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Die antinomische Imagination - Buch im Überblick

22/06/2026

Lesedauer: 3 min

Die antinomische Imagination von Martens, Klaus kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die antinomische Imagination - Buch im Überblick

Die antinomische Imagination - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Martens, Klaus aus dem Themenfeld Fiction sucht, findet mit Die antinomische Imagination eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Studien zu einer amerikanischen literarischen Tradition (Charles Brockden Brown, Edgar Allan Poe, Herman Melville) ergänzt den Haupttitel Die antinomische Imagination sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die antinomische Imagination wurde am 1986 publiziert und dem Verlag P. Lang mit Verlagsort Frankfurt am Main zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Innerhalb von Fiction bietet Die antinomische Imagination eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag P. Lang und der Verlagsort Frankfurt am Main liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 1986 macht Die antinomische Imagination für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Gerade wer nach Werken von Martens, Klaus sucht, sollte Die antinomische Imagination näher betrachten.

Worum geht es in Die antinomische Imagination?

Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, Criticism and interpretation, American fiction, American fiction, history and criticism, 19th century, Antinomianism in literature

Edition und bibliografische Einordnung

Die Ausgabe ist über den Verlag P. Lang, den Ort Frankfurt am Main und das Datum 1986 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL2083270W und OL2488626M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Die zentralen Metadaten zu Die antinomische Imagination

  1. Verlagsort: Frankfurt am Main
  2. ISBN-10: 3820493182
  3. Verfasst von: Martens, Klaus
  4. Seitenzahl: 293
  5. Verlag: P. Lang
  6. Erscheinungsdatum: 1986
  7. Schlagwörter: History and criticism, Criticism and interpretation, American fiction, American fiction, history and criticism, 19th century, Antinomianism in literature
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Buchtitel: Die antinomische Imagination
  10. Open-Library-Work-ID: OL2083270W
  11. Externe Editionsreferenzen: OL2488626M
  12. Ergänzender Titelzusatz: Studien zu einer amerikanischen literarischen Tradition (Charles Brockden Brown, Edgar Allan Poe, Herman Melville)
  13. Primäre Kategorie: Fiction

Warum sich Die antinomische Imagination gut einordnen lässt

Die antinomische Imagination profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Martens, Klaus, Fiction und den Tags History and criticism, Criticism and interpretation, American fiction, American fiction, history and criticism, 19th century, Antinomianism in literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Häufige Fragen zu Die antinomische Imagination

Wie lässt sich Die antinomische Imagination thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Fiction zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Warum ist der Untertitel Studien zu einer amerikanischen literarischen Tradition (Charles Brockden Brown, Edgar Allan Poe, Herman Melville) wichtig?

Er hilft dabei, Die antinomische Imagination inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History and criticism, Criticism and interpretation, American fiction, American fiction, history and criticism, 19th century, Antinomianism in literature kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL2083270W und OL2488626M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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