M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
21/06/2026
Lesedauer: 8 min
M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit von Andreas Heusler, Angelika Baumann prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit von Andreas Heusler, Angelika Baumann - Informationen zur Ausgabe
M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit von Andreas Heusler, Angelika Baumann ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit wird bei M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die „Arisierung“ war eine der größten unrechtmäßigen Enteignungsaktionen der Geschichte. Dieser einzigartige staatlich organisierte Raubzug und die damit einhergehende Entrechtung der Juden fanden weitgehend unter den Augen der Öffentlichkeit statt. Die Autoren schildern am Beispiel Münchens die Beteiligung zahlreicher Institutionen und Einzelpersonen an der Existenzvernichtung und Entrechtung der Juden. Sie nennen Akteure und Profiteure und schildern das Schicksal von Opfern der „Arisierung“. Mit Hilfe von Parteiorganisationen, lokalen und überregionalen Behörden sowie einem weitreichenden Netzwerk privater und öffentlicher Interessenträger griff der nationalsozialistische Staat auf alle verfügbaren Formen jüdischer Vermögenswerte zu. Die Autoren schildern eindrücklich, wie Beamte, Angestellte und Parteileute an ihren Schreibtischen dafür sorgten, daß eine der größten unrechtmäßigen Enteignungsaktionen der Geschichte reibungslos vonstatten gehen konnte. Viele hundert Münchner Geschäfte und Fabriken, aber auch Arztpraxen, Anwaltskanzleien, Wohnungen, Grundstücke und Häuser wurden jüdischen Eigentümern oder Mietern geraubt und verwertet – die Erträge wurden an den Fiskus, die Stadt, die Partei, an private und öffentliche Unternehmen oder auch an Münchner Bürger verteilt. Der Entrechtungsprozeß ging nach Kriegsende weiter. Die Autoren schildern, wie die überlebenden Opfer von Verfolgung und Vermögensentzug oder ihre Hinterbliebenen sich nach 1945 in oft langwierigen und zermürbenden juristisch komplexen Verfahren mit den Nutznießern der „Arisierung“ und den Wiedergutmachungsbehörden – häufig erfolglos – auseinander setzen mußten M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit wurde am 2004 publiziert und dem Verlag C. H. Beck Verlag mit Verlagsort M unchen zugeordnet.
Warum M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit relevant sein kann
Mit der Sprache Deutsch lässt sich M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Verlagsname und Verlagsort - C. H. Beck Verlag und M unchen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit einen gut klassifizierbaren Titel. Für alle, die Bücher von Andreas Heusler, Angelika Baumann recherchieren oder vergleichen, ist M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit mit dem Datum 2004 eindeutig zuordenbar.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die „Arisierung“ war eine der größten unrechtmäßigen Enteignungsaktionen der Geschichte. Dieser einzigartige staatlich organisierte Raubzug und die damit einhergehende Entrechtung der Juden fanden weitgehend unter den Augen der Öffentlichkeit statt. Die Autoren schildern am Beispiel Münchens die Beteiligung zahlreicher Institutionen und Einzelpersonen an der Existenzvernichtung und Entrechtung der Juden. Sie nennen Akteure und Profiteure und schildern das Schicksal von Opfern der „Arisierung“. Mit Hilfe von Parteiorganisationen, lokalen und überregionalen Behörden sowie einem weitreichenden Netzwerk privater und öffentlicher Interessenträger griff der nationalsozialistische Staat auf alle verfügbaren Formen jüdischer Vermögenswerte zu. Die Autoren schildern eindrücklich, wie Beamte, Angestellte und Parteileute an ihren Schreibtischen dafür sorgten, daß eine der größten unrechtmäßigen Enteignungsaktionen der Geschichte reibungslos vonstatten gehen konnte. Viele hundert Münchner Geschäfte und Fabriken, aber auch Arztpraxen, Anwaltskanzleien, Wohnungen, Grundstücke und Häuser wurden jüdischen Eigentümern oder Mietern geraubt und verwertet – die Erträge wurden an den Fiskus, die Stadt, die Partei, an private und öffentliche Unternehmen oder auch an Münchner Bürger verteilt. Der Entrechtungsprozeß ging nach Kriegsende weiter. Die Autoren schildern, wie die überlebenden Opfer von Verfolgung und Vermögensentzug oder ihre Hinterbliebenen sich nach 1945 in oft langwierigen und zermürbenden juristisch komplexen Verfahren mit den Nutznießern der „Arisierung“ und den Wiedergutmachungsbehörden – häufig erfolglos – auseinander setzen mußten Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Economic conditions, Jews, Ethnic relations, Economic aspects, OUR Brockhaus selection, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, Deutschlands Geschichte Mitteleuropas
Edition und bibliografische Einordnung
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch C. H. Beck Verlag, M unchen und 2004 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL19272362W und OL19487477M, OL21660600M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2004
