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Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

22/06/2026

Lesedauer: 15 min

Hier findest du zu Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend von Luis Stefan Stecher die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Alles Wichtige zu Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend

Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend ist ein Werk von Luis Stefan Stecher, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Sonette ergänzt den Haupttitel Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend wurde am 2012 publiziert und dem Verlag Folio Verlag mit Verlagsort Wien zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Luis Stefan Stecher recherchieren oder vergleichen, ist Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend eine relevante Ausgabe. Mit Folio Verlag in Wien ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Das hinterlegte Publikationsdatum 2012 unterstützt dabei, Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Thematische Einordnung von Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend

Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Der Blick ins Tal von Vincis Hügel : Reisebilder. | Der Blick ins Tal von Vincis Hügel ; | Mit der Nachtflut ausgelaufen ; | Griechischer Ginster, Lichtemigrant ; | Einst, in hohlem Fenchelstengel ; | Salzgefleckte Strandombrellen ; | Noch ein Glas Morellino drüberheben ; | Toscanalicht, regengefiltert, aus blauen ; | Montecatini, zum Dasein geladen ; | Der schwarzblaue Schatten der Feigenkakteen ; | In Genua ist es gewesen ; | Der Schirokko wühlt im Ölbaum ; | Die Insel hieß Borocai -- | Weißer Stein im Berg da oben : Kindheitsbilder. | Weißer Stein im Berg da oben ; | Am Zeichenblatt Zitronenlicht ; | Wo gestern noch das Knabenkraut ; | O Söhnchen, kleiner Don Quichotte ; | Valeria, mein Enkelmädchen ; | Das Tal, pfingstgrün in Malachit gegossen ; | Den Zaun entlang zum Denkerstein ; | Die Falten des Sonnenbergs waren unvermessen ; | Fand uns gestern unsre Kindheit ; | Vielleicht warst du einmal eine Echse, eine ; | Sie weiß nicht, was das bedeutet ; | Der Isabellsteinschmätzer macht -- | O Silberlicht verschwiegner Ölbaumwälder : Landschaftsbilder. | O Silberlicht verschwiegner Ölbaumwälder ; | Steineichenrinde ist fast schwarz ; | Zweigestrichener Sternpunkt über dem Rand ; | Im rechten Winkel überm Meer ; | Schön war der Sommer im slawischen Salbei ; | Vom obern Rand der Mauerbank ; | Die Kosipalme blüht einmal ; | Schwefelfarbne Lavariffe ; | Märzmorgen, drüben stäuben schon ; | Wolke, weit oben, in Kichererbsengröße -- | Lapidar dahingeschrieben : Liebesbilder. | Lapidar dahingeschrieben ; | Die Perseidenschnuppen schwärmten ; | Du warst siebzehn und wild entschlossen ; | Das Kupferdach vom Pavillon ; | Darf ich dir die Zeilen zeigen ; | Im gelben Kostüm, bei der Forsythie ; | Deine flinke Hörnchenhand ; | Heut kommst du mit dem Achtuhrzug ; | Dem Mandelbäumchen vor dem Haus ; | Im andern bei sich selber sein ; | Ich seh, daß dich der Tag verdrießt ; | Deine heißen Füße schmerzen -- | Sie hat sie alle in die Welt gehoben : Menschenbilder. | Sie hat sie alle in die Welt gehoben ; | Tigerhaijunge fressen schon ; | Wir Ultramikroben aus Sternstaub ; | Nagababa, nackter, blasser ; | Ist denn das Leben