Automat und Mensch | Inhalt & Buchinfos
22/06/2026
Lesedauer: 8 min
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Automat und Mensch: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Automat und Mensch ist ein Werk von Karl Steinbuch, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz über menschliche und maschinelle Intelligenz schärft das Profil von Automat und Mensch und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Automat und Mensch folgendermaßen zusammenfassen: Die Fähigkeiten moderner Automaten sprengen die Grenze dessen, was einst für "mechanische" Gebilde als möglich erachtet wurde. Ihre Eigenschaften werden beschrieben in Kategorien, die bisher den Menschen vorbehalten waren, z. B. logische Verknüpfung, Zei chenerkennung, Gedächtnis, Lernen. Der Mensch ist für uns das "unbekannte Wesen" [20. 7]. Unsere Einsicht in die Funktion unseres Denksystems ist gering. Wenn nun plötzlich durch Automaten vergleichbare Eigenschaften erzeugt werden können ("künstliche Intelligenz"), erschließt sich dem for schenden Geist ein neuer Weg zum Verständnis des Menschen: Nämlich über das Verständnis der Automaten. Viele überkommene Vorstellungen müssen revidiert werden. Die Frage ist: Kann man geistige Vorgänge durch Erkenntnisse an Automaten nicht verstehen, teilweise verstehen, ganz verstehen? Die häufig gegebene Antwort, daß die Erkenntnisse der Physik für den einen Teil geistiger Vorgänge zuständig seien, für den anderen je doch nicht, ist meines Erachtens ein schlechter Kompromiß. Man muß zwar zugestehen, daß unsere heutigen Erkenntnisse nicht aus reichen, um alles oder auch nur den überwiegenden Teil zu erklären, man sollte aber keinesfalls die Vermutung akzeptieren, geistige Vorgänge unterhalb einer kritischen Organisationshöhe könne man physikalisch erklären, oberhalb dieser kritischen Organisationshöhe sei jedoch eine "überphysik" zuständig. Solche Sprünge macht die Natur nicht. In diesem Buch werden die Grundbegriffe, die zum Ver ständnis moderner Automaten erforderlich sind, erklärt. In den ersten Kapiteln herrschen deshalb technische Erläuterungen vor. Hierbei ist eine leichtverständliche Darstellung angestrebt. Mathematische Formeln wurden weitgehend vermieden, dagegen sollen Bilder das Wesentliche veranschaulichen Die Ausgabe erschien am 1961 bei Springer und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Automat und Mensch auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Automat und Mensch eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Verlagsname und Verlagsort - Springer und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 1961 macht Automat und Mensch für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Karl Steinbuch recherchieren oder vergleichen, ist Automat und Mensch eine relevante Ausgabe.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Automat und Mensch inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Fähigkeiten moderner Automaten sprengen die Grenze dessen, was einst für "mechanische" Gebilde als möglich erachtet wurde. Ihre Eigenschaften werden beschrieben in Kategorien, die bisher den Menschen vorbehalten waren, z. B. logische Verknüpfung, Zei chenerkennung, Gedächtnis, Lernen. Der Mensch ist für uns das "unbekannte Wesen" [20. 7]. Unsere Einsicht in die Funktion unseres Denksystems ist gering. Wenn nun plötzlich durch Automaten vergleichbare Eigenschaften erzeugt werden können ("künstliche Intelligenz"), erschließt sich dem for schenden Geist ein neuer Weg zum Verständnis des Menschen: Nämlich über das Verständnis der Automaten. Viele überkommene Vorstellungen müssen revidiert werden. Die Frage ist: Kann man geistige Vorgänge durch Erkenntnisse an Automaten nicht verstehen, teilweise verstehen, ganz verstehen? Die häufig gegebene Antwort, daß die Erkenntnisse der Physik für den einen Teil geistiger Vorgänge zuständig seien, für den anderen je doch nicht, ist meines Erachtens ein schlechter Kompromiß. Man muß zwar zugestehen, daß unsere heutigen Erkenntnisse nicht aus reichen, um alles oder auch nur den überwiegenden Teil zu erklären, man sollte aber keinesfalls die Vermutung akzeptieren, geistige Vorgänge unterhalb einer kritischen Organisationshöhe könne man physikalisch erklären, oberhalb dieser kritischen Organisationshöhe sei jedoch eine "überphysik" zuständig. Solche Sprünge macht die Natur nicht. In diesem Buch werden die Grundbegriffe, die zum Ver ständnis moderner Automaten erforderlich sind, erklärt. In den ersten Kapiteln herrschen deshalb technische Erläuterungen vor. Hierbei ist eine leichtverständliche Darstellung angestrebt. Mathematische Formeln wurden weitgehend vermieden, dagegen sollen Bilder das Wesentliche veranschaulichen Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: 1. Vorbetrachtungen | 2. Rationalisierung des Geistigen | 3. Signal und Nachricht | 4. Informationstheorie | 5. Logische Verknüpfungen und Zuordner | 6. Signale in Raum und Zeit | 7. Sprache | 8. Zeichenerkennung | 9. Speicher | 10. Nachrichtenverarbeitung | 11. Regelung | 12. Lernende Automaten | 13. Bedingte Reflexe, die Lernmatrix | 14. Aufnahme und Verarbeitung von Nachrichten durch den Menschen | 15. Motive | 16. Intelligenz | 17. Gullivers Experiment | 18. Das ökonomische Prinzip | 19. Spiel ohne Plan | 20. Automat und Mensch. