Einheit der kapitalistischen Gesellschaft | Gleichgültigkeitsaspekte der wertbildenden Arbeit | Der Substanzcharakter der Wertbestimmung | Arbeitszeit, die zeitliche Ordnung der gesellschaftlichen Einheit | Zur Quantifizierung der Wertbestimmung | Die abstrakte Zeit als Zeitmaß der gesellschaftlichen Einheit | Zum sozialen Gehalt der basalen Gleichgültigkeiten | Die Abstraktheit der nützlichen Arbeit | Atomismus, Teilung der Arbeit und Stoffwechsel | Die Abstraktheit der abstrakten Arbeit: einfache menschliche Arbeit und »natürliche« Gleichheit | Die Indifferenz der Vergesellschaftung | Die methodische Dramaturgie der Wertformanalyse | Die Bedeutung der Formeln des »einfachsten Wertausdrucks«: Kontingenz und Verhältnis | Indifferenzrelationen der spezifischen Vergesellschaftung durch Verhältnisse | Das Verhältnis der Gleichsetzung | Die Äquivalentform als »Reflexionsbestimmung« | Verdinglichung als sozialstrukturelle Indifferenz | Exkurs zu den Eigentümlichkeiten der Äquivalentform | Indifferenz und gesellschaftliche Allgemeinheit | Die Entwicklung des Wertausdrucks und der Übergang zur allgemeinen Wertform | Gesellschaftliche Allgemeinheit als Effekt sozialstruktureller Indifferenz | Fetischismus | Indifferenz und Legitimität der rechtlichen Verkehrsweisen | Beziehungen zu den Dingen: Gewalt, Besitz, Privateigentum | Die Verdrängung der Legitimitätsfrage in der Darstellung der Willens- und Rechtsverhältnisse | Naturrechtlich-moralische oder positivistisch-funktionale Rechtsgeltung | Individualität, Person, Charaktermaske | Die Konstitution der Rechtsverhältnisse aus dem Zusammenhang von Gleichgültigkeit, Gleichheit und negativer Freiheit | Soziale Gleichheit: »als Gleichgeltende zugleich Gleichgültige gegeneinander« | Die Abstraktheit der juristischen Person | Negative Freiheit: Ausschluß äußerer Gewalt | Das faktische Desinteresse an der Moralität des Rechts | Ein Kollaps der kritischen Darstellung: Marx’ ökonomistischer Rechtsfunktionalismus | Kapitaltypische Konstitutionen von Selbstverhältnissen | Begriffliche Vorverständigung: individuale und systemische Indifferenz, qualitative Identität und Lebensformen | Die Selbstverhältnisse von Kapitalist und Kapitalsystem | Die Funktion des Kapitalisten | Indifferenz und Systembildung | Die institutionelle Konstitution des Selbstverhältnisses des Arbeitskraftbesitzers: mögliche Selbstverwirklichung und nötige Selbstverdinglichung | Austausch und Rechtsform | Lebensmöglichkeiten, Arbeitsvermögen, Arbeitskraft | Mögliches Leben, mögliche Selbstverwirklichung und nötige Selbstverdinglichung | Die negative Freiheit des »freien Arbeiters« | Potenzen des Bewußtseins negativer Freiheit | Zwang und angepaßtes Freiheitsverständnis | Die Selbstbestimmung des Lohnarbeiters: mögliche Selbstverdinglichung und nötige Selbstverwirklichung | Individuale Indifferenzen als Modifizierungen der positiven Freiheit des Arbeiters | Historisch-moralische Lebensansprüche und notwendige Lebensmittel | Die Abstraktheit der Bestimmung des Arbeitsprozesses | Selbstverdinglichung und die empirische Ambivalenz der (basalen) »Realabstraktionen« | Selbstverdinglichung und -Verwirklichung in der entwickelten Arbeitswelt und bei zunehmender »freier Zeit« | Die notwendige Ambivalenz individualer Indifferenz | Eine Vorbemerkung zu Indifferenz und Gerechtigkeit | Der Lohnarbeiter will nicht so, wie er soll!? | Individuale Indifferenz als Entqualifizierung reflexiven Wollens | Mögliche Selbstverdinglichungen und nötige Selbstverwirklichungen | Literatur | Register Über die Schlagwörter Historical materialism, Dialectical materialism lässt sich Indifferenz und Gesellschaft auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 388 Seiten sowie das Format hard geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, Germany und 1991 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3518580787 als auch die ISBN-13 9783518580783 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL4208810W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL1635040M.