Wesen einer Ware ; | So mußte es ja kommen ; | Wiederholung, mühemagisch ; | Glückzeichenhaft, auf Seide hingetuscht ; | Aus den Fenstern schaun die Dichter ; | Als Möchtespötter flanier ich gern -- | Die Kunst allein schließt alles ein : Kunstbilder. | "Die Kunst allein schließt alles ein" ; | Kürzlich hab ich ein Bild gemalt ; | Achtzig Herren über siebzig ; | Die Kunst, ein Gang in Sack und Asche ; | Die Platte kratzte, Gigli sang ; | Was Kunst ist, ist mir wirklich gleich ; | Im Morgenrot vor Selinunt ; | Ich Staubfarbendeuter aus Ockererde ; | Eins bricht zusammen, eins taumelt vorbei ; | O Meer, mein blauer Pinselstrich ; | Vier Farbrezeptoren haben Reptilien ; | Heute kamen mir Gedanken -- | Seltsam Suchbild, was versteckst du : Vexierbilder. | Seltsam Suchbild, was versteckst du ; | Der letzten Strophe fehlt der Kehrreim ; | Überm Spieltisch der Maremma ; | Als Schöpfer hat er sie geschaffen ; | Der Silser See, still zugefroren ; | Die Wollfledermaus auf Borneo ; | Noch schnell die letzte Seite da ; | Die Weibchen der Gemeinen ; | Beim Feuerwerk in Laigueglia ; | Wie viel Seeschlag hält das Deck -- | Ein Mann am Bahnsteig, regenbärtig : Lebensbilder. | Ein Mann am Bahnsteig, regenbärtig ; | Heraus aus dem Verweilen ; | Ich blicke nicht durch, sehe nicht ein ; | Aus der Mimose fein Gefieder ; | Der Nacht genaues Metronom ; | Wer verliert, der macht sich verdächtig ; | Taubenblicke werfend, hin und her ; | Was nützt es dem Ich, sich mild zu betrügen? ; | Unsre Enkelkinder erben ; | Olivastro, greiser -- | Wie viel man plötzlich Zeit hat : Krankenbilder. | Wie viel man plötzlich Zeit hat ; | Die Sauerstoffbrille unter der Nase ; | Man sagt, dich hat der Schlag gestreift ; | Du liegst verkabelt auf der Intensivstation ; | Heut bin ich am Morgen zusammengezuckt ; | In der Kinderzeichnung auf Zimmer acht ; | Gerade Linien seh ich krumm ; | Es kann zu Wartezeiten kommen ; | Meine kleinen Pillen sind ; | Ins Freie tritt kein malender -- | Berührt ihr mich, ihr ungeheuren Räume : Andachtsbilder. | Berührt ihr mich, ihr ungeheuren Räume ; | Du, der Du bist, Du bist ; | Dein ist der Welten unendlicher Klang ; | Göttlich ist die Gegenwart ; | War der Urknall ein Weißes Loch ; | Nur was leer ist, läßt sich füllen ; | Drei Männer reden in der Wüste ; | Mit an Sicherheit grenzender ; | Wer weiß schon, wie der Laden lief ; | Herz, so leicht wie eine Feder ; | Menschenmeriten entlocken ein Schmunzeln den Göttern ; | Sophia, schattenloser Name -- | Das Bild der Welt scheint augenscheinlich : Weltbilder. | Das Bild der Welt scheint augenscheinlich ; | Wir haben Gedanken Gebäude genannt ; | Der Blaulaubenvogel liebt Blaues ; | Schlammspringer, Leguan, der meeralte Hai ; | Der Friede ist schwer zu erlangen ; | Wird die Maschine Werkzeug oder Wesen ; | Unsere Aussichten, das All zu betreten ; | Gedanken sind Gewitter ; | Wir haben unsern Platz im All verloren ; | Die Kletterversuche im Baum der kläglichen ; | Viel, o Sophie, hinterfrägst du ; | Kein aber mehr, Dezemberlicht -- | Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend : Zeitbilder. | Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend ; | So traulich tickt mir in der Tasche ; | Für diese achtzigtausend Taktsekunden ; | Weit oben stürzen Segelschwalben ; | Ein blasses Blau zum späten Fest ; | Wieviel Sendezeit haben sie noch ; | Ein neues Jahr, was ist daran schon Neues? ; | Der Tag will still verblauen ; | Schattenschilf und Cannaröhricht ; | Du schaust schön alt aus, Parzival ; | Morgen ist auch noch ein Tag ; | Frau Ewigkeit hat keine Zeit.