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Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet | Buchprofil und Inhaltsübersicht

20/06/2026

Lesedauer: 5 min

Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet von Xiaopeng Zhao im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet von Xiaopeng Zhao ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Eine Rechtsvergleichende Untersuchung Zwischen Deutschland und China ergänzt den Haupttitel Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet den Fokus legt: Erstmalig thematisiert das Buch das in China weit verbreitete Phänomen Ren-rou-sou-suo (Menschenfleischsuche) auch in Deutschland. Als Hexenjagd im Internet ist dieses weltweite Phänomen auch in Deutschland in den nächsten Jahren zu erwarten. Aufgrund potenzieller Persönlichkeitsrechtsverletzungen und Datenschutzprobleme ist es hoch regulierungsbedürftig. Der Autor analysiert die Hintergründe der Suche in beiden Ländern unter technischen, kulturellen, sozialen, politischen und psychologischen Aspekten. Er untersucht und beantwortet rechtsvergleichend und detailliert alle diesbezüglichen Rechtsfragen einschließlich Providerhaftung, Anonymität und Pseudonymität, Auskunftsanspruch auf Anmeldedaten von Nutzern, Notice and take down sowie Störerhaftung

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Im Kontext des Gesamtwerks von Xiaopeng Zhao lässt sich Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2015 macht Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Dass Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.

Thematische Einordnung von Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Erstmalig thematisiert das Buch das in China weit verbreitete Phänomen Ren-rou-sou-suo (Menschenfleischsuche) auch in Deutschland. Als Hexenjagd im Internet ist dieses weltweite Phänomen auch in Deutschland in den nächsten Jahren zu erwarten. Aufgrund potenzieller Persönlichkeitsrechtsverletzungen und Datenschutzprobleme ist es hoch regulierungsbedürftig. Der Autor analysiert die Hintergründe der Suche in beiden Ländern unter technischen, kulturellen, sozialen, politischen und psychologischen Aspekten. Er untersucht und beantwortet rechtsvergleichend und detailliert alle diesbezüglichen Rechtsfragen einschließlich Providerhaftung, Anonymität und Pseudonymität, Auskunftsanspruch auf Anmeldedaten von Nutzern, Notice and take down sowie Störerhaftung Über die Schlagwörter Private / Civil law: general works lässt sich Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20927838W und OL48164428M, OL48166573M, OL28354460M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Xiaopeng Zhao
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Erstmalig thematisiert das Buch das in China weit verbreitete Phänomen Ren-rou-sou-suo (Menschenfleischsuche) auch in Deutschland. Als Hexenjagd im Internet ist dieses weltweite Phänomen auch in Deutschland in den nächsten Jahren zu erwarten. Aufgrund potenzieller Persönlichkeitsrechtsverletzungen und Datenschutzprobleme ist es hoch regulierungsbedürftig. Der Autor analysiert die Hintergründe der Suche in beiden Ländern unter technischen, kulturellen, sozialen, politischen und psychologischen Aspekten. Er untersucht und beantwortet rechtsvergleichend und detailliert alle diesbezüglichen Rechtsfragen einschließlich Providerhaftung, Anonymität und Pseudonymität, Auskunftsanspruch auf Anmeldedaten von Nutzern, Notice and take down sowie Störerhaftung
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Seitenzahl: 229
  5. Externe Editionsreferenzen: OL48164428M, OL48166573M, OL28354460M
  6. Schlagwörter: Private / Civil law: general works
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783653962116
  8. Verlag: Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Peter
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Externe Work-Referenz: OL20927838W
  11. Buchtitel: Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet
  12. Ergänzender Titelzusatz: Eine Rechtsvergleichende Untersuchung Zwischen Deutschland und China
  13. Veröffentlicht am: 2015

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet, Xiaopeng Zhao, Sachbuch und Private / Civil law: general works schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Erstmalig thematisiert das Buch das in China weit verbreitete Phänomen Ren-rou-sou-suo (Menschenfleischsuche) auch in Deutschland. Als Hexenjagd im Internet ist dieses weltweite Phänomen auch in Deutschland in den nächsten Jahren zu erwarten. Aufgrund potenzieller Persönlichkeitsrechtsverletzungen und Datenschutzprobleme ist es hoch regulierungsbedürftig. Der Autor analysiert die Hintergründe der Suche in beiden Ländern unter technischen, kulturellen, sozialen, politischen und psychologischen Aspekten. Er untersucht und beantwortet rechtsvergleichend und detailliert alle diesbezüglichen Rechtsfragen einschließlich Providerhaftung, Anonymität und Pseudonymität, Auskunftsanspruch auf Anmeldedaten von Nutzern, Notice and take down sowie Störerhaftung

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Private / Civil law: general works, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL20927838W und OL48164428M, OL48166573M, OL28354460M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Warum ist der Untertitel Eine Rechtsvergleichende Untersuchung Zwischen Deutschland und China wichtig?

Er hilft dabei, Die Rechtliche Regulierung der «Menschenfleischsuche» Im Internet inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

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