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Spuren einer stillen Revolution - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

21/06/2026

Lesedauer: 14 min

Kompakte Infos zu Spuren einer stillen Revolution von Chaim Seeligmann: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Spuren einer stillen Revolution - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Spuren einer stillen Revolution - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Alles Wichtige zu Spuren einer stillen Revolution

Mit Spuren einer stillen Revolution liegt ein Buch von Chaim Seeligmann vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Begegnungen eines Kibbuz-Mitgliedes mit der Katholischen Integrierten Gemeinde schärft das Profil von Spuren einer stillen Revolution und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Spuren einer stillen Revolution ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Chaim Seeligmann, 1912 in Karlsruhe geboren, Historiker, Ehrendoktor der Universität Bielefeld, lebt seit Mitte der 30er Jahre im Kibbuz Givat Brenner in Israel und lehrt am Forschungsinstitut der Vereinigten Kibbuzbewegung „Yad Tabenkin“. Er, der Agnostiker, ist seit vielen Jahren mit Katholiken in Deutschland verbunden. Seit 1985 hat Chaim Seeligmann immer wieder die Katholische Integrierte Gemeinde in Deutschland besucht. Die bei ihr gehaltenen Vorträge verdienten, einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. Im vorliegenden Band, mit dem die „Urfelder Reihe“ fortgeführt wird, sind Beiträge des Kibbuz-Mitgliedes gesammelt, die helfen, die Identität des Jüdisch-Christlichen neu freizulegen. Sechs Vorträge sind durch viele Zwischenüberschriften sehr leserfreundlich aufbereitet: Über den säkularen Messianismus. – Anarchistische Gedanken im Kibbuzleben. – Rabbi Jehuda der Fromme und seine Schüler. – Aus dem jüdischen Mittelalter in Deutschland. – Rabbi Nachman von Bratzlav. Eine Anstiftung zur „Dreistigkeit“.– Die jüdische Jugendbewegung – Eine Wurzel der Kibbuzim. – Die jüngste Entwicklung in der Kibbuzbewegung. Ein säkularer Jude bringt hier in säkularer Sprache einige Kernbegriffe jüdischer Tradition dem Verstehen neu nahe: Vision und Auftrag, Freiwilligkeit und Nichtanpassung, Verwirklichung und Gemeinschaft. Im Vorwort zeichnet Dr. Bernhard Koch, Freund des Autors, Konturen der Biographie von Chaim Seeligmann: „Er ist nicht ein Theoretiker, der Thesen verficht, er ist vielmehr Botschafter einer Tradition, die am Berg Sinai ihren Anfang nahm, die seither in immer neuer Weise auf die Verwirklichung wartet und die in unserem Jahrhundert gewaltsam ausgelöscht werden sollte“ (S. 17). Zu diesem Buch sollte greifen, wer sich dem Gespräch mit Juden und Christen verpflichtet weiß, wer sich als Freund der Kibbuz-Bewegung versteht, wer sich für den Austausch unter Gemeinschaftsbewegungen unseres Jahrhunderts interessiert. Für Historiker und Pädagogen ist es „Pflichtlektüre“ Als Veröffentlichungsdatum ist 1998 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag Urfeld in Hagen, Germany.

Warum Spuren einer stillen Revolution relevant sein kann

Innerhalb von Sachbuch bietet Spuren einer stillen Revolution eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für alle, die Bücher von Chaim Seeligmann recherchieren oder vergleichen, ist Spuren einer stillen Revolution eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Spuren einer stillen Revolution mit dem Datum 1998 eindeutig zuordenbar. Der Verlag Verlag Urfeld und der Verlagsort Hagen, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Thematische Einordnung von Spuren einer stillen Revolution

