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Geld, Kunst, Macht - Worum geht es im Buch?

20/06/2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu Geld, Kunst, Macht von Thesy Teplitzky auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Geld, Kunst, Macht - Worum geht es im Buch?

Geld, Kunst, Macht - Worum geht es im Buch?

Geld, Kunst, Macht im Überblick

Geld, Kunst, Macht gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Thesy Teplitzky - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz eine Kölner Familie zwischen Mittelalter und Renaissance schärft das Profil von Geld, Kunst, Macht und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Geld, Kunst, Macht wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Dieser Bildband erzählt die Geschichte einer der einflussreichsten Familien der Kölner Geschichte: der Bankiers- und Goldschmiedefamilie Hackeney, die Könige und Kaiser des Hauses Habsburg finanzierte, beträchtlichen Reichtum ansammelte und einmalige Kunstwerke stiftete. Die Fugger in Augsburg vermehrten ihren Reichtum und ihre Macht durch die Nähe zu Königen und Kaisern. EInen vergleichbaren Einfluss in der Politik des Reiches erlangten Nicasius Hackeney (ca. 1460 bis 1518) und seine Bankiers- und Goldschmiedefamilie als Geld- und Gastgeber der Habsburger in Köln. Wie die Fugger stifteten auch die Hackeneys herausragende Kunstwerke, die noch heute bewundert werden - etwa im Wallraf-Richartz-Museum und in der romanischen Kirche Sankt Maria im Kapitol. Vergessen wurde die Familie Hackeney nur, weil ihre männliche Linie schon im 16. Jahrhundert ausstarb Bibliografisch ist Geld, Kunst, Macht mit dem Erscheinungsdatum 2012, dem Verlag Greven Verlag und dem Ort Köln erfasst.

Warum Geld, Kunst, Macht relevant sein kann

Das hinterlegte Publikationsdatum 2012 unterstützt dabei, Geld, Kunst, Macht zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit Greven Verlag in Köln ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Geld, Kunst, Macht auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Geld, Kunst, Macht auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Thesy Teplitzky recherchieren oder vergleichen, ist Geld, Kunst, Macht eine relevante Ausgabe.

Thematische Einordnung von Geld, Kunst, Macht

Wer wissen möchte, worauf Geld, Kunst, Macht inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Dieser Bildband erzählt die Geschichte einer der einflussreichsten Familien der Kölner Geschichte: der Bankiers- und Goldschmiedefamilie Hackeney, die Könige und Kaiser des Hauses Habsburg finanzierte, beträchtlichen Reichtum ansammelte und einmalige Kunstwerke stiftete. Die Fugger in Augsburg vermehrten ihren Reichtum und ihre Macht durch die Nähe zu Königen und Kaisern. EInen vergleichbaren Einfluss in der Politik des Reiches erlangten Nicasius Hackeney (ca. 1460 bis 1518) und seine Bankiers- und Goldschmiedefamilie als Geld- und Gastgeber der Habsburger in Köln. Wie die Fugger stifteten auch die Hackeneys herausragende Kunstwerke, die noch heute bewundert werden - etwa im Wallraf-Richartz-Museum und in der romanischen Kirche Sankt Maria im Kapitol. Vergessen wurde die Familie Hackeney nur, weil ihre männliche Linie schon im 16. Jahrhundert ausstarb Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Auch Köln hatte seine Familie Fugger ; | Die Familie Hackeney und ihre Residenz am Kölner Neumarkt ; | Der Altar der Heiligen Sippe ; | Der Marientod-Altar des Joos van Cleve ; | Die Lettner-Stiftung der Brüder Hackeney an St. Maria im Kapitol ; | Kaiserliche und königliche Besuche in Köln und die letzte Hackeney-Stiftung ;-- Zeittafel ;-- Literatur, Quellen und Bildnachweis. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Geld, Kunst, Macht thematisch schneller einzuordnen: History, Biography, Art patronage, Art patrons

