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Demokratische Streitkultur - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

21/06/2026

Lesedauer: 11 min

Schneller Überblick zu Demokratische Streitkultur von Ulrich Sarcinelli mit den wichtigsten Buchangaben. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Demokratische Streitkultur - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Demokratische Streitkultur - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Demokratische Streitkultur gehört zur Kategorie Fiction und stammt von Ulrich Sarcinelli - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Theoretische Grundpositionen und Handlungsalternativen in Politikfeldern wird bei Demokratische Streitkultur noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Demokratische Streitkultur den Fokus legt: Den politischen Streit als ein Grundelement der pluralistischen Demokratie zu begreifen, dies fällt gerade in Deutschland offensichtlich immer noch schwerer als anderswo. Wenn aber in zunehmendem Maße Normenvielfalt zur Norm wird und wir es mit einem sich verschärfenden Wettbewerb von Rationalitäten zu tun haben, dann wird die Austragung von Konflikten, wird eine demokratische Streitkultur zum Bewährungsfeld für die Demokratie schlechthin. Der Band faßt zum einen kontroverse Beiträge zusammen, in denen dazu unterschiedliche theoretische Begründungen geliefert werden. Zum anderenwird demokratische Streitkultur dadurch auch politisch-inhaltlich exemplifiziert, daß jeweils zwei Problemlösungsalternativen in den zehn wichtigsten Politikfeldern gegenübergestellt werden Die Ausgabe erschien am 10.1990 bei Westdeutscher Verlag und ist dem Verlagsstandort Opladen, Germany zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Demokratische Streitkultur mit dem Datum 10.1990 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Fiction wird Demokratische Streitkultur auch für thematische Recherchen besonders relevant. Im Kontext des Gesamtwerks von Ulrich Sarcinelli lässt sich Demokratische Streitkultur gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Demokratische Streitkultur liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Verlagsname und Verlagsort - Westdeutscher Verlag und Opladen, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Demokratische Streitkultur inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Den politischen Streit als ein Grundelement der pluralistischen Demokratie zu begreifen, dies fällt gerade in Deutschland offensichtlich immer noch schwerer als anderswo. Wenn aber in zunehmendem Maße Normenvielfalt zur Norm wird und wir es mit einem sich verschärfenden Wettbewerb von Rationalitäten zu tun haben, dann wird die Austragung von Konflikten, wird eine demokratische Streitkultur zum Bewährungsfeld für die Demokratie schlechthin. Der Band faßt zum einen kontroverse Beiträge zusammen, in denen dazu unterschiedliche theoretische Begründungen geliefert werden. Zum anderenwird demokratische Streitkultur dadurch auch politisch-inhaltlich exemplifiziert, daß jeweils zwei Problemlösungsalternativen in den zehn wichtigsten Politikfeldern gegenübergestellt werden Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung | Positionen zur theoretischen Grundlegung | Politisches Verhalten, demokratische Willensbildung und Kommunikationsprobleme | ULRICH SARCINELLI: Auf dem Weg in eine kommunikative Demokratie? Demokratische Streitkultur als Element politischer Kultur | CLAUS LEGGEWIE: Bloß kein Streit! Über deutsche Sehnsucht nach Harmonie und die anhaltenden Schwierigkeiten demokratischer Streitkultur | RAINER PRÄTORIUS: Streit, Konsens und politische Kultur: Vergleichende Perspektiven | HEINRICH OBERREUTER: Defizite der Streitkultur in der Parteiendemokratie | SIEGFRIED WEISCHENBERG: Gladiatoren und Propagandisten? Die Akteure politischer Kommunikation in einer medialen Streitkultur | Politische Streit-Bühnen und Wertmaßstäbe | PETER C. DIENEL: Alte und neue Arenen