Spuren einer stillen Revolution lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Chaim Seeligmann, 1912 in Karlsruhe geboren, Historiker, Ehrendoktor der Universität Bielefeld, lebt seit Mitte der 30er Jahre im Kibbuz Givat Brenner in Israel und lehrt am Forschungsinstitut der Vereinigten Kibbuzbewegung „Yad Tabenkin“. Er, der Agnostiker, ist seit vielen Jahren mit Katholiken in Deutschland verbunden. Seit 1985 hat Chaim Seeligmann immer wieder die Katholische Integrierte Gemeinde in Deutschland besucht. Die bei ihr gehaltenen Vorträge verdienten, einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. Im vorliegenden Band, mit dem die „Urfelder Reihe“ fortgeführt wird, sind Beiträge des Kibbuz-Mitgliedes gesammelt, die helfen, die Identität des Jüdisch-Christlichen neu freizulegen. Sechs Vorträge sind durch viele Zwischenüberschriften sehr leserfreundlich aufbereitet: Über den säkularen Messianismus. – Anarchistische Gedanken im Kibbuzleben. – Rabbi Jehuda der Fromme und seine Schüler. – Aus dem jüdischen Mittelalter in Deutschland. – Rabbi Nachman von Bratzlav. Eine Anstiftung zur „Dreistigkeit“.– Die jüdische Jugendbewegung – Eine Wurzel der Kibbuzim. – Die jüngste Entwicklung in der Kibbuzbewegung. Ein säkularer Jude bringt hier in säkularer Sprache einige Kernbegriffe jüdischer Tradition dem Verstehen neu nahe: Vision und Auftrag, Freiwilligkeit und Nichtanpassung, Verwirklichung und Gemeinschaft. Im Vorwort zeichnet Dr. Bernhard Koch, Freund des Autors, Konturen der Biographie von Chaim Seeligmann: „Er ist nicht ein Theoretiker, der Thesen verficht, er ist vielmehr Botschafter einer Tradition, die am Berg Sinai ihren Anfang nahm, die seither in immer neuer Weise auf die Verwirklichung wartet und die in unserem Jahrhundert gewaltsam ausgelöscht werden sollte“ (S. 17). Zu diesem Buch sollte greifen, wer sich dem Gespräch mit Juden und Christen verpflichtet weiß, wer sich als Freund der Kibbuz-Bewegung versteht, wer sich für den Austausch unter Gemeinschaftsbewegungen unseres Jahrhunderts interessiert. Für Historiker und Pädagogen ist es „Pflichtlektüre“ Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort von Dr. Bernhard Koch | Über den säkularen Messianismus | Neue Antworten in schwierigen Situationen | Die Bewegung „Gusch emunim“ in Israel | Der messianische Gedanke im Judentum | Messianische Bewegungen im Mittelalter | Wer ist der Messias? Nur ein falscher Messias? | Entwicklungslinien | Bleibendes Grundwissen | Fortwirken des messianischen Impulses | Gustav Landauer und die Idee des Sozialismus | Messianische Grundvorstellungen | Erlösung im Sinn der Tat | Der Zionismus | Glaube als Möglichkeit, daß es zu etwas kommen kann | Die chassidische Bewegung und die messianische Erwartung | „Aufsteigen nach Israel“ | Nachwirken der chassidischen Gedanken: Martin Buber, die Jugendbewegung | Franz Rosenzweig | Man arbeitet seine Arbeit | Ein Idealismus für jeden Tag | Anarchistische Gedanken im Kibbuzleben | Unsere Bewegung umfaßt jetzt drei bis vier Generationen | Die Kibbuzbewegung war eine zentrale Kraft | Pjotr Kropotkin | Gustav Landauer: Gemeinsames Siedeln | Jüdische Substanz – ohne Religion | Landauers Mystik | Bernard Lazare | Lazares ,Anarchismus“: Parteinahme für die untersten Schichten | Lazare als prophetische Figur | Erich Mühsam | Wegweiser auch für heute? | Was ist Anarchismus? | Sinngebung für unser Leben | Sorge der ersten Generation: Etwas Neues finden | Die Idee der Verwirklichung | Anarchistisch denken | Rabbi Jehuda der Fromme und seine Schüler – Aus dem jüdischen Mittelalter in Deutschland | „Die Frommen aus Deutschland“ – Die Chassidim aus Aschkenas | Die jüdische Diaspora | Die Diaspora in Deutschland | Auseinandersetzungen zwischen Christen und Juden | Ansiedlung von Juden | Die jüdische Gemeinde | Jüdisches Lernen | Die Weisen (Chackamim) | Die Frommen (Chassidim) | Parallele zur Franziskanischen Bewegung? | Stille Revolution | Jirat Schamajim – Gottesfürchtigkeit | Diese Bewegung war nicht beliebt | Juden und Nichtjuden | Verkehr zwischen Juden und Nichtjuden | Rabbi Jehuda lernt | Rabbi Jehuda verheiratet seine Tochter | Das einfache Herz ist wichtiger als das gelehrte Wort | Das Wesen der Frömmigkeit | Zusammenfassung | Die Aktualität für die Gemeinde | Rabbi Nachman von Bratzlav – Eine