Römische Hexameter - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
21/06/2026
Lesedauer: 7 min
Römische Hexameter von Jonathan Geiger prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Römische Hexameter im Überblick
Mit Römische Hexameter liegt ein Buch von Jonathan Geiger vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Statistische Untersuchungen Zur Epischen Verstechnik fungiert als präzisierende Ergänzung zu Römische Hexameter und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Römische Hexameter zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Obschon der römische Hexameter in vielen Aspekten gründlich untersucht scheint, fehlt es zum einen noch an einer datenbasierten Grundlegung in einigen Bereichen, zum anderen sind manche Fragen, denen man sich inzwischen durch statistische Methoden nähern kann, noch nicht diskutiert worden. Die vorliegende Untersuchung behandelt u. a. die Fragen, wo im Hexameter Wortgrenzen anzunehmen sind -- auch im Zusammenhang mit Verschleifungen --, welche Besonderheiten in Verbindung mit Interpunktionen auftreten, wie Daktylen und Spondeen verteilt sind und wie sich die einzelnen Metren dabei gegenseitig beeinflussen, wie Zäsuren mit anderen Phänomenen im Hexameter wechselwirken und inwiefern der Aufbau der vorderen und der hinteren Hälften des Hexameters voneinander abhängen.Zudem wird eine Methode vorgestellt, den verstechnischen Stil von Texten quantitativ zu bestimmen und so die Ähnlichkeit von Texten bzw. Autoren sichtbar zu machen. So lassen sich -- vom Inhalt abstrahierend -- verschiedene Autoren zueinander in Beziehung setzen. Klassischen Philologen, die auch mithilfe metrischer Eigenheiten interpretieren, bietet das Buch einen frischen Blick auf Grundlagen und fortgeschrittene Fragen zum römischen Hexameterbau. The book examines the structure of the Latin hexameter. Focused on the six great epics from the Augustinian and Flavian periods, it applies statistical methods to investigate basic phenomena, including issues of word boundaries, punctuation, breaks, and the distribution of dactyls and spondees. Moreover, using quantitative methods, the author determines and compares the versification styles of the texts and authors
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Römische Hexameter für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Römische Hexameter eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Dass Römische Hexameter in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gerade wer nach Werken von Jonathan Geiger sucht, sollte Römische Hexameter näher betrachten.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Römische Hexameter inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Obschon der römische Hexameter in vielen Aspekten gründlich untersucht scheint, fehlt es zum einen noch an einer datenbasierten Grundlegung in einigen Bereichen, zum anderen sind manche Fragen, denen man sich inzwischen durch statistische Methoden nähern kann, noch nicht diskutiert worden. Die vorliegende Untersuchung behandelt u. a. die Fragen, wo im Hexameter Wortgrenzen anzunehmen sind -- auch im Zusammenhang mit Verschleifungen --, welche Besonderheiten in Verbindung mit Interpunktionen auftreten, wie Daktylen und Spondeen verteilt sind und wie sich die einzelnen Metren dabei gegenseitig beeinflussen, wie Zäsuren mit anderen Phänomenen im Hexameter wechselwirken und inwiefern der Aufbau der vorderen und der hinteren Hälften des Hexameters voneinander abhängen.Zudem wird eine Methode vorgestellt, den verstechnischen Stil von Texten quantitativ zu bestimmen und so die Ähnlichkeit von Texten bzw. Autoren sichtbar zu machen. So lassen sich -- vom Inhalt abstrahierend -- verschiedene Autoren zueinander in Beziehung setzen. Klassischen Philologen, die auch mithilfe metrischer Eigenheiten interpretieren, bietet das Buch einen frischen Blick auf Grundlagen und fortgeschrittene Fragen zum römischen Hexameterbau. The book examines the structure of the Latin hexameter. Focused on the six great epics from the Augustinian and Flavian periods, it applies statistical methods to investigate basic phenomena, including issues of word boundaries, punctuation, breaks, and the distribution of dactyls and spondees. Moreover, using quantitative methods, the author determines and compares the versification styles of the texts and authors Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Römische Hexameter thematisch schneller einzuordnen: History and criticism, Latin Epic poetry, Latin language, Statistical methods, Metrics and rhythmics, Hexameter
