Caroline Schlegel-Schelling | Buchdetails & ISBN
21/06/2026
Lesedauer: 6 min
Caroline Schlegel-Schelling von Martin Reulecke auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Alles Wichtige zu Caroline Schlegel-Schelling
Caroline Schlegel-Schelling gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Martin Reulecke - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Rezeptionsgeschichte und Bibliographie schärft das Profil von Caroline Schlegel-Schelling und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Caroline Schlegel-Schelling zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die Briefe der Caroline Schlegel-Schelling (1763- 1809) geben Zeugnis von ihren vielen Begabungen, darunter ein für Ironie und Witz besonders empfängliches rhetorisches Talent. Sie haben bereits zu Carolines Lebzeiten Bewunderung hervorgerufen und tun es wieder, seitdem eine grosse Anzahl von ihnen 1871 durch den Historiker Georg Waitz erstmalig veröffentlicht wurde. Schon lange ist in Vergessenheit geraten, dass diese Briefsammlung spontan eine breite, sehr facettenreiche und nahezu leidenschaftliche Aufnahme fand, die massgeblichen Einfl uss auf den weiteren Verlauf der Geschichte der Caroline-Rezeption ausübte. Von diesem Punkt ausgehend versucht die vorliegende Arbeit in zweierlei Hinsicht eine Lücke zu schliessen: Sie enthält zum einen die erste auf Vollständigkeit hin angelegte Bibliographie zu einer der zentralen Figuren der deutschen Frühromantik, zum anderen einen rezeptionsgeschichtlichen Essay, der einen Überblick über die einschlägige Literatur verschaffen und den Blick schärfen möchte für den Nutzen, der sich aus der Bearbeitung rezeptionsgeschichtlicher Fragestellungen erwarten lässt Bibliografisch ist Caroline Schlegel-Schelling mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Königshausen & Neumann und dem Ort Würzburg erfasst.
Warum Caroline Schlegel-Schelling relevant sein kann
Gerade wer nach Werken von Martin Reulecke sucht, sollte Caroline Schlegel-Schelling näher betrachten. Dass Caroline Schlegel-Schelling in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Der Verlag Königshausen & Neumann und der Verlagsort Würzburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2018 lässt sich Caroline Schlegel-Schelling sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Caroline Schlegel-Schelling spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Beschreibung zeigt, dass Caroline Schlegel-Schelling klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Briefe der Caroline Schlegel-Schelling (1763- 1809) geben Zeugnis von ihren vielen Begabungen, darunter ein für Ironie und Witz besonders empfängliches rhetorisches Talent. Sie haben bereits zu Carolines Lebzeiten Bewunderung hervorgerufen und tun es wieder, seitdem eine grosse Anzahl von ihnen 1871 durch den Historiker Georg Waitz erstmalig veröffentlicht wurde. Schon lange ist in Vergessenheit geraten, dass diese Briefsammlung spontan eine breite, sehr facettenreiche und nahezu leidenschaftliche Aufnahme fand, die massgeblichen Einfl uss auf den weiteren Verlauf der Geschichte der Caroline-Rezeption ausübte. Von diesem Punkt ausgehend versucht die vorliegende Arbeit in zweierlei Hinsicht eine Lücke zu schliessen: Sie enthält zum einen die erste auf Vollständigkeit hin angelegte Bibliographie zu einer der zentralen Figuren der deutschen Frühromantik, zum anderen einen rezeptionsgeschichtlichen Essay, der einen Überblick über die einschlägige Literatur verschaffen und den Blick schärfen möchte für den Nutzen, der sich aus der Bearbeitung rezeptionsgeschichtlicher Fragestellungen erwarten lässt Über die Schlagwörter History and criticism, Biography, Bibliography, Criticism and interpretation, German literature, German Authors, Appreciation, Reader-response criticism lässt sich Caroline Schlegel-Schelling auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32612039W und OL44422988M, OL44917565M besonders hilfreich. Sowohl die ISBN-10 3826066553 als auch die ISBN-13 9783826066559 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Königshausen & Neumann, Würzburg und 2018 präzise ergänzt.