politischen Streitens | JÜRGEN BEULE/KARL OTTO HONDRICH: Skandale als Kristallisationspunkte politischen Streits | BERNHARD SUTOR: Ethische Aspekte demokratischer Streitkultur | EDWIN CZERWICK: Zur Nicht-Thematisierung streitwürdiger Themen: Eine Bestandsaufnahme | Kontroverse Gestaltungsentwürfe zu ausgewählten Politikfeldern | Friedens- und Sicherheitspolitik | DIETER MAHNCKE: Die Legitimation bewaffneter Friedenssicherung | DIETER S. LUTZ: Vom Abschreckungsregime zu einem System Kollektiver Sicherheit in und für Europa | Deutschlandpolitik | JENS HACKER: Deutschlandpolitik: Positionen im Rahmen einer europäischen Lösung | PETER BENDER: Deutschland und Europa: Wer in der Mitte lebt, braucht die Harmonie des Ganzen | Europapolitik | RÜDIGER VOIGT: Europapolitik: Zwischen Wirtschafts- und Kulturgemeinschaft | OTTO SCHMUCK/WOLFGANG WESSELS: Die Streitkultur in der EG: Konfliktlösung zwischen nationaler Identität und gebündelter Interessenwahmehmung | Innen- und Rechtspolitik | RUDOLF WASSERMANN: Der Streit um eine liberale Rechtskultur | RUPERT SCHOLZ: Demokratie und freiheitlicher Rechtsstaat | Sozial- und Gesellschaftspolitik | PETER OBERENDER/MICHAELA VOLK: Soziale Sicherung zwischen staatlicher Vorsorge und Eigenverantwortung | MANFRED GROSER: Soziale Sicherung: Das Verhältnis von sozialer Vorsorge und Eigenverantwortung | Wirtschafts- und Finanzpolitik | ERNST HELMSTÄDTER/JÜRGEN KROMPHARDT: Wirtschafts- und Finanzpolitik: Ordnungs- und Steuerungs aufgaben im Widerstreit | Arbeitsmarktpolitik | ULRICH VAN SUNTUM: Arbeitsmarktpolitik: Zwischen Marktsteuerung und staatlicher Beschäftigungssicherung | GÜNTHER SCHMID: Arbeitsmarktpolitik: Zum Verhältnis von Marktsteuerung und staatlicher Beschäftigungssicherung | Energie- und Umweltpolitik | PETER HENNICKE: Neue Energiepolitik und Umwelt(schutz)politik | HANS K. SCHNEIDER: Grundsätzliche Thesen zur Energiepolitik | Technologie- und Wissenschaftspolitik | DANIEL BARBEN/MEINOLF DIERKES: Un-Sicherheiten im Streit um Sicherheit – Zur Relevanz der Kontroversen um die Regulierung technischer Risiken | WILLY BIERTER: Not-wendige Kehre zu einer demokratisch fundierten und legitimierten Technologie- und Wissenschaftspolitik | Bildungspolitik | KLAUS KLEMM: Bildungspolitik: Bildung 2000 – Unterschiedliche Perspektiven im Streit | WINFRIED SOMMER: Bildungspolitik: Zwischen staatlicher Planungseuphorie und freien Bildungsmärkten | Die Autoren Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Political culture, Democracy, Politics and government, Cultural pluralism, Conflict management, Pressure groups, Pluralism (Social sciences) Der dokumentierte Umfang von 494 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Ulrich Sarcinelli (Editor) geführt.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL18249712W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL28237245M, OL1599761M. Mit 3531122401 und 9783531122403 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Westdeutscher Verlag, Opladen, Germany und 10.1990 präzise ergänzt.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Mitwirkende: Ulrich Sarcinelli (Editor)
  2. Ort der Veröffentlichung: Opladen, Germany
  3. Format: pocket
  4. Untertitel: Theoretische Grundpositionen und Handlungsalternativen in Politikfeldern
  5. Thematische Hauptkategorie: Fiction
  6. Buchtitel: Demokratische Streitkultur
  7. Abmessungen: 21 x x cm
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Den politischen Streit als ein Grundelement der pluralistischen Demokratie zu begreifen, dies fällt gerade in Deutschland offensichtlich immer noch schwerer als anderswo. Wenn aber in zunehmendem Maße Normenvielfalt zur Norm wird und wir es mit einem sich verschärfenden Wettbewerb von Rationalitäten zu tun haben, dann wird die Austragung von Konflikten, wird eine demokratische Streitkultur zum Bewährungsfeld für die Demokratie schlechthin. Der Band faßt zum einen kontroverse Beiträge zusammen, in denen dazu unterschiedliche theoretische Begründungen geliefert werden. Zum anderenwird demokratische Streitkultur dadurch auch politisch-inhaltlich exemplifiziert, daß jeweils zwei Problemlösungsalternativen in den zehn wichtigsten Politikfeldern gegenübergestellt werden