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL39296236W und OL53490584M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Folio Verlag, den Ort Wien und das Datum 2012 klar kontextualisiert.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Externe Editionsreferenzen: OL53490584M
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783852566061
  3. Buchtitel: Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend
  4. Externe Work-Referenz: OL39296236W
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Verfasst von: Luis Stefan Stecher
  7. Verlag: Folio Verlag
  8. Ort der Veröffentlichung: Wien
  9. Erscheinungsdatum: 2012
  10. Untertitel: Sonette
  11. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Der Blick ins Tal von Vincis Hügel : Reisebilder. | Der Blick ins Tal von Vincis Hügel ; | Mit der Nachtflut ausgelaufen ; | Griechischer Ginster, Lichtemigrant ; | Einst, in hohlem Fenchelstengel ; | Salzgefleckte Strandombrellen ; | Noch ein Glas Morellino drüberheben ; | Toscanalicht, regengefiltert, aus blauen ; | Montecatini, zum Dasein geladen ; | Der schwarzblaue Schatten der Feigenkakteen ; | In Genua ist es gewesen ; | Der Schirokko wühlt im Ölbaum ; | Die Insel hieß Borocai -- | Weißer Stein im Berg da oben : Kindheitsbilder. | Weißer Stein im Berg da oben ; | Am Zeichenblatt Zitronenlicht ; | Wo gestern noch das Knabenkraut ; | O Söhnchen, kleiner Don Quichotte ; | Valeria, mein Enkelmädchen ; | Das Tal, pfingstgrün in Malachit gegossen ; | Den Zaun entlang zum Denkerstein ; | Die Falten des Sonnenbergs waren unvermessen ; | Fand uns gestern unsre Kindheit ; | Vielleicht warst du einmal eine Echse, eine ; | Sie weiß nicht, was das bedeutet ; | Der Isabellsteinschmätzer macht -- | O Silberlicht verschwiegner Ölbaumwälder : Landschaftsbilder. | O Silberlicht verschwiegner Ölbaumwälder ; | Steineichenrinde ist fast schwarz ; | Zweigestrichener Sternpunkt über dem Rand ; | Im rechten Winkel überm Meer ; | Schön war der Sommer im slawischen Salbei ; | Vom obern Rand der Mauerbank ; | Die Kosipalme blüht einmal ; | Schwefelfarbne Lavariffe ; | Märzmorgen, drüben stäuben schon ; | Wolke, weit oben, in Kichererbsengröße -- | Lapidar dahingeschrieben : Liebesbilder. | Lapidar dahingeschrieben ; | Die Perseidenschnuppen schwärmten ; | Du warst siebzehn und wild entschlossen ; | Das Kupferdach vom Pavillon ; | Darf ich dir die Zeilen zeigen ; | Im gelben Kostüm, bei der Forsythie ; | Deine flinke Hörnchenhand ; | Heut kommst du mit dem Achtuhrzug ; | Dem Mandelbäumchen vor dem Haus ; | Im andern bei sich selber sein ; | Ich seh, daß dich der Tag verdrießt ; | Deine heißen Füße schmerzen -- | Sie hat sie alle in die Welt gehoben : Menschenbilder. | Sie hat sie alle in die Welt gehoben ; | Tigerhaijunge fressen schon ; | Wir Ultramikroben aus Sternstaub ; | Nagababa, nackter, blasser ; | Ist denn das Leben Wesen einer Ware ; | So mußte es ja kommen ; | Wiederholung, mühemagisch ; | Glückzeichenhaft, auf Seide hingetuscht ; | Aus den Fenstern schaun die Dichter ; | Als Möchtespötter flanier ich gern -- | Die Kunst allein schließt alles