Tomy und der Planet der Lu ge - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
08/06/2026
Lesedauer: 8 min
Tomy und der Planet der Lu ge von Erich von Däniken im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Tomy und der Planet der Lu ge: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Wer nach einem Buch von Erich von Däniken aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Tomy und der Planet der Lu ge eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz der Bericht einer unmo glichen Begegnung, die sich nur einen Nano-Millimeter neben unserem Alltag abspielte schärft das Profil von Tomy und der Planet der Lu ge und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Tomy und der Planet der Lu ge folgendermaßen zusammenfassen: Erich von Däniken, weltweit bekannt unter dem Kürzel EvD, behauptet, nie ein UFO gesehen zu haben. Doch im Herbst 1987 erlebte er auf einer Wüstenfahrt eine unheimliche Begegnung ganz anderer Art. Vor seinen Augen materialisierte ein Wesen, und weil das »Ding« keinen Namen hatte, nannte EvD es »Tomy«. Dieses Buch ist die Geschichte von Tomy. Ein einzigartiger Erlebnisbericht, den es eigentlich nicht geben dürfte, denn Tomy ist ein Anachronismus, eine wissenschaftliche Unmöglichkeit. Und doch war Tomy da gewesen. Wissenschaft hin oder her. Immerhin hatte Tomy einige Wochen unter uns Menschen gelebt, und das reichte für genügend zwischenmenschliche Beziehungen. EvD war weiß Gott nicht der einzige, der Tomy gekannt hatte, auch andere konnten ihn sehen, befragen und betasten. Wenn von allen Ecken Signale kommen, die hängenbleiben, kann man der Vergangenheit nicht entfliehen. So beschloß EvD nach 19 Jahren des Schweigens, die unglaubliche Geschichte um Tomy publik zu machen. Hier zeigt sich ein ganz anderer EvD als der aus den Sachbüchern, einer, von dem die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb, er habe das Talent zum literarischen Unterhalter. Und Der Stern doppelte nach: »In einer grauenhaft langweiligen Literatur beherrscht Erich von Däniken als letzter die Kunst, Geschichten zu erzählen.« ***Tomy und der Planet der Lüge*** ist ein Erlebnisroman, der kein Sachbuch werden durfte – und ein brillantes Plädoyer gegen die Verlogenheit Als Veröffentlichungsdatum ist 2006 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Kopp in Rottenburg, Germany.
Die Angaben zu Kopp und Rottenburg, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Auch das Veröffentlichungsdatum 2006 macht Tomy und der Planet der Lu ge für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Gerade wer nach Werken von Erich von Däniken sucht, sollte Tomy und der Planet der Lu ge näher betrachten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Tomy und der Planet der Lu ge einen gut klassifizierbaren Titel. Tomy und der Planet der Lu ge liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Was behandelt Tomy und der Planet der Lu ge?
Wer wissen möchte, worauf Tomy und der Planet der Lu ge inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Erich von Däniken, weltweit bekannt unter dem Kürzel EvD, behauptet, nie ein UFO gesehen zu haben. Doch im Herbst 1987 erlebte er auf einer Wüstenfahrt eine unheimliche Begegnung ganz anderer Art. Vor seinen Augen materialisierte ein Wesen, und weil das »Ding« keinen Namen hatte, nannte EvD es »Tomy«. Dieses Buch ist die Geschichte von Tomy. Ein einzigartiger Erlebnisbericht, den es eigentlich nicht geben dürfte, denn Tomy ist ein Anachronismus, eine wissenschaftliche Unmöglichkeit. Und doch war Tomy da gewesen. Wissenschaft hin oder her. Immerhin hatte Tomy einige Wochen unter uns Menschen gelebt, und das reichte für genügend zwischenmenschliche Beziehungen. EvD war weiß Gott nicht der einzige, der Tomy gekannt hatte, auch andere konnten ihn sehen, befragen und betasten. Wenn von allen Ecken Signale kommen, die hängenbleiben, kann man der Vergangenheit nicht entfliehen. So beschloß EvD nach 19 Jahren des Schweigens, die unglaubliche Geschichte um Tomy publik zu machen. Hier zeigt sich ein ganz anderer EvD als der aus den Sachbüchern, einer, von dem die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb, er habe das Talent zum literarischen Unterhalter. Und Der Stern doppelte nach: »In einer grauenhaft langweiligen Literatur beherrscht Erich von Däniken als letzter die Kunst, Geschichten zu erzählen.« ***Tomy und der Planet der Lüge*** ist ein Erlebnisroman, der kein Sachbuch werden durfte – und ein brillantes Plädoyer gegen die Verlogenheit Über die Schlagwörter Begegnung, Ausserirdische Intelligenz, Wu ste, Pra astronautik lässt sich Tomy und der Planet der Lu ge auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 224 Seiten sowie das Format hard geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
Edition und bibliografische Einordnung
