Wolfgang Jacobi | Buchprofil und Inhaltsübersicht
22/06/2026
Lesedauer: 6 min
Wolfgang Jacobi von Ulrich Tadday im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Wolfgang Jacobi von Ulrich Tadday - Informationen zur Ausgabe
Mit Wolfgang Jacobi liegt ein Buch von Ulrich Tadday vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Wolfgang Jacobi den Fokus legt: Wenn Wolfgang Jacobi (1894-1972) sich selbst als "Neoklassizist" bezeichnete, dann zeigt er sich nicht nur beeinflusst von Claude Debussy, Paul Hindemith, Max Reger oder Béla Bartók, sondern positioniert sich auch selbstbewusst im kritischen Kontext der Neuen Musik. Als 'moderner Klassiker' und verfemter Komponist, der zur Zeit des Nationalsozialismus mit Berufsverbot belegt in die innere Emigration gezwungen wurde, hat Wolfgang Jacobi Vokalmusik, Orchester- und Kammermusikwerke sowie Solowerke für Klavier, nicht zuletzt für Saxofon und Akkordeon hinterlassen, die unser Interesse wecken und verdienen. Das Heft enthält Beiträge von Stefanie Acquavella-Rauch, Barbara Kienscherf, Birger Petersen, Friedrich Spangemacher, Jan Philipp Sprick und Gesa zur Nieden Wolfgang Jacobi wurde am 2022 publiziert und dem Verlag Edition Text + Kritik mit Verlagsort München zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2022 lässt sich Wolfgang Jacobi sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Wolfgang Jacobi eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Wolfgang Jacobi auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wolfgang Jacobi ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ulrich Tadday beschäftigen möchten. Die Angaben zu Edition Text + Kritik und München stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wolfgang Jacobi lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Wenn Wolfgang Jacobi (1894-1972) sich selbst als "Neoklassizist" bezeichnete, dann zeigt er sich nicht nur beeinflusst von Claude Debussy, Paul Hindemith, Max Reger oder Béla Bartók, sondern positioniert sich auch selbstbewusst im kritischen Kontext der Neuen Musik. Als 'moderner Klassiker' und verfemter Komponist, der zur Zeit des Nationalsozialismus mit Berufsverbot belegt in die innere Emigration gezwungen wurde, hat Wolfgang Jacobi Vokalmusik, Orchester- und Kammermusikwerke sowie Solowerke für Klavier, nicht zuletzt für Saxofon und Akkordeon hinterlassen, die unser Interesse wecken und verdienen. Das Heft enthält Beiträge von Stefanie Acquavella-Rauch, Barbara Kienscherf, Birger Petersen, Friedrich Spangemacher, Jan Philipp Sprick und Gesa zur Nieden Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort -- | Spurensuche und Rekonstruktion. Zu den kompositorischen Anfängen Wolfgang Jacobis und seinen Werken für Saxophon -- Barbara Kienscherf | Wolfgang Jacobi und der frühe Berliner Rundfunk -- Friedrich Spangemacher | Musik zur "Stunde Null"? Wolfang Jacobis Sonate für Bratsche und Klavier und das Streichquartett 1948 -- Jan Philipp Sprick | Drei Liederzyklen Wolfgang Jacobis -- Birger Petersen | "Zwischen zwei Feinden"li Wolfgang Jacobis Petrarca-Vertonungen der 1960er Jahre -- Gesa Zur Nieden | "Rein sachlich finde ich, dass zu wenig brauchbare gute Akkordeonmusik existiert" Einblicke in Jacobis Zusammenarbeit mit dem Hohner-Verlag -- Stefanie Acquavella-Rauch | Abstracts -- | Bibliografische Hinweise -- | Zeittafel -- | Autorinnen und Autoren. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Wolfgang Jacobi thematisch schneller einzuordnen: Biography, Composers, Biographies, Compositeurs
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL31847239W und OL43551926M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Edition Text + Kritik, München und 2022 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 396707594X und ISBN-13 9783967075946 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Buchtitel: Wolfgang Jacobi
