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Selbstorganisation | Buch im Überblick: Inhalt und Details

21/06/2026

Lesedauer: 8 min

Selbstorganisation von Wolfgang Krohn, Hans-Jürgen Krug, Günter Küppers auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Selbstorganisation | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Selbstorganisation | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Selbstorganisation von Wolfgang Krohn, Hans-Jürgen Krug, Günter Küppers - Informationen zur Ausgabe

Selbstorganisation gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Wolfgang Krohn, Hans-Jürgen Krug, Günter Küppers - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Aspekte einer wissenschaftlichen Revolution wird bei Selbstorganisation noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Selbstorganisation folgendermaßen zusammenfassen: Wolfgang Krohn, Giinter Kiippers {raquo}Selbstorganisation{laquo} steht heute als umfassender Begriff fUr eine Reihe von Konzepten, die unter verschiedenen Namen wie Synergetik, Autopoiese, dissipative Strukturen, selbstreferente Systeme eines gemeinsam haben: die Bemiihung urn die Beschreibung und das Verstiindnis des Verhaltens komple xer, dynamischer Systeme. In der Physik etwa geht es urn die Erkliirung von Strukturbildung (hydrodynamische Konvektionsstromung) oder kohiirentem Verhalten (Laser). Die Chemie untersucht die Entstehung riiumlicher und/oder zeitlicher Strukturen in chemischen Reaktionen; im Grenzgebiet zwischen Chemie und Biologie studiert man die Entstehung und Entwicklung hochkom plexer organischer Molekiile und versucht die Entstehung biologischer Information in einer priibiotischen Welt zu verstehen. Von der Neurophysiolo gie bis hin zur Okologie werden in der Biologie Phiinomene der Ontogenese und der Phylogenese untersucht, urn zu verstehen wie aus Einfachem Komplexes entstehen kann. Die Bemiihungen der Humanwissenschaften urn ein Verstiind nis der Genese und Entwicklung von Sprache, Kultur und Zivilisation soU die Liste der Beispiele abschlie. Ben. In den 60er und friihen 70er Jahren wurden in verschiedenen Disziplinen zuniichst unabhiingig voneinander die Grundlagen hierfiir entwickelt. Man versuchte die Entstehung von Ordnung und deren Ausdifferenzierung in immer komplexere Strukturen ansatzweise zu beschreiben. Erst Mitte der 70er Jahre wurde die enge Verwandtschaft der Konzepte nicht nur beziiglich der gemeinsamen FragesteUung, sondern auch im Hinblick auf wichtige Grundbe griffen und Formalismen entdeckt und es kam zu ihrer transdiszipliniiren Vernetzung, zu einem heute fast aUe Disziplinen umfassenden Forschungspro gramm der {raquo}SelbstorganisatioD{laquo} Selbstorganisation wurde am 1990 publiziert und dem Verlag mit Verlagsort gw zugeordnet.

