Die Tübinger Theosophie - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
20/06/2026
Lesedauer: 6 min
Schneller Überblick zu Die Tübinger Theosophie von Irmgard Männlein-Robert, Helmut Seng, Laura Carrara, Vincent Clausing-Lage mit den wichtigsten Buchangaben. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Die Tübinger Theosophie - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Mit Die Tübinger Theosophie liegt ein Buch von Irmgard Männlein-Robert, Helmut Seng, Laura Carrara, Vincent Clausing-Lage vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Inhaltlich lässt sich Die Tübinger Theosophie folgendermaßen zusammenfassen: Der Codex Tubingensis Mb 27 der Tübinger Universitätsbibliothek ist in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit. Dieser Sammelband, den der Tübinger Griechischprofessor Martin Crusius im 16. Jahrhundert kopieren liess, enthält die Abschrift einer ungewöhnlichen griechischen Handschrift: Diese hatte etwa 100 Jahre zuvor der Humanist Johannes Reuchlin Dominikanermönchen abgekauft, nachdem sie in Konstantinopel bei einem Fischhändler entdeckt und nach Basel gebracht worden war. Leider verbrannte diese Handschrift bei der Bombardierung Strassburgs durch die Preussen 1870 - wie so viele andere kostbare Handschriften aus Antike und Mittelalter. Bei diesem Text, der nach seinem Aufbewahrungsort «Tübinger Theosophie» genannt wird, handelt es sich um ein byzantinisches Exzerpt aus einer spätantiken Schrift eines christlichen Verfassers, eine Sammlung von antiken Orakeln, Wahrsagungen und Weisheitssprüchen. Die meist paganen antiken Orakeltexte und Sentenzen werden in synkretistisch anmutenden kurzen Paraphrasen und Kommentarpassagen christlich (um-)gedeutet, da gezeigt werden soll, dass die alte pagane und die neue christliche Religion im Grunde harmonieren Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Anton Hiersemann in Stuttgart.
Warum Die Tübinger Theosophie relevant sein kann
Die Tübinger Theosophie ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Irmgard Männlein-Robert, Helmut Seng, Laura Carrara, Vincent Clausing-Lage beschäftigen möchten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Die Tübinger Theosophie zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Tübinger Theosophie spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit Anton Hiersemann in Stuttgart ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Die Tübinger Theosophie liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Die Tübinger Theosophie inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der Codex Tubingensis Mb 27 der Tübinger Universitätsbibliothek ist in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit. Dieser Sammelband, den der Tübinger Griechischprofessor Martin Crusius im 16. Jahrhundert kopieren liess, enthält die Abschrift einer ungewöhnlichen griechischen Handschrift: Diese hatte etwa 100 Jahre zuvor der Humanist Johannes Reuchlin Dominikanermönchen abgekauft, nachdem sie in Konstantinopel bei einem Fischhändler entdeckt und nach Basel gebracht worden war. Leider verbrannte diese Handschrift bei der Bombardierung Strassburgs durch die Preussen 1870 - wie so viele andere kostbare Handschriften aus Antike und Mittelalter. Bei diesem Text, der nach seinem Aufbewahrungsort «Tübinger Theosophie» genannt wird, handelt es sich um ein byzantinisches Exzerpt aus einer spätantiken Schrift eines christlichen Verfassers, eine Sammlung von antiken Orakeln, Wahrsagungen und Weisheitssprüchen. Die meist paganen antiken Orakeltexte und Sentenzen werden in synkretistisch anmutenden kurzen Paraphrasen und Kommentarpassagen christlich (um-)gedeutet, da gezeigt werden soll, dass die alte pagane und die neue christliche Religion im Grunde harmonieren Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung. Die Theosophia und die Tübinger Theosophie / Irmgard Männlein-Robert | Textüberlieferung der Tübinger Theosophie / Laura Carrara | Die Tübinger Theosophie : deutsche Übersetzung und Kommentar | Theologische Orakel in Kaiserzeit und Spätantike / Helmut Seng. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Translations into German, Christianity, Occultism, Religious aspects, Manuscripts, Neoplatonism, Greek literature, Oracles, Theosophy, Universität Tübingen. Universitätsbibliothek, Néo-platonisme, Neo-Platonism, Tübinger Theosophie, Codex Tubingensis Mb 27