Die zentralen Metadaten zu Caroline Schlegel-Schelling
- Verlag: Königshausen & Neumann
- Externe Editionsreferenzen: OL44422988M, OL44917565M
- Ergänzender Titelzusatz: Rezeptionsgeschichte und Bibliographie
- Erscheinungsdatum: 2018
- Seitenzahl: 202
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL32612039W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verlagsort: Würzburg
- ISBN-13: 9783826066559
- Titel: Caroline Schlegel-Schelling
- Thematische Tags: History and criticism, Biography, Bibliography, Criticism and interpretation, German literature, German Authors, Appreciation, Reader-response criticism
- Verfasst von: Martin Reulecke
- Kurzbeschreibung: Die Briefe der Caroline Schlegel-Schelling (1763- 1809) geben Zeugnis von ihren vielen Begabungen, darunter ein für Ironie und Witz besonders empfängliches rhetorisches Talent. Sie haben bereits zu Carolines Lebzeiten Bewunderung hervorgerufen und tun es wieder, seitdem eine grosse Anzahl von ihnen 1871 durch den Historiker Georg Waitz erstmalig veröffentlicht wurde. Schon lange ist in Vergessenheit geraten, dass diese Briefsammlung spontan eine breite, sehr facettenreiche und nahezu leidenschaftliche Aufnahme fand, die massgeblichen Einfl uss auf den weiteren Verlauf der Geschichte der Caroline-Rezeption ausübte. Von diesem Punkt ausgehend versucht die vorliegende Arbeit in zweierlei Hinsicht eine Lücke zu schliessen: Sie enthält zum einen die erste auf Vollständigkeit hin angelegte Bibliographie zu einer der zentralen Figuren der deutschen Frühromantik, zum anderen einen rezeptionsgeschichtlichen Essay, der einen Überblick über die einschlägige Literatur verschaffen und den Blick schärfen möchte für den Nutzen, der sich aus der Bearbeitung rezeptionsgeschichtlicher Fragestellungen erwarten lässt
- ISBN-10: 3826066553
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Caroline Schlegel-Schelling, Martin Reulecke, Sachbuch und History and criticism, Biography, Bibliography, Criticism and interpretation, German literature, German Authors, Appreciation, Reader-response criticism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3826066553, 9783826066559 und OL32612039W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Caroline Schlegel-Schelling
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32612039W und die Editionsreferenzen OL44422988M, OL44917565M.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Königshausen & Neumann, Würzburg und das Datum 2018 beschrieben.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3826066553 und die ISBN-13 9783826066559.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Briefe der Caroline Schlegel-Schelling (1763- 1809) geben Zeugnis von ihren vielen Begabungen, darunter ein für Ironie und Witz besonders empfängliches rhetorisches Talent. Sie haben bereits zu Carolines Lebzeiten Bewunderung hervorgerufen und tun es wieder, seitdem eine grosse Anzahl von ihnen 1871 durch den Historiker Georg Waitz erstmalig veröffentlicht wurde. Schon lange ist in Vergessenheit geraten, dass diese Briefsammlung spontan eine breite, sehr facettenreiche und nahezu leidenschaftliche Aufnahme fand, die massgeblichen Einfl uss auf den weiteren Verlauf der Geschichte der Caroline-Rezeption ausübte. Von diesem Punkt ausgehend versucht die vorliegende Arbeit in zweierlei Hinsicht eine Lücke zu schliessen: Sie enthält zum einen die erste auf Vollständigkeit hin angelegte Bibliographie zu einer der zentralen Figuren der deutschen Frühromantik, zum anderen einen rezeptionsgeschichtlichen Essay, der einen Überblick über die einschlägige Literatur verschaffen und den Blick schärfen möchte für den Nutzen, der sich aus der Bearbeitung rezeptionsgeschichtlicher Fragestellungen erwarten lässt
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