Nicht(s) sagen | Ausgabe und Verlagsinfos
21/06/2026
Lesedauer: 6 min
Alle Kerninfos zu Nicht(s) sagen von Emmanuel Alloa, Alice Lagaay auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Alles Wichtige zu Nicht(s) sagen
Wer nach einem Buch von Emmanuel Alloa, Alice Lagaay aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Nicht(s) sagen eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Strategien der Sprachabwendung im 20. Jahrhundert fungiert als präzisierende Ergänzung zu Nicht(s) sagen und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Nicht(s) sagen den Fokus legt: Das 20. Jahrhundert war durch eine radikale Rückbesinnung auf die Möglichkeiten und Grenzen von Sprache gekennzeichnet. Der neuzeitliche Traum einer restlosen Benennung des Weltganzen wird fraglich, wenn ihr Medium - die propositionale Aussagelogik - unter Verdacht gerät. Der Band wirft die brisante Frage auf, ob der für das Jahrhundert prägende linguistic turn nicht so sehr in einer Hinwendung, als vielmehr in einer »Abwendung« vom Sagen besteht, die sich in der Entsagungsgeste von Melvilles Bartleby emblematisch verkörpert. Einzelanalysen zu literarischen Strategien bei Mallarmé, Wittgenstein, Celan, Foucault, Adorno, Derrida, Lévinas u.a.m. führen vor, wie Unterlassen nicht nur ein kritisches, sondern auch stets ein schöpferisches Moment in sich birgt. Mit Beiträgen von Giorgio Agamben, Jean Clam, Rüdiger Zill u.v.a.m Die Ausgabe erschien am 2008 bei Transcript und ist dem Verlagsstandort Bielefeld zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für alle, die Bücher von Emmanuel Alloa, Alice Lagaay recherchieren oder vergleichen, ist Nicht(s) sagen eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Nicht(s) sagen einen gut klassifizierbaren Titel. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2008 lässt sich Nicht(s) sagen sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit Transcript in Bielefeld ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Nicht(s) sagen auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Thematische Einordnung von Nicht(s) sagen
Die Beschreibung zeigt, dass Nicht(s) sagen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Das 20. Jahrhundert war durch eine radikale Rückbesinnung auf die Möglichkeiten und Grenzen von Sprache gekennzeichnet. Der neuzeitliche Traum einer restlosen Benennung des Weltganzen wird fraglich, wenn ihr Medium - die propositionale Aussagelogik - unter Verdacht gerät. Der Band wirft die brisante Frage auf, ob der für das Jahrhundert prägende linguistic turn nicht so sehr in einer Hinwendung, als vielmehr in einer »Abwendung« vom Sagen besteht, die sich in der Entsagungsgeste von Melvilles Bartleby emblematisch verkörpert. Einzelanalysen zu literarischen Strategien bei Mallarmé, Wittgenstein, Celan, Foucault, Adorno, Derrida, Lévinas u.a.m. führen vor, wie Unterlassen nicht nur ein kritisches, sondern auch stets ein schöpferisches Moment in sich birgt. Mit Beiträgen von Giorgio Agamben, Jean Clam, Rüdiger Zill u.v.a.m Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Congresses, Philosophy, Language and languages, Silence, Language and languages in literature, Silence in literature
Edition und bibliografische Einordnung
Sowohl die ISBN-10 3899428285 als auch die ISBN-13 9783899428285 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Transcript, Bielefeld und 2008 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL23499140W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL20914572M, OL38300695M.
Die zentralen Metadaten zu Nicht(s) sagen
- Ort der Veröffentlichung: Bielefeld
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das 20. Jahrhundert war durch eine radikale Rückbesinnung auf die Möglichkeiten und Grenzen von Sprache gekennzeichnet. Der neuzeitliche Traum einer restlosen Benennung des Weltganzen wird fraglich, wenn ihr Medium - die propositionale Aussagelogik - unter Verdacht gerät. Der Band wirft die brisante Frage auf, ob der für das Jahrhundert prägende linguistic turn nicht so sehr in einer Hinwendung, als vielmehr in einer »Abwendung« vom Sagen besteht, die sich in der Entsagungsgeste von Melvilles Bartleby emblematisch verkörpert. Einzelanalysen zu literarischen Strategien bei Mallarmé, Wittgenstein, Celan, Foucault, Adorno, Derrida, Lévinas u.a.m. führen vor, wie Unterlassen nicht nur ein kritisches, sondern auch stets ein schöpferisches Moment in sich birgt. Mit Beiträgen von Giorgio Agamben, Jean Clam, Rüdiger Zill u.v.a.m
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3899428285
- Thematische Tags: Congresses, Philosophy, Language and languages, Silence, Language and languages in literature, Silence in literature
- Verlag: Transcript
- Erscheinungsdatum: 2008
- Open-Library-Editions-IDs: OL20914572M, OL38300695M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Untertitel: Strategien der Sprachabwendung im 20. Jahrhundert
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Emmanuel Alloa, Alice Lagaay
- Buchtitel: Nicht(s) sagen
- Open-Library-Work-ID: OL23499140W
- Umfang: 304 Seiten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783899428285
Warum sich Nicht(s) sagen gut einordnen lässt
Nicht(s) sagen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Emmanuel Alloa, Alice Lagaay, Sachbuch und den Tags Congresses, Philosophy, Language and languages, Silence, Language and languages in literature, Silence in literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3899428285, 9783899428285 und OL23499140W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Nicht(s) sagen
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Das 20. Jahrhundert war durch eine radikale Rückbesinnung auf die Möglichkeiten und Grenzen von Sprache gekennzeichnet. Der neuzeitliche Traum einer restlosen Benennung des Weltganzen wird fraglich, wenn ihr Medium - die propositionale Aussagelogik - unter Verdacht gerät. Der Band wirft die brisante Frage auf, ob der für das Jahrhundert prägende linguistic turn nicht so sehr in einer Hinwendung, als vielmehr in einer »Abwendung« vom Sagen besteht, die sich in der Entsagungsgeste von Melvilles Bartleby emblematisch verkörpert. Einzelanalysen zu literarischen Strategien bei Mallarmé, Wittgenstein, Celan, Foucault, Adorno, Derrida, Lévinas u.a.m. führen vor, wie Unterlassen nicht nur ein kritisches, sondern auch stets ein schöpferisches Moment in sich birgt. Mit Beiträgen von Giorgio Agamben, Jean Clam, Rüdiger Zill u.v.a.m
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2008, der Verlag Transcript und der Verlagsort Bielefeld.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Congresses, Philosophy, Language and languages, Silence, Language and languages in literature, Silence in literature bei der Einordnung.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3899428285 und die ISBN-13 9783899428285.
Externe Links
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