Ökologische Kommunikation in Deutschland | Buchdaten, Inhalt und Autor
20/06/2026
Lesedauer: 8 min
Ökologische Kommunikation in Deutschland von Karl-Werner Brand, Josef Deisböck, Marion Dreyer, Klaus Eder, Angelika Poferl auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Ökologische Kommunikation in Deutschland im Überblick
Ökologische Kommunikation in Deutschland gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Karl-Werner Brand, Josef Deisböck, Marion Dreyer, Klaus Eder, Angelika Poferl - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Ökologische Kommunikation in Deutschland den Fokus legt: Die vorliegende Studie ist das Ergebnis von Uberlegungen, die am Europlii schen Hochschulinstitut in Florenz ihren Ausgang nahmen. Die grundlegende Idee war eine einfache: Soziale Bewegungen, insbesondere die Umweltbewe gung, haben die Struktur der Offentlichkeit, den offentlichen Diskurs verandert. Die Vorstellung, daB soziale Bewegungen entweder die Institutionen tiberrennen oder sich an ihnen die Kopfe einrennen (das sind in etwa die beiden alternativen politisch-ideologischen Erwartungen bzw. Wunschvorstellungen) hat mit der Rea liHit wenig zu tun. Die Frage Instituti~ soziale Bewegung wurde unterlau fen durch einen Wandel offentlicher Diskurse, die soziale Bewegungen in Gang gesetzt hatten und in denen sie sieh reproduzierten. Ein altes Forschungsinteresse, die Frage nach Struktur und Funktion von Offentlichkeit in modernen, demokra tisch verfaBten Gesellschaften fand hier einen neuen realen AnschluBpunkt. Mit der Wiederbelebung des offentlichen Raumes durch soziale Bewegungen belebte sich auch ein soziologisches Untersuc:hungsfeld wieder, das in den Hin tergrund geriickt war und wenig Aufmerksamkeit mehr verbuchen konnte, niim lich die Soziologie der Massenmedien und der offentlichen Meinung. Der Sozio logie der Massenmedien, verloren in den alten Fragen nach den Effekten von Massenmedien (insbesondere nach den Effekten von Gewaltdarstellungen im Fernsehen) lieferte die veriinderte Realitiit neue Fragestellungen. Die Soziologie der offentlichen Meinung, die zum Meinungsforschungsgeschiift der Fliegenbein ziihlerei tendierte, wurde theoretisch wieder attraktiv. Die soziologische Refle xion folgte mit neuen Begriffen: offentliche Kommunikation, offentlicher Dis kurs, Framing (die Einpassung von Realitiit in kognitiv handbare interpretative Formen) oder Konstruktivismus haben dazu beigetragen, ein altes Feld soziologi scher Reflexion auf die moderne Gesellschaft neu zu erschlieBen Als Veröffentlichungsdatum ist 1997 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Westdeutscher Verlag in Opladen.
Warum Ökologische Kommunikation in Deutschland relevant sein kann
Für alle, die Bücher von Karl-Werner Brand, Josef Deisböck, Marion Dreyer, Klaus Eder, Angelika Poferl recherchieren oder vergleichen, ist Ökologische Kommunikation in Deutschland eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 1997 macht Ökologische Kommunikation in Deutschland für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Ökologische Kommunikation in Deutschland eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit Westdeutscher Verlag in Opladen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Ökologische Kommunikation in Deutschland liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Worum geht es in Ökologische Kommunikation in Deutschland?