Die zentralen Metadaten zu Indifferenz und Gesellschaft
- Inhaltsübersicht: Vorwort | Einleitung: Indifferenz als Gegenstand und Gegenspieler der Marxschen Gesellschaftskritik | Indifferenzerfahrungen und Zeitdiagnose | Begriffliche Vorverständigung: Entfremdung, Verdinglichung, Vergleichgültigung und Indifferenzen | Von der Entfremdungskritik der Pariser Manuskripte zur Verdinglichungskritik des Kapitals | Indifferenz in der Wirkungsgeschichte der Marxschen Theorie | Zur Methode der kritischen Auseinandersetzung mit Marx und ein kurzer Überblick | Differenzierungen der Kritik im methodischen Programm der »kritischen Darstellung« | Zum Programm der »kritischen Darstellung« im Kapital | Der Gegenstand der immanenten Darstellung | Selbstverständigung der »bürgerlichen Gesellschaft« | Naturrechtliche Voraussetzungen der politischen Ökonomie | Immanente Darstellung der politischen Ökonomie | Struktur und Probleme der immanent ansetzenden Kritik | Versionen einer transzendierenden Kritik | Zu Struktur und Gehalt einer historisch situierten, transzendierenden Kritik | Verdrängung und Wiederkehr von Geschichte | Zwei Aspekte der »historischen Betrachtungen« | Kritik als argumentativ-erzählende Geschichtsschreibung | Der »wahre« und der abstrakte Reichtum | Ökonomische Aspekte der Reichtumskritik | Die aristotelische und die moderne Auffassung von Reichtum | Probleme der ökonomischen Kritik der abstrakten Reichtumsproduktion | Reichtum und Knappheit, Reichtum und Armut | Die Fesselung der Produktivkraftentwicklung | Der Gebrauch gegenständlichen Reichtums | Reichtum besitzen, gebrauchen, aneignen | Einen Gegenstand gebrauchen und herstellen | Der Reichtum der menschlichen Fähigkeiten | Universale Produktivität | Selbstzweckhafte Tätigkeiten | Grenzen des emphatischen Reichtumsbegriffs | Die Abstraktheit der kapitalistischen Reichtumsproduktion | Der Vorrang des Besitzstrebens | Die reduktive Bestimmung des »Gebrauchswertes« | Die Verödung der Konsumtion | Der herrschende Reichtum | Basale Gleichgültigkeiten der gesellschaftlichen Einheit | Die unmittelbare Erscheinung des Tauschwertes | Ein Vergleich mit dem »unmittelbaren Produktentausch« | Ersetzbarkeit: Gleichgültigkeit als Abstraktion vom Gebrauchswert | Das »gemeinsame Dritte« im quantitativen Austauschverhältnis | Die Wertbestimmung durch Arbeit | Das »gemeinsame Dritte« als selbstreferentielle Einheit der kapitalistischen Gesellschaft | Gleichgültigkeitsaspekte der wertbildenden Arbeit | Der Substanzcharakter der Wertbestimmung | Arbeitszeit, die zeitliche Ordnung der gesellschaftlichen Einheit | Zur Quantifizierung der Wertbestimmung | Die abstrakte Zeit als Zeitmaß der gesellschaftlichen Einheit | Zum sozialen Gehalt der basalen Gleichgültigkeiten | Die Abstraktheit der nützlichen Arbeit | Atomismus, Teilung der Arbeit und Stoffwechsel | Die Abstraktheit der abstrakten Arbeit: einfache menschliche Arbeit und »natürliche« Gleichheit | Die Indifferenz der Vergesellschaftung | Die methodische Dramaturgie der Wertformanalyse | Die Bedeutung der Formeln des »einfachsten Wertausdrucks«: Kontingenz und Verhältnis | Indifferenzrelationen der spezifischen Vergesellschaftung durch Verhältnisse | Das Verhältnis der Gleichsetzung | Die Äquivalentform als »Reflexionsbestimmung« | Verdinglichung als sozialstrukturelle Indifferenz | Exkurs zu den Eigentümlichkeiten der Äquivalentform | Indifferenz und gesellschaftliche Allgemeinheit | Die Entwicklung des Wertausdrucks und der Übergang zur allgemeinen Wertform | Gesellschaftliche Allgemeinheit als Effekt sozialstruktureller Indifferenz | Fetischismus | Indifferenz und Legitimität der rechtlichen Verkehrsweisen | Beziehungen zu den Dingen: Gewalt, Besitz, Privateigentum | Die Verdrängung der Legitimitätsfrage in der Darstellung der Willens- und Rechtsverhältnisse | Naturrechtlich-moralische oder positivistisch-funktionale Rechtsgeltung | Individualität, Person, Charaktermaske | Die Konstitution der Rechtsverhältnisse aus dem Zusammenhang von Gleichgültigkeit, Gleichheit und negativer Freiheit | Soziale Gleichheit: »als Gleichgeltende zugleich Gleichgültige gegeneinander« | Die Abstraktheit der juristischen Person | Negative Freiheit: Ausschluß äußerer Gewalt | Das faktische Desinteresse an der Moralität des Rechts | Ein Kollaps der kritischen Darstellung: Marx’ ökonomistischer Rechtsfunktionalismus | Kapitaltypische Konstitutionen von Selbstverhältnissen | Begriffliche