CROSSTOWN Books

Hildegard von Bingen - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

21/06/2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Hildegard von Bingen von Maura Zátonyi auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Hildegard von Bingen - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Hildegard von Bingen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Maura Zátonyi aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Hildegard von Bingen eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die Kurzbeschreibung von Hildegard von Bingen zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Hildegard von Bingen (1098-1179), Äbtissin zweier Klöster am Mittelrhein, gehört zu den berühmtesten geistlichen Persönlichkeiten des lateinischen Mittelalters. Ihr Gesamtwerk, das durch seinen Umfang und die Vielfalt der literarischen Formen beeindruckt, ist durch die benediktinische Denkweise geprägt und spiegelt zugleich die geistigen Entwicklungen des 12. Jahrhunderts wider. Das weit gefasste Spektrum der Themen in den Werken Hildegards bietet eine umfassende Verhältnisbestimmung von Gott, Mensch und Welt. Im Gegensatz zu der sich etablierenden Form des philosophisch-theologischen Diskurses im 12. Jahrhundert, der Dialektik, entfaltete Hildegard eine metaphorische Sprache. Dadurch, dass sie für ihre Welt- und Daseinsdeutung Bilder verwendete, lotete sie das heuristische Potential der Wechselwirkung von Bild und Begriff aus. Bei ihren anthropologischen und kosmologischen Konzepten kommt der "rationalitas" eine Schlüsselfunktion zu, die sie mittels der biblischen Offenbarung theologisch erklärt. Zum Verständnis des hildegardischen Denkens bietet der vorliegende Band eine philosophiehistorische Verortung Hildegards im Kontext des 12. Jahrhunderts und eine Darlegung der prägenden Faktoren ihres Denkens. Die Interpretation der Werke erfolgt ausgehend von der Analyse der handschriftlichen Überlieferung und führt zu einer Skizze der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte. Ausgewählte Texte ermöglichen eine eigenständige Reflexion zentraler Fragen in Hildegards Werk Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Aschendorff Verlag in Münster.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Gerade wer nach Werken von Maura Zátonyi sucht, sollte Hildegard von Bingen näher betrachten. Hildegard von Bingen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Verlagsname und Verlagsort - Aschendorff Verlag und Münster - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Hildegard von Bingen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Hildegard von Bingen zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Hildegard von Bingen inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Hildegard von Bingen (1098-1179), Äbtissin zweier Klöster am Mittelrhein, gehört zu den berühmtesten geistlichen Persönlichkeiten des lateinischen Mittelalters. Ihr Gesamtwerk, das durch seinen Umfang und die Vielfalt der literarischen Formen beeindruckt, ist durch die benediktinische Denkweise geprägt und spiegelt zugleich die geistigen Entwicklungen des 12. Jahrhunderts wider. Das weit gefasste Spektrum der Themen in den Werken Hildegards bietet eine umfassende Verhältnisbestimmung von Gott, Mensch und Welt. Im Gegensatz zu der sich etablierenden Form des philosophisch-theologischen Diskurses im 12. Jahrhundert, der Dialektik, entfaltete Hildegard eine metaphorische Sprache. Dadurch, dass sie für ihre Welt- und Daseinsdeutung Bilder verwendete, lotete sie das heuristische Potential der Wechselwirkung von Bild und Begriff aus. Bei ihren anthropologischen und kosmologischen Konzepten kommt der "rationalitas" eine Schlüsselfunktion zu, die sie mittels der biblischen Offenbarung theologisch erklärt. Zum Verständnis des hildegardischen Denkens bietet der vorliegende Band eine philosophiehistorische Verortung Hildegards im Kontext des 12. Jahrhunderts und eine Darlegung der prägenden Faktoren ihres Denkens. Die Interpretation der Werke erfolgt ausgehend von der Analyse der handschriftlichen Überlieferung und führt zu einer Skizze der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte. Ausgewählte Texte ermöglichen eine eigenständige Reflexion zentraler Fragen in Hildegards Werk Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Medieval Manuscripts, Doctrinal Theology, Philosophical theology, Transmission of texts