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Verlag, Ort und Datum - Anton Hiersemann, Stuttgart und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32538696W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44341029M. Sowohl die ISBN-10 3777218189 als auch die ISBN-13 9783777218182 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Ort der Veröffentlichung: Stuttgart
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Editions-IDs: OL44341029M
- Thematische Tags: Translations into German, Christianity, Occultism, Religious aspects, Manuscripts, Neoplatonism, Greek literature, Oracles, Theosophy, Universität Tübingen. Universitätsbibliothek, Néo-platonisme, Neo-Platonism, Tübinger Theosophie, Codex Tubingensis Mb 27
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783777218182
- Verlag: Anton Hiersemann
- Umfang: 362 Seiten
- Sprache: Deutsch
- Verfasst von: Irmgard Männlein-Robert, Helmut Seng, Laura Carrara, Vincent Clausing-Lage
- Buchtitel: Die Tübinger Theosophie
- Open-Library-Work-ID: OL32538696W
- Erscheinungsdatum: 2018
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Codex Tubingensis Mb 27 der Tübinger Universitätsbibliothek ist in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit. Dieser Sammelband, den der Tübinger Griechischprofessor Martin Crusius im 16. Jahrhundert kopieren liess, enthält die Abschrift einer ungewöhnlichen griechischen Handschrift: Diese hatte etwa 100 Jahre zuvor der Humanist Johannes Reuchlin Dominikanermönchen abgekauft, nachdem sie in Konstantinopel bei einem Fischhändler entdeckt und nach Basel gebracht worden war. Leider verbrannte diese Handschrift bei der Bombardierung Strassburgs durch die Preussen 1870 - wie so viele andere kostbare Handschriften aus Antike und Mittelalter. Bei diesem Text, der nach seinem Aufbewahrungsort «Tübinger Theosophie» genannt wird, handelt es sich um ein byzantinisches Exzerpt aus einer spätantiken Schrift eines christlichen Verfassers, eine Sammlung von antiken Orakeln, Wahrsagungen und Weisheitssprüchen. Die meist paganen antiken Orakeltexte und Sentenzen werden in synkretistisch anmutenden kurzen Paraphrasen und Kommentarpassagen christlich (um-)gedeutet, da gezeigt werden soll, dass die alte pagane und die neue christliche Religion im Grunde harmonieren
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung. Die Theosophia und die Tübinger Theosophie / Irmgard Männlein-Robert | Textüberlieferung der Tübinger Theosophie / Laura Carrara | Die Tübinger Theosophie : deutsche Übersetzung und Kommentar | Theologische Orakel in Kaiserzeit und Spätantike / Helmut Seng.
- ISBN-10: 3777218189
Warum sich Die Tübinger Theosophie gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Tübinger Theosophie, Irmgard Männlein-Robert, Helmut Seng, Laura Carrara, Vincent Clausing-Lage, Sachbuch und Translations into German, Christianity, Occultism, Religious aspects, Manuscripts, Neoplatonism, Greek literature, Oracles, Theosophy, Universität Tübingen. Universitätsbibliothek, Néo-platonisme, Neo-Platonism, Tübinger Theosophie, Codex Tubingensis Mb 27 - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3777218189, 9783777218182 und OL32538696W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Die Tübinger Theosophie
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3777218189 und 9783777218182 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wer sollte sich für Die Tübinger Theosophie interessieren?
Besonders relevant ist Die Tübinger Theosophie für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Irmgard Männlein-Robert, Helmut Seng, Laura Carrara, Vincent Clausing-Lage betrachten möchten.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32538696W und die Editionsreferenzen OL44341029M.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Translations into German, Christianity, Occultism, Religious aspects, Manuscripts, Neoplatonism, Greek literature, Oracles, Theosophy, Universität Tübingen. Universitätsbibliothek, Néo-platonisme, Neo-Platonism, Tübinger Theosophie, Codex Tubingensis Mb 27 kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
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