  9. Erscheinungsdatum: 10.1990
  10. Schlagwörter: Political culture, Democracy, Politics and government, Cultural pluralism, Conflict management, Pressure groups, Pluralism (Social sciences)
  11. Seitenzahl: 494
  12. Open-Library-Work-ID: OL18249712W
  13. ISBN-10: 3531122401
  14. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783531122403
  16. Inhaltsübersicht: Einleitung | Positionen zur theoretischen Grundlegung | Politisches Verhalten, demokratische Willensbildung und Kommunikationsprobleme | ULRICH SARCINELLI: Auf dem Weg in eine kommunikative Demokratie? Demokratische Streitkultur als Element politischer Kultur | CLAUS LEGGEWIE: Bloß kein Streit! Über deutsche Sehnsucht nach Harmonie und die anhaltenden Schwierigkeiten demokratischer Streitkultur | RAINER PRÄTORIUS: Streit, Konsens und politische Kultur: Vergleichende Perspektiven | HEINRICH OBERREUTER: Defizite der Streitkultur in der Parteiendemokratie | SIEGFRIED WEISCHENBERG: Gladiatoren und Propagandisten? Die Akteure politischer Kommunikation in einer medialen Streitkultur | Politische Streit-Bühnen und Wertmaßstäbe | PETER C. DIENEL: Alte und neue Arenen politischen Streitens | JÜRGEN BEULE/KARL OTTO HONDRICH: Skandale als Kristallisationspunkte politischen Streits | BERNHARD SUTOR: Ethische Aspekte demokratischer Streitkultur | EDWIN CZERWICK: Zur Nicht-Thematisierung streitwürdiger Themen: Eine Bestandsaufnahme | Kontroverse Gestaltungsentwürfe zu ausgewählten Politikfeldern | Friedens- und Sicherheitspolitik | DIETER MAHNCKE: Die Legitimation bewaffneter Friedenssicherung | DIETER S. LUTZ: Vom Abschreckungsregime zu einem System Kollektiver Sicherheit in und für Europa | Deutschlandpolitik | JENS HACKER: Deutschlandpolitik: Positionen im Rahmen einer europäischen Lösung | PETER BENDER: Deutschland und Europa: Wer in der Mitte lebt, braucht die Harmonie des Ganzen | Europapolitik | RÜDIGER VOIGT: Europapolitik: Zwischen Wirtschafts- und Kulturgemeinschaft | OTTO SCHMUCK/WOLFGANG WESSELS: Die Streitkultur in der EG: Konfliktlösung zwischen nationaler Identität und gebündelter Interessenwahmehmung | Innen- und Rechtspolitik | RUDOLF WASSERMANN: Der Streit um eine liberale Rechtskultur | RUPERT SCHOLZ: Demokratie und freiheitlicher Rechtsstaat | Sozial- und Gesellschaftspolitik | PETER OBERENDER/MICHAELA VOLK: Soziale Sicherung zwischen staatlicher Vorsorge und Eigenverantwortung | MANFRED GROSER: Soziale Sicherung: Das Verhältnis von sozialer Vorsorge und Eigenverantwortung | Wirtschafts- und Finanzpolitik | ERNST HELMSTÄDTER/JÜRGEN KROMPHARDT: Wirtschafts- und Finanzpolitik: Ordnungs- und Steuerungs aufgaben im Widerstreit | Arbeitsmarktpolitik | ULRICH VAN SUNTUM: Arbeitsmarktpolitik: Zwischen Marktsteuerung und staatlicher Beschäftigungssicherung | GÜNTHER SCHMID: Arbeitsmarktpolitik: Zum Verhältnis von Marktsteuerung und staatlicher Beschäftigungssicherung | Energie- und Umweltpolitik | PETER HENNICKE: Neue Energiepolitik und Umwelt(schutz)politik | HANS K. SCHNEIDER: Grundsätzliche Thesen zur Energiepolitik | Technologie- und Wissenschaftspolitik | DANIEL BARBEN/MEINOLF DIERKES: Un-Sicherheiten im Streit um Sicherheit – Zur Relevanz der Kontroversen um die Regulierung technischer Risiken | WILLY BIERTER: Not-wendige Kehre zu einer demokratisch fundierten und legitimierten Technologie- und Wissenschaftspolitik | Bildungspolitik | KLAUS KLEMM: Bildungspolitik: Bildung 2000 – Unterschiedliche Perspektiven im Streit | WINFRIED SOMMER: Bildungspolitik: Zwischen staatlicher Planungseuphorie und freien Bildungsmärkten | Die Autoren
  17. Autor beziehungsweise Autoren: Ulrich Sarcinelli
  18. Open-Library-Editions-IDs: OL28237245M, OL1599761M
  19. Publiziert bei: Westdeutscher Verlag