Anstiftung zur „Dreistigkeit“ | Dank für Traudl Wallbrechers Worte | Dank für die Aufnahme meiner Freunde | „Rabbi Nachman von Bratzlav“ | Der Urenkel des Beseht: Der Mann mit den Schmerzen | Was wird mein Weg sein? | Die Reise nach Palästina | Die Berufung | Auf einem besonderen Weg | Die Hemmnisse | „Erlösung durch Sünden“ | Im Lande Israel | In Tiberias und Safed | Die Heimreise | Erzählungen des Rabbi Nachman: Die Welt – Welt schauen – Gott und Mensch | „Der Chassidismus sprach mich an“ | Voluntarismus – Verwirklichung | Kibbuzbewegung und Chassidismus | Neues verwirklichen | „Stille Revolution“ | Die jüdische Jugendbewegung – eine Wurzel der Kibbuzim | Vielfalt der jüdischen Jugendbewegung | Voluntarismus | Verwirklichung gemeinsamer Lebensformen | Vorbereitungszeiten | Von Hameln nach Givat Brenner | Auseinandersetzung mit den Eltern | Gegenseitige Verantwortung | Sendboten aus Israel | Briefe der ersten Gruppe | Religiöse und nicht-religiöse Jugendbewegung | Radikalismus und Nonkonformismus | Und heute: Wird der Kibbuz überleben? | „Unsere Söhne, unsere Töchter“ | Die jüngste Entwicklung in der Kibbuzbewegung | 80 Jahre Kibbuzbewegung: Eine nicht gescheiterte Utopie | Eine neue Zeit – neue Fragen | Heutige Probleme | Wirtschaftliche Fragen | Landwirtschaft und Industrie | Auflösung der kollektiven Erziehungsformen | Auflösung der Kinderhäuser | Neubewertung der allgemeinen Versammlung | Lockerung der Identifikation | Arbeitsplatz außerhalb des Kibbuz | Neue kommerzielle Arbeitszweige | Der Impetus des Anfangs – damals und heute | Hinweise zur Entstehung der einzelnen Beiträge Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Spuren einer stillen Revolution thematisch schneller einzuordnen: History, Judaism, Kibbutzim Seitenzahl und Ausgabeform - 137 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Mit 3932857216 und 9783932857218 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag Urfeld, Hagen, Germany und 1998 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL630007W und OL72211M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. ISBN-13: 9783932857218
  2. Umfang: 137 Seiten
  3. Sprache: Deutsch
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3932857216
  5. Open-Library-Work-ID: OL630007W
  6. Verfasst von: Chaim Seeligmann
  7. Veröffentlicht am: 1998
  8. Thematische Tags: History, Judaism, Kibbutzim
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL72211M
  10. Ort der Veröffentlichung: Hagen, Germany
  11. Ausgabeform: pocket
  12. Publiziert bei: Verlag Urfeld
  13. Untertitel: Begegnungen eines Kibbuz-Mitgliedes mit der Katholischen Integrierten Gemeinde
  14. Primäre Kategorie: Sachbuch
  15. Kurzbeschreibung: Chaim Seeligmann, 1912 in Karlsruhe geboren, Historiker, Ehrendoktor der Universität Bielefeld, lebt seit Mitte der 30er Jahre im Kibbuz Givat Brenner in Israel und lehrt am Forschungsinstitut der Vereinigten Kibbuzbewegung „Yad Tabenkin“. Er, der Agnostiker, ist seit vielen Jahren mit Katholiken in Deutschland verbunden. Seit 1985 hat Chaim Seeligmann immer wieder die Katholische Integrierte Gemeinde in Deutschland besucht. Die bei ihr gehaltenen Vorträge verdienten, einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. Im vorliegenden Band, mit dem die „Urfelder Reihe“ fortgeführt wird, sind Beiträge des Kibbuz-Mitgliedes gesammelt, die helfen, die Identität des Jüdisch-Christlichen neu freizulegen. Sechs Vorträge sind durch viele Zwischenüberschriften sehr leserfreundlich aufbereitet: Über den säkularen Messianismus. – Anarchistische Gedanken im Kibbuzleben. – Rabbi Jehuda der Fromme und seine Schüler. – Aus dem jüdischen Mittelalter in Deutschland. – Rabbi Nachman von Bratzlav. Eine Anstiftung zur „Dreistigkeit“.– Die jüdische Jugendbewegung – Eine Wurzel der Kibbuzim. – Die jüngste Entwicklung in der Kibbuzbewegung. Ein säkularer Jude bringt hier in säkularer Sprache einige Kernbegriffe jüdischer Tradition dem Verstehen neu nahe: Vision und Auftrag, Freiwilligkeit und Nichtanpassung, Verwirklichung und Gemeinschaft. Im Vorwort zeichnet Dr. Bernhard Koch, Freund des Autors, Konturen der Biographie von Chaim Seeligmann: „Er ist nicht ein Theoretiker, der Thesen verficht, er ist vielmehr Botschafter einer Tradition, die am Berg Sinai ihren Anfang nahm, die seither in immer neuer Weise auf die Verwirklichung wartet und die in unserem Jahrhundert gewaltsam ausgelöscht werden sollte“ (S. 17). Zu diesem Buch sollte greifen, wer sich dem Gespräch mit Juden und Christen verpflichtet weiß, wer sich als Freund der Kibbuz-Bewegung versteht, wer sich für den Austausch unter Gemeinschaftsbewegungen unseres Jahrhunderts interessiert. Für Historiker und Pädagogen ist es „Pflichtlektüre“
