Der Name in der Literatur | Ausgabe und Verlagsinfos
21/06/2026
Lesedauer: 5 min
Hier findest du zu Der Name in der Literatur von Volker Kohlheim die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Der Name in der Literatur: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Der Name in der Literatur gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Volker Kohlheim - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Name in der Literatur wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Funktionen des Eigennamens sind im literarischen Text grundsätzlich anders gewichtet als im alltagssprachlichen Diskurs: Die literarische Figur oder der literarische Raum werden durch die Namensnennung erst konstituiert. Dabei werden all die im Namen enthaltenen Konnotationen und Assoziationen, Ambiguitäten und Ambivalenzen aktualisiert, die in der alltagssprachlichen Rede möglichst unterdrückt werden. Ausgehend von diesen literatur- und sprachtheoretischen Voraussetzungen wird der literarische Name aus pragmalinguistischer, kognitivistischer, tiefenpsychologischer sowie translationswissenschaftlicher Sicht fokussiert, wobei nicht nur Personennamen, sondern auch Orts- und Strassennamen Beachtung finden. Theoretische, grundsätzliche Kapitel wechseln sich mit konkreten Analysen ab. Hierbei überwiegt zwar die deutschsprachige Literatur, doch werden auch Beispiele aus der angloamerikanischen, französischen, niederländischen, spanischen und italienischen Literatur einbezogen Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Universitätsverlag Winter in Heidelberg.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Der Name in der Literatur für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Der Name in der Literatur einen gut klassifizierbaren Titel. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Universitätsverlag Winter und der Verlagsort Heidelberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Gerade wer nach Werken von Volker Kohlheim sucht, sollte Der Name in der Literatur näher betrachten.
Was behandelt Der Name in der Literatur?
Wer wissen möchte, worauf Der Name in der Literatur inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Funktionen des Eigennamens sind im literarischen Text grundsätzlich anders gewichtet als im alltagssprachlichen Diskurs: Die literarische Figur oder der literarische Raum werden durch die Namensnennung erst konstituiert. Dabei werden all die im Namen enthaltenen Konnotationen und Assoziationen, Ambiguitäten und Ambivalenzen aktualisiert, die in der alltagssprachlichen Rede möglichst unterdrückt werden. Ausgehend von diesen literatur- und sprachtheoretischen Voraussetzungen wird der literarische Name aus pragmalinguistischer, kognitivistischer, tiefenpsychologischer sowie translationswissenschaftlicher Sicht fokussiert, wobei nicht nur Personennamen, sondern auch Orts- und Strassennamen Beachtung finden. Theoretische, grundsätzliche Kapitel wechseln sich mit konkreten Analysen ab. Hierbei überwiegt zwar die deutschsprachige Literatur, doch werden auch Beispiele aus der angloamerikanischen, französischen, niederländischen, spanischen und italienischen Literatur einbezogen Über die Schlagwörter Literature, Deutsch, Literatur, Names in literature, Name, Names, Personal, in literature, Names, Geographical, in literature, Onomastics in literature lässt sich Der Name in der Literatur auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Sowohl die ISBN-10 3825369676 als auch die ISBN-13 9783825369675 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32616646W sowie die Editionszuordnungen OL44427821M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Universitätsverlag Winter, Heidelberg und 2019 präzise ergänzt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- ISBN-13: 9783825369675
- Ort der Veröffentlichung: Heidelberg
- Schlagwörter: Literature, Deutsch, Literatur, Names in literature, Name, Names, Personal, in literature, Names, Geographical, in literature, Onomastics in literature
- Seitenzahl: 371
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2019
- Verfasst von: Volker Kohlheim
- Externe Editionsreferenzen: OL44427821M
- Kurzbeschreibung: Die Funktionen des Eigennamens sind im literarischen Text grundsätzlich anders gewichtet als im alltagssprachlichen Diskurs: Die literarische Figur oder der literarische Raum werden durch die Namensnennung erst konstituiert. Dabei werden all die im Namen enthaltenen Konnotationen und Assoziationen, Ambiguitäten und Ambivalenzen aktualisiert, die in der alltagssprachlichen Rede möglichst unterdrückt werden. Ausgehend von diesen literatur- und sprachtheoretischen Voraussetzungen wird der literarische Name aus pragmalinguistischer, kognitivistischer, tiefenpsychologischer sowie translationswissenschaftlicher Sicht fokussiert, wobei nicht nur Personennamen, sondern auch Orts- und Strassennamen Beachtung finden. Theoretische, grundsätzliche Kapitel wechseln sich mit konkreten Analysen ab. Hierbei überwiegt zwar die deutschsprachige Literatur, doch werden auch Beispiele aus der angloamerikanischen, französischen, niederländischen, spanischen und italienischen Literatur einbezogen
- Verlag: Universitätsverlag Winter
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Open-Library-Work-ID: OL32616646W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3825369676
- Titel: Der Name in der Literatur
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Name in der Literatur, Volker Kohlheim, Sachbuch und Literature, Deutsch, Literatur, Names in literature, Name, Names, Personal, in literature, Names, Geographical, in literature, Onomastics in literature - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3825369676, 9783825369675 und OL32616646W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Der Name in der Literatur
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Funktionen des Eigennamens sind im literarischen Text grundsätzlich anders gewichtet als im alltagssprachlichen Diskurs: Die literarische Figur oder der literarische Raum werden durch die Namensnennung erst konstituiert. Dabei werden all die im Namen enthaltenen Konnotationen und Assoziationen, Ambiguitäten und Ambivalenzen aktualisiert, die in der alltagssprachlichen Rede möglichst unterdrückt werden. Ausgehend von diesen literatur- und sprachtheoretischen Voraussetzungen wird der literarische Name aus pragmalinguistischer, kognitivistischer, tiefenpsychologischer sowie translationswissenschaftlicher Sicht fokussiert, wobei nicht nur Personennamen, sondern auch Orts- und Strassennamen Beachtung finden. Theoretische, grundsätzliche Kapitel wechseln sich mit konkreten Analysen ab. Hierbei überwiegt zwar die deutschsprachige Literatur, doch werden auch Beispiele aus der angloamerikanischen, französischen, niederländischen, spanischen und italienischen Literatur einbezogen
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Literature, Deutsch, Literatur, Names in literature, Name, Names, Personal, in literature, Names, Geographical, in literature, Onomastics in literature, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wie lässt sich Der Name in der Literatur thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3825369676 und die ISBN-13 9783825369675.
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