Kontext - Buch im Überblick
20/06/2026
Lesedauer: 7 min
Kontext von Gerhard Martin Burs auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Kontext: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Kontext gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Gerhard Martin Burs - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Sinnstiftung in virtuellen Systemen fungiert als präzisierende Ergänzung zu Kontext und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Kontext wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: In der globalisierten Gegenwart überlagern sich Realität und Medienwirklichkeit. Durch das Zusammenwirken von Simulation und Imagination manifestieren sich in permanent wandelnden virtuellen Bilderwelten immer neue Sinnbezüge. Verbindende Relationen sind so zunehmend auf den Moment der Rezeption beschränkt und der menschliche Raum scheint sich in immer kleinere Einheiten der individuellen Erfahrung zu parzellieren. Eine umfassende Systematik dieser sich in stetig verändernden Relationen von Subjekt und Objekt fragmentierten Welterschliessung muss im Zeitalter der Virtualität neu definiert werden. Das vorliegende Buch untersucht die neuen Strukturen der Diskursräume einer massenmedialen und globalisierten Gesellschaft. Hierzu wird der Fragestellung nachgegangen, wie Sinn anhand intermedialer Strukturen entsteht und wie die gegenstandslosen Räume einer virtuellen Existenz zu kartographieren sind. In einem transdisziplinären Ansatz sowie der Synthese von medientheoretischer Perspektive und praktischer Methodenkenntnis wird hierbei ein Modell zur Erfassung virtueller Sinnrelationen vorgestellt. Gebunden in einer auf Prozessanalysen basierenden Theorie zur Metakontextualisierung werden die Erscheinungsräume der Medien und ihre sinnstiftende Transformation in mentale Prozesse anhand einer übergreifenden Symboltheorie beschrieben. Traditionelle Raumverständnisse und objektivistische Weltbilder werden dabei durch die synergetischen Strukturen einer virtuellen Kultur, in der sich Kontexte als eine umfassende Relation zum Sein strukturieren, hinterfragt. Kontext zeigt nicht nur Mittel der Schaffung und Analyse virtueller Sinnbezüge auf, sondern perspektiviert ein erweitertes Raum- und Gesellschaftsbild für das digitale Zeitalter Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Velbrück Wissenschaft in Weilerswist.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Kontext mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Gerhard Martin Burs recherchieren oder vergleichen, ist Kontext eine relevante Ausgabe. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Kontext auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit Velbrück Wissenschaft in Weilerswist ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Kontext einen gut klassifizierbaren Titel.
Worum geht es in Kontext?
Wer wissen möchte, worauf Kontext inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: In der globalisierten Gegenwart überlagern sich Realität und Medienwirklichkeit. Durch das Zusammenwirken von Simulation und Imagination manifestieren sich in permanent wandelnden virtuellen Bilderwelten immer neue Sinnbezüge. Verbindende Relationen sind so zunehmend auf den Moment der Rezeption beschränkt und der menschliche Raum scheint sich in immer kleinere Einheiten der individuellen Erfahrung zu parzellieren. Eine umfassende Systematik dieser sich in stetig verändernden Relationen von Subjekt und Objekt fragmentierten Welterschliessung muss im Zeitalter der Virtualität neu definiert werden. Das vorliegende Buch untersucht die neuen Strukturen der Diskursräume einer massenmedialen und globalisierten Gesellschaft. Hierzu wird der Fragestellung nachgegangen, wie Sinn anhand intermedialer Strukturen entsteht und wie die gegenstandslosen Räume einer virtuellen Existenz zu kartographieren sind. In einem transdisziplinären Ansatz sowie der Synthese von medientheoretischer Perspektive und praktischer Methodenkenntnis wird hierbei ein Modell zur Erfassung virtueller Sinnrelationen vorgestellt. Gebunden in einer auf Prozessanalysen basierenden Theorie zur Metakontextualisierung werden die Erscheinungsräume der Medien und ihre sinnstiftende Transformation in mentale Prozesse anhand einer übergreifenden Symboltheorie beschrieben. Traditionelle Raumverständnisse und objektivistische Weltbilder werden dabei durch die synergetischen Strukturen einer virtuellen Kultur, in der sich Kontexte als eine umfassende Relation zum Sein strukturieren, hinterfragt. Kontext zeigt nicht nur Mittel der Schaffung und Analyse virtueller Sinnbezüge auf, sondern perspektiviert ein erweitertes Raum- und Gesellschaftsbild für das digitale Zeitalter Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Social aspects, Virtual reality, Virtual reality in mass media