Warum Selbstorganisation relevant sein kann

Dass Selbstorganisation in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 1990 unterstützt dabei, Selbstorganisation zeitlich korrekt zu klassifizieren. Für alle, die Bücher von Wolfgang Krohn, Hans-Jürgen Krug, Günter Küppers recherchieren oder vergleichen, ist Selbstorganisation eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Selbstorganisation einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag und der Verlagsort gw liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Selbstorganisation lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Wolfgang Krohn, Giinter Kiippers {raquo}Selbstorganisation{laquo} steht heute als umfassender Begriff fUr eine Reihe von Konzepten, die unter verschiedenen Namen wie Synergetik, Autopoiese, dissipative Strukturen, selbstreferente Systeme eines gemeinsam haben: die Bemiihung urn die Beschreibung und das Verstiindnis des Verhaltens komple xer, dynamischer Systeme. In der Physik etwa geht es urn die Erkliirung von Strukturbildung (hydrodynamische Konvektionsstromung) oder kohiirentem Verhalten (Laser). Die Chemie untersucht die Entstehung riiumlicher und/oder zeitlicher Strukturen in chemischen Reaktionen; im Grenzgebiet zwischen Chemie und Biologie studiert man die Entstehung und Entwicklung hochkom plexer organischer Molekiile und versucht die Entstehung biologischer Information in einer priibiotischen Welt zu verstehen. Von der Neurophysiolo gie bis hin zur Okologie werden in der Biologie Phiinomene der Ontogenese und der Phylogenese untersucht, urn zu verstehen wie aus Einfachem Komplexes entstehen kann. Die Bemiihungen der Humanwissenschaften urn ein Verstiind nis der Genese und Entwicklung von Sprache, Kultur und Zivilisation soU die Liste der Beispiele abschlie. Ben. In den 60er und friihen 70er Jahren wurden in verschiedenen Disziplinen zuniichst unabhiingig voneinander die Grundlagen hierfiir entwickelt. Man versuchte die Entstehung von Ordnung und deren Ausdifferenzierung in immer komplexere Strukturen ansatzweise zu beschreiben. Erst Mitte der 70er Jahre wurde die enge Verwandtschaft der Konzepte nicht nur beziiglich der gemeinsamen FragesteUung, sondern auch im Hinblick auf wichtige Grundbe griffen und Formalismen entdeckt und es kam zu ihrer transdiszipliniiren Vernetzung, zu einem heute fast aUe Disziplinen umfassenden Forschungspro gramm der {raquo}SelbstorganisatioD{laquo} Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorlaufentwicklungen der modernen Selbstorganisations- forschung im 18. und 19. Jahrhundert | Philosophie der Natur und romantische Naturforschung. Wissenschaftsentwicklung zwischen Naturevolution und Kulturgeschichte | Wissenschaft und Metaphysik. Überlegungen zu einer allgemeinen Selbstorganisationstheorie | Selbstorganisation im 19. Jahrhundert | Erkenntnistheoretische Implikationen | Wissenschaft und Alltagsleben. Die Ontologie der wissenschaftlichen Erklärung | Das mehrdeutige Selbst. H.R. Maturanas Konzept philosophisch betrachtet | Gehirn und Selbstorganisation | Zur philosophischen Bedeutung des Paradigmas der Selbstorganisation für den Zusammenhang von Naturverständnis und Selbstverständnis | Anwendungen in den Sozialwissenschaften | Auf der Suche nach dem Kaninchen von Fibonacci oder: Wie geschlossen ist das Wissenschaftssystem? | Hyperzyklus in Recht und Organisation. Zum Verhältnis von Selbstbeobachtung, Selbstkonstitution und Autopoiese | Selbstorganisation in der Entstehung des modernen Wissenschaftssystems | Selbstorganisation und Neue Soziale Bewegungen | Wissenschaft als selbstorganisierendes System. Eine neue Sicht alter Probleme | Angaben zu Autoren. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Engineering, Engineering, general Mit einem Umfang von 1 Seiten und dem Format physical verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Mit 3322865452 und 9783322865458 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL19901357W und OL27086915M, OL38036747M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag , den Ort gw und das Datum 1990 klar kontextualisiert.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Wolfgang Krohn, Hans-Jürgen Krug, Günter Küppers
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Wolfgang Krohn, Giinter Kiippers {raquo}Selbstorganisation{laquo} steht heute als umfassender Begriff fUr eine Reihe von Konzepten, die unter verschiedenen Namen wie Synergetik, Autopoiese, dissipative Strukturen, selbstreferente Systeme eines gemeinsam haben: die Bemiihung urn die Beschreibung und das Verstiindnis des Verhaltens komple xer, dynamischer Systeme. In der Physik etwa geht es urn die Erkliirung von Strukturbildung (hydrodynamische Konvektionsstromung) oder kohiirentem Verhalten (Laser). Die Chemie untersucht die Entstehung riiumlicher und/oder zeitlicher Strukturen in chemischen Reaktionen; im Grenzgebiet zwischen Chemie und Biologie studiert man die Entstehung und Entwicklung hochkom plexer organischer Molekiile und versucht die Entstehung biologischer Information in einer priibiotischen Welt zu verstehen. Von der Neurophysiolo gie bis hin zur Okologie werden in der Biologie Phiinomene der Ontogenese und der Phylogenese untersucht, urn zu verstehen wie aus Einfachem Komplexes entstehen kann. Die Bemiihungen der Humanwissenschaften urn ein Verstiind nis der Genese und Entwicklung von Sprache, Kultur und Zivilisation soU die Liste der Beispiele abschlie. Ben. In den 60er und friihen 70er Jahren wurden in verschiedenen Disziplinen zuniichst unabhiingig voneinander die Grundlagen hierfiir entwickelt. Man versuchte die Entstehung von Ordnung und deren Ausdifferenzierung in immer komplexere Strukturen ansatzweise zu beschreiben. Erst Mitte der 70er Jahre wurde die enge Verwandtschaft der Konzepte nicht nur beziiglich der gemeinsamen FragesteUung, sondern auch im Hinblick auf wichtige Grundbe griffen und Formalismen entdeckt und es kam zu ihrer transdiszipliniiren Vernetzung, zu einem heute fast aUe Disziplinen umfassenden Forschungspro gramm der {raquo}SelbstorganisatioD{laquo}
  3. Veröffentlicht am: 1990
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Untertitel: Aspekte einer wissenschaftlichen Revolution
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL27086915M, OL38036747M
  7. ISBN-10: 3322865452
  8. Titel: Selbstorganisation
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Ausgabeform: physical
  11. Schlagwörter: Engineering, Engineering, general
  12. Ort der Veröffentlichung: gw
  13. Umfang: 1 Seiten
  14. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorlaufentwicklungen der modernen Selbstorganisations- forschung im 18. und 19. Jahrhundert | Philosophie der Natur und romantische Naturforschung. Wissenschaftsentwicklung zwischen Naturevolution und Kulturgeschichte | Wissenschaft und Metaphysik. Überlegungen zu einer allgemeinen Selbstorganisationstheorie | Selbstorganisation im 19. Jahrhundert | Erkenntnistheoretische Implikationen | Wissenschaft und Alltagsleben. Die Ontologie der wissenschaftlichen Erklärung | Das mehrdeutige Selbst. H.R. Maturanas Konzept philosophisch betrachtet | Gehirn und Selbstorganisation | Zur philosophischen Bedeutung des Paradigmas der Selbstorganisation für den Zusammenhang von Naturverständnis und Selbstverständnis | Anwendungen in den Sozialwissenschaften | Auf der Suche nach dem Kaninchen von Fibonacci oder: Wie geschlossen ist das Wissenschaftssystem? | Hyperzyklus in Recht und Organisation. Zum Verhältnis von Selbstbeobachtung, Selbstkonstitution und Autopoiese | Selbstorganisation in der Entstehung des modernen Wissenschaftssystems | Selbstorganisation und Neue Soziale Bewegungen | Wissenschaft als selbstorganisierendes System. Eine neue Sicht alter Probleme | Angaben zu Autoren.
  15. Open-Library-Work-ID: OL19901357W
  16. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783322865458
  17. Publiziert bei:

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Selbstorganisation profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Wolfgang Krohn, Hans-Jürgen Krug, Günter Küppers, Sachbuch und den Tags Engineering, Engineering, general, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3322865452, 9783322865458 und OL19901357W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Selbstorganisation

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3322865452 und die ISBN-13 9783322865458.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Engineering, Engineering, general, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorlaufentwicklungen der modernen Selbstorganisations- forschung im 18. und 19. Jahrhundert | Philosophie der Natur und romantische Naturforschung. Wissenschaftsentwicklung zwischen Naturevolution und Kulturgeschichte | Wissenschaft und Metaphysik. Überlegungen zu einer allgemeinen Selbstorganisationstheorie | Selbstorganisation im 19. Jahrhundert | Erkenntnistheoretische Implikationen | Wissenschaft und Alltagsleben. Die Ontologie der wissenschaftlichen Erklärung | Das mehrdeutige Selbst. H.R. Maturanas Konzept philosophisch betrachtet | Gehirn und Selbstorganisation | Zur philosophischen Bedeutung des Paradigmas der Selbstorganisation für den Zusammenhang von Naturverständnis und Selbstverständnis | Anwendungen in den Sozialwissenschaften | Auf der Suche nach dem Kaninchen von Fibonacci oder: Wie geschlossen ist das Wissenschaftssystem? | Hyperzyklus in Recht und Organisation. Zum Verhältnis von Selbstbeobachtung, Selbstkonstitution und Autopoiese | Selbstorganisation in der Entstehung des modernen Wissenschaftssystems | Selbstorganisation und Neue Soziale Bewegungen | Wissenschaft als selbstorganisierendes System. Eine neue Sicht alter Probleme | Angaben zu Autoren.

Wie lässt sich Selbstorganisation thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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