- ISBN-10: 3406517560
- Ort der Veröffentlichung: M unchen
- Publiziert bei: C. H. Beck Verlag
- Umfang: 279 Seiten
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Titel: M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit
- Untertitel: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit
- Externe Editionsreferenzen: OL19487477M, OL21660600M
- Schlagwörter: History, Economic conditions, Jews, Ethnic relations, Economic aspects, OUR Brockhaus selection, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, Deutschlands Geschichte Mitteleuropas
- Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Heusler, Angelika Baumann
- Kurzbeschreibung: Die „Arisierung“ war eine der größten unrechtmäßigen Enteignungsaktionen der Geschichte. Dieser einzigartige staatlich organisierte Raubzug und die damit einhergehende Entrechtung der Juden fanden weitgehend unter den Augen der Öffentlichkeit statt. Die Autoren schildern am Beispiel Münchens die Beteiligung zahlreicher Institutionen und Einzelpersonen an der Existenzvernichtung und Entrechtung der Juden. Sie nennen Akteure und Profiteure und schildern das Schicksal von Opfern der „Arisierung“. Mit Hilfe von Parteiorganisationen, lokalen und überregionalen Behörden sowie einem weitreichenden Netzwerk privater und öffentlicher Interessenträger griff der nationalsozialistische Staat auf alle verfügbaren Formen jüdischer Vermögenswerte zu. Die Autoren schildern eindrücklich, wie Beamte, Angestellte und Parteileute an ihren Schreibtischen dafür sorgten, daß eine der größten unrechtmäßigen Enteignungsaktionen der Geschichte reibungslos vonstatten gehen konnte. Viele hundert Münchner Geschäfte und Fabriken, aber auch Arztpraxen, Anwaltskanzleien, Wohnungen, Grundstücke und Häuser wurden jüdischen Eigentümern oder Mietern geraubt und verwertet – die Erträge wurden an den Fiskus, die Stadt, die Partei, an private und öffentliche Unternehmen oder auch an Münchner Bürger verteilt. Der Entrechtungsprozeß ging nach Kriegsende weiter. Die Autoren schildern, wie die überlebenden Opfer von Verfolgung und Vermögensentzug oder ihre Hinterbliebenen sich nach 1945 in oft langwierigen und zermürbenden juristisch komplexen Verfahren mit den Nutznießern der „Arisierung“ und den Wiedergutmachungsbehörden – häufig erfolglos – auseinander setzen mußten
- Open-Library-Work-ID: OL19272362W
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus M unchen arisiert: Entrechtung und Enteignung der Juden in der NS-Zeit, Andreas Heusler, Angelika Baumann, Sachbuch und History, Economic conditions, Jews, Ethnic relations, Economic aspects, OUR Brockhaus selection, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, Deutschlands Geschichte Mitteleuropas schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL19272362W und OL19487477M, OL21660600M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2004, der Verlag C. H. Beck Verlag und der Verlagsort M unchen.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Economic conditions, Jews, Ethnic relations, Economic aspects, OUR Brockhaus selection, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, Deutschlands Geschichte Mitteleuropas, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die „Arisierung“ war eine der größten unrechtmäßigen Enteignungsaktionen der Geschichte. Dieser einzigartige staatlich organisierte Raubzug und die damit einhergehende Entrechtung der Juden fanden weitgehend unter den Augen der Öffentlichkeit statt. Die Autoren schildern am Beispiel Münchens die Beteiligung zahlreicher Institutionen und Einzelpersonen an der Existenzvernichtung und Entrechtung der Juden. Sie nennen Akteure und Profiteure und schildern das Schicksal von Opfern der „Arisierung“. Mit Hilfe von Parteiorganisationen, lokalen und überregionalen Behörden sowie einem weitreichenden Netzwerk privater und öffentlicher Interessenträger griff der nationalsozialistische Staat auf alle verfügbaren Formen jüdischer Vermögenswerte zu. Die Autoren schildern eindrücklich, wie Beamte, Angestellte und Parteileute an ihren Schreibtischen dafür sorgten, daß eine der größten unrechtmäßigen Enteignungsaktionen der Geschichte reibungslos vonstatten gehen konnte. Viele hundert Münchner Geschäfte und Fabriken, aber auch Arztpraxen, Anwaltskanzleien, Wohnungen, Grundstücke und Häuser wurden jüdischen Eigentümern oder Mietern geraubt und verwertet – die Erträge wurden an den Fiskus, die Stadt, die Partei, an private und öffentliche Unternehmen oder auch an Münchner Bürger verteilt. Der Entrechtungsprozeß ging nach Kriegsende weiter. Die Autoren schildern, wie die überlebenden Opfer von Verfolgung und Vermögensentzug oder ihre Hinterbliebenen sich nach 1945 in oft langwierigen und zermürbenden juristisch komplexen Verfahren mit den Nutznießern der „Arisierung“ und den Wiedergutmachungsbehörden – häufig erfolglos – auseinander setzen mußten
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