ein : Kunstbilder. | "Die Kunst allein schließt alles ein" ; | Kürzlich hab ich ein Bild gemalt ; | Achtzig Herren über siebzig ; | Die Kunst, ein Gang in Sack und Asche ; | Die Platte kratzte, Gigli sang ; | Was Kunst ist, ist mir wirklich gleich ; | Im Morgenrot vor Selinunt ; | Ich Staubfarbendeuter aus Ockererde ; | Eins bricht zusammen, eins taumelt vorbei ; | O Meer, mein blauer Pinselstrich ; | Vier Farbrezeptoren haben Reptilien ; | Heute kamen mir Gedanken -- | Seltsam Suchbild, was versteckst du : Vexierbilder. | Seltsam Suchbild, was versteckst du ; | Der letzten Strophe fehlt der Kehrreim ; | Überm Spieltisch der Maremma ; | Als Schöpfer hat er sie geschaffen ; | Der Silser See, still zugefroren ; | Die Wollfledermaus auf Borneo ; | Noch schnell die letzte Seite da ; | Die Weibchen der Gemeinen ; | Beim Feuerwerk in Laigueglia ; | Wie viel Seeschlag hält das Deck -- | Ein Mann am Bahnsteig, regenbärtig : Lebensbilder. | Ein Mann am Bahnsteig, regenbärtig ; | Heraus aus dem Verweilen ; | Ich blicke nicht durch, sehe nicht ein ; | Aus der Mimose fein Gefieder ; | Der Nacht genaues Metronom ; | Wer verliert, der macht sich verdächtig ; | Taubenblicke werfend, hin und her ; | Was nützt es dem Ich, sich mild zu betrügen? ; | Unsre Enkelkinder erben ; | Olivastro, greiser -- | Wie viel man plötzlich Zeit hat : Krankenbilder. | Wie viel man plötzlich Zeit hat ; | Die Sauerstoffbrille unter der Nase ; | Man sagt, dich hat der Schlag gestreift ; | Du liegst verkabelt auf der Intensivstation ; | Heut bin ich am Morgen zusammengezuckt ; | In der Kinderzeichnung auf Zimmer acht ; | Gerade Linien seh ich krumm ; | Es kann zu Wartezeiten kommen ; | Meine kleinen Pillen sind ; | Ins Freie tritt kein malender -- | Berührt ihr mich, ihr ungeheuren Räume : Andachtsbilder. | Berührt ihr mich, ihr ungeheuren Räume ; | Du, der Du bist, Du bist ; | Dein ist der Welten unendlicher Klang ; | Göttlich ist die Gegenwart ; | War der Urknall ein Weißes Loch ; | Nur was leer ist, läßt sich füllen ; | Drei Männer reden in der Wüste ; | Mit an Sicherheit grenzender ; | Wer weiß schon, wie der Laden lief ; | Herz, so leicht wie eine Feder ; | Menschenmeriten entlocken ein Schmunzeln den Göttern ; | Sophia, schattenloser Name -- | Das Bild der Welt scheint augenscheinlich : Weltbilder. | Das Bild der Welt scheint augenscheinlich ; | Wir haben Gedanken Gebäude genannt ; | Der Blaulaubenvogel liebt Blaues ; | Schlammspringer, Leguan, der meeralte Hai ; | Der Friede ist schwer zu erlangen ; | Wird die Maschine Werkzeug oder Wesen ; | Unsere Aussichten, das All zu betreten ; | Gedanken sind Gewitter ; | Wir haben unsern Platz im All verloren ; | Die Kletterversuche im Baum der kläglichen ; | Viel, o Sophie, hinterfrägst du ; | Kein aber mehr, Dezemberlicht -- | Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend : Zeitbilder. | Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend ; | So traulich tickt mir in der Tasche ; | Für diese achtzigtausend Taktsekunden ; | Weit oben stürzen Segelschwalben ; | Ein blasses Blau zum späten Fest ; | Wieviel Sendezeit haben sie noch ; | Ein neues Jahr, was ist daran schon Neues? ; | Der Tag will still verblauen ; | Schattenschilf und Cannaröhricht ; | Du schaust schön alt aus, Parzival ; | Morgen ist auch noch ein Tag ; | Frau Ewigkeit hat keine Zeit.
