„Mir leben die Toten…“ | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
21/06/2026
Lesedauer: 11 min
„Mir leben die Toten…“ von Frank Pfeiffer prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
„Mir leben die Toten…“ - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
„Mir leben die Toten…“ von Frank Pfeiffer ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Gustav Landauers Programm des libertären Sozialismus ergänzt den Haupttitel „Mir leben die Toten…“ sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf „Mir leben die Toten…“ den Fokus legt: Gustav Landauers Programm des libertären Sozialismus zählt zu den faszinierendsten, facettenreichsten Lehren, die der Anarchismus in Deutschland jemals hervorgebracht hat. Unter den repressiven gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des kaiserlichen Obrigkeitsstaates gestaltete der selbsternannte „Antipolitiker“ den utopischen Entwurf eines freiheitlich-sozialistischen Menschheitsbundes. Hierbei betrieb er eine schöpferische Aneignung höchst unterschiedlicher Denktraditionen und -richtungen. So verknüpfte Landauer beispielsweise Botschaften alttestamentarischer Propheten mit Überlieferungen mittelalterlicher Mystiker, literarischen Werken entlehnten Weltbildern und Theorieelementen anarchistischer Klassiker. Im Gegensatz zu der von ihm mit bemerkenswerter Weitsicht kritisierten marxistischen Ideologie ist seine strikt antidogmatische Lehre nicht vom Lauf der Geschichte eingeholt worden. Die Zeitlosigkeit seines Gemeinschaftsideals liegt darin begründet, dass es nicht auf der Annahme historischer Gesetzmäßigkeiten fußt, sondern die geistig-moralischen Ressourcen des Individuums als entscheidende Faktoren revolutionärer Prozesse darstellt. Frank Pfeiffers Untersuchung versucht die Genese dieser utopischen Theorie vor dem Hintergrund der bewegten, von Kunst, Kampf und Kontemplation gleichermaßen geprägten Vita ihres Urhebers nachzuzeichnen. Die Berücksichtigung möglichst vieler biographischer Stationen und Betätigungsfelder soll dem besonderen Charakter der von Gustav Landauer entwickelten Lehre Rechnung tragen, eines wahrhaften Lebenswerkes, das sich Maßstäben herkömmlicher politischer Programmatik weitgehend entzieht. (Quelle: [Verlag Dr. Kovač](https://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-1898-8.htm)) Bibliografisch ist „Mir leben die Toten…“ mit dem Erscheinungsdatum 2005, dem Verlag Verlag Dr. Kovač und dem Ort Hamburg, Germany erfasst.
Warum „Mir leben die Toten…“ relevant sein kann
Auch das Veröffentlichungsdatum 2005 macht „Mir leben die Toten…“ für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Dass „Mir leben die Toten…“ in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in „Mir leben die Toten…“ einen gut klassifizierbaren Titel. „Mir leben die Toten…“ ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Frank Pfeiffer beschäftigen möchten. Verlagsname und Verlagsort - Verlag Dr. Kovač und Hamburg, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
„Mir leben die Toten…“ lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Gustav Landauers Programm des libertären Sozialismus zählt zu den faszinierendsten, facettenreichsten Lehren, die der Anarchismus in Deutschland jemals hervorgebracht hat. Unter den repressiven gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des kaiserlichen Obrigkeitsstaates gestaltete der selbsternannte „Antipolitiker“ den utopischen Entwurf eines freiheitlich-sozialistischen Menschheitsbundes. Hierbei betrieb er eine schöpferische Aneignung höchst unterschiedlicher Denktraditionen und -richtungen. So verknüpfte Landauer beispielsweise Botschaften alttestamentarischer Propheten mit Überlieferungen mittelalterlicher Mystiker, literarischen Werken entlehnten Weltbildern und Theorieelementen anarchistischer Klassiker. Im Gegensatz zu der von ihm mit bemerkenswerter Weitsicht kritisierten marxistischen Ideologie ist seine strikt antidogmatische Lehre nicht vom Lauf der Geschichte eingeholt worden. Die Zeitlosigkeit seines Gemeinschaftsideals liegt darin begründet, dass es nicht auf der Annahme historischer Gesetzmäßigkeiten fußt, sondern die geistig-moralischen Ressourcen des Individuums als entscheidende Faktoren revolutionärer Prozesse darstellt. Frank Pfeiffers Untersuchung versucht die Genese dieser utopischen Theorie vor