Die Beschreibung zeigt, dass Ökologische Kommunikation in Deutschland klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die vorliegende Studie ist das Ergebnis von Uberlegungen, die am Europlii schen Hochschulinstitut in Florenz ihren Ausgang nahmen. Die grundlegende Idee war eine einfache: Soziale Bewegungen, insbesondere die Umweltbewe gung, haben die Struktur der Offentlichkeit, den offentlichen Diskurs verandert. Die Vorstellung, daB soziale Bewegungen entweder die Institutionen tiberrennen oder sich an ihnen die Kopfe einrennen (das sind in etwa die beiden alternativen politisch-ideologischen Erwartungen bzw. Wunschvorstellungen) hat mit der Rea liHit wenig zu tun. Die Frage Instituti~ soziale Bewegung wurde unterlau fen durch einen Wandel offentlicher Diskurse, die soziale Bewegungen in Gang gesetzt hatten und in denen sie sieh reproduzierten. Ein altes Forschungsinteresse, die Frage nach Struktur und Funktion von Offentlichkeit in modernen, demokra tisch verfaBten Gesellschaften fand hier einen neuen realen AnschluBpunkt. Mit der Wiederbelebung des offentlichen Raumes durch soziale Bewegungen belebte sich auch ein soziologisches Untersuc:hungsfeld wieder, das in den Hin tergrund geriickt war und wenig Aufmerksamkeit mehr verbuchen konnte, niim lich die Soziologie der Massenmedien und der offentlichen Meinung. Der Sozio logie der Massenmedien, verloren in den alten Fragen nach den Effekten von Massenmedien (insbesondere nach den Effekten von Gewaltdarstellungen im Fernsehen) lieferte die veriinderte Realitiit neue Fragestellungen. Die Soziologie der offentlichen Meinung, die zum Meinungsforschungsgeschiift der Fliegenbein ziihlerei tendierte, wurde theoretisch wieder attraktiv. Die soziologische Refle xion folgte mit neuen Begriffen: offentliche Kommunikation, offentlicher Dis kurs, Framing (die Einpassung von Realitiit in kognitiv handbare interpretative Formen) oder Konstruktivismus haben dazu beigetragen, ein altes Feld soziologi scher Reflexion auf die moderne Gesellschaft neu zu erschlieBen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Journalism, Social sciences, Environmental policy, Environmental protection, Social Sciences, general, Mass media and the environment
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Mit 3531131524 und 9783322832993 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL19879912W und OL21758894M, OL51028324M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus Westdeutscher Verlag, Opladen und 1997 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Die zentralen Metadaten zu Ökologische Kommunikation in Deutschland
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3531131524
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die vorliegende Studie ist das Ergebnis von Uberlegungen, die am Europlii schen Hochschulinstitut in Florenz ihren Ausgang nahmen. Die grundlegende Idee war eine einfache: Soziale Bewegungen, insbesondere die Umweltbewe gung, haben die Struktur der Offentlichkeit, den offentlichen Diskurs verandert. Die Vorstellung, daB soziale Bewegungen entweder die Institutionen tiberrennen oder sich an ihnen die Kopfe einrennen (das sind in etwa die beiden alternativen politisch-ideologischen Erwartungen bzw. Wunschvorstellungen) hat mit der Rea liHit wenig zu tun. Die Frage Instituti~ soziale Bewegung wurde unterlau fen durch einen Wandel offentlicher Diskurse, die soziale Bewegungen in Gang gesetzt hatten und in denen sie sieh reproduzierten. Ein altes Forschungsinteresse, die Frage nach Struktur und Funktion von Offentlichkeit in modernen, demokra tisch verfaBten Gesellschaften fand hier einen neuen realen AnschluBpunkt. Mit der Wiederbelebung des offentlichen Raumes durch soziale Bewegungen belebte sich auch ein soziologisches Untersuc:hungsfeld wieder, das in den Hin tergrund geriickt war und wenig Aufmerksamkeit mehr verbuchen konnte, niim lich die Soziologie der Massenmedien und der offentlichen Meinung. Der Sozio logie der Massenmedien, verloren in den alten Fragen nach den Effekten von Massenmedien (insbesondere nach den Effekten von Gewaltdarstellungen im Fernsehen) lieferte die veriinderte Realitiit neue Fragestellungen. Die Soziologie der offentlichen Meinung, die zum Meinungsforschungsgeschiift der Fliegenbein ziihlerei tendierte, wurde theoretisch wieder attraktiv. Die soziologische Refle xion folgte mit neuen Begriffen: offentliche Kommunikation, offentlicher Dis kurs, Framing (die Einpassung von Realitiit in kognitiv handbare interpretative Formen) oder Konstruktivismus haben dazu beigetragen, ein altes Feld soziologi scher Reflexion auf die moderne Gesellschaft neu zu erschlieBen
