Kritik der Philosophie - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
20/06/2026
Lesedauer: 7 min
Kritik der Philosophie von G. F. Witthauer im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Kritik der Philosophie - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Kritik der Philosophie gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von G. F. Witthauer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Kritik der Philosophie wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Innerhalb der Reihe »Kybernetik und Information« nimmt die vorliegende »Kritik der Philosophie« eine gewisse Sonderstellung ein. Ausgehend von der Tatsache, daß verifizierbare, d. h. auf dem Prinzip der Wahrheit beruhende Sätze zwangsläufig Sätze der Wissenschaft oder zumindest Sätze der Geschichte der Wissenschaft sind, fordert die kritische Behandlung der Philosophie entweder deren Aufhebung oder die Begründung ihres Anspruchs auf wahre Sätze in einem anderen Prinzip als dem der Wahrheit. Der Versuch einer solchen Begründung begreift sich selbst zunächst als absurd. Doch eben hier stößt die »Kritik« auf ein Faktum, das durch seine Gegebenheit, wenn auch nicht begriffliche Begründung, so doch die Möglichkeit einer prinzipiellen Begründbarkeit philosophischer Sätze in Aussicht stellt. Dieses Faktum ist das Faktum der Kunst. Die Aussicht auf eine prinzipielle Begründbarkeit der Philosophie deckt sich mit der Frage nach der Möglichkeit, das Prinzip des Inhalts von Aussagen der Kunst als Prinzip des Inhalts von Aussagen der Philosophie in Anwendung zu bringen. Die Beantwortung dieser Frage bestimmt den weiteren Gang der »Kritik«. Sie begründet im Ergebnis die Möglichkeit von Philosophie, doch so, daß sie sie jeglichen absoluten Anspruchs entkleidet: Philosophie erweist sich als begründbar nur für Philosophen, ihr Anspruch ist lediglich historisch, ihre Aussagen sind Widerspiegelungen eigener geistiger und kultureller Bedingtheit. G. F. Witthauer ist ein Pseudonym. Der Autor, der der bis zur Wortlosigkeit skeptischen Generation der heute Fünfzigjährigen angehört, hat in Konsequenz seiner »Kritik der Philosophie« jedes weitere philosophische Schaffen eingestellt. Für die Veröffentlichung des Werkes in der Reihe »Kybernetik und Information« war nicht die theoretische Behandlung der Ästhetik, sondern ihre begrifflich fundierte Anwendung auf den Bereich der Philosophie ausschlaggebend. Stuttgart 1980 | Max Bense Kritik der Philosophie wurde am 1980 publiziert und dem Verlag AGIS Verlag mit Verlagsort Baden-Baden zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für alle, die Bücher von G. F. Witthauer recherchieren oder vergleichen, ist Kritik der Philosophie eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 1980 macht Kritik der Philosophie für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Angaben zu AGIS Verlag und Baden-Baden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Kritik der Philosophie einen gut klassifizierbaren Titel. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Worum geht es in Kritik der Philosophie?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Kritik der Philosophie laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Innerhalb der Reihe »Kybernetik und Information« nimmt die vorliegende »Kritik der Philosophie« eine gewisse Sonderstellung ein. Ausgehend von der Tatsache, daß verifizierbare, d. h. auf dem Prinzip der Wahrheit beruhende Sätze zwangsläufig Sätze der Wissenschaft oder zumindest Sätze der Geschichte der Wissenschaft sind, fordert die kritische Behandlung der Philosophie entweder deren Aufhebung oder die Begründung ihres Anspruchs auf wahre Sätze in einem anderen Prinzip als dem der Wahrheit. Der Versuch einer solchen Begründung begreift sich selbst zunächst als absurd. Doch eben hier stößt die »Kritik« auf ein Faktum, das durch seine Gegebenheit, wenn auch nicht begriffliche Begründung, so doch die Möglichkeit einer prinzipiellen Begründbarkeit philosophischer Sätze in Aussicht stellt. Dieses Faktum ist das Faktum der Kunst. Die Aussicht auf eine prinzipielle Begründbarkeit der Philosophie deckt sich mit der Frage nach der Möglichkeit, das Prinzip des Inhalts von Aussagen der Kunst als Prinzip des Inhalts von Aussagen der Philosophie in Anwendung zu bringen. Die Beantwortung dieser Frage bestimmt den weiteren Gang der »Kritik«. Sie begründet im Ergebnis die Möglichkeit von Philosophie, doch so, daß sie sie jeglichen absoluten Anspruchs entkleidet: Philosophie erweist