dem Hintergrund der bewegten, von Kunst, Kampf und Kontemplation gleichermaßen geprägten Vita ihres Urhebers nachzuzeichnen. Die Berücksichtigung möglichst vieler biographischer Stationen und Betätigungsfelder soll dem besonderen Charakter der von Gustav Landauer entwickelten Lehre Rechnung tragen, eines wahrhaften Lebenswerkes, das sich Maßstäben herkömmlicher politischer Programmatik weitgehend entzieht. (Quelle: [Verlag Dr. Kovač](https://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-1898-8.htm)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Einleitung | Kindheit/ Jugend/ Studium und Frühphase literarischer Produktion Gustav Landauers | Landauers weiterer Werdegang bis zur Jahrhundertwende: Stationen seiner Entwicklung zu einem revolutionären Künstlerpolitiker | Hinwendung zum Arbeiteranarchismus | Prozess der Annäherung an die »sozialaristokratischen« Vorstellungen der Kerngruppe des »Friedrichshagener Dichterkreises« | Landauers Eintreten für die »Neue Gemeinschaft« vor dem Hintergrund seiner Beeinflussung durch Fritz Mauthners Sprachkritik und Meister Eckharts Mystik | Exkurs: Der Anarchismus zwischen terroristischer Aktion und utopischer Verheißung | Der Sozialistische Bund als Träger der Landauerschen Siedlungsutopie | Der Einfluss jüdischer Denktraditionen auf die Ausbildung des Landauerschen Menschheitsideals | Facetten der Kriegsgegnerschaft Landauers | Kämpferisch-pazifistisches Engagement im Vorfeld des globalen Massentötens | Landauers Leben und Wirken während des Ersten Weltkrieges | Pazifistische Aktivitäten | Vortragstätigkeit | Pädagogisches Engagement | Publizistische Projekte | Die Landauersche Sammlung von Briefen aus der französischen Revolution | Inhalt und Veröffentlichungsgeschichte der Landauerschen Shakespeare-Vorträge | Der vierte Sozialist: ein unverwirklicht gebliebenes Projekt | Kriegsbedingte Erschütterungen innerhalb des privaten Umfeldes | Gustav Landauer im Zwiespalt zwischen »Neuer Freier Volksbühne« und »Schauspielhaus Düsseldorf« | Revolution in Bayern | Tendenzen der Rezeptionsgeschichte des Landauerschen Schaffens | Landauer als politische Leitfigur expressionistischer Autoren | Die Ausstrahlung der Landauerschen Siedlungsutopie auf die Kibbutz-Bewegung | Die Düsseldorfer Siedlung »Freie Erde« und weitere durch Gustav Landauers Sozialismuskonzeption inspirierte Lebens- und Ideengemeinschaften im Deutschland der frühen Zwischenkriegszeit | Landauers literarisches/ kulturphilosophisches und (anti-)politisches Vermächtnis als Gegenstand editorischer sowie wissenschaftlicher Bemühungen | Der beschwerliche Weg bis zur Erstellung einer Gustav Landauer Werkausgabe | Entwicklungslinien der Landauer-Forschung | Resümee | Anmerkungsapparat | Literaturverzeichnis Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Political science, OUR Brockhaus selection, Utopian socialism, Anarchism, Anarchists Mit einem Umfang von 310 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 408 g und die Maße 21 x x cm dokumentiert. Durch die Kombination aus Verlag Dr. Kovač, Hamburg, Germany und 2005 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3830018983 und ISBN-13 9783830018988 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL12739408W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL19368322M, OL21013623M.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- ISBN-13: 9783830018988
- Titel: „Mir leben die Toten…“
- Maße der Ausgabe: 21 x x cm
- Seitenzahl: 310
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Untertitel: Gustav Landauers Programm des libertären Sozialismus
- Veröffentlicht am: 2005
- Publiziert bei: Verlag Dr. Kovač
- Format: pocket
- Hinterlegtes Buchgewicht: 408 g
