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Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

21/06/2026

Lesedauer: 3 min

Kompakte Infos zu Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer von Christoph Jamnitzer: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Alles Wichtige zu Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer

Wer nach einem Buch von Christoph Jamnitzer aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die Ausgabe erschien am 2002 bei Bayerisches Nationalmuseum und ist dem Verlagsstandort München zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Innerhalb von Sachbuch bietet Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 2002 macht Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Christoph Jamnitzer lässt sich Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Der Verlag Bayerisches Nationalmuseum und der Verlagsort München liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Was behandelt Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer?

Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Exhibitions, Goldwork, Silverwork, Baroque Goldwork, Baroque Silverwork, Black people in art, Blacks in art

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Ausgabe ist über den Verlag Bayerisches Nationalmuseum, den Ort München und das Datum 2002 klar kontextualisiert. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL6019840W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL3662130M.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Veröffentlicht am: 2002
  2. Publiziert bei: Bayerisches Nationalmuseum
  3. Ort der Veröffentlichung: München
  4. Autor beziehungsweise Autoren: Christoph Jamnitzer
  5. Seitenzahl: 360
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Thematische Tags: History, Exhibitions, Goldwork, Silverwork, Baroque Goldwork, Baroque Silverwork, Black people in art, Blacks in art
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL3662130M
  10. Titel: Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3925058478
  12. Externe Work-Referenz: OL6019840W

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer, Christoph Jamnitzer, Sachbuch und History, Exhibitions, Goldwork, Silverwork, Baroque Goldwork, Baroque Silverwork, Black people in art, Blacks in art - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

FAQ zu Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL6019840W sowie die Editions-IDs OL3662130M referenzierbar.

Wer sollte sich für Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer interessieren?

Besonders relevant ist Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Christoph Jamnitzer betrachten möchten.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Exhibitions, Goldwork, Silverwork, Baroque Goldwork, Baroque Silverwork, Black people in art, Blacks in art kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Bayerisches Nationalmuseum, München und das Datum 2002 beschrieben.

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