Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert | Beschreibung und Metadaten
22/06/2026
Lesedauer: 5 min
Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert von Monika Schwarz-Friesel im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Monika Schwarz-Friesel - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die Kurzbeschreibung von Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Wie artikuliert sich im 21. Jahrhundert judenfeindliches Gedankengut? Und wann ist eine Äußerung antisemitisch? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel und der Historiker Jehuda Reinharz anhand einer datenreichen Untersuchung des aktuellen judenfeindlichen Sprachgebrauchs. Die detaillierte Analyse der diversen Manifestationsformen von direktem und indirektem Verbal-Antisemitismus zeigt, welche geistigen Konzepte und emotionalen Ressentiments judeophoben Einstellungen zugrundeliegen. Diese äußern sich in uralten Klischees und Verschwörungstheorien ebenso wie in neuen, israelbezogenen Stereotypen. Die Studie zeigt, wie Juden als Juden verbal ausgegrenzt und beleidigt, belehrt, ermahnt und bedroht werden, und dass judenfeindliche Äußerungen von vielen Menschen artikuliert werden, als hätte es den Holocaust und seine intensive Aufarbeitung nie gegeben
Relevante Merkmale auf einen Blick
Gerade wer nach Werken von Monika Schwarz-Friesel sucht, sollte Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert näher betrachten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Innerhalb von Sachbuch bietet Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Worum geht es in Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert?
Die Beschreibung zeigt, dass Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Wie artikuliert sich im 21. Jahrhundert judenfeindliches Gedankengut? Und wann ist eine Äußerung antisemitisch? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel und der Historiker Jehuda Reinharz anhand einer datenreichen Untersuchung des aktuellen judenfeindlichen Sprachgebrauchs. Die detaillierte Analyse der diversen Manifestationsformen von direktem und indirektem Verbal-Antisemitismus zeigt, welche geistigen Konzepte und emotionalen Ressentiments judeophoben Einstellungen zugrundeliegen. Diese äußern sich in uralten Klischees und Verschwörungstheorien ebenso wie in neuen, israelbezogenen Stereotypen. Die Studie zeigt, wie Juden als Juden verbal ausgegrenzt und beleidigt, belehrt, ermahnt und bedroht werden, und dass judenfeindliche Äußerungen von vielen Menschen artikuliert werden, als hätte es den Holocaust und seine intensive Aufarbeitung nie gegeben Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert thematisch schneller einzuordnen: Jewish studies
Edition und bibliografische Einordnung
Die Open-Library-Zuordnung über OL20929879W und OL37276151M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verlag: de Gruyter GmbH, Walter
- Schlagwörter: Jewish studies
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Gewicht: 0.823
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Wie artikuliert sich im 21. Jahrhundert judenfeindliches Gedankengut? Und wann ist eine Äußerung antisemitisch? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel und der Historiker Jehuda Reinharz anhand einer datenreichen Untersuchung des aktuellen judenfeindlichen Sprachgebrauchs. Die detaillierte Analyse der diversen Manifestationsformen von direktem und indirektem Verbal-Antisemitismus zeigt, welche geistigen Konzepte und emotionalen Ressentiments judeophoben Einstellungen zugrundeliegen. Diese äußern sich in uralten Klischees und Verschwörungstheorien ebenso wie in neuen, israelbezogenen Stereotypen. Die Studie zeigt, wie Juden als Juden verbal ausgegrenzt und beleidigt, belehrt, ermahnt und bedroht werden, und dass judenfeindliche Äußerungen von vielen Menschen artikuliert werden, als hätte es den Holocaust und seine intensive Aufarbeitung nie gegeben
- Erscheinungsdatum: 2017
- Open-Library-Work-ID: OL20929879W
- Externe Editionsreferenzen: OL37276151M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783110553987
- Verfasst von: Monika Schwarz-Friesel
- Titel: Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert, Monika Schwarz-Friesel, Sachbuch und Jewish studies - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
FAQ zu Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL20929879W und die Editionsreferenzen OL37276151M.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Wie artikuliert sich im 21. Jahrhundert judenfeindliches Gedankengut? Und wann ist eine Äußerung antisemitisch? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel und der Historiker Jehuda Reinharz anhand einer datenreichen Untersuchung des aktuellen judenfeindlichen Sprachgebrauchs. Die detaillierte Analyse der diversen Manifestationsformen von direktem und indirektem Verbal-Antisemitismus zeigt, welche geistigen Konzepte und emotionalen Ressentiments judeophoben Einstellungen zugrundeliegen. Diese äußern sich in uralten Klischees und Verschwörungstheorien ebenso wie in neuen, israelbezogenen Stereotypen. Die Studie zeigt, wie Juden als Juden verbal ausgegrenzt und beleidigt, belehrt, ermahnt und bedroht werden, und dass judenfeindliche Äußerungen von vielen Menschen artikuliert werden, als hätte es den Holocaust und seine intensive Aufarbeitung nie gegeben
Wie lässt sich Die Sprache der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Jewish studies, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Externe Links
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