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Gustav Landauers Programm des libertären Sozialismus zählt zu den faszinierendsten, facettenreichsten Lehren, die der Anarchismus in Deutschland jemals hervorgebracht hat. Unter den repressiven gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des kaiserlichen Obrigkeitsstaates gestaltete der selbsternannte „Antipolitiker“ den utopischen Entwurf eines freiheitlich-sozialistischen Menschheitsbundes. Hierbei betrieb er eine schöpferische Aneignung höchst unterschiedlicher Denktraditionen und -richtungen. So verknüpfte Landauer beispielsweise Botschaften alttestamentarischer Propheten mit Überlieferungen mittelalterlicher Mystiker, literarischen Werken entlehnten Weltbildern und Theorieelementen anarchistischer Klassiker. Im Gegensatz zu der von ihm mit bemerkenswerter Weitsicht kritisierten marxistischen Ideologie ist seine strikt antidogmatische Lehre nicht vom Lauf der Geschichte eingeholt worden. Die Zeitlosigkeit seines Gemeinschaftsideals liegt darin begründet, dass es nicht auf der Annahme historischer Gesetzmäßigkeiten fußt, sondern die geistig-moralischen Ressourcen des Individuums als entscheidende Faktoren revolutionärer Prozesse darstellt. Frank Pfeiffers Untersuchung versucht die Genese dieser utopischen Theorie vor dem Hintergrund der bewegten, von Kunst, Kampf und Kontemplation gleichermaßen geprägten Vita ihres Urhebers nachzuzeichnen. Die Berücksichtigung möglichst vieler biographischer Stationen und Betätigungsfelder soll dem besonderen Charakter der von Gustav Landauer entwickelten Lehre Rechnung tragen, eines wahrhaften Lebenswerkes, das sich Maßstäben herkömmlicher politischer Programmatik weitgehend entzieht. (Quelle: [Verlag Dr. Kovač](https://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-1898-8.htm))
- Ort der Veröffentlichung: Hamburg, Germany
- Open-Library-Editions-IDs: OL19368322M, OL21013623M
- ISBN-10: 3830018983
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Kindheit/ Jugend/ Studium und Frühphase literarischer Produktion Gustav Landauers | Landauers weiterer Werdegang bis zur Jahrhundertwende: Stationen seiner Entwicklung zu einem revolutionären Künstlerpolitiker | Hinwendung zum Arbeiteranarchismus | Prozess der Annäherung an die »sozialaristokratischen« Vorstellungen der Kerngruppe des »Friedrichshagener Dichterkreises« | Landauers Eintreten für die »Neue Gemeinschaft« vor dem Hintergrund seiner Beeinflussung durch Fritz Mauthners Sprachkritik und Meister Eckharts Mystik | Exkurs: Der Anarchismus zwischen terroristischer Aktion und utopischer Verheißung | Der Sozialistische Bund als Träger der Landauerschen Siedlungsutopie | Der Einfluss jüdischer Denktraditionen auf die Ausbildung des Landauerschen Menschheitsideals | Facetten der Kriegsgegnerschaft Landauers | Kämpferisch-pazifistisches Engagement im Vorfeld des globalen Massentötens | Landauers Leben und Wirken während des Ersten Weltkrieges | Pazifistische Aktivitäten | Vortragstätigkeit | Pädagogisches Engagement | Publizistische Projekte | Die Landauersche Sammlung von Briefen aus der französischen Revolution | Inhalt und Veröffentlichungsgeschichte der Landauerschen Shakespeare-Vorträge | Der vierte Sozialist: ein unverwirklicht gebliebenes Projekt | Kriegsbedingte Erschütterungen innerhalb des privaten Umfeldes | Gustav Landauer im Zwiespalt zwischen »Neuer Freier Volksbühne« und »Schauspielhaus Düsseldorf« | Revolution in Bayern | Tendenzen der Rezeptionsgeschichte des Landauerschen Schaffens | Landauer als politische Leitfigur expressionistischer Autoren | Die Ausstrahlung der Landauerschen Siedlungsutopie auf die Kibbutz-Bewegung | Die Düsseldorfer Siedlung »Freie Erde« und weitere durch Gustav Landauers Sozialismuskonzeption inspirierte Lebens- und Ideengemeinschaften im Deutschland der frühen Zwischenkriegszeit | Landauers literarisches/ kulturphilosophisches und (anti-)politisches Vermächtnis als Gegenstand editorischer sowie wissenschaftlicher Bemühungen | Der beschwerliche Weg bis zur Erstellung einer Gustav Landauer Werkausgabe | Entwicklungslinien der Landauer-Forschung | Resümee | Anmerkungsapparat | Literaturverzeichnis
- Externe Work-Referenz: OL12739408W
- Verfasst von: Frank Pfeiffer
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Schlagwörter: History, Political science, OUR Brockhaus selection, Utopian socialism, Anarchism, Anarchists
Warum sich „Mir leben die Toten…“ gut einordnen lässt
„Mir leben die Toten…“ profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Frank Pfeiffer, Sachbuch und den Tags History, Political science, OUR Brockhaus selection, Utopian socialism, Anarchism, Anarchists, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3830018983, 9783830018988 und OL12739408W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich. Auch Angaben wie Format, Maße, Gewicht und Seitenzahl - pocket, 21 x x cm, 408 g und 310 Seiten - helfen dabei, diese Ausgabe klar von anderen Varianten zu unterscheiden.