sich als begründbar nur für Philosophen, ihr Anspruch ist lediglich historisch, ihre Aussagen sind Widerspiegelungen eigener geistiger und kultureller Bedingtheit. G. F. Witthauer ist ein Pseudonym. Der Autor, der der bis zur Wortlosigkeit skeptischen Generation der heute Fünfzigjährigen angehört, hat in Konsequenz seiner »Kritik der Philosophie« jedes weitere philosophische Schaffen eingestellt. Für die Veröffentlichung des Werkes in der Reihe »Kybernetik und Information« war nicht die theoretische Behandlung der Ästhetik, sondern ihre begrifflich fundierte Anwendung auf den Bereich der Philosophie ausschlaggebend. Stuttgart 1980 | Max Bense Über die Schlagwörter Philosophy, Theory of Knowledge, Criticism (Philosophy) lässt sich Kritik der Philosophie auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Mit 3870070196 und 9783870070199 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus AGIS Verlag, Baden-Baden und 1980 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL6123923W sowie die Editionszuordnungen OL3827545M referenzierbar.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verfasst von: G. F. Witthauer
- Open-Library-Work-ID: OL6123923W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Innerhalb der Reihe »Kybernetik und Information« nimmt die vorliegende »Kritik der Philosophie« eine gewisse Sonderstellung ein. Ausgehend von der Tatsache, daß verifizierbare, d. h. auf dem Prinzip der Wahrheit beruhende Sätze zwangsläufig Sätze der Wissenschaft oder zumindest Sätze der Geschichte der Wissenschaft sind, fordert die kritische Behandlung der Philosophie entweder deren Aufhebung oder die Begründung ihres Anspruchs auf wahre Sätze in einem anderen Prinzip als dem der Wahrheit. Der Versuch einer solchen Begründung begreift sich selbst zunächst als absurd. Doch eben hier stößt die »Kritik« auf ein Faktum, das durch seine Gegebenheit, wenn auch nicht begriffliche Begründung, so doch die Möglichkeit einer prinzipiellen Begründbarkeit philosophischer Sätze in Aussicht stellt. Dieses Faktum ist das Faktum der Kunst. Die Aussicht auf eine prinzipielle Begründbarkeit der Philosophie deckt sich mit der Frage nach der Möglichkeit, das Prinzip des Inhalts von Aussagen der Kunst als Prinzip des Inhalts von Aussagen der Philosophie in Anwendung zu bringen. Die Beantwortung dieser Frage bestimmt den weiteren Gang der »Kritik«. Sie begründet im Ergebnis die Möglichkeit von Philosophie, doch so, daß sie sie jeglichen absoluten Anspruchs entkleidet: Philosophie erweist sich als begründbar nur für Philosophen, ihr Anspruch ist lediglich historisch, ihre Aussagen sind Widerspiegelungen eigener geistiger und kultureller Bedingtheit. G. F. Witthauer ist ein Pseudonym. Der Autor, der der bis zur Wortlosigkeit skeptischen Generation der heute Fünfzigjährigen angehört, hat in Konsequenz seiner »Kritik der Philosophie« jedes weitere philosophische Schaffen eingestellt. Für die Veröffentlichung des Werkes in der Reihe »Kybernetik und Information« war nicht die theoretische Behandlung der Ästhetik, sondern ihre begrifflich fundierte Anwendung auf den Bereich der Philosophie ausschlaggebend. Stuttgart 1980 | Max Bense
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Umfang: 251 Seiten
- ISBN-13: 9783870070199
- Ort der Veröffentlichung: Baden-Baden
- Titel: Kritik der Philosophie
- Schlagwörter: Philosophy, Theory of Knowledge, Criticism (Philosophy)
- Open-Library-Editions-IDs: OL3827545M
- Verlag: AGIS Verlag
- ISBN-10: 3870070196
- Veröffentlicht am: 1980
- Abmessungen: 20,5 x 14,5 cm
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Kritik der Philosophie, G. F. Witthauer, Sachbuch und Philosophy, Theory of Knowledge, Criticism (Philosophy) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3870070196, 9783870070199 und OL6123923W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Kritik der Philosophie
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Philosophy, Theory of Knowledge, Criticism (Philosophy), die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3870070196 als auch die ISBN-13 9783870070199 verfügbar.
Wer sollte sich für Kritik der Philosophie interessieren?
Besonders relevant ist Kritik der Philosophie für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von G. F. Witthauer betrachten möchten.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 1980 bei AGIS Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Baden-Baden zugeordnet.
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