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Open-Library-Zuordnung über OL32610958W und OL44421865M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Velbrück Wissenschaft, Weilerswist und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 3958321690 und ISBN-13 9783958321694 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Open-Library-Editions-IDs: OL44421865M
- Schlagwörter: Social aspects, Virtual reality, Virtual reality in mass media
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Ort der Veröffentlichung: Weilerswist
- Buchtitel: Kontext
- Verlag: Velbrück Wissenschaft
- Veröffentlicht am: 2019
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: In der globalisierten Gegenwart überlagern sich Realität und Medienwirklichkeit. Durch das Zusammenwirken von Simulation und Imagination manifestieren sich in permanent wandelnden virtuellen Bilderwelten immer neue Sinnbezüge. Verbindende Relationen sind so zunehmend auf den Moment der Rezeption beschränkt und der menschliche Raum scheint sich in immer kleinere Einheiten der individuellen Erfahrung zu parzellieren. Eine umfassende Systematik dieser sich in stetig verändernden Relationen von Subjekt und Objekt fragmentierten Welterschliessung muss im Zeitalter der Virtualität neu definiert werden. Das vorliegende Buch untersucht die neuen Strukturen der Diskursräume einer massenmedialen und globalisierten Gesellschaft. Hierzu wird der Fragestellung nachgegangen, wie Sinn anhand intermedialer Strukturen entsteht und wie die gegenstandslosen Räume einer virtuellen Existenz zu kartographieren sind. In einem transdisziplinären Ansatz sowie der Synthese von medientheoretischer Perspektive und praktischer Methodenkenntnis wird hierbei ein Modell zur Erfassung virtueller Sinnrelationen vorgestellt. Gebunden in einer auf Prozessanalysen basierenden Theorie zur Metakontextualisierung werden die Erscheinungsräume der Medien und ihre sinnstiftende Transformation in mentale Prozesse anhand einer übergreifenden Symboltheorie beschrieben. Traditionelle Raumverständnisse und objektivistische Weltbilder werden dabei durch die synergetischen Strukturen einer virtuellen Kultur, in der sich Kontexte als eine umfassende Relation zum Sein strukturieren, hinterfragt. Kontext zeigt nicht nur Mittel der Schaffung und Analyse virtueller Sinnbezüge auf, sondern perspektiviert ein erweitertes Raum- und Gesellschaftsbild für das digitale Zeitalter
- Ergänzender Titelzusatz: Sinnstiftung in virtuellen Systemen
- Externe Work-Referenz: OL32610958W
- Umfang: 215 Seiten
- ISBN-10: 3958321690
- ISBN-13: 9783958321694
- Autor beziehungsweise Autoren: Gerhard Martin Burs
Relevanz für Suche und Einordnung
Kontext profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gerhard Martin Burs, Sachbuch und den Tags Social aspects, Virtual reality, Virtual reality in mass media, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3958321690, 9783958321694 und OL32610958W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32610958W und die Editionsreferenzen OL44421865M.
Worum handelt es sich bei Kontext?
Kontext ist ein Buch von Gerhard Martin Burs, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
In der globalisierten Gegenwart überlagern sich Realität und Medienwirklichkeit. Durch das Zusammenwirken von Simulation und Imagination manifestieren sich in permanent wandelnden virtuellen Bilderwelten immer neue Sinnbezüge. Verbindende Relationen sind so zunehmend auf den Moment der Rezeption beschränkt und der menschliche Raum scheint sich in immer kleinere Einheiten der individuellen Erfahrung zu parzellieren. Eine umfassende Systematik dieser sich in stetig verändernden Relationen von Subjekt und Objekt fragmentierten Welterschliessung muss im Zeitalter der Virtualität neu definiert werden. Das vorliegende Buch untersucht die neuen Strukturen der Diskursräume einer massenmedialen und globalisierten Gesellschaft. Hierzu wird der Fragestellung nachgegangen, wie Sinn anhand intermedialer Strukturen entsteht und wie die gegenstandslosen Räume einer virtuellen Existenz zu kartographieren sind. In einem transdisziplinären Ansatz sowie der Synthese von medientheoretischer Perspektive und praktischer Methodenkenntnis wird hierbei ein Modell zur Erfassung virtueller Sinnrelationen vorgestellt. Gebunden in einer auf Prozessanalysen basierenden Theorie zur Metakontextualisierung werden die Erscheinungsräume der Medien und ihre sinnstiftende Transformation in mentale Prozesse anhand einer übergreifenden Symboltheorie beschrieben. Traditionelle Raumverständnisse und objektivistische Weltbilder werden dabei durch die synergetischen Strukturen einer virtuellen Kultur, in der sich Kontexte als eine umfassende Relation zum Sein strukturieren, hinterfragt. Kontext zeigt nicht nur Mittel der Schaffung und Analyse virtueller Sinnbezüge auf, sondern perspektiviert ein erweitertes Raum- und Gesellschaftsbild für das digitale Zeitalter
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2019, der Verlag Velbrück Wissenschaft und der Verlagsort Weilerswist.
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