Warum sich Demokratische Streitkultur gut einordnen lässt

Demokratische Streitkultur profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ulrich Sarcinelli, Fiction und den Tags Political culture, Democracy, Politics and government, Cultural pluralism, Conflict management, Pressure groups, Pluralism (Social sciences), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3531122401, 9783531122403 und OL18249712W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Einleitung | Positionen zur theoretischen Grundlegung | Politisches Verhalten, demokratische Willensbildung und Kommunikationsprobleme | ULRICH SARCINELLI: Auf dem Weg in eine kommunikative Demokratie? Demokratische Streitkultur als Element politischer Kultur | CLAUS LEGGEWIE: Bloß kein Streit! Über deutsche Sehnsucht nach Harmonie und die anhaltenden Schwierigkeiten demokratischer Streitkultur | RAINER PRÄTORIUS: Streit, Konsens und politische Kultur: Vergleichende Perspektiven | HEINRICH OBERREUTER: Defizite der Streitkultur in der Parteiendemokratie | SIEGFRIED WEISCHENBERG: Gladiatoren und Propagandisten? Die Akteure politischer Kommunikation in einer medialen Streitkultur | Politische Streit-Bühnen und Wertmaßstäbe | PETER C. DIENEL: Alte und neue Arenen politischen Streitens | JÜRGEN BEULE/KARL OTTO HONDRICH: Skandale als Kristallisationspunkte politischen Streits | BERNHARD SUTOR: Ethische Aspekte demokratischer Streitkultur | EDWIN CZERWICK: Zur Nicht-Thematisierung streitwürdiger Themen: Eine Bestandsaufnahme | Kontroverse Gestaltungsentwürfe zu ausgewählten Politikfeldern | Friedens- und Sicherheitspolitik | DIETER MAHNCKE: Die Legitimation bewaffneter Friedenssicherung | DIETER S. LUTZ: Vom Abschreckungsregime zu einem System Kollektiver Sicherheit in und für Europa | Deutschlandpolitik | JENS HACKER: Deutschlandpolitik: Positionen im Rahmen einer europäischen Lösung | PETER BENDER: Deutschland und Europa: Wer in der Mitte lebt, braucht die Harmonie des Ganzen | Europapolitik | RÜDIGER VOIGT: Europapolitik: Zwischen Wirtschafts- und Kulturgemeinschaft | OTTO SCHMUCK/WOLFGANG WESSELS: Die Streitkultur in der EG: Konfliktlösung zwischen nationaler Identität und gebündelter Interessenwahmehmung | Innen- und Rechtspolitik | RUDOLF WASSERMANN: Der Streit um eine liberale Rechtskultur | RUPERT SCHOLZ: Demokratie und freiheitlicher Rechtsstaat | Sozial- und Gesellschaftspolitik | PETER OBERENDER/MICHAELA VOLK: Soziale Sicherung zwischen staatlicher Vorsorge und Eigenverantwortung | MANFRED GROSER: Soziale Sicherung: Das Verhältnis von sozialer Vorsorge und Eigenverantwortung | Wirtschafts- und Finanzpolitik | ERNST HELMSTÄDTER/JÜRGEN KROMPHARDT: Wirtschafts- und Finanzpolitik: Ordnungs- und Steuerungs aufgaben im Widerstreit | Arbeitsmarktpolitik | ULRICH VAN SUNTUM: Arbeitsmarktpolitik: Zwischen Marktsteuerung und staatlicher Beschäftigungssicherung | GÜNTHER SCHMID: Arbeitsmarktpolitik: Zum Verhältnis von Marktsteuerung und staatlicher Beschäftigungssicherung | Energie- und Umweltpolitik | PETER HENNICKE: Neue Energiepolitik und Umwelt(schutz)politik | HANS K. SCHNEIDER: Grundsätzliche Thesen zur Energiepolitik | Technologie- und Wissenschaftspolitik | DANIEL BARBEN/MEINOLF DIERKES: Un-Sicherheiten im Streit um Sicherheit – Zur Relevanz der Kontroversen um die Regulierung technischer Risiken | WILLY BIERTER: Not-wendige Kehre zu einer demokratisch fundierten und legitimierten Technologie- und Wissenschaftspolitik | Bildungspolitik | KLAUS KLEMM: Bildungspolitik: Bildung 2000 – Unterschiedliche Perspektiven im Streit | WINFRIED SOMMER: Bildungspolitik: Zwischen staatlicher Planungseuphorie und freien Bildungsmärkten | Die Autoren

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 10.1990 bei Westdeutscher Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Opladen, Germany zugeordnet.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3531122401 als auch die ISBN-13 9783531122403 verfügbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Den politischen Streit als ein Grundelement der pluralistischen Demokratie zu begreifen, dies fällt gerade in Deutschland offensichtlich immer noch schwerer als anderswo. Wenn aber in zunehmendem Maße Normenvielfalt zur Norm wird und wir es mit einem sich verschärfenden Wettbewerb von Rationalitäten zu tun haben, dann wird die Austragung von Konflikten, wird eine demokratische Streitkultur zum Bewährungsfeld für die Demokratie schlechthin. Der Band faßt zum einen kontroverse Beiträge zusammen, in denen dazu unterschiedliche theoretische Begründungen geliefert werden. Zum anderenwird demokratische Streitkultur dadurch auch politisch-inhaltlich exemplifiziert, daß jeweils zwei Problemlösungsalternativen in den zehn wichtigsten Politikfeldern gegenübergestellt werden

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