Vorverständigung: individuale und systemische Indifferenz, qualitative Identität und Lebensformen | Die Selbstverhältnisse von Kapitalist und Kapitalsystem | Die Funktion des Kapitalisten | Indifferenz und Systembildung | Die institutionelle Konstitution des Selbstverhältnisses des Arbeitskraftbesitzers: mögliche Selbstverwirklichung und nötige Selbstverdinglichung | Austausch und Rechtsform | Lebensmöglichkeiten, Arbeitsvermögen, Arbeitskraft | Mögliches Leben, mögliche Selbstverwirklichung und nötige Selbstverdinglichung | Die negative Freiheit des »freien Arbeiters« | Potenzen des Bewußtseins negativer Freiheit | Zwang und angepaßtes Freiheitsverständnis | Die Selbstbestimmung des Lohnarbeiters: mögliche Selbstverdinglichung und nötige Selbstverwirklichung | Individuale Indifferenzen als Modifizierungen der positiven Freiheit des Arbeiters | Historisch-moralische Lebensansprüche und notwendige Lebensmittel | Die Abstraktheit der Bestimmung des Arbeitsprozesses | Selbstverdinglichung und die empirische Ambivalenz der (basalen) »Realabstraktionen« | Selbstverdinglichung und -Verwirklichung in der entwickelten Arbeitswelt und bei zunehmender »freier Zeit« | Die notwendige Ambivalenz individualer Indifferenz | Eine Vorbemerkung zu Indifferenz und Gerechtigkeit | Der Lohnarbeiter will nicht so, wie er soll!? | Individuale Indifferenz als Entqualifizierung reflexiven Wollens | Mögliche Selbstverdinglichungen und nötige Selbstverwirklichungen | Literatur | Register
- Open-Library-Editions-IDs: OL1635040M
- Kurzbeschreibung: „Es gehört zum Repertoire gegenwärtiger Zeitdiagnosen, die moderne Gesellschaft durch zunehmende lndifferenzphänomene gekennzeichnet zu sehen. Einer der ersten Theoretiker, der diesen Befund zum zentralen *Gegenstand* seiner Gesellschaftstheorie machte, war Karl Marx. Die Arbeit versucht in einer darstellungskritischen und textnahen Interpretation seines Hauptwerkes, des Kapitals, herauszuarbeiten, wie Marx die Konstitution kapitalismusspezifischer Indifferenzverhältnisse analysiert; sie zeigt aber auch, wie sehr diese Indifferenzen *Gegenspieler* der Marxschen Kritik der kapitalistischen Gesellschaft sind.“ (Quelle: [Suhrkamp Verlag](https://www.suhrkamp.de/buch/georg-lohmann-indifferenz-und-gesellschaft-t-9783518580783))
- Sprache: Deutsch
- Verfasst von: Georg Lohmann
- Format: hard
- Thematische Tags: Historical materialism, Dialectical materialism
- Ort der Veröffentlichung: Frankfurt am Main, Germany
- Buchtitel: Indifferenz und Gesellschaft
- Maße der Ausgabe: 21 x x cm
- Ergänzender Titelzusatz: Eine kritische Auseinandersetzung mit Marx
- Open-Library-Work-ID: OL4208810W
- Umfang: 388 Seiten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783518580783
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Suhrkamp Verlag
- Erscheinungsdatum: 1991
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3518580787
Warum sich Indifferenz und Gesellschaft gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Indifferenz und Gesellschaft, Georg Lohmann, Sachbuch und Historical materialism, Dialectical materialism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3518580787, 9783518580783 und OL4208810W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Indifferenz und Gesellschaft
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
„Es gehört zum Repertoire gegenwärtiger Zeitdiagnosen, die moderne Gesellschaft durch zunehmende lndifferenzphänomene gekennzeichnet zu sehen. Einer der ersten Theoretiker, der diesen Befund zum zentralen *Gegenstand* seiner Gesellschaftstheorie machte, war Karl Marx. Die Arbeit versucht in einer darstellungskritischen und textnahen Interpretation seines Hauptwerkes, des Kapitals, herauszuarbeiten, wie Marx die Konstitution kapitalismusspezifischer Indifferenzverhältnisse analysiert; sie zeigt aber auch, wie sehr diese Indifferenzen *Gegenspieler* der Marxschen Kritik der kapitalistischen Gesellschaft sind.“ (Quelle: [Suhrkamp Verlag](https://www.suhrkamp.de/buch/georg-lohmann-indifferenz-und-gesellschaft-t-9783518580783))
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Historical materialism, Dialectical materialism, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL4208810W sowie die Editions-IDs OL1635040M referenzierbar.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3518580787 als auch die ISBN-13 9783518580783 verfügbar.
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