Die Ausgabe ist über den Verlag Kopp, den Ort Rottenburg, Germany und das Datum 2006 klar kontextualisiert. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3938516313 als auch die ISBN-13 9783938516317 hinterlegt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL16951405W und OL25550582M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Publiziert bei: Kopp
- Untertitel: der Bericht einer unmo glichen Begegnung, die sich nur einen Nano-Millimeter neben unserem Alltag abspielte
- Open-Library-Work-ID: OL16951405W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783938516317
- Titel: Tomy und der Planet der Lu ge
- Open-Library-Editions-IDs: OL25550582M
- Autor beziehungsweise Autoren: Erich von Däniken
- Verlagsort: Rottenburg, Germany
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3938516313
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Umfang: 224 Seiten
- Kurzbeschreibung: Erich von Däniken, weltweit bekannt unter dem Kürzel EvD, behauptet, nie ein UFO gesehen zu haben. Doch im Herbst 1987 erlebte er auf einer Wüstenfahrt eine unheimliche Begegnung ganz anderer Art. Vor seinen Augen materialisierte ein Wesen, und weil das »Ding« keinen Namen hatte, nannte EvD es »Tomy«. Dieses Buch ist die Geschichte von Tomy. Ein einzigartiger Erlebnisbericht, den es eigentlich nicht geben dürfte, denn Tomy ist ein Anachronismus, eine wissenschaftliche Unmöglichkeit. Und doch war Tomy da gewesen. Wissenschaft hin oder her. Immerhin hatte Tomy einige Wochen unter uns Menschen gelebt, und das reichte für genügend zwischenmenschliche Beziehungen. EvD war weiß Gott nicht der einzige, der Tomy gekannt hatte, auch andere konnten ihn sehen, befragen und betasten. Wenn von allen Ecken Signale kommen, die hängenbleiben, kann man der Vergangenheit nicht entfliehen. So beschloß EvD nach 19 Jahren des Schweigens, die unglaubliche Geschichte um Tomy publik zu machen. Hier zeigt sich ein ganz anderer EvD als der aus den Sachbüchern, einer, von dem die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb, er habe das Talent zum literarischen Unterhalter. Und Der Stern doppelte nach: »In einer grauenhaft langweiligen Literatur beherrscht Erich von Däniken als letzter die Kunst, Geschichten zu erzählen.« ***Tomy und der Planet der Lüge*** ist ein Erlebnisroman, der kein Sachbuch werden durfte – und ein brillantes Plädoyer gegen die Verlogenheit
- Veröffentlicht am: 2006
- Schlagwörter: Begegnung, Ausserirdische Intelligenz, Wu ste, Pra astronautik
- Ausgabeform: hard
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Warum sich Tomy und der Planet der Lu ge gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Tomy und der Planet der Lu ge, Erich von Däniken, Sachbuch und Begegnung, Ausserirdische Intelligenz, Wu ste, Pra astronautik schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3938516313, 9783938516317 und OL16951405W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Tomy und der Planet der Lu ge
Warum ist der Untertitel der Bericht einer unmo glichen Begegnung, die sich nur einen Nano-Millimeter neben unserem Alltag abspielte wichtig?
Er hilft dabei, Tomy und der Planet der Lu ge inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3938516313 und 9783938516317 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Kopp, Rottenburg, Germany und das Datum 2006 beschrieben.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Erich von Däniken, weltweit bekannt unter dem Kürzel EvD, behauptet, nie ein UFO gesehen zu haben. Doch im Herbst 1987 erlebte er auf einer Wüstenfahrt eine unheimliche Begegnung ganz anderer Art. Vor seinen Augen materialisierte ein Wesen, und weil das »Ding« keinen Namen hatte, nannte EvD es »Tomy«. Dieses Buch ist die Geschichte von Tomy. Ein einzigartiger Erlebnisbericht, den es eigentlich nicht geben dürfte, denn Tomy ist ein Anachronismus, eine wissenschaftliche Unmöglichkeit. Und doch war Tomy da gewesen. Wissenschaft hin oder her. Immerhin hatte Tomy einige Wochen unter uns Menschen gelebt, und das reichte für genügend zwischenmenschliche Beziehungen. EvD war weiß Gott nicht der einzige, der Tomy gekannt hatte, auch andere konnten ihn sehen, befragen und betasten. Wenn von allen Ecken Signale kommen, die hängenbleiben, kann man der Vergangenheit nicht entfliehen. So beschloß EvD nach 19 Jahren des Schweigens, die unglaubliche Geschichte um Tomy publik zu machen. Hier zeigt sich ein ganz anderer EvD als der aus den Sachbüchern, einer, von dem die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb, er habe das Talent zum literarischen Unterhalter. Und Der Stern doppelte nach: »In einer grauenhaft langweiligen Literatur beherrscht Erich von Däniken als letzter die Kunst, Geschichten zu erzählen.« ***Tomy und der Planet der Lüge*** ist ein Erlebnisroman, der kein Sachbuch werden durfte – und ein brillantes Plädoyer gegen die Verlogenheit
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