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Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee | Inhalt & Buchinfos

22/06/2026

Lesedauer: 7 min

Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee von Mareike Liedmann kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee | Inhalt & Buchinfos

Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee | Inhalt & Buchinfos

Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee von Mareike Liedmann ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die ehemalige Benediktinerinnen-Klosterkirche in Lippoldsberg an der Weser ist ein Kleinod romanischer Architektur, entstanden um die Mitte des 12. Jh. Die Erkenntnisse, die sich aus der monographischen Beschreibung und der baugeschichtlichen Interpretation ergeben, gewinnen durch die Einordnung in den architekturgeschichtlichen Kontext an Bedeutung.0Mit ihrer weitgehend erhaltenen Bausubstanz aus der Mitte des 12. Jh. und ihrer bereits in den Entstehungszeit ausgeführten Wölbung gilt die Lippoldsberger Klosterkirche als früheste bekannte, vollständig gewölbte Basilika in Nord-Mitteldeutschland. Die Autorin untersucht mit den Methoden der historischen Bauforschung den gegenwärtigen Baubestand und interpretiert ihn baugeschichtlich. Ergänzt wird die Bauuntersuchung durch unpublizierte Beobachtungen und Untersuchungsberichte aus den in einschlägigen Archiven aufbewahrten Akten. Auf dieser Grundlage wird im zweiten Teil der Arbeit im Vergleich mit 44 weiteren Kirchenbauten nach den Wegen, aber auch den Gründen für eine Verbreitung bestimmter Motive ausgehend von Lippoldsberg gefragt, die sich schliesslich als Lippoldsberger Schema fassen lassen Bibliografisch ist Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Schnell + Steiner und dem Ort Regensburg erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Der Verlag Schnell + Steiner und der Verlagsort Regensburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für alle, die Bücher von Mareike Liedmann recherchieren oder vergleichen, ist Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee eine relevante Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die ehemalige Benediktinerinnen-Klosterkirche in Lippoldsberg an der Weser ist ein Kleinod romanischer Architektur, entstanden um die Mitte des 12. Jh. Die Erkenntnisse, die sich aus der monographischen Beschreibung und der baugeschichtlichen Interpretation ergeben, gewinnen durch die Einordnung in den architekturgeschichtlichen Kontext an Bedeutung.0Mit ihrer weitgehend erhaltenen Bausubstanz aus der Mitte des 12. Jh. und ihrer bereits in den Entstehungszeit ausgeführten Wölbung gilt die Lippoldsberger Klosterkirche als früheste bekannte, vollständig gewölbte Basilika in Nord-Mitteldeutschland. Die Autorin untersucht mit den Methoden der historischen Bauforschung den gegenwärtigen Baubestand und interpretiert ihn baugeschichtlich. Ergänzt wird die Bauuntersuchung durch unpublizierte Beobachtungen und Untersuchungsberichte aus den in einschlägigen Archiven aufbewahrten Akten. Auf dieser Grundlage wird im zweiten Teil der Arbeit im Vergleich mit 44 weiteren Kirchenbauten nach den Wegen, aber auch den Gründen für eine Verbreitung bestimmter Motive ausgehend von Lippoldsberg gefragt, die sich schliesslich als Lippoldsberger Schema fassen lassen Über die Schlagwörter History, Church architecture, Medieval Architecture, Klosterkirche (Lippoldsberg, Germany) lässt sich Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32476641W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44262717M. Verlag, Ort und Datum - Schnell + Steiner, Regensburg und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 3795432529 und ISBN-13 9783795432522 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Die zentralen Metadaten zu Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee

  1. Ort der Veröffentlichung: Regensburg
  2. Open-Library-Work-ID: OL32476641W
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL44262717M
  4. Verfasst von: Mareike Liedmann
  5. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  6. Thematische Tags: History, Church architecture, Medieval Architecture, Klosterkirche (Lippoldsberg, Germany)
  7. Umfang: 304 Seiten
  8. ISBN-10: 3795432529
  9. Verlag: Schnell + Steiner
  10. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die ehemalige Benediktinerinnen-Klosterkirche in Lippoldsberg an der Weser ist ein Kleinod romanischer Architektur, entstanden um die Mitte des 12. Jh. Die Erkenntnisse, die sich aus der monographischen Beschreibung und der baugeschichtlichen Interpretation ergeben, gewinnen durch die Einordnung in den architekturgeschichtlichen Kontext an Bedeutung.0Mit ihrer weitgehend erhaltenen Bausubstanz aus der Mitte des 12. Jh. und ihrer bereits in den Entstehungszeit ausgeführten Wölbung gilt die Lippoldsberger Klosterkirche als früheste bekannte, vollständig gewölbte Basilika in Nord-Mitteldeutschland. Die Autorin untersucht mit den Methoden der historischen Bauforschung den gegenwärtigen Baubestand und interpretiert ihn baugeschichtlich. Ergänzt wird die Bauuntersuchung durch unpublizierte Beobachtungen und Untersuchungsberichte aus den in einschlägigen Archiven aufbewahrten Akten. Auf dieser Grundlage wird im zweiten Teil der Arbeit im Vergleich mit 44 weiteren Kirchenbauten nach den Wegen, aber auch den Gründen für eine Verbreitung bestimmter Motive ausgehend von Lippoldsberg gefragt, die sich schliesslich als Lippoldsberger Schema fassen lassen
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. ISBN-13: 9783795432522
  13. Erscheinungsdatum: 2018
  14. Titel: Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Mareike Liedmann, Sachbuch und den Tags History, Church architecture, Medieval Architecture, Klosterkirche (Lippoldsberg, Germany), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3795432529, 9783795432522 und OL32476641W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Die Klosterkirche in Lippoldsberg und die Frage mittelalterlicher Architekturrezeption zwischen Weser und Ostsee

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Church architecture, Medieval Architecture, Klosterkirche (Lippoldsberg, Germany) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3795432529 und 9783795432522 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32476641W sowie die Editions-IDs OL44262717M referenzierbar.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die ehemalige Benediktinerinnen-Klosterkirche in Lippoldsberg an der Weser ist ein Kleinod romanischer Architektur, entstanden um die Mitte des 12. Jh. Die Erkenntnisse, die sich aus der monographischen Beschreibung und der baugeschichtlichen Interpretation ergeben, gewinnen durch die Einordnung in den architekturgeschichtlichen Kontext an Bedeutung.0Mit ihrer weitgehend erhaltenen Bausubstanz aus der Mitte des 12. Jh. und ihrer bereits in den Entstehungszeit ausgeführten Wölbung gilt die Lippoldsberger Klosterkirche als früheste bekannte, vollständig gewölbte Basilika in Nord-Mitteldeutschland. Die Autorin untersucht mit den Methoden der historischen Bauforschung den gegenwärtigen Baubestand und interpretiert ihn baugeschichtlich. Ergänzt wird die Bauuntersuchung durch unpublizierte Beobachtungen und Untersuchungsberichte aus den in einschlägigen Archiven aufbewahrten Akten. Auf dieser Grundlage wird im zweiten Teil der Arbeit im Vergleich mit 44 weiteren Kirchenbauten nach den Wegen, aber auch den Gründen für eine Verbreitung bestimmter Motive ausgehend von Lippoldsberg gefragt, die sich schliesslich als Lippoldsberger Schema fassen lassen

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