  12. Sprache: Deutsch
  13. Seitenzahl: 162

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL39296236W und OL53490584M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Worum handelt es sich bei Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend?

Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend ist ein Buch von Luis Stefan Stecher, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend?

Der Untertitel Sonette präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Der Blick ins Tal von Vincis Hügel : Reisebilder. | Der Blick ins Tal von Vincis Hügel ; | Mit der Nachtflut ausgelaufen ; | Griechischer Ginster, Lichtemigrant ; | Einst, in hohlem Fenchelstengel ; | Salzgefleckte Strandombrellen ; | Noch ein Glas Morellino drüberheben ; | Toscanalicht, regengefiltert, aus blauen ; | Montecatini, zum Dasein geladen ; | Der schwarzblaue Schatten der Feigenkakteen ; | In Genua ist es gewesen ; | Der Schirokko wühlt im Ölbaum ; | Die Insel hieß Borocai -- | Weißer Stein im Berg da oben : Kindheitsbilder. | Weißer Stein im Berg da oben ; | Am Zeichenblatt Zitronenlicht ; | Wo gestern noch das Knabenkraut ; | O Söhnchen, kleiner Don Quichotte ; | Valeria, mein Enkelmädchen ; | Das Tal, pfingstgrün in Malachit gegossen ; | Den Zaun entlang zum Denkerstein ; | Die Falten des Sonnenbergs waren unvermessen ; | Fand uns gestern unsre Kindheit ; | Vielleicht warst du einmal eine Echse, eine ; | Sie weiß nicht, was das bedeutet ; | Der Isabellsteinschmätzer macht -- | O Silberlicht verschwiegner Ölbaumwälder : Landschaftsbilder. | O Silberlicht verschwiegner Ölbaumwälder ; | Steineichenrinde ist fast schwarz ; | Zweigestrichener Sternpunkt über dem Rand ; | Im rechten Winkel überm Meer ; | Schön war der Sommer im slawischen Salbei ; | Vom obern Rand der Mauerbank ; | Die Kosipalme blüht einmal ; | Schwefelfarbne Lavariffe ; | Märzmorgen, drüben stäuben schon ; | Wolke, weit oben, in Kichererbsengröße -- | Lapidar dahingeschrieben : Liebesbilder. | Lapidar dahingeschrieben ; | Die Perseidenschnuppen schwärmten ; | Du warst siebzehn und wild entschlossen ; | Das Kupferdach vom Pavillon ; | Darf ich dir die Zeilen zeigen ; | Im gelben Kostüm, bei der Forsythie ; | Deine flinke Hörnchenhand ; | Heut kommst du mit dem Achtuhrzug ; | Dem Mandelbäumchen vor dem Haus ; | Im andern bei sich selber sein ; | Ich seh, daß dich der Tag verdrießt ; | Deine heißen Füße schmerzen -- | Sie hat sie alle in die Welt gehoben : Menschenbilder. | Sie hat sie alle in die Welt gehoben ; | Tigerhaijunge fressen schon ; | Wir Ultramikroben aus Sternstaub ; | Nagababa, nackter, blasser ; | Ist denn das Leben Wesen einer Ware ; | So mußte es ja kommen ; | Wiederholung, mühemagisch ; | Glückzeichenhaft, auf Seide hingetuscht ; | Aus den Fenstern schaun die Dichter ; | Als Möchtespötter flanier ich gern -- | Die Kunst allein schließt alles ein : Kunstbilder. | "Die Kunst allein schließt alles ein" ; | Kürzlich hab ich ein Bild gemalt ; | Achtzig Herren über siebzig ; | Die Kunst, ein Gang in Sack und Asche ; | Die Platte kratzte, Gigli sang ; | Was Kunst ist, ist mir wirklich gleich ; | Im Morgenrot vor Selinunt ; | Ich Staubfarbendeuter aus Ockererde ; | Eins bricht zusammen, eins taumelt vorbei ; | O Meer, mein blauer Pinselstrich ; | Vier Farbrezeptoren haben Reptilien ; | Heute kamen mir Gedanken -- | Seltsam Suchbild, was versteckst du : Vexierbilder. | Seltsam Suchbild, was versteckst du ; | Der letzten Strophe fehlt der Kehrreim ; | Überm Spieltisch der Maremma ; | Als Schöpfer hat er sie geschaffen ; | Der Silser See, still zugefroren ; | Die Wollfledermaus auf Borneo ; | Noch schnell die letzte Seite da ; | Die Weibchen der Gemeinen ; | Beim Feuerwerk in Laigueglia ; | Wie viel Seeschlag hält das Deck -- | Ein Mann am Bahnsteig, regenbärtig : Lebensbilder. | Ein Mann am Bahnsteig, regenbärtig ; | Heraus aus dem Verweilen ; | Ich blicke nicht durch, sehe nicht ein ; | Aus der Mimose fein Gefieder ; | Der Nacht genaues Metronom ; | Wer verliert, der macht sich verdächtig ; | Taubenblicke werfend, hin und her ; | Was nützt es dem Ich, sich mild zu betrügen? ; | Unsre Enkelkinder erben ; | Olivastro, greiser -- | Wie viel man plötzlich Zeit hat : Krankenbilder. | Wie viel man plötzlich Zeit hat ; | Die Sauerstoffbrille unter der Nase ; | Man sagt, dich hat der Schlag gestreift ; | Du liegst verkabelt auf der Intensivstation ; | Heut bin ich am Morgen zusammengezuckt ; | In der Kinderzeichnung auf Zimmer acht ; | Gerade Linien seh ich krumm ; | Es kann zu Wartezeiten kommen ; | Meine kleinen Pillen sind ; | Ins Freie tritt kein malender -- | Berührt ihr mich, ihr ungeheuren Räume : Andachtsbilder. | Berührt ihr mich, ihr ungeheuren Räume ; | Du, der Du bist, Du bist ; | Dein ist der Welten unendlicher Klang ; | Göttlich ist die Gegenwart ; | War der Urknall ein Weißes Loch ; | Nur was leer ist, läßt sich füllen ; | Drei Männer reden in der Wüste ; | Mit an Sicherheit grenzender ; | Wer weiß schon, wie der Laden lief ; | Herz, so leicht wie eine Feder ; | Menschenmeriten entlocken ein Schmunzeln den Göttern ; | Sophia, schattenloser Name -- | Das Bild der Welt scheint augenscheinlich : Weltbilder. | Das Bild der Welt scheint augenscheinlich ; | Wir haben Gedanken Gebäude genannt ; | Der Blaulaubenvogel liebt Blaues ; | Schlammspringer, Leguan, der meeralte Hai ; | Der Friede ist schwer zu erlangen ; | Wird die Maschine Werkzeug oder Wesen ; | Unsere Aussichten, das All zu betreten ; | Gedanken sind Gewitter ; | Wir haben unsern Platz im All verloren ; | Die Kletterversuche im Baum der kläglichen ; | Viel, o Sophie, hinterfrägst du ; | Kein aber mehr, Dezemberlicht -- | Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend : Zeitbilder. | Vorübergehend Bild, zu ebner Erde wohnend ; | So traulich tickt mir in der Tasche ; | Für diese achtzigtausend Taktsekunden ; | Weit oben stürzen Segelschwalben ; | Ein blasses Blau zum späten Fest ; | Wieviel Sendezeit haben sie noch ; | Ein neues Jahr, was ist daran schon Neues? ; | Der Tag will still verblauen ; | Schattenschilf und Cannaröhricht ; | Du schaust schön alt aus, Parzival ; | Morgen ist auch noch ein Tag ; | Frau Ewigkeit hat keine Zeit.

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