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL43742322W sowie die Editionszuordnungen OL59628063M referenzierbar. Durch die Kombination aus Aschendorff Verlag, Münster und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Publiziert bei: Aschendorff Verlag
  2. Titel: Hildegard von Bingen
  3. Sprache: Deutsch
  4. Seitenzahl: 201
  5. Verfasst von: Maura Zátonyi
  6. Verlagsort: Münster
  7. Externe Editionsreferenzen: OL59628063M
  8. Schlagwörter: History, Medieval Manuscripts, Doctrinal Theology, Philosophical theology, Transmission of texts
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783402156742
  11. Erscheinungsdatum: 2017
  12. Open-Library-Work-ID: OL43742322W
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Hildegard von Bingen (1098-1179), Äbtissin zweier Klöster am Mittelrhein, gehört zu den berühmtesten geistlichen Persönlichkeiten des lateinischen Mittelalters. Ihr Gesamtwerk, das durch seinen Umfang und die Vielfalt der literarischen Formen beeindruckt, ist durch die benediktinische Denkweise geprägt und spiegelt zugleich die geistigen Entwicklungen des 12. Jahrhunderts wider. Das weit gefasste Spektrum der Themen in den Werken Hildegards bietet eine umfassende Verhältnisbestimmung von Gott, Mensch und Welt. Im Gegensatz zu der sich etablierenden Form des philosophisch-theologischen Diskurses im 12. Jahrhundert, der Dialektik, entfaltete Hildegard eine metaphorische Sprache. Dadurch, dass sie für ihre Welt- und Daseinsdeutung Bilder verwendete, lotete sie das heuristische Potential der Wechselwirkung von Bild und Begriff aus. Bei ihren anthropologischen und kosmologischen Konzepten kommt der "rationalitas" eine Schlüsselfunktion zu, die sie mittels der biblischen Offenbarung theologisch erklärt. Zum Verständnis des hildegardischen Denkens bietet der vorliegende Band eine philosophiehistorische Verortung Hildegards im Kontext des 12. Jahrhunderts und eine Darlegung der prägenden Faktoren ihres Denkens. Die Interpretation der Werke erfolgt ausgehend von der Analyse der handschriftlichen Überlieferung und führt zu einer Skizze der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte. Ausgewählte Texte ermöglichen eine eigenständige Reflexion zentraler Fragen in Hildegards Werk

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Hildegard von Bingen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Maura Zátonyi, Sachbuch und den Tags History, Medieval Manuscripts, Doctrinal Theology, Philosophical theology, Transmission of texts, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL43742322W und OL59628063M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Medieval Manuscripts, Doctrinal Theology, Philosophical theology, Transmission of texts kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Hildegard von Bingen (1098-1179), Äbtissin zweier Klöster am Mittelrhein, gehört zu den berühmtesten geistlichen Persönlichkeiten des lateinischen Mittelalters. Ihr Gesamtwerk, das durch seinen Umfang und die Vielfalt der literarischen Formen beeindruckt, ist durch die benediktinische Denkweise geprägt und spiegelt zugleich die geistigen Entwicklungen des 12. Jahrhunderts wider. Das weit gefasste Spektrum der Themen in den Werken Hildegards bietet eine umfassende Verhältnisbestimmung von Gott, Mensch und Welt. Im Gegensatz zu der sich etablierenden Form des philosophisch-theologischen Diskurses im 12. Jahrhundert, der Dialektik, entfaltete Hildegard eine metaphorische Sprache. Dadurch, dass sie für ihre Welt- und Daseinsdeutung Bilder verwendete, lotete sie das heuristische Potential der Wechselwirkung von Bild und Begriff aus. Bei ihren anthropologischen und kosmologischen Konzepten kommt der "rationalitas" eine Schlüsselfunktion zu, die sie mittels der biblischen Offenbarung theologisch erklärt. Zum Verständnis des hildegardischen Denkens bietet der vorliegende Band eine philosophiehistorische Verortung Hildegards im Kontext des 12. Jahrhunderts und eine Darlegung der prägenden Faktoren ihres Denkens. Die Interpretation der Werke erfolgt ausgehend von der Analyse der handschriftlichen Überlieferung und führt zu einer Skizze der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte. Ausgewählte Texte ermöglichen eine eigenständige Reflexion zentraler Fragen in Hildegards Werk

Wer sollte sich für Hildegard von Bingen interessieren?

Besonders relevant ist Hildegard von Bingen für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Maura Zátonyi betrachten möchten.

Weitere Artikel zu
diesem Thema