- Externe Editionsreferenzen: OL21758894M, OL51028324M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783322832993
- Titel: Ökologische Kommunikation in Deutschland
- Erscheinungsdatum: 1997
- Ort der Veröffentlichung: Opladen
- Open-Library-Work-ID: OL19879912W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Publiziert bei: Westdeutscher Verlag
- Schlagwörter: History, Journalism, Social sciences, Environmental policy, Environmental protection, Social Sciences, general, Mass media and the environment
- Autor beziehungsweise Autoren: Karl-Werner Brand, Josef Deisböck, Marion Dreyer, Klaus Eder, Angelika Poferl
- Seitenzahl: 344
Warum sich Ökologische Kommunikation in Deutschland gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Ökologische Kommunikation in Deutschland, Karl-Werner Brand, Josef Deisböck, Marion Dreyer, Klaus Eder, Angelika Poferl, Sachbuch und History, Journalism, Social sciences, Environmental policy, Environmental protection, Social Sciences, general, Mass media and the environment - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3531131524, 9783322832993 und OL19879912W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie lässt sich Ökologische Kommunikation in Deutschland thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL19879912W und die Editionsreferenzen OL21758894M, OL51028324M.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die vorliegende Studie ist das Ergebnis von Uberlegungen, die am Europlii schen Hochschulinstitut in Florenz ihren Ausgang nahmen. Die grundlegende Idee war eine einfache: Soziale Bewegungen, insbesondere die Umweltbewe gung, haben die Struktur der Offentlichkeit, den offentlichen Diskurs verandert. Die Vorstellung, daB soziale Bewegungen entweder die Institutionen tiberrennen oder sich an ihnen die Kopfe einrennen (das sind in etwa die beiden alternativen politisch-ideologischen Erwartungen bzw. Wunschvorstellungen) hat mit der Rea liHit wenig zu tun. Die Frage Instituti~ soziale Bewegung wurde unterlau fen durch einen Wandel offentlicher Diskurse, die soziale Bewegungen in Gang gesetzt hatten und in denen sie sieh reproduzierten. Ein altes Forschungsinteresse, die Frage nach Struktur und Funktion von Offentlichkeit in modernen, demokra tisch verfaBten Gesellschaften fand hier einen neuen realen AnschluBpunkt. Mit der Wiederbelebung des offentlichen Raumes durch soziale Bewegungen belebte sich auch ein soziologisches Untersuc:hungsfeld wieder, das in den Hin tergrund geriickt war und wenig Aufmerksamkeit mehr verbuchen konnte, niim lich die Soziologie der Massenmedien und der offentlichen Meinung. Der Sozio logie der Massenmedien, verloren in den alten Fragen nach den Effekten von Massenmedien (insbesondere nach den Effekten von Gewaltdarstellungen im Fernsehen) lieferte die veriinderte Realitiit neue Fragestellungen. Die Soziologie der offentlichen Meinung, die zum Meinungsforschungsgeschiift der Fliegenbein ziihlerei tendierte, wurde theoretisch wieder attraktiv. Die soziologische Refle xion folgte mit neuen Begriffen: offentliche Kommunikation, offentlicher Dis kurs, Framing (die Einpassung von Realitiit in kognitiv handbare interpretative Formen) oder Konstruktivismus haben dazu beigetragen, ein altes Feld soziologi scher Reflexion auf die moderne Gesellschaft neu zu erschlieBen
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3531131524 und 9783322832993 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Externe Links
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