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Wirtschaft neu denken | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

21/06/2026

Lesedauer: 10 min

Kompakte Infos zu Wirtschaft neu denken von Helge Peukert, Nils Goldschmidt, Johannes Jäger, Wolfram Elsner, Camille Logeay, Hansjörg Herr, Eckhard Hein, Achim Truger, Roland Fritz, Torsten Heinrich, Frank Beckenbach, Sebastian Dullien, Jan Priewe, Till van Treeck, Silja Graupe, Claudius Grabner, Jakob Kapeller, Alyssa Schneebaum, Fabian Lindner: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Wirtschaft neu denken | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Wirtschaft neu denken - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Mit Wirtschaft neu denken liegt ein Buch von Helge Peukert, Nils Goldschmidt, Johannes Jäger, Wolfram Elsner, Camille Logeay, Hansjörg Herr, Eckhard Hein, Achim Truger, Roland Fritz, Torsten Heinrich, Frank Beckenbach, Sebastian Dullien, Jan Priewe, Till van Treeck, Silja Graupe, Claudius Grabner, Jakob Kapeller, Alyssa Schneebaum, Fabian Lindner vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Blinde Flecken der Lehrbuchökonomie schärft das Profil von Wirtschaft neu denken und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Wirtschaft neu denken folgendermaßen zusammenfassen: Der Ausspruch des bekannten Ökonomie-Nobelpreisträgers und Lehrbuchautors Paul A. Samuelson: „Es ist mir egal, wer die Gesetze einer Nation schreibt – solange ich ihre Volkswirtschafts-Lehrbücher schreiben kann“ gilt als symptomatisch für den Einfluss von Ökonom_innen in der modernen Gesellschaft und für den Allgemeingültigkeitsanspruch ihrer Theorien. Während wirtschaftliche Zusammenhänge seit jeher in hohem Maße komplex, kontrovers und konfliktreich sind, standen im Bereich der volkswirtschaftlichen Lehrbüchern nicht zuletzt seit der Veröffentlichung von Paul Samuelsons „Volkswirtschaftslehre“ die Zeichen auf Vereinheitlichung. In vielen gängigen Lehrbüchern wird mittlerweile ein Kanon an scheinbar unumstrittenem, universell gültigem „ökonomischem Basiswissen“ vermittelt und prägt damit das Denken nicht nur zukünftiger Ökonom_innen, sondern auch jenes von Politiker_innen, Unternehmer_innen und Arbeitnehmer_innen, Lehrer_innen und Bürger_innen. „Wirtschaft neu denken“ vereint 20 Rezensionen zu den in Deutschland am weitesten verbreiteten Lehrbüchern der Volkswirtschaftslehre. Es wird deutlich: Wissenschaftliche und gesellschaftliche Kontroversen finden in vielen Standardlehrwerken keine Erwähnung, stattdessen werden dominante Denkmuster der neoklassischen Theorie bzw. des Neoliberalismus reproduziert. Dabei erfordern gerade die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen neues ökonomisches Denken sowie theoretischen und methodischen Pluralismus: von der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/8 und der Eurokrise seit 2010, über die steigende Ungleichheit von Einkommen und Vermögen, bis zur wachsenden Umweltzerstörung. Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes legen nicht nur blinde Flecken der Lehrbuchökonomie offen, sondern sie geben auch Hinweise auf alte und neue Ansätze jenseits der aktuellen Standardökonomik

