Norddeutscher Sprachatlas (NOSA) | Buchdaten, Inhalt und Autor

08/06/2026

Lesedauer: 5 min

Hier findest du zu Norddeutscher Sprachatlas (NOSA) von Michael Elmentaler die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Norddeutscher Sprachatlas (NOSA) von Michael Elmentaler - Informationen zur Ausgabe

Norddeutscher Sprachatlas (NOSA) von Michael Elmentaler ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Inhaltlich lässt sich Norddeutscher Sprachatlas (NOSA) folgendermaßen zusammenfassen: Der erste Band des {u201E}Norddeutschen Sprachatlas2 (NOSA) vermittelt einen Einblick in die regiolektalen Varietäten Norddeutschlands auf der Grundlage der Spracherhebungen des Projekts {u201E}Sprachvariation in Norddeutschland2 (SiN). Die Atlaskarten dokumentieren den Sprachgebrauch von 144 Sprecherinnen aus 36 Orten in 18 norddeutschen Dialektregionen. Grundlage bilden Aufnahmen aus drei Situationen (Tischgespräche, Interviews, Vorleseaussprache). In einer ausführlichen Einleitung werden die Grundlagen des SiN-Projekts und des areallinguistischen Teilprojekts erörtert und ein Forschungsüberblick zu den norddeutschen Regiolekten gegeben. Im Hauptteil wird anhand von kommentierten Kartenserien die areale, situative und individuelle Variation für 29 phonetisch-phonologische Variablen beschrieben und interpretiert. Der Atlas bietet damit zum ersten Mal ein aktuelles Bild von der regionalsprachlichen Variation im Norden Deutschlands und der Entwicklungsdynamik der gesprochenen Alltagssprache auf der Basis authentischer Sprachaufnahmen Bibliografisch ist Norddeutscher Sprachatlas (NOSA) mit dem Erscheinungsdatum 2015, dem Verlag Georg Olms Verlag und dem Ort Hildesheim erfasst.

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2015 macht Norddeutscher Sprachatlas (NOSA) für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit Georg Olms Verlag in Hildesheim ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Michael Elmentaler lässt sich Norddeutscher Sprachatlas (NOSA) gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Norddeutscher Sprachatlas (NOSA) auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Was behandelt Norddeutscher Sprachatlas (NOSA)?

Wer wissen möchte, worauf Norddeutscher Sprachatlas (NOSA) inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der erste Band des {u201E}Norddeutschen Sprachatlas2 (NOSA) vermittelt einen Einblick in die regiolektalen Varietäten Norddeutschlands auf der Grundlage der Spracherhebungen des Projekts {u201E}Sprachvariation in Norddeutschland2 (SiN). Die Atlaskarten dokumentieren den Sprachgebrauch von 144 Sprecherinnen aus 36 Orten in 18 norddeutschen Dialektregionen. Grundlage bilden Aufnahmen aus drei Situationen (Tischgespräche, Interviews, Vorleseaussprache). In einer ausführlichen Einleitung werden die Grundlagen des SiN-Projekts und des areallinguistischen Teilprojekts erörtert und ein Forschungsüberblick zu den norddeutschen Regiolekten gegeben. Im Hauptteil wird anhand von kommentierten Kartenserien die areale, situative und individuelle Variation für 29 phonetisch-phonologische Variablen beschrieben und interpretiert. Der Atlas bietet damit zum ersten Mal ein aktuelles Bild von der regionalsprachlichen Variation im Norden Deutschlands und der Entwicklungsdynamik der gesprochenen Alltagssprache auf der Basis authentischer Sprachaufnahmen Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Band 1. Regiolektale Sprachlagen / unter Mitarbeit von Liv Andresen, Klaas-Hinrich Ehlers, Kristin Eichhorn, Robert Langhanke, Hannah Reuter, Claudia Scharioth und Viola Wilcken ; Kartografie, Layout und Satz, Ulrike Schwedler Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Maps, German language, Variation, Dialects, Linguistic geography, Mundart, Areal linguistics, Language surveys, Sprachgeografie

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL22953524W sowie die Editionszuordnungen OL30860531M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Georg Olms Verlag, Hildesheim und 2015 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. ISBN-13: 9783487153292
  2. Verlag: Georg Olms Verlag
  3. Schlagwörter: Maps, German language, Variation, Dialects, Linguistic geography, Mundart, Areal linguistics, Language surveys, Sprachgeografie
  4. Externe Work-Referenz: OL22953524W
  5. Erscheinungsdatum: 2015
  6. Ort der Veröffentlichung: Hildesheim
  7. Buchtitel: Norddeutscher Sprachatlas (NOSA)
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Inhaltsübersicht: Band 1. Regiolektale Sprachlagen / unter Mitarbeit von Liv Andresen, Klaas-Hinrich Ehlers, Kristin Eichhorn, Robert Langhanke, Hannah Reuter, Claudia Scharioth und Viola Wilcken ; Kartografie, Layout und Satz, Ulrike Schwedler
  11. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der erste Band des {u201E}Norddeutschen Sprachatlas2 (NOSA) vermittelt einen Einblick in die regiolektalen Varietäten Norddeutschlands auf der Grundlage der Spracherhebungen des Projekts {u201E}Sprachvariation in Norddeutschland2 (SiN). Die Atlaskarten dokumentieren den Sprachgebrauch von 144 Sprecherinnen aus 36 Orten in 18 norddeutschen Dialektregionen. Grundlage bilden Aufnahmen aus drei Situationen (Tischgespräche, Interviews, Vorleseaussprache). In einer ausführlichen Einleitung werden die Grundlagen des SiN-Projekts und des areallinguistischen Teilprojekts erörtert und ein Forschungsüberblick zu den norddeutschen Regiolekten gegeben. Im Hauptteil wird anhand von kommentierten Kartenserien die areale, situative und individuelle Variation für 29 phonetisch-phonologische Variablen beschrieben und interpretiert. Der Atlas bietet damit zum ersten Mal ein aktuelles Bild von der regionalsprachlichen Variation im Norden Deutschlands und der Entwicklungsdynamik der gesprochenen Alltagssprache auf der Basis authentischer Sprachaufnahmen
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Michael Elmentaler
  13. Externe Editionsreferenzen: OL30860531M

Warum sich Norddeutscher Sprachatlas (NOSA) gut einordnen lässt

Norddeutscher Sprachatlas (NOSA) profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Michael Elmentaler, Sachbuch und den Tags Maps, German language, Variation, Dialects, Linguistic geography, Mundart, Areal linguistics, Language surveys, Sprachgeografie, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL22953524W und OL30860531M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Band 1. Regiolektale Sprachlagen / unter Mitarbeit von Liv Andresen, Klaas-Hinrich Ehlers, Kristin Eichhorn, Robert Langhanke, Hannah Reuter, Claudia Scharioth und Viola Wilcken ; Kartografie, Layout und Satz, Ulrike Schwedler

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2015, der Verlag Georg Olms Verlag und der Verlagsort Hildesheim.

Worum handelt es sich bei Norddeutscher Sprachatlas (NOSA)?

Norddeutscher Sprachatlas (NOSA) ist ein Buch von Michael Elmentaler, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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