- Verfasst von: Ulrich Tadday
- ISBN-10: 396707594X
- Verlagsort: München
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Schlagwörter: Biography, Composers, Biographies, Compositeurs
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783967075946
- Publiziert bei: Edition Text + Kritik
- Open-Library-Work-ID: OL31847239W
- Umfang: 108 Seiten
- Inhaltsübersicht: Vorwort -- | Spurensuche und Rekonstruktion. Zu den kompositorischen Anfängen Wolfgang Jacobis und seinen Werken für Saxophon -- Barbara Kienscherf | Wolfgang Jacobi und der frühe Berliner Rundfunk -- Friedrich Spangemacher | Musik zur "Stunde Null"? Wolfang Jacobis Sonate für Bratsche und Klavier und das Streichquartett 1948 -- Jan Philipp Sprick | Drei Liederzyklen Wolfgang Jacobis -- Birger Petersen | "Zwischen zwei Feinden"li Wolfgang Jacobis Petrarca-Vertonungen der 1960er Jahre -- Gesa Zur Nieden | "Rein sachlich finde ich, dass zu wenig brauchbare gute Akkordeonmusik existiert" Einblicke in Jacobis Zusammenarbeit mit dem Hohner-Verlag -- Stefanie Acquavella-Rauch | Abstracts -- | Bibliografische Hinweise -- | Zeittafel -- | Autorinnen und Autoren.
- Veröffentlicht am: 2022
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Wenn Wolfgang Jacobi (1894-1972) sich selbst als "Neoklassizist" bezeichnete, dann zeigt er sich nicht nur beeinflusst von Claude Debussy, Paul Hindemith, Max Reger oder Béla Bartók, sondern positioniert sich auch selbstbewusst im kritischen Kontext der Neuen Musik. Als 'moderner Klassiker' und verfemter Komponist, der zur Zeit des Nationalsozialismus mit Berufsverbot belegt in die innere Emigration gezwungen wurde, hat Wolfgang Jacobi Vokalmusik, Orchester- und Kammermusikwerke sowie Solowerke für Klavier, nicht zuletzt für Saxofon und Akkordeon hinterlassen, die unser Interesse wecken und verdienen. Das Heft enthält Beiträge von Stefanie Acquavella-Rauch, Barbara Kienscherf, Birger Petersen, Friedrich Spangemacher, Jan Philipp Sprick und Gesa zur Nieden
- Externe Editionsreferenzen: OL43551926M
Relevanz für Suche und Einordnung
Wolfgang Jacobi profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ulrich Tadday, Sachbuch und den Tags Biography, Composers, Biographies, Compositeurs, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 396707594X, 9783967075946 und OL31847239W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 396707594X und die ISBN-13 9783967075946.
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Vorwort -- | Spurensuche und Rekonstruktion. Zu den kompositorischen Anfängen Wolfgang Jacobis und seinen Werken für Saxophon -- Barbara Kienscherf | Wolfgang Jacobi und der frühe Berliner Rundfunk -- Friedrich Spangemacher | Musik zur "Stunde Null"? Wolfang Jacobis Sonate für Bratsche und Klavier und das Streichquartett 1948 -- Jan Philipp Sprick | Drei Liederzyklen Wolfgang Jacobis -- Birger Petersen | "Zwischen zwei Feinden"li Wolfgang Jacobis Petrarca-Vertonungen der 1960er Jahre -- Gesa Zur Nieden | "Rein sachlich finde ich, dass zu wenig brauchbare gute Akkordeonmusik existiert" Einblicke in Jacobis Zusammenarbeit mit dem Hohner-Verlag -- Stefanie Acquavella-Rauch | Abstracts -- | Bibliografische Hinweise -- | Zeittafel -- | Autorinnen und Autoren.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL31847239W und die Editionsreferenzen OL43551926M.
Worum handelt es sich bei Wolfgang Jacobi?
Wolfgang Jacobi ist ein Buch von Ulrich Tadday, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
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