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Gerade wer nach Werken von Helge Peukert, Nils Goldschmidt, Johannes Jäger, Wolfram Elsner, Camille Logeay, Hansjörg Herr, Eckhard Hein, Achim Truger, Roland Fritz, Torsten Heinrich, Frank Beckenbach, Sebastian Dullien, Jan Priewe, Till van Treeck, Silja Graupe, Claudius Grabner, Jakob Kapeller, Alyssa Schneebaum, Fabian Lindner sucht, sollte Wirtschaft neu denken näher betrachten. Dass Wirtschaft neu denken in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit iRights.Media in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Wirtschaft neu denken eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Was behandelt Wirtschaft neu denken?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Wirtschaft neu denken laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Ausspruch des bekannten Ökonomie-Nobelpreisträgers und Lehrbuchautors Paul A. Samuelson: „Es ist mir egal, wer die Gesetze einer Nation schreibt – solange ich ihre Volkswirtschafts-Lehrbücher schreiben kann“ gilt als symptomatisch für den Einfluss von Ökonom_innen in der modernen Gesellschaft und für den Allgemeingültigkeitsanspruch ihrer Theorien. Während wirtschaftliche Zusammenhänge seit jeher in hohem Maße komplex, kontrovers und konfliktreich sind, standen im Bereich der volkswirtschaftlichen Lehrbüchern nicht zuletzt seit der Veröffentlichung von Paul Samuelsons „Volkswirtschaftslehre“ die Zeichen auf Vereinheitlichung. In vielen gängigen Lehrbüchern wird mittlerweile ein Kanon an scheinbar unumstrittenem, universell gültigem „ökonomischem Basiswissen“ vermittelt und prägt damit das Denken nicht nur zukünftiger Ökonom_innen, sondern auch jenes von Politiker_innen, Unternehmer_innen und Arbeitnehmer_innen, Lehrer_innen und Bürger_innen. „Wirtschaft neu denken“ vereint 20 Rezensionen zu den in Deutschland am weitesten verbreiteten Lehrbüchern der Volkswirtschaftslehre. Es wird deutlich: Wissenschaftliche und gesellschaftliche Kontroversen finden in vielen Standardlehrwerken keine Erwähnung, stattdessen werden dominante Denkmuster der neoklassischen Theorie bzw. des Neoliberalismus reproduziert. Dabei erfordern gerade die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen neues ökonomisches Denken sowie theoretischen und methodischen Pluralismus: von der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/8 und der Eurokrise seit 2010, über die steigende Ungleichheit von Einkommen und Vermögen, bis zur wachsenden Umweltzerstörung. Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes legen nicht nur blinde Flecken der Lehrbuchökonomie offen, sondern sie geben auch Hinweise auf alte und neue Ansätze jenseits der aktuellen Standardökonomik Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Eine erkenntnistheoretische Kritik der Standardlehrbücher der Volkswirtschaftslehre | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Nicht-egoistisches Verhalten und soziale Vergleiche in der Haushaltstheorie | Frank/Cartwright | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Mainstream-Mikro-Lehrbücher: Das Beispiel sozialer Institutionen | Pindyck/Rubinfeld, | Schumann/Meyer/Ströbele | Varian | Pindyck/Rubinfeld | Schumann/Meyer/Ströbele | Varian | Pindyck/Rubinfeld, | Schumann/Meyer/Ströbele | Varian | Zur Kritik der Denkform der neoklassischen (Lehrbuch-)Mikroökonomik | Pindyck/Rubinfeld | Blankart | Vahlens Kompendium | van Suntum | Krugman/Obstfeld/Melitz | Mankiw/Taylor | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Franz | Cahuc/Carcillo/Zylberberg | Samuelson/Nordhaus | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Die fehlende Fundierung der Nachfrage nach Kapital und Arbeit und der Einkommensverteilung | Blanchard/Illing | Felderer/Homburg | Mankiw | Samuelson/Nordhaus | ... und was die Standardlehrwerke der Volkswirtschaftslehre alles falsch machen | Mankiw/Taylor | Krugman/Wells | Über die Enge der DSGE-Modellwelt | Walsh | Wickens | Felderer/Homburg | Offener Mainstream und dogmatische „Heterodoxie“ in Standardlehrbüchern der Volkswirtschaftslehre | Blanchard/Illing | Blankart | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | van Suntum | Internationaler Handel und Globalisierung in Standardlehrbüchern der Volkswirtschaftslehre | Krugman/Obstfeld/Melitz | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Krugman/Obstfeld/Melitz | Blanchard/Illing | Mankiw/Taylor Über die Schlagwörter Economics, Erkenntnistheorie, Wirtschaftstheorie, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften, Ökonomie, Heterodoxe Ökonomie, Theorienpluralismus, Wirtschaftsphilosophie lässt sich Wirtschaft neu denken auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Seitenzahl und Ausgabeform - 276 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Die Angabe Janina Urban (Editor), Till van Treeck (Editor), Valie Djordjevic (Proofreader), Jana Maire (Assistant Editor) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL27042382W und OL36662359M, OL36662389M, OL36662396M, OL36662393M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3944362934 als auch die ISBN-13 978-3-944362-93-9 hinterlegt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verlag: iRights.Media