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Intellect, Cybernetics Mit einem Umfang von 1 Seiten und dem Format physical verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Springer, Berlin und 1961 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3642531687 als auch die ISBN-13 9783642531682 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL19829318W und OL27019478M, OL37212266M, OL51033579M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Fähigkeiten moderner Automaten sprengen die Grenze dessen, was einst für "mechanische" Gebilde als möglich erachtet wurde. Ihre Eigenschaften werden beschrieben in Kategorien, die bisher den Menschen vorbehalten waren, z. B. logische Verknüpfung, Zei chenerkennung, Gedächtnis, Lernen. Der Mensch ist für uns das "unbekannte Wesen" [20. 7]. Unsere Einsicht in die Funktion unseres Denksystems ist gering. Wenn nun plötzlich durch Automaten vergleichbare Eigenschaften erzeugt werden können ("künstliche Intelligenz"), erschließt sich dem for schenden Geist ein neuer Weg zum Verständnis des Menschen: Nämlich über das Verständnis der Automaten. Viele überkommene Vorstellungen müssen revidiert werden. Die Frage ist: Kann man geistige Vorgänge durch Erkenntnisse an Automaten nicht verstehen, teilweise verstehen, ganz verstehen? Die häufig gegebene Antwort, daß die Erkenntnisse der Physik für den einen Teil geistiger Vorgänge zuständig seien, für den anderen je doch nicht, ist meines Erachtens ein schlechter Kompromiß. Man muß zwar zugestehen, daß unsere heutigen Erkenntnisse nicht aus reichen, um alles oder auch nur den überwiegenden Teil zu erklären, man sollte aber keinesfalls die Vermutung akzeptieren, geistige Vorgänge unterhalb einer kritischen Organisationshöhe könne man physikalisch erklären, oberhalb dieser kritischen Organisationshöhe sei jedoch eine "überphysik" zuständig. Solche Sprünge macht die Natur nicht. In diesem Buch werden die Grundbegriffe, die zum Ver ständnis moderner Automaten erforderlich sind, erklärt. In den ersten Kapiteln herrschen deshalb technische Erläuterungen vor. Hierbei ist eine leichtverständliche Darstellung angestrebt. Mathematische Formeln wurden weitgehend vermieden, dagegen sollen Bilder das Wesentliche veranschaulichen
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verfasst von: Karl Steinbuch
- ISBN-13: 9783642531682
- Verlagsort: Berlin
- Publiziert bei: Springer
- Open-Library-Editions-IDs: OL27019478M, OL37212266M, OL51033579M
- Veröffentlicht am: 1961
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3642531687
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: 1. Vorbetrachtungen | 2. Rationalisierung des Geistigen | 3. Signal und Nachricht | 4. Informationstheorie | 5. Logische Verknüpfungen und Zuordner | 6. Signale in Raum und Zeit | 7. Sprache | 8. Zeichenerkennung | 9. Speicher | 10. Nachrichtenverarbeitung | 11. Regelung | 12. Lernende Automaten | 13. Bedingte Reflexe, die Lernmatrix | 14. Aufnahme und Verarbeitung von Nachrichten durch den Menschen | 15. Motive | 16. Intelligenz | 17. Gullivers Experiment | 18. Das ökonomische Prinzip | 19. Spiel ohne Plan | 20. Automat und Mensch.
- Ergänzender Titelzusatz: über menschliche und maschinelle Intelligenz
- Format: physical
- Schlagwörter: Intellect, Cybernetics
- Titel: Automat und Mensch
- Seitenzahl: 1
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL19829318W
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Automat und Mensch, Karl Steinbuch, Sachbuch und Intellect, Cybernetics - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3642531687, 9783642531682 und OL19829318W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Automat und Mensch
Wer sollte sich für Automat und Mensch interessieren?
Besonders relevant ist Automat und Mensch für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Karl Steinbuch betrachten möchten.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: 1. Vorbetrachtungen | 2. Rationalisierung des Geistigen | 3. Signal und Nachricht | 4. Informationstheorie | 5. Logische Verknüpfungen und Zuordner | 6. Signale in Raum und Zeit | 7. Sprache | 8. Zeichenerkennung | 9. Speicher | 10. Nachrichtenverarbeitung | 11. Regelung | 12. Lernende Automaten | 13. Bedingte Reflexe, die Lernmatrix | 14. Aufnahme und Verarbeitung von Nachrichten durch den Menschen | 15. Motive | 16. Intelligenz | 17. Gullivers Experiment | 18. Das ökonomische Prinzip | 19. Spiel ohne Plan | 20. Automat und Mensch.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL19829318W und OL27019478M, OL37212266M, OL51033579M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Intellect, Cybernetics, die die thematische Zuordnung erleichtern.
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