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„Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

21/06/2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu „Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ von Lutz Niethammer mit den wichtigsten Buchangaben. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

„Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

„Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

„Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

„Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Lutz Niethammer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Nachkriegserfahrungen im Ruhrgebiet schärft das Profil von „Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von „Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](https://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/forschung/projekte/lebensgeschichte.shtml)) Bibliografisch ist „Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ mit dem Erscheinungsdatum 1983, dem Verlag Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn und dem Ort Berlin, Germany erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Das hinterlegte Publikationsdatum 1983 unterstützt dabei, „Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich „Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet „Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Der Verlag Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn und der Verlagsort Berlin, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Im Kontext des Gesamtwerks von Lutz Niethammer lässt sich „Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Was behandelt „Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt „Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](https://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/forschung/projekte/lebensgeschichte.shtml)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort des Herausgebers | Lutz Niethammer: Privat-Wirtschaft – Erinnerungsfragmente einer anderen Umerziehung | Bernd Parisius: Arbeiter zwischen Resignation und Integration – Auf den Spuren der Soziologie der fünfziger Jahre | Anne-Katrin Einfeldt: Zwischen alten Werten und neuen Chancen – Häusliche Arbeit von Bergarbeiterfrauen in den fünfziger Jahren | Margot Schmidt: Im Vorzimmer – Arbeitsverhältnisse von Sekretärinnen und Sachbearbeiterinnen bei Thyssen nach dem Krieg | Ulrich Herbert: Vom Kruppianer zum Arbeitnehmer | Michael Zimmermann_ „Geh zu Hermann, der macht dat schon“ – Bergarbeiterinteressenvertretung im nördlichen Ruhrgebiet | Alexander v. Plato: Nachkriegssieger – Sozialdemokratische Betriebsräte im Ruhrgebiet – Eine lebensgeschichtliche Untersuchung | Über die Autoren Über die Schlagwörter History, Politics and government, Social conditions lässt sich „Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Seitenzahl und Ausgabeform - 360 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Auch die unter Lutz Niethammer (Editor) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Verlag, Ort und Datum - Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn, Berlin, Germany und 1983 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Mit 3801200906 und 9783801200909 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL19371648W sowie die Editionszuordnungen OL21865450M, OL20715181M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Erscheinungsdatum: 1983
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783801200909
  3. Publiziert bei: Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Untertitel: Nachkriegserfahrungen im Ruhrgebiet
  6. Ausgabeform: pocket
  7. Mitwirkende: Lutz Niethammer (Editor)
  8. Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL21865450M, OL20715181M
  11. Inhaltsübersicht: Vorwort des Herausgebers | Lutz Niethammer: Privat-Wirtschaft – Erinnerungsfragmente einer anderen Umerziehung | Bernd Parisius: Arbeiter zwischen Resignation und Integration – Auf den Spuren der Soziologie der fünfziger Jahre | Anne-Katrin Einfeldt: Zwischen alten Werten und neuen Chancen – Häusliche Arbeit von Bergarbeiterfrauen in den fünfziger Jahren | Margot Schmidt: Im Vorzimmer – Arbeitsverhältnisse von Sekretärinnen und Sachbearbeiterinnen bei Thyssen nach dem Krieg | Ulrich Herbert: Vom Kruppianer zum Arbeitnehmer | Michael Zimmermann_ „Geh zu Hermann, der macht dat schon“ – Bergarbeiterinteressenvertretung im nördlichen Ruhrgebiet | Alexander v. Plato: Nachkriegssieger – Sozialdemokratische Betriebsräte im Ruhrgebiet – Eine lebensgeschichtliche Untersuchung | Über die Autoren
  12. Titel: „Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Lutz Niethammer
  14. Thematische Tags: History, Politics and government, Social conditions
  15. ISBN-10: 3801200906
  16. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](https://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/forschung/projekte/lebensgeschichte.shtml))
  17. Externe Work-Referenz: OL19371648W
  18. Seitenzahl: 360

Relevanz für Suche und Einordnung

„Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Lutz Niethammer, Sachbuch und den Tags History, Politics and government, Social conditions, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3801200906, 9783801200909 und OL19371648W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](https://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/forschung/projekte/lebensgeschichte.shtml))

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Vorwort des Herausgebers | Lutz Niethammer: Privat-Wirtschaft – Erinnerungsfragmente einer anderen Umerziehung | Bernd Parisius: Arbeiter zwischen Resignation und Integration – Auf den Spuren der Soziologie der fünfziger Jahre | Anne-Katrin Einfeldt: Zwischen alten Werten und neuen Chancen – Häusliche Arbeit von Bergarbeiterfrauen in den fünfziger Jahren | Margot Schmidt: Im Vorzimmer – Arbeitsverhältnisse von Sekretärinnen und Sachbearbeiterinnen bei Thyssen nach dem Krieg | Ulrich Herbert: Vom Kruppianer zum Arbeitnehmer | Michael Zimmermann_ „Geh zu Hermann, der macht dat schon“ – Bergarbeiterinteressenvertretung im nördlichen Ruhrgebiet | Alexander v. Plato: Nachkriegssieger – Sozialdemokratische Betriebsräte im Ruhrgebiet – Eine lebensgeschichtliche Untersuchung | Über die Autoren

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL19371648W sowie die Editions-IDs OL21865450M, OL20715181M referenzierbar.

Wie lässt sich „Hinterher merkt man, daß es richtig war, daß es schiefgegangen ist“ thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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