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Ausspruch des bekannten Ökonomie-Nobelpreisträgers und Lehrbuchautors Paul A. Samuelson: „Es ist mir egal, wer die Gesetze einer Nation schreibt – solange ich ihre Volkswirtschafts-Lehrbücher schreiben kann“ gilt als symptomatisch für den Einfluss von Ökonom_innen in der modernen Gesellschaft und für den Allgemeingültigkeitsanspruch ihrer Theorien. Während wirtschaftliche Zusammenhänge seit jeher in hohem Maße komplex, kontrovers und konfliktreich sind, standen im Bereich der volkswirtschaftlichen Lehrbüchern nicht zuletzt seit der Veröffentlichung von Paul Samuelsons „Volkswirtschaftslehre“ die Zeichen auf Vereinheitlichung. In vielen gängigen Lehrbüchern wird mittlerweile ein Kanon an scheinbar unumstrittenem, universell gültigem „ökonomischem Basiswissen“ vermittelt und prägt damit das Denken nicht nur zukünftiger Ökonom_innen, sondern auch jenes von Politiker_innen, Unternehmer_innen und Arbeitnehmer_innen, Lehrer_innen und Bürger_innen. „Wirtschaft neu denken“ vereint 20 Rezensionen zu den in Deutschland am weitesten verbreiteten Lehrbüchern der Volkswirtschaftslehre. Es wird deutlich: Wissenschaftliche und gesellschaftliche Kontroversen finden in vielen Standardlehrwerken keine Erwähnung, stattdessen werden dominante Denkmuster der neoklassischen Theorie bzw. des Neoliberalismus reproduziert. Dabei erfordern gerade die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen neues ökonomisches Denken sowie theoretischen und methodischen Pluralismus: von der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/8 und der Eurokrise seit 2010, über die steigende Ungleichheit von Einkommen und Vermögen, bis zur wachsenden Umweltzerstörung. Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes legen nicht nur blinde Flecken der Lehrbuchökonomie offen, sondern sie geben auch Hinweise auf alte und neue Ansätze jenseits der aktuellen Standardökonomik
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Helge Peukert, Nils Goldschmidt, Johannes Jäger, Wolfram Elsner, Camille Logeay, Hansjörg Herr, Eckhard Hein, Achim Truger, Roland Fritz, Torsten Heinrich, Frank Beckenbach, Sebastian Dullien, Jan Priewe, Till van Treeck, Silja Graupe, Claudius Grabner, Jakob Kapeller, Alyssa Schneebaum, Fabian Lindner
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Eine erkenntnistheoretische Kritik der Standardlehrbücher der Volkswirtschaftslehre | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Nicht-egoistisches Verhalten und soziale Vergleiche in der Haushaltstheorie | Frank/Cartwright | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Mainstream-Mikro-Lehrbücher: Das Beispiel sozialer Institutionen | Pindyck/Rubinfeld, | Schumann/Meyer/Ströbele | Varian | Pindyck/Rubinfeld | Schumann/Meyer/Ströbele | Varian | Pindyck/Rubinfeld, | Schumann/Meyer/Ströbele | Varian | Zur Kritik der Denkform der neoklassischen (Lehrbuch-)Mikroökonomik | Pindyck/Rubinfeld | Blankart | Vahlens Kompendium | van Suntum | Krugman/Obstfeld/Melitz | Mankiw/Taylor | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Franz | Cahuc/Carcillo/Zylberberg | Samuelson/Nordhaus | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Die fehlende Fundierung der Nachfrage nach Kapital und Arbeit und der Einkommensverteilung | Blanchard/Illing | Felderer/Homburg | Mankiw | Samuelson/Nordhaus | ... und was die Standardlehrwerke der Volkswirtschaftslehre alles falsch machen | Mankiw/Taylor | Krugman/Wells | Über die Enge der DSGE-Modellwelt | Walsh | Wickens | Felderer/Homburg | Offener Mainstream und dogmatische „Heterodoxie“ in Standardlehrbüchern der Volkswirtschaftslehre | Blanchard/Illing | Blankart | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | van Suntum | Internationaler Handel und Globalisierung in Standardlehrbüchern der Volkswirtschaftslehre | Krugman/Obstfeld/Melitz | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Krugman/Obstfeld/Melitz | Blanchard/Illing | Mankiw/Taylor
  6. Format: pocket
  7. Umfang: 276 Seiten
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 978-3-944362-93-9
  9. Thematische Tags: Economics, Erkenntnistheorie, Wirtschaftstheorie, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften, Ökonomie, Heterodoxe Ökonomie, Theorienpluralismus, Wirtschaftsphilosophie
  10. Externe Work-Referenz: OL27042382W
  11. Ergänzender Titelzusatz: Blinde Flecken der Lehrbuchökonomie
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Open-Library-Editions-IDs: OL36662359M, OL36662389M, OL36662396M, OL36662393M
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3944362934
  15. Mitwirkende: Janina Urban (Editor), Till van Treeck (Editor), Valie Djordjevic (Proofreader), Jana Maire (Assistant Editor)
  16. Verlagsort: Berlin
  17. Buchtitel: Wirtschaft neu denken