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Sowohl die ISBN-10 3774306044 als auch die ISBN-13 9783774306042 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL23196102W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL31029820M. Durch die Kombination aus Greven Verlag, Köln und 2012 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Open-Library-Work-ID: OL23196102W
  2. Sprache: Deutsch
  3. Ergänzender Titelzusatz: eine Kölner Familie zwischen Mittelalter und Renaissance
  4. Schlagwörter: History, Biography, Art patronage, Art patrons
  5. Erscheinungsdatum: 2012
  6. Verlagsort: Köln
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. ISBN-10: 3774306044
  9. Titel: Geld, Kunst, Macht
  10. Publiziert bei: Greven Verlag
  11. Kurzbeschreibung: Dieser Bildband erzählt die Geschichte einer der einflussreichsten Familien der Kölner Geschichte: der Bankiers- und Goldschmiedefamilie Hackeney, die Könige und Kaiser des Hauses Habsburg finanzierte, beträchtlichen Reichtum ansammelte und einmalige Kunstwerke stiftete. Die Fugger in Augsburg vermehrten ihren Reichtum und ihre Macht durch die Nähe zu Königen und Kaisern. EInen vergleichbaren Einfluss in der Politik des Reiches erlangten Nicasius Hackeney (ca. 1460 bis 1518) und seine Bankiers- und Goldschmiedefamilie als Geld- und Gastgeber der Habsburger in Köln. Wie die Fugger stifteten auch die Hackeneys herausragende Kunstwerke, die noch heute bewundert werden - etwa im Wallraf-Richartz-Museum und in der romanischen Kirche Sankt Maria im Kapitol. Vergessen wurde die Familie Hackeney nur, weil ihre männliche Linie schon im 16. Jahrhundert ausstarb
  12. Verfasst von: Thesy Teplitzky
  13. Seitenzahl: 143
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783774306042
  15. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Auch Köln hatte seine Familie Fugger ; | Die Familie Hackeney und ihre Residenz am Kölner Neumarkt ; | Der Altar der Heiligen Sippe ; | Der Marientod-Altar des Joos van Cleve ; | Die Lettner-Stiftung der Brüder Hackeney an St. Maria im Kapitol ; | Kaiserliche und königliche Besuche in Köln und die letzte Hackeney-Stiftung ;-- Zeittafel ;-- Literatur, Quellen und Bildnachweis.
  16. Externe Editionsreferenzen: OL31029820M

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Geld, Kunst, Macht, Thesy Teplitzky, Sachbuch und History, Biography, Art patronage, Art patrons schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3774306044, 9783774306042 und OL23196102W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Dieser Bildband erzählt die Geschichte einer der einflussreichsten Familien der Kölner Geschichte: der Bankiers- und Goldschmiedefamilie Hackeney, die Könige und Kaiser des Hauses Habsburg finanzierte, beträchtlichen Reichtum ansammelte und einmalige Kunstwerke stiftete. Die Fugger in Augsburg vermehrten ihren Reichtum und ihre Macht durch die Nähe zu Königen und Kaisern. EInen vergleichbaren Einfluss in der Politik des Reiches erlangten Nicasius Hackeney (ca. 1460 bis 1518) und seine Bankiers- und Goldschmiedefamilie als Geld- und Gastgeber der Habsburger in Köln. Wie die Fugger stifteten auch die Hackeneys herausragende Kunstwerke, die noch heute bewundert werden - etwa im Wallraf-Richartz-Museum und in der romanischen Kirche Sankt Maria im Kapitol. Vergessen wurde die Familie Hackeney nur, weil ihre männliche Linie schon im 16. Jahrhundert ausstarb

Welche Rolle spielt der Untertitel von Geld, Kunst, Macht?

Der Untertitel eine Kölner Familie zwischen Mittelalter und Renaissance präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2012 bei Greven Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Köln zugeordnet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL23196102W und OL31029820M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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