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Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus | Inhalt & Buchinfos

20/06/2026

Lesedauer: 6 min

Hier findest du zu Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus von Tobias Ronge die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus | Inhalt & Buchinfos

Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus | Inhalt & Buchinfos

Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Tobias Ronge - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz eine Untersuchung zur Ikonografie von Führer- und Funktionärsbildern im Dritten Reich schärft das Profil von Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus folgendermaßen zusammenfassen: Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung zur Führer- und Funktionärsikonografie im Dritten Reich gab es bis heute nicht, obwohl sich gerade in den Porträts der NS-Machthaber nationalsozialistisches Kunstwollen wiederfindet. Nicht nur Hitlers Porträt wird hier untersucht. Die vorliegende Arbeit befasst sich ausführlich mit dem Bilderkult, der um die Nazigrössen wie Göring, Goebbels und Heydrich getrieben wurde. Ebenfalls das Bild der Frau kann um die Facetten "keusche Helferin" und "dominante Führerin" erweitert werden. Die künstlerische Auseinandersetzung mit den meisten NS-Führern endet bekanntlich 1945. In der Kunst der Bundesrepublik ist Hitlers Gesicht ein Markenzeichen geblieben. Die Untersuchung zeigt, dass der mit allen Schrecken des Dritten Reiches gleichgesetzte Hitler jetzt als Sinnbild des Bösen nahezu die Bedeutung hat, die vormals nur der Figur des Teufels zukam Die Ausgabe erschien am 2010 bei Lit und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.

Warum Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus relevant sein kann

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus mit dem Datum 2010 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit Lit in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für alle, die Bücher von Tobias Ronge recherchieren oder vergleichen, ist Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Worum geht es in Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus?

Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung zur Führer- und Funktionärsikonografie im Dritten Reich gab es bis heute nicht, obwohl sich gerade in den Porträts der NS-Machthaber nationalsozialistisches Kunstwollen wiederfindet. Nicht nur Hitlers Porträt wird hier untersucht. Die vorliegende Arbeit befasst sich ausführlich mit dem Bilderkult, der um die Nazigrössen wie Göring, Goebbels und Heydrich getrieben wurde. Ebenfalls das Bild der Frau kann um die Facetten "keusche Helferin" und "dominante Führerin" erweitert werden. Die künstlerische Auseinandersetzung mit den meisten NS-Führern endet bekanntlich 1945. In der Kunst der Bundesrepublik ist Hitlers Gesicht ein Markenzeichen geblieben. Die Untersuchung zeigt, dass der mit allen Schrecken des Dritten Reiches gleichgesetzte Hitler jetzt als Sinnbild des Bösen nahezu die Bedeutung hat, die vormals nur der Figur des Teufels zukam Über die Schlagwörter Portraits, National socialism and art, Nazis, Propaganda in art, German Portrait painting lässt sich Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Lit, Berlin und 2010 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL15962668W und OL24868670M besonders hilfreich. Mit 3643108567 und 9783643108562 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verlagsort: Berlin
  2. Externe Editionsreferenzen: OL24868670M
  3. Kurzbeschreibung: Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung zur Führer- und Funktionärsikonografie im Dritten Reich gab es bis heute nicht, obwohl sich gerade in den Porträts der NS-Machthaber nationalsozialistisches Kunstwollen wiederfindet. Nicht nur Hitlers Porträt wird hier untersucht. Die vorliegende Arbeit befasst sich ausführlich mit dem Bilderkult, der um die Nazigrössen wie Göring, Goebbels und Heydrich getrieben wurde. Ebenfalls das Bild der Frau kann um die Facetten "keusche Helferin" und "dominante Führerin" erweitert werden. Die künstlerische Auseinandersetzung mit den meisten NS-Führern endet bekanntlich 1945. In der Kunst der Bundesrepublik ist Hitlers Gesicht ein Markenzeichen geblieben. Die Untersuchung zeigt, dass der mit allen Schrecken des Dritten Reiches gleichgesetzte Hitler jetzt als Sinnbild des Bösen nahezu die Bedeutung hat, die vormals nur der Figur des Teufels zukam
  4. ISBN-13: 9783643108562
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Tobias Ronge
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3643108567
  7. Schlagwörter: Portraits, National socialism and art, Nazis, Propaganda in art, German Portrait painting
  8. Titel: Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus
  9. Verlag: Lit
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch
  11. Externe Work-Referenz: OL15962668W
  12. Veröffentlicht am: 2010
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  14. Umfang: 543 Seiten
  15. Untertitel: eine Untersuchung zur Ikonografie von Führer- und Funktionärsbildern im Dritten Reich

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus, Tobias Ronge, Sachbuch und Portraits, National socialism and art, Nazis, Propaganda in art, German Portrait painting schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3643108567, 9783643108562 und OL15962668W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3643108567 und die ISBN-13 9783643108562.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Portraits, National socialism and art, Nazis, Propaganda in art, German Portrait painting bei der Einordnung.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung zur Führer- und Funktionärsikonografie im Dritten Reich gab es bis heute nicht, obwohl sich gerade in den Porträts der NS-Machthaber nationalsozialistisches Kunstwollen wiederfindet. Nicht nur Hitlers Porträt wird hier untersucht. Die vorliegende Arbeit befasst sich ausführlich mit dem Bilderkult, der um die Nazigrössen wie Göring, Goebbels und Heydrich getrieben wurde. Ebenfalls das Bild der Frau kann um die Facetten "keusche Helferin" und "dominante Führerin" erweitert werden. Die künstlerische Auseinandersetzung mit den meisten NS-Führern endet bekanntlich 1945. In der Kunst der Bundesrepublik ist Hitlers Gesicht ein Markenzeichen geblieben. Die Untersuchung zeigt, dass der mit allen Schrecken des Dritten Reiches gleichgesetzte Hitler jetzt als Sinnbild des Bösen nahezu die Bedeutung hat, die vormals nur der Figur des Teufels zukam

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL15962668W und die Editionsreferenzen OL24868670M.

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