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Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

21/06/2026

Lesedauer: 5 min

Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster von Milan Kuhli, Martin Asholt im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Alles Wichtige zu Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster

Wer nach einem Buch von Milan Kuhli, Martin Asholt aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster den Fokus legt: Die Topoi der Strafbegründung und -einschränkung haben ihren festen Platz in der gängigen Strafrechtsdogmatik. Verwiesen sei nur auf das nulla-poena-Prinzip (Art. 103 Abs. 2 GG, §§ 1, 2 StGB), das in drei seiner Ausprägungen explizit mit der Frage der strafbegründenden oder -einschränkenden Wirkung operiert (Verbot der Strafbegründung durch Gewohnheitsrecht, Rückwirkungs- und Analogieverbot zulasten des Täters). Aus dem Strafprozessrecht ist hier der in-dubio-Grundsatz zu nennen, der eine Zweifelsregelung zugunsten des Beschuldigten ausspricht. Allerdings offenbaren etwa Situationen, in denen die Strafbarkeit konfligierender Personen in Rede steht, dass die Frage, ob eine Entscheidung zulasten oder zugunsten eines Beschuldigten wirkt, tatsächlich nicht immer eindeutig beantwortet werden kann. Vor diesem Hintergrund widmet sich der Sammelband der konzeptionellen und normativen Beleuchtung strafbegründender und -einschränkender Argumentationsmuster im Strafrechtsdiskurs. -- Publisher

Warum Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster relevant sein kann

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster einen gut klassifizierbaren Titel. Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Milan Kuhli, Martin Asholt beschäftigen möchten. Dass Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Worum geht es in Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster?

Wer wissen möchte, worauf Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Topoi der Strafbegründung und -einschränkung haben ihren festen Platz in der gängigen Strafrechtsdogmatik. Verwiesen sei nur auf das nulla-poena-Prinzip (Art. 103 Abs. 2 GG, §§ 1, 2 StGB), das in drei seiner Ausprägungen explizit mit der Frage der strafbegründenden oder -einschränkenden Wirkung operiert (Verbot der Strafbegründung durch Gewohnheitsrecht, Rückwirkungs- und Analogieverbot zulasten des Täters). Aus dem Strafprozessrecht ist hier der in-dubio-Grundsatz zu nennen, der eine Zweifelsregelung zugunsten des Beschuldigten ausspricht. Allerdings offenbaren etwa Situationen, in denen die Strafbarkeit konfligierender Personen in Rede steht, dass die Frage, ob eine Entscheidung zulasten oder zugunsten eines Beschuldigten wirkt, tatsächlich nicht immer eindeutig beantwortet werden kann. Vor diesem Hintergrund widmet sich der Sammelband der konzeptionellen und normativen Beleuchtung strafbegründender und -einschränkender Argumentationsmuster im Strafrechtsdiskurs. -- Publisher Über die Schlagwörter Guilt (Law), Punishment, Sentences (Criminal procedure), Limitation of actions (Criminal law) lässt sich Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL25396856W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL34043372M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  2. Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL34043372M
  4. Schlagwörter: Guilt (Law), Punishment, Sentences (Criminal procedure), Limitation of actions (Criminal law)
  5. Gewicht: 0.336
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Topoi der Strafbegründung und -einschränkung haben ihren festen Platz in der gängigen Strafrechtsdogmatik. Verwiesen sei nur auf das nulla-poena-Prinzip (Art. 103 Abs. 2 GG, §§ 1, 2 StGB), das in drei seiner Ausprägungen explizit mit der Frage der strafbegründenden oder -einschränkenden Wirkung operiert (Verbot der Strafbegründung durch Gewohnheitsrecht, Rückwirkungs- und Analogieverbot zulasten des Täters). Aus dem Strafprozessrecht ist hier der in-dubio-Grundsatz zu nennen, der eine Zweifelsregelung zugunsten des Beschuldigten ausspricht. Allerdings offenbaren etwa Situationen, in denen die Strafbarkeit konfligierender Personen in Rede steht, dass die Frage, ob eine Entscheidung zulasten oder zugunsten eines Beschuldigten wirkt, tatsächlich nicht immer eindeutig beantwortet werden kann. Vor diesem Hintergrund widmet sich der Sammelband der konzeptionellen und normativen Beleuchtung strafbegründender und -einschränkender Argumentationsmuster im Strafrechtsdiskurs. -- Publisher
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. Veröffentlicht am: 2017
  9. ISBN-13: 9783848713349
  10. Externe Work-Referenz: OL25396856W
  11. Titel: Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Milan Kuhli, Martin Asholt

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster, Milan Kuhli, Martin Asholt, Sachbuch und Guilt (Law), Punishment, Sentences (Criminal procedure), Limitation of actions (Criminal law) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wer sollte sich für Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster interessieren?

Besonders relevant ist Strafbegrundung und Strafeinschrankung Als Argumentationsmuster für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Milan Kuhli, Martin Asholt betrachten möchten.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL25396856W und die Editionsreferenzen OL34043372M.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Guilt (Law), Punishment, Sentences (Criminal procedure), Limitation of actions (Criminal law) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Topoi der Strafbegründung und -einschränkung haben ihren festen Platz in der gängigen Strafrechtsdogmatik. Verwiesen sei nur auf das nulla-poena-Prinzip (Art. 103 Abs. 2 GG, §§ 1, 2 StGB), das in drei seiner Ausprägungen explizit mit der Frage der strafbegründenden oder -einschränkenden Wirkung operiert (Verbot der Strafbegründung durch Gewohnheitsrecht, Rückwirkungs- und Analogieverbot zulasten des Täters). Aus dem Strafprozessrecht ist hier der in-dubio-Grundsatz zu nennen, der eine Zweifelsregelung zugunsten des Beschuldigten ausspricht. Allerdings offenbaren etwa Situationen, in denen die Strafbarkeit konfligierender Personen in Rede steht, dass die Frage, ob eine Entscheidung zulasten oder zugunsten eines Beschuldigten wirkt, tatsächlich nicht immer eindeutig beantwortet werden kann. Vor diesem Hintergrund widmet sich der Sammelband der konzeptionellen und normativen Beleuchtung strafbegründender und -einschränkender Argumentationsmuster im Strafrechtsdiskurs. -- Publisher

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