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Wirtschaft neu denken profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Helge Peukert, Nils Goldschmidt, Johannes Jäger, Wolfram Elsner, Camille Logeay, Hansjörg Herr, Eckhard Hein, Achim Truger, Roland Fritz, Torsten Heinrich, Frank Beckenbach, Sebastian Dullien, Jan Priewe, Till van Treeck, Silja Graupe, Claudius Grabner, Jakob Kapeller, Alyssa Schneebaum, Fabian Lindner, Sachbuch und den Tags Economics, Erkenntnistheorie, Wirtschaftstheorie, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften, Ökonomie, Heterodoxe Ökonomie, Theorienpluralismus, Wirtschaftsphilosophie, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3944362934, 978-3-944362-93-9 und OL27042382W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3944362934 und 978-3-944362-93-9 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Was verrät der Untertitel über Wirtschaft neu denken?

Mit Blinde Flecken der Lehrbuchökonomie wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Eine erkenntnistheoretische Kritik der Standardlehrbücher der Volkswirtschaftslehre | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Nicht-egoistisches Verhalten und soziale Vergleiche in der Haushaltstheorie | Frank/Cartwright | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Mainstream-Mikro-Lehrbücher: Das Beispiel sozialer Institutionen | Pindyck/Rubinfeld, | Schumann/Meyer/Ströbele | Varian | Pindyck/Rubinfeld | Schumann/Meyer/Ströbele | Varian | Pindyck/Rubinfeld, | Schumann/Meyer/Ströbele | Varian | Zur Kritik der Denkform der neoklassischen (Lehrbuch-)Mikroökonomik | Pindyck/Rubinfeld | Blankart | Vahlens Kompendium | van Suntum | Krugman/Obstfeld/Melitz | Mankiw/Taylor | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Franz | Cahuc/Carcillo/Zylberberg | Samuelson/Nordhaus | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Die fehlende Fundierung der Nachfrage nach Kapital und Arbeit und der Einkommensverteilung | Blanchard/Illing | Felderer/Homburg | Mankiw | Samuelson/Nordhaus | ... und was die Standardlehrwerke der Volkswirtschaftslehre alles falsch machen | Mankiw/Taylor | Krugman/Wells | Über die Enge der DSGE-Modellwelt | Walsh | Wickens | Felderer/Homburg | Offener Mainstream und dogmatische „Heterodoxie“ in Standardlehrbüchern der Volkswirtschaftslehre | Blanchard/Illing | Blankart | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | van Suntum | Internationaler Handel und Globalisierung in Standardlehrbüchern der Volkswirtschaftslehre | Krugman/Obstfeld/Melitz | Mankiw/Taylor | Samuelson/Nordhaus | Krugman/Obstfeld/Melitz | Blanchard/Illing | Mankiw/Taylor

Wie lässt sich Wirtschaft neu denken thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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