FAQ zu „Mir leben die Toten…“
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Political science, OUR Brockhaus selection, Utopian socialism, Anarchism, Anarchists, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Einleitung | Kindheit/ Jugend/ Studium und Frühphase literarischer Produktion Gustav Landauers | Landauers weiterer Werdegang bis zur Jahrhundertwende: Stationen seiner Entwicklung zu einem revolutionären Künstlerpolitiker | Hinwendung zum Arbeiteranarchismus | Prozess der Annäherung an die »sozialaristokratischen« Vorstellungen der Kerngruppe des »Friedrichshagener Dichterkreises« | Landauers Eintreten für die »Neue Gemeinschaft« vor dem Hintergrund seiner Beeinflussung durch Fritz Mauthners Sprachkritik und Meister Eckharts Mystik | Exkurs: Der Anarchismus zwischen terroristischer Aktion und utopischer Verheißung | Der Sozialistische Bund als Träger der Landauerschen Siedlungsutopie | Der Einfluss jüdischer Denktraditionen auf die Ausbildung des Landauerschen Menschheitsideals | Facetten der Kriegsgegnerschaft Landauers | Kämpferisch-pazifistisches Engagement im Vorfeld des globalen Massentötens | Landauers Leben und Wirken während des Ersten Weltkrieges | Pazifistische Aktivitäten | Vortragstätigkeit | Pädagogisches Engagement | Publizistische Projekte | Die Landauersche Sammlung von Briefen aus der französischen Revolution | Inhalt und Veröffentlichungsgeschichte der Landauerschen Shakespeare-Vorträge | Der vierte Sozialist: ein unverwirklicht gebliebenes Projekt | Kriegsbedingte Erschütterungen innerhalb des privaten Umfeldes | Gustav Landauer im Zwiespalt zwischen »Neuer Freier Volksbühne« und »Schauspielhaus Düsseldorf« | Revolution in Bayern | Tendenzen der Rezeptionsgeschichte des Landauerschen Schaffens | Landauer als politische Leitfigur expressionistischer Autoren | Die Ausstrahlung der Landauerschen Siedlungsutopie auf die Kibbutz-Bewegung | Die Düsseldorfer Siedlung »Freie Erde« und weitere durch Gustav Landauers Sozialismuskonzeption inspirierte Lebens- und Ideengemeinschaften im Deutschland der frühen Zwischenkriegszeit | Landauers literarisches/ kulturphilosophisches und (anti-)politisches Vermächtnis als Gegenstand editorischer sowie wissenschaftlicher Bemühungen | Der beschwerliche Weg bis zur Erstellung einer Gustav Landauer Werkausgabe | Entwicklungslinien der Landauer-Forschung | Resümee | Anmerkungsapparat | Literaturverzeichnis
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL12739408W und OL19368322M, OL21013623M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Worum handelt es sich bei „Mir leben die Toten…“?
„Mir leben die Toten…“ ist ein Buch von Frank Pfeiffer, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
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