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL25248979W und OL35850645M, OL33794774M, OL35846007M besonders hilfreich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Obschon der römische Hexameter in vielen Aspekten gründlich untersucht scheint, fehlt es zum einen noch an einer datenbasierten Grundlegung in einigen Bereichen, zum anderen sind manche Fragen, denen man sich inzwischen durch statistische Methoden nähern kann, noch nicht diskutiert worden. Die vorliegende Untersuchung behandelt u. a. die Fragen, wo im Hexameter Wortgrenzen anzunehmen sind -- auch im Zusammenhang mit Verschleifungen --, welche Besonderheiten in Verbindung mit Interpunktionen auftreten, wie Daktylen und Spondeen verteilt sind und wie sich die einzelnen Metren dabei gegenseitig beeinflussen, wie Zäsuren mit anderen Phänomenen im Hexameter wechselwirken und inwiefern der Aufbau der vorderen und der hinteren Hälften des Hexameters voneinander abhängen.Zudem wird eine Methode vorgestellt, den verstechnischen Stil von Texten quantitativ zu bestimmen und so die Ähnlichkeit von Texten bzw. Autoren sichtbar zu machen. So lassen sich -- vom Inhalt abstrahierend -- verschiedene Autoren zueinander in Beziehung setzen. Klassischen Philologen, die auch mithilfe metrischer Eigenheiten interpretieren, bietet das Buch einen frischen Blick auf Grundlagen und fortgeschrittene Fragen zum römischen Hexameterbau. The book examines the structure of the Latin hexameter. Focused on the six great epics from the Augustinian and Flavian periods, it applies statistical methods to investigate basic phenomena, including issues of word boundaries, punctuation, breaks, and the distribution of dactyls and spondees. Moreover, using quantitative methods, the author determines and compares the versification styles of the texts and authors
- Seitenzahl: 338
- Verfasst von: Jonathan Geiger
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Editions-IDs: OL35850645M, OL33794774M, OL35846007M
- Ergänzender Titelzusatz: Statistische Untersuchungen Zur Epischen Verstechnik
- Open-Library-Work-ID: OL25248979W
- Erscheinungsdatum: 2020
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783110698916
- Buchtitel: Römische Hexameter
- Publiziert bei: de Gruyter GmbH, Walter
- Gewicht: 0.616
- Schlagwörter: History and criticism, Latin Epic poetry, Latin language, Statistical methods, Metrics and rhythmics, Hexameter
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Römische Hexameter profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Jonathan Geiger, Sachbuch und den Tags History and criticism, Latin Epic poetry, Latin language, Statistical methods, Metrics and rhythmics, Hexameter, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
FAQ zu Römische Hexameter
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL25248979W und OL35850645M, OL33794774M, OL35846007M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Warum ist der Untertitel Statistische Untersuchungen Zur Epischen Verstechnik wichtig?
Er hilft dabei, Römische Hexameter inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History and criticism, Latin Epic poetry, Latin language, Statistical methods, Metrics and rhythmics, Hexameter, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Obschon der römische Hexameter in vielen Aspekten gründlich untersucht scheint, fehlt es zum einen noch an einer datenbasierten Grundlegung in einigen Bereichen, zum anderen sind manche Fragen, denen man sich inzwischen durch statistische Methoden nähern kann, noch nicht diskutiert worden. Die vorliegende Untersuchung behandelt u. a. die Fragen, wo im Hexameter Wortgrenzen anzunehmen sind -- auch im Zusammenhang mit Verschleifungen --, welche Besonderheiten in Verbindung mit Interpunktionen auftreten, wie Daktylen und Spondeen verteilt sind und wie sich die einzelnen Metren dabei gegenseitig beeinflussen, wie Zäsuren mit anderen Phänomenen im Hexameter wechselwirken und inwiefern der Aufbau der vorderen und der hinteren Hälften des Hexameters voneinander abhängen.Zudem wird eine Methode vorgestellt, den verstechnischen Stil von Texten quantitativ zu bestimmen und so die Ähnlichkeit von Texten bzw. Autoren sichtbar zu machen. So lassen sich -- vom Inhalt abstrahierend -- verschiedene Autoren zueinander in Beziehung setzen. Klassischen Philologen, die auch mithilfe metrischer Eigenheiten interpretieren, bietet das Buch einen frischen Blick auf Grundlagen und fortgeschrittene Fragen zum römischen Hexameterbau. The book examines the structure of the Latin hexameter. Focused on the six great epics from the Augustinian and Flavian periods, it applies statistical methods to investigate basic phenomena, including issues of word boundaries, punctuation, breaks, and the distribution of dactyls and spondees. Moreover, using quantitative methods, the author determines and compares the versification styles of the texts and authors
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