  16. Maße der Ausgabe: 20 x x cm
  17. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort von Dr. Bernhard Koch | Über den säkularen Messianismus | Neue Antworten in schwierigen Situationen | Die Bewegung „Gusch emunim“ in Israel | Der messianische Gedanke im Judentum | Messianische Bewegungen im Mittelalter | Wer ist der Messias? Nur ein falscher Messias? | Entwicklungslinien | Bleibendes Grundwissen | Fortwirken des messianischen Impulses | Gustav Landauer und die Idee des Sozialismus | Messianische Grundvorstellungen | Erlösung im Sinn der Tat | Der Zionismus | Glaube als Möglichkeit, daß es zu etwas kommen kann | Die chassidische Bewegung und die messianische Erwartung | „Aufsteigen nach Israel“ | Nachwirken der chassidischen Gedanken: Martin Buber, die Jugendbewegung | Franz Rosenzweig | Man arbeitet seine Arbeit | Ein Idealismus für jeden Tag | Anarchistische Gedanken im Kibbuzleben | Unsere Bewegung umfaßt jetzt drei bis vier Generationen | Die Kibbuzbewegung war eine zentrale Kraft | Pjotr Kropotkin | Gustav Landauer: Gemeinsames Siedeln | Jüdische Substanz – ohne Religion | Landauers Mystik | Bernard Lazare | Lazares ,Anarchismus“: Parteinahme für die untersten Schichten | Lazare als prophetische Figur | Erich Mühsam | Wegweiser auch für heute? | Was ist Anarchismus? | Sinngebung für unser Leben | Sorge der ersten Generation: Etwas Neues finden | Die Idee der Verwirklichung | Anarchistisch denken | Rabbi Jehuda der Fromme und seine Schüler – Aus dem jüdischen Mittelalter in Deutschland | „Die Frommen aus Deutschland“ – Die Chassidim aus Aschkenas | Die jüdische Diaspora | Die Diaspora in Deutschland | Auseinandersetzungen zwischen Christen und Juden | Ansiedlung von Juden | Die jüdische Gemeinde | Jüdisches Lernen | Die Weisen (Chackamim) | Die Frommen (Chassidim) | Parallele zur Franziskanischen Bewegung? | Stille Revolution | Jirat Schamajim – Gottesfürchtigkeit | Diese Bewegung war nicht beliebt | Juden und Nichtjuden | Verkehr zwischen Juden und Nichtjuden | Rabbi Jehuda lernt | Rabbi Jehuda verheiratet seine Tochter | Das einfache Herz ist wichtiger als das gelehrte Wort | Das Wesen der Frömmigkeit | Zusammenfassung | Die Aktualität für die Gemeinde | Rabbi Nachman von Bratzlav – Eine Anstiftung zur „Dreistigkeit“ | Dank für Traudl Wallbrechers Worte | Dank für die Aufnahme meiner Freunde | „Rabbi Nachman von Bratzlav“ | Der Urenkel des Beseht: Der Mann mit den Schmerzen | Was wird mein Weg sein? | Die Reise nach Palästina | Die Berufung | Auf einem besonderen Weg | Die Hemmnisse | „Erlösung durch Sünden“ | Im Lande Israel | In Tiberias und Safed | Die Heimreise | Erzählungen des Rabbi Nachman: Die Welt – Welt schauen – Gott und Mensch | „Der Chassidismus sprach mich an“ | Voluntarismus – Verwirklichung | Kibbuzbewegung und Chassidismus | Neues verwirklichen | „Stille Revolution“ | Die jüdische Jugendbewegung – eine Wurzel der Kibbuzim | Vielfalt der jüdischen Jugendbewegung | Voluntarismus | Verwirklichung gemeinsamer Lebensformen | Vorbereitungszeiten | Von Hameln nach Givat Brenner | Auseinandersetzung mit den Eltern | Gegenseitige Verantwortung | Sendboten aus Israel | Briefe der ersten Gruppe | Religiöse und nicht-religiöse Jugendbewegung | Radikalismus und Nonkonformismus | Und heute: Wird der Kibbuz überleben? | „Unsere Söhne, unsere Töchter“ | Die jüngste Entwicklung in der Kibbuzbewegung | 80 Jahre Kibbuzbewegung: Eine nicht gescheiterte Utopie | Eine neue Zeit – neue Fragen | Heutige Probleme | Wirtschaftliche Fragen | Landwirtschaft und Industrie | Auflösung der kollektiven Erziehungsformen | Auflösung der Kinderhäuser | Neubewertung der allgemeinen Versammlung | Lockerung der Identifikation | Arbeitsplatz außerhalb des Kibbuz | Neue kommerzielle Arbeitszweige | Der Impetus des Anfangs – damals und heute | Hinweise zur Entstehung der einzelnen Beiträge
  18. Titel: Spuren einer stillen Revolution

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Spuren einer stillen Revolution profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Chaim Seeligmann, Sachbuch und den Tags History, Judaism, Kibbutzim, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3932857216, 9783932857218 und OL630007W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Spuren einer stillen Revolution

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Chaim Seeligmann, 1912 in Karlsruhe geboren, Historiker, Ehrendoktor der Universität Bielefeld, lebt seit Mitte der 30er Jahre im Kibbuz Givat Brenner in Israel und lehrt am Forschungsinstitut der Vereinigten Kibbuzbewegung „Yad Tabenkin“. Er, der Agnostiker, ist seit vielen Jahren mit Katholiken in Deutschland verbunden. Seit 1985 hat Chaim Seeligmann immer wieder die Katholische Integrierte Gemeinde in Deutschland besucht. Die bei ihr gehaltenen Vorträge verdienten, einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. Im vorliegenden Band, mit dem die „Urfelder Reihe“ fortgeführt wird, sind Beiträge des Kibbuz-Mitgliedes gesammelt, die helfen, die Identität des Jüdisch-Christlichen neu freizulegen. Sechs Vorträge sind durch viele Zwischenüberschriften sehr leserfreundlich aufbereitet: Über den säkularen Messianismus. – Anarchistische Gedanken im Kibbuzleben. – Rabbi Jehuda der Fromme und seine Schüler. – Aus dem jüdischen Mittelalter in Deutschland. – Rabbi Nachman von Bratzlav. Eine Anstiftung zur „Dreistigkeit“.– Die jüdische Jugendbewegung – Eine Wurzel der Kibbuzim. – Die jüngste Entwicklung in der Kibbuzbewegung. Ein säkularer Jude bringt hier in säkularer Sprache einige Kernbegriffe jüdischer Tradition dem Verstehen neu nahe: Vision und Auftrag, Freiwilligkeit und Nichtanpassung, Verwirklichung und Gemeinschaft. Im Vorwort zeichnet Dr. Bernhard Koch, Freund des Autors, Konturen der Biographie von Chaim Seeligmann: „Er ist nicht ein Theoretiker, der Thesen verficht, er ist vielmehr Botschafter einer Tradition, die am Berg Sinai ihren Anfang nahm, die seither in immer neuer Weise auf die Verwirklichung wartet und die in unserem Jahrhundert gewaltsam ausgelöscht werden sollte“ (S. 17). Zu diesem Buch sollte greifen, wer sich dem Gespräch mit Juden und Christen verpflichtet weiß, wer sich als Freund der Kibbuz-Bewegung versteht, wer sich für den Austausch unter Gemeinschaftsbewegungen unseres Jahrhunderts interessiert. Für Historiker und Pädagogen ist es „Pflichtlektüre“

Warum ist der Untertitel Begegnungen eines Kibbuz-Mitgliedes mit der Katholischen Integrierten Gemeinde wichtig?

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Worum handelt es sich bei Spuren einer stillen Revolution?

Spuren einer stillen Revolution ist ein Buch von Chaim Seeligmann, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3